Steinkohle. Kohle 2005


Nur so lassen sich in Anbetracht vielfältiger Unwägbarkeiten jederzeit Reserven und Ausgleichsmöglichkeiten für unvorhergesehene Entwicklungen mobilisieren und neue Chancen ergreifen. Es wird oft als Backup Brennstoff für Spitzenkraftwerke im Falle der Zufuhr von Erdgas verwendet wird, unterbrochen wird oder als Hauptbrennstoff für kleine elektrische Generatoren. Stromerzeugung MW el Mio kwh Der Braunkohlenverbrauch und die Braunkohlenförderung haben sich auf Grund der Umstrukturierung und Modernisierung der ostdeutschen Wirtschaft nach der Wiedervereinigung annähernd halbiert. In beiden Fällen wurde Rückstandsöl als eine gute Aussicht zu sehen, weil es billig und leicht verfügbar.

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Die konventionellen Erdgasvorkommen der Welt sind allerdings wie die Ölvorräte auf wenige Lieferregionen vor allem in der so genannten strategischen Energie-Ellipse konzentriert. Braunkohle wird wegen des vergleichsweise niedrigen spezifi- schen Energiegehaltes international praktisch nicht gehandelt. Zwar wird sich im Zuge der global wachsenden Kohlenachfrage auch der Kohlehandel ausweiten.

Relativ gesehen ist der Anteil, der für den überseeischen Kohlehandel verfügbar ist, aber eher rückläufig. Dies zeigt sich auch insbesondere bei einer Betrachtung der drei Teilmärkte für Kraftwerkskohle, Kokskohle und Koks. Einzelne Länder sind mit ihrer gesamten Kraftwerkskohlennachfrage von nur wenigen Lieferländern und Produzenten abhängig. Noch gravierender sind die Abhängigkeiten im Kokskohlenseehandel. Die Koksexporte Chinas unterliegen dabei einem strengen Lizenzierungssystem, das die vorrangige Versorgung der chinesischen Stahlindustrie gewährleistet.

Der im Jahr vor allem durch das enorme Wirtschaftswachstum in China ausgelöste Stahlboom hat die Nachfrage nach Kokskohle und Koks für die Stahlerzeugung enorm steigen lassen.

Dies hat auf den engen Märkten für diese Rohstoffe zu erheblichen Preisreaktionen und in Einzelfällen auch Lieferstörungen geführt. Da die geologischen Abbaubedingungen im Tiefbau auf Kohle europaweit ähnlich sind und sich die wirtschaftlichen und sozialen Rahmenbedingungen angleichen werden, haben die neuen EU- Länder zumeist eine ähnliche einschneidende Anpassung ihrer Förderung wie die bisherige EU begonnen oder noch vor sich, wenn die Politik sich nicht ändert.

Mai erheblich an Gewicht gewonnen. Dieser Anteil wird in den nächsten 25 Jahren zwar leicht sinken. Absolut nimmt der Kohleeinsatz aber weiter zu und die Kohle bleibt auch im Jahr Energieträger Nr. Getragen wird der absolute Zuwachs der Kohlenverstromung von den Entwicklungs- und Schwellenländern.

Diese Länder haben zu- Dies entspricht mehr als dem Dreifachen des heutigen deutschen Steinkohlenkraftwerksparks. Erheblicher Modernisierungsbedarf besteht auch bei den Stromerzeugungskapazitäten in der Europäischen Union.

Rund ein Viertel entfällt auf das Erdgas, das in den letzten Jahren deutliche Verbrauchszuwächse erzielt hat. In der Folge hat sich hier in den Mitgliedstaaten ein sehr breites Spektrum entwickelt, das von Ausschreibungs- und Bonussystemen bis zu regulatorischen Mengen- und Preisvorschriften wie in Deutschland reicht.

Die Voraussetzungen und Potenziale der einzelnen Mitgliedstaaten zur Nutzung erneuerbarer Energien wie Wasser, Wind, Sonne und Biomasse sind allerdings sehr unterschiedlich, sodass eine baldige Harmonisierung der Fördersysteme auf europäischer Ebene eher unwahrscheinlich ist.

Die Kohle hat dabei im Hinblick auf die Brennstoffversorgung und -kosten eine starke Stellung. Bei der Reinigung der Kokereigase fallen u. Ammoniak, Schwefel und Teer an, Stoffe, die in der Grundstoffchemie und als Düngemittel eine essenzielle Rolle spielen. Weltweit wurden im Jahr hierfür rund Mio t Steinkohle benötigt. Europäische Kommission, extrem feste und gleichzeitig leichte Werkstoffe gefragt sind.

Auch die Nebenprodukte, die bei der Verwendung von Kohle anfallen, sind häufig Wertstoffe. In Mit dem seit langem erforschten Verfahren der Kohlevergasung kann Kohle in ein brennbares Gas umgewandelt werden, das als Ausgangsprodukt für vielfältige Anwendungen in der chemischen Industrie, als Reduktionsgas bei der Eisenerzeugung oder nach weiterer Umwandlung in synthetisches Erdgas als Heizgas für die Industrie und Haushalte verwandt werden kann.

Neben der Strom- und Stahlerzeugung gibt es für die Steinkohle als vielseitigen Rohstoff eine ganze Reihe weiterer Verwendungen, die wirtschaftlich z. Selbst so exotische Produkte wie Molekularsiebe zur Gastrennung und Filter zur Wasserreinigung lassen sich aus Kohle herstellen. Vergaser- und Dieselkraftstoffe, Methanol als Beimischung zu Benzin oder Kohleöl als Heizmittel hergestellt werden können Produkte, mit denen die Abhängigkeit vom Rohöl verringert werden kann.

In Südafrika und China werden diese Techniken wirtschaftlich eingesetzt. In Deutschland wurden Pläne für den Ausbau der Kohleverflüssigung in den er Jahren nach dem Verfall der internationalen Rohölpreise aufgegeben. Eine Wiederaufnahme ist derzeit ungeachtet der hohen Ölpreise nicht geplant.

Auch im Rahmen einer künftigen Wasserstoffwirtschaft, die Wasserstoff als universellen Energieträger nutzen soll, könnte Kohle auf diesem Weg eine wichtige Rolle spielen. Kohle ist ein Rohstoff der Zukunft Diese Beispiele zeigen, dass mehr in der Kohle steckt als vielfach gesehen. Kohle ist fossil aber nicht antiquiert, Kohle ist ein Rohstoff der Zukunft. Selbst wenn die Gas- und Ölreserven zur Neige gegangen sind und die Kohle vielleicht eines Tages als Energieträger zur Stromerzeugung weniger gefragt sein sollte: Für zahlreiche wichtige Produkte z.

Klimapolitik vor einer Neuausrichtung Seit zwei Jahrzehnten wird über eine mögliche Gefährdung des Klimasystems unserer Erde diskutiert. Vorsorge scheint vonnöten, die wissenschaftlichen Grundlagen sind jedoch keineswegs gesichert. Im Jahr hat sich die Staatengemeinschaft in Rio de Janeiro darauf verständigt, die Konzentration der Treibhausgase in der Atmosphäre auf einem Niveau zu stabilisieren, das gefährliche anthropogene Störungen des Klimasystems verhindert.

Seitdem nimmt die Klimapolitik zunehmend Einfluss auf wirtschaftliche Aktivitäten. Im Mittelpunkt steht dabei insbesondere die Nutzung fossiler Energieträger, bei deren Verbrennung u. Die Entwicklungs- und Schwellenländer haben dagegen in Kyoto keinerlei Emissionsminderungsziele übernommen. Auf diese Länder werden jedoch spätestens ab dem Jahr aufgrund des dynamischen Zuwachses ihres Energieverbrauchs mehr CO 2 -Emissionen entfallen als auf die westlichen Industrieländer.

In der Kohle steckt mehr Februar in Kraft, nachdem es für viele überraschend Ende auch von Russland ratifiziert wurde. Soweit Unterzeichnerstaaten Verpflichtungen zur Reduktion der klimarelevanten Spurengasemissionen eingegangen sind, sind diese damit völkerrechtlich verbindlich geworden.

Bei Nichterreichung der Ziele drohen ggf. Faktisch besteht bei den meisten der Unterzeichnerstaaten des Kyoto-Protokolls allerdings kaum eine Aussicht, dass sie ihre Minderungsziele bis erreichen können.

Januar in Kraft getreten ist. Gleichwohl ist die Umsetzung für die betroffe Quelle: IEA, nen Volkswirtschaften mit erheblichen Kosten verbunden.

Der jeweilige NAP musste von der Kommission genehmigt werden. Die zugeteilte Menge ist dabei allenfalls ausreichend, um die derzeitige Produktion zu gewährleisten. Deswegen stehen einem Handel mit Emissionsrechten kaum Zertifikate zur Verfügung, es sei denn, die Produktion wird zurückgefahren. Illiquidität und tendenziell steigende Preise sind in diesem Handelssystem von vornherein eingebaut, da das technologische Potenzial der betroffenen Anlagen, Trotz der Einführung dieses Instrumentes ist gegenwärtig nicht absehbar, wie die EU ihre Kyoto-Zusagen einhalten will, da aus heutiger Sicht allenfalls Deutschland, Frankreich und das Vereinigte Königreich die jeweiligen Minderungen erbringen werden, was aber nicht ausreichen wird, um den Emissionszuwachs aus Ländern wie Italien oder Spanien auszugleichen.

Ziel der EU ist es, den globalen Temperaturanstieg auf weniger als 2 C zu begrenzen. Hierzu seien bis globale Emissionsminderungen gegen von ca. Die für die Zielvorgaben der EU geltend gemachten Emissionsminderungen entbehren allerdings einer soliden Grundlage. Der globale Temperaturanstieg schreitet gegenwärtig und absehbar lediglich mit etwa 0,,15 C pro Jahrzehnt voran, würde also im Jahre höchstens 1,5 C erreichen. Die in der Debatte oftmals für erforderlich gehaltenen hohen Emissionsminderungen resultieren überwiegend aus ausgewählten, Quelle: Diese simulieren sowohl beim Wachstum der Emissionen als auch bei der Konzentration der Treibhausgase extreme Anstiege, die im Computermodell zu einem ebenfalls extrem hohen Temperaturanstieg führen.

Andere Szenarien und die in den letzten Jahrzehnten beobachteten effektiven Trends von Spurengas- und Temperaturanstieg führen jedenfalls in sehr wahrscheinlich nicht zu den oft genannten dramatischen Klimaveränderungen.

Ungeachtet der erkennbaren Probleme bei der Erfüllung des Kyoto- Protokolls gibt es in der Diskussion über die Ausgestaltung der künftigen Klimapolitik Bestrebungen, die Treibhausgasemissionen nach Offen bleibt bei diesem Ansatz insbesondere die Frage, warum Länder wie die USA und Australien, die dem Kyoto-Protokoll ablehnend gegenüberstehen, oder Länder, die ihre eingegangenen Verpflichtungen verfehlen, in Zukunft sogar noch verschärften Minderungszielen zustimmen sollten.

Auch die Einbindung der Entwicklungsländer, insbesondere Chinas, in ein derartiges Regime ist völlig offen. Für diese Länder würden konkrete Verpflichtungen zur Emissionsminderung kaum überwindbare Bremsen in ihrem wirtschaftlichen Aufholprozess darstellen.

So könnte die Unterstützung des Deichbaus der Küstenregionen in Entwicklungsländern eine effektivere Hilfe sein als teure Restriktionen des Energiesystems. Wir sind besorgt, dass die internationalen Klimaverhandlungen wegen der Beschränkung auf die Festlegung von Emissionszielwerten wenig effektiv sein werden. Das Kyoto-Protokoll wirkt sich nur geringfügig auf die Erwärmungsraten aus und weist einen naiven Compliance- Mechanismus auf, der die Staaten nur davon abhalten kann, sich künftig zu schärferen Emissionsminderungen zu verpflichten.

Wir fordern die Regierung des Vereinigten Königreichs auf, alternative Architekturen für künftige Protokolle zu erarbeiten, möglicherweise auf der Grundlage von Technologien und ihrer Marktdurchdringung. Nur so dürfte es überhaupt möglich sein, die Entwicklungsländer davon zu überzeugen, sich der globalen Klimapolitik zu öffnen. In vielen dieser Länder gibt es durchaus drängendere Probleme als die des Klimaschutzes wie z.

Ein zentrales Element des Klimaaktionsplanes von Gleneagles ist die Energieerzeugung für eine Zur Lösung der anstehenden Aufgabe müsse der Energiemix breit gefächert sein. Fossile Brennstoffe würden auch weiterhin ein wichtiger Bestandteil des Energiemixes sein, daher seien Wege zu finden, um die damit verbundenen Luftverschmutzungen und Treibhausgasemissionen in den Griff zu bekommen und die Effizienz entlang der gesamten Prozesskette von der Förderung über die Energieerzeugung und -übertragung bis zur Verteilung zu verbessern.

Auf der Agenda stehen deshalb Themen wie der Ausbau und die Vermarktung der erneuerbaren Energien, sauberere fossile Brennstoffe, fortgeschrittene Kernenergietechnik und elektrische Verteilsysteme. Die hier zusammenarbeitenden Länder vereinigen rund die Hälfte der globalen CO 2 -Emissionen auf sich. Mit China und Indien sind zwei Länder beteiligt, in denen künftig enorme Emissionszuwächse erwartet werden.

Allein aus dem für China in den nächsten 30 Jahren erwarteten Anstieg des Kohlenverbrauchs von 1,4 auf 2,4 Mrd. Länder, die sich wie die USA und Australien vom Kyoto-Protokoll verabschiedet haben oder aber wie China und Indien keine Minderungsziele übernommen haben, könnte sich damit als weit wirksamer erweisen als stringente Reduktionsziele und Strafen für einzelne Länder. Im Sinne der Nachhaltigkeit müssen darüber hinaus auch die soziale Dimension und die gesellschaftliche Akzeptanz energie- und rohstoffpolitischen Handelns beachtet werden.

Energiepolitische Ziele Wirtschaftlichkeit Versorgungssicherheit Zwischen diesen verschiedenen Anforderungen kann es Konkurrenzverhältnisse und Konflikte geben. Umweltverträglichkeit Natürlich müssen bei Zielkonflikten politische Entscheidungen und Prioritätensetzungen im Rahmen des demokratischen Willensbildungsprozesses getroffen werden. Eine rationale Energie- und Rohstoffpolitik muss sich jedoch der Zielkonflikte bewusst sein. Sie muss erkennen, wenn sich die Gewichte der Ziele durch veränderte Problemstellungen verschieben bzw.

So lässt sich feststellen, dass in der deutschen Energiepolitik in den letzten zwei Jahrzehnten einerseits das Ziel der Wirtschaftlichkeit, andererseits der Umweltschutz im Vordergrund standen beides keineswegs spannungsfrei und ohne klare Konfliktlösungsregelung. Die Herausforderungen der Versorgungssicherheit wurden vernachlässigt. Ausgewogener Energiemix Insgesamt ist die Balance verloren gegangen und in den Wahlkämpfen des Jahres reflektiert kaum ein Programm die Veränderung der strategischen Trends auf den globalen Energiemärkten oder die Mahnungen der EU-Kommission.

Diese Verdrängung der Versorgungsrisiken ist nicht recht verständlich. An Warnungen hat es nicht gefehlt. Im Hinblick auf die Primärenergieund Rohstoffversorgung gibt es im Prinzip nur drei strategische Ansatzpunkte, die allen Zielen gleichzeitig gerecht werden und damit die Balance wahren: Den ausgewogenen Energieund Rohstoff-Mix, der die spezifischen Probleme, Kosten und Risiken der verschiedenen Energieträger und -technologien, Rohstoffe und Bezugsquellen möglichst breit streut und dadurch tendenziell ausgleicht Diversifikation.

Nur so lassen sich in Anbetracht vielfältiger Unwägbarkeiten jederzeit Reserven und Ausgleichsmöglichkeiten für unvorhergesehene Entwicklungen mobilisieren und neue Chancen ergreifen. Dabei gilt es auch, bestehende technische, ökonomische und institutionelle Barrieren für eine effizientere Energie- und Rohstoffnutzung zu überwinden. Derartige strategische Ansätze müssen energie- und rohstoff- politisch umgesetzt und realisiert werden.

Der Markt kann dies nicht allein und schon gar nicht im Staatliche Rahmensetzungen sind unumgänglich Gleichklang aller Ziele. Zwar ist es in einer Sozialen Marktwirtschaft wie in Deutschland und innerhalb der Europäischen Union selbstverständlich, dass auch die Energieund Rohstoffpolitik grundsätzlich marktwirtschaftlich ausgerichtet ist.

Doch sind staatliche Rahmensetzungen unumgänglich. Zu berücksichtigen ist dabei die trotz der Globalisierung und Liberalisierung der Märkte nach wie vor gegebene Ungleichheit der jeweiligen nationalen Rahmenbedingungen und Wettbewerbsverhältnisse. Auch muss der Staat dort korrektiv oder präventiv eingreifen, wo Markt und Wettbewerb versagen oder übergeordnete politische Ziele systematisch verfehlt zu werden drohen.

Die deutsche Politik kann sich nicht darauf berufen, dass in der EU eine nationale Energiepolitik nicht mehr möglich wäre. Insbesondere liegen energiepolitische Grundsatzentscheidungen über die Nutzung der Energieressourcen, die Wahl zwischen verschiedenen Energiequellen und die allgemeine Struktur der Energieversorgung weiterhin bei den Mitgliedstaaten.

Das würde sich auch durch den im Ratifizierungsprozess zunächst gescheiterten Europäischen Verfassungsvertrag nicht ändern. Denn sein Energiekapitel sieht zwar verbindliche gemeinsame Energieziele vor, Die Wahl der Energiequellen liegt bei den Mitgliedstaaten Europa gibt insofern zwar einen Rahmen vor, steht der nationalen Gestaltung der Energieund Rohstoffpolitik aber nicht entgegen. Energiepolitik bleibt nationale Aufgabe bestätigt aber ausdrücklich die Zuständigkeit bzw.

Das EU-Recht stellt gerade bezüglich der Energieversorgungssicherheit vielfach den Vorrang und die konzeptionel- Deutschland braucht daher schnellstens ein energie- und rohstoffpolitisches Gesamtkonzept. Es muss die Balance der Ziele wieder herstellen, den einzelnen Energieträgern und -technologien unter Berücksichtigung ihrer spezifischen Vor- und Nachteile eine angemessene Rolle zuweisen und insbesondere eine langfristige Strategie zur Verbesserung der Versorgungssicherheit vorsehen.

Beispiel dafür sind das jüngste Grünbuch Energieeffizienz oder die angekündigte Mitteilung zur Energieversorgungssicherheit. Daraus ergeben sich jeweilige Impulse und mitunter Vorgaben für die nationale Energiepolitik.

Nationale Energiekonzepte ersetzt die EU jedoch Risiken bei Energierohstoffen Die Globalisierung und Liberalisierung der Energiemärkte haben für die in Deutschland tätigen Unternehmen die Absatz- und Beschaffungsmöglichkeiten beträchtlich ausgeweitet. Zugleich aber haben sie auch den Wettbewerbsdruck auf den Energiestandort Deutschland, die internationale Nachfragekonkurrenz und die Abhängigkeit von unkontrollierbaren Entwicklungen auf den Weltmärkten erhöht. Generell wird damit gerechnet, dass das globale Energieund Rohstoffangebot mit der rasch wachsenden globalen Nachfrage nicht mithält.

Infolgedessen werden strukturelle Krisen auf den internationalen Energie- und Rohstoffmärkten erwartet. Dass die internationalen Marktpreise für Mineralöl, Erdgas und Kohle dramatisch gestiegen sind und der Rohölpreis im Jahr erneut Rekordwerte erreicht hat, spüren nicht nur einzelne Verbraucher und Unternehmen.

Auch im Saldo mit den höheren Exporterlösen lag der Nettodevisenaufwand für Energieimporte mit 39 Mrd. Nicht auszudenken, wenn zu diesem Preisschock auch noch Versorgungsengpässe hinzukämen. Die Sicherung der Energieversorgung muss daher wieder in den Mittelpunkt der Energiepolitik rücken.

Die vollständig auf Uranimporte gestützte Kernenergie ist als quasi heimisch gerechnet. Sollte die Kernenergienutzung in Deutschland um das Jahr herum tatsächlich beendet werden und es keinen vollständigen Ersatz durch erneuerbare Energien Ausgaben 23,8 31,4 Einnahmen ,6 14 7,8 1.

Erst recht gilt dies, weil auch der Versorgungsbeitrag heimischer Kohle zurückgeführt wird. Diese Abhängigkeit wächst weiter. Sie mag für sich genommen die Erdgasversorgungssicherheit Deutschlands verbessern. Sie verringert aber nicht die Gesamtabhängigkeit von Energie- und Erdgasimporten, zumal aus Russland. Dies vor dem Hintergrund eines weltweiten Nachfrageanstiegs, verschärfter globaler Verteilungskämpfe um die Energieressourcen und einer sich intensivierenden Sorge um den Zeitpunkt des weltweiten Produktionsmaximums bei den konventionellen, kostengünstigen Mineralölvorräten, dem nach allen Erkenntnissen der Ressourcenökonomie ein relativ steiler Rückgang der weltweiten Produktion folgen wird.

Dieser Zeitpunkt könnte nach verschiedenen Voraussagen schon bald erreicht sein. Solche Entwicklungen könnten wiederum zur Eskalation politischer Konflikte führen, die ihrerseits zusätzliche Preisschübe und Verknappungen bedingen. Bei einem tendenziell knapper werdenden Rohölangebot und der aktuellen Preisrallye wird auch in Deutschland wieder verstärkt über Alternativen zum Rohöl und den darauf basierenden Mineralölprodukten nachgedacht.

Im Mittelpunkt stehen dabei Bio-Kraftstoffe, bei denen gestützt auf vielfältige nationale Förderprogramme und -instrumente in den nächsten 20 Jahren weltweit eine Vervierfachung der Produktion erwartet wird. Kaum jemand spricht heute hierzulande noch von der Kohleverflüssigung und Kohlevergasung. Dies war vor 30 Jahren noch anders. Im Zeitraum bis waren 7 Pilotanlagen zur Kohleveredlung in Betrieb gegangen.

Obwohl hierzulande entwickelt, ist die Kohleverflüssigung bei uns fast in Vergessenheit geraten. Die indirekte Kohleverflüssigung über Synthesegas wurde durch Fischer und Tropsch zum Patent angemeldet. Anders in Südafrika und China. Sie befindet sich noch im Stadium der Auftragsvergabe, soll aber bereits in den Betrieb aufnehmen und weitere Anlagen nach sich ziehen. Die chinesische Regierung hält diese weltweit erste Industrieanlage zur direkten Kohlehydrierung mit einem Investitionsvolumen von ca.

Mit den seit langem erforschten Verfahren der Kohleverflüssigung, bei denen je nach Prozess verschiedene flüssige Kohlenwasserstoffe wie z. Allerdings hängt die Wirtschaftlichkeit der Kohleverflüssigung wesentlich vom jeweiligen Rohölpreis ab. Auch Hydrierbenzin aus Kohle war damals erheblich teurer als Benzin aus Mineralöl. Nach dem Verfall Kohleölanlage Bottrop,. Die derzeitigen und in der Perspektive weiter steigenden Ölpreise könnten allerdings die Kohleverflüssigung wieder sehr interessant werden lassen.

Bei den jetzigen Preisen für Mineralölprodukte auf dem Weltmarkt würde sich die Kohleverflüssigung nicht nur in China und Südafrika rentieren und die Nachfrage nach Kohle entsprechend steigen. Parallelen bei anderen Rohstoffen Auch bei vielen nicht-energetischen Rohstoffen besteht eine hohe Abhängigkeit der deutschen Volkswirtschaft von den internationalen Märkten.

Hier ist durch die Globalisierung der Wirtschaft und die weltweiten Nachfrageschübe ebenfalls eine neue Versorgungssituation entstanden. Triebkräfte dieser Entwicklung sind, wie bei den Energierohstoffen, vor allem das weltweite Wirtschafts- und Bevölkerungswachstum sowie die wirtschaftli- Ob in Europa wieder in die Kohleverflüssigung und -vergasung investiert wird, hängt aber nicht allein von der Wirtschaftlichkeit ab. Wenn die Infrastruktur fehlt und die Erfahrung abgewandert ist, bedarf es zusätzlicher Anreize, um Versäumtes aufzuholen.

Umso wichtiger ist es, die Forschung und Entwicklung in diesem Bereich bei uns wieder zu beleben und die mit der Rohstoffreserve Kohle verbundene Option Kohleöl nicht völlig zu verspielen. Dies führte zusammen mit der nahezu vollständigen Kapazitätsauslastung vieler Rohstoffproduzenten in der letzten Zeit zu sprunghaften Anstiegen der Energie- und Rohstoffpreise. Da in den nächsten Jahrzehnten ein weiteres deutliches Wachstum der weltweiten Energie- und Rohstoffnachfrage erwartet wird, ist hier längerfristig eher mit weiteren Steigerungen des internationalen Preisniveaus zu rechnen.

Experten erwarten, wie das Handelsblatt im August hervorhob, einen Rohstoff-Superzyklus mit einem Preisauftrieb über mindestens 10 Jahre. Energie und viele nichtenergetische Rohstoffe werden also noch teurer. Gemessen an den globalen Reserven- und Ressourcenzahlen sind die meisten Industrierohstoffe zwar in ausreichender Menge verfügbar. Die Studie untersucht anhand von 12 ausgewählten Rohstoffen darunter auch Koks den Rohstoffeinsatz in den einzelnen Produktionsstufen sowie die Auswirkungen von Preisbewegungen in den Rohstoffmärken auf Produktion und Beschäftigung in Deutschland.

Diese Konzentration hat sich seit den neunziger Jahren sogar noch erhöht. Das Rohstoffangebot ist aufgrund der langen Realisierungszeiten kapitalintensiver Explorations- und Bergbauprojekte zudem wenig flexibel. Es kann zuweilen mit dem Wachstum der globalen Rohstoffnachfrage kaum Schritt halten. Ähnlich limitierend auf die Versorgung mit importierten Rohstoffen können sich die Transportkapazitäten auswirken.

Unvorhergesehene Preissprünge sind jedoch nicht ausgeschlossen und sogar eher die Regel als die Ausnahme. Bereits kurzfristige Schwankungen von Angebot und Nachfrage haben auf den labilen Rohstoffmärkten extreme Preisausschläge zur Folge. Der Rohstoffeinsatz betrifft auf Grund der wechselseitigen Verflechtung der Sektoren untereinander die Struktur der gesamten Volkswirtschaft. Physische Engpässe bei wesentlichen Rohstoffen könnten daher weit reichende Auswirkungen haben und beeinträchtigen dann nicht nur einzelne Produktionsprozesse, sondern ganze industrielle Wertschöpfungsketten.

Dies betrifft vor allem die deutsche Exportwirtschaft. Vielmehr lösen sie Überwälzbarkeit vorausgesetzt Kosteneffekte entlang der gesamten Wertschöpfungskette aus. Allein die Grundstoffindustrie Stahl würde dies demnach knapp 10 Mrd. Diese Kostensteigerungen bleiben nicht auf die Lieferbeziehungen innerhalb der Industrie begrenzt. Vielmehr machen sie sich letztlich in Form von Preissteigerungen bei Investitions-, Konsum- und Exportgütern bemerkbar und lösen so negative Wachstums- und Beschäftigungseffekte in der gesamten Volkswirtschaft aus darunter: Auch dies bestätigt, dass die Rohstoffe nicht nur für diejenigen Sektoren von Bedeutung sind, in denen sie direkt eingesetzt werden, sondern die Wertschöpfung und Beschäftigung der gesamten Volkswirtschaft tangieren.

Noch weitaus dramatischere Folgen hätte eine physische Verknappung der Rohstoffbasis. Bei vielen Rohstoffen gibt es jedenfalls kurzfristig kaum Substitutionsmöglichkeiten. Er ist für die Roheisenerzeugung im Hochofenprozess unersetzlich und kann nur in sehr engen Grenzen, die heute aber weitgehend ausgereizt sind, durch andere Kohlenstoffträger wie Öl und Gas ersetzt werden. Ohne eine ausreichende Koksversorgung am Standort Deutschland droht die Gefahr, dass die gesamte Stahl-Flüssigphase dorthin verlagert wird, wo eine ausreichende Kohle- und Koksversorgung gewährleistet ist.

Nach der Produktion würden quasi automatisch weitere Glieder der Wertschöpfungskette ins Ausland verlagert werden, z. Eine Entwicklung, die sich Deutschland nicht erlauben kann, will es sich als Industriestandort im globalen Wettbewerb behaupten.

Ausgerichtet ist die deutsche Rohstoffpolitik heute primär auf die Forderung nach der Gewährleistung funktionierender Märkte und fairer Handelsbedingungen. Zur Aufrechterhaltung einer möglichst hohen Versorgungssicherheit bedient sie sich eines Eine Zuschauerrolle auf der Weltbühne der Rohstoffe wird nicht ausreichen.

Was wir brauchen, ist eine strategische Rohstoffpolitik in der Allianz von Politik und Industrie. März Instrumentariums, das die darauf gerichteten Bemühungen der Industrie unterstützend begleiten soll. Dazu zählen nach einer Darstellung des zuständigen Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit z.

Im Ergebnis ist festzustellen, dass kein deutsches Unternehmen international in der Rohstoffproduktion tätig ist. Dies ist kein Widerspruch zu den Grundprinzipien der Marktwirtschaft, sondern ihre notwendige Voraussetzung und Ergänzung, zumal im Rahmen der Globalisierung. Rohstoffpolitischen Handlungsspielraum besitzt sie insbesondere bei solchen Rohstoffen, für die es wie bei der Kohle in Deutschland eigene Vorkommen gibt und bei denen zusätzliche Verarbeitungskapazitäten geschaffen werden können.

Bei einem länger anhaltenden Boom der Weltstahlnachfrage ist eine liefersichere und wettbewerbsfähige Versorgung mit Kokskohle gerade auf dem vergleichsweise engen Kokskohlen- und Koksmarkt ein wichtiger Standortvorteil für die deutsche Stahlindustrie.

Bleiben die internationalen Kokskohlenund Kokspreise weiter hoch und ziehen sie möglicherweise noch weiter an, könnten Bau und Betrieb der neuen Zeche staatsfrei vollzogen werden d. Nach dem Ende des Hüttenvertrages im Jahr , der den deutschen Stahlunternehmen die Deckung ihres Kohle- und Koksbedarfes aus heimischer Steinkohle garantierte, sind mehr als 10 Mio t Kokereikapazitäten in Deutschland stillgelegt worden.

Neue Kapazitäten würden die Unabhängigkeit der Stahlunternehmen von Preissprüngen auf dem Koksmarkt erhöhen, Wertschöpfung und Einkommen im Land schaffen bzw. Die planungsrechtliche Genehmigung für dieses zukunftsweisende Projekt wurde im September erteilt. Auch ein Kostenfaktor Zu den von den Weltmärkten diktierten Importpreisen für Öl, Gas und Kohle kommen gerade in Deutschland beträchtliche politische Energiepreisbelastungen.

Neben der Mehrwertsteuer beinhalten die Strompreise für Haushaltskunden die Stromsteuer Ökosteuer sowie Umlagen für die Konzessionsabgabe, die Einspeisevergütungen für erneuerbare Energien und die Zuschläge für die Kraft- Wärme-Kopplung. Hinzu kommen vielfältige weitere ordnungsrechtliche Umweltschutzauflagen, die natürlich auch kostenwirksam sind, in der Stromrechnung aber nicht gesondert auftauchen.

Dem europäischen Emissionsrechtehandelssystem unterliegen in Deutschland Anlagen von EU-weit knapp Anlagen aus der Energiewirtschaft und der energieintensiven Industrie. Ihnen wurden im Rahmen des nationalen Zuteilungsverfahrens für den Zeitraum bis Emissionsrechte über jährlich Mio t CO 2 zugeteilt. Zwar wurden die Emissionsrechte von nicht unerheblichen Verwaltungsgebühren abgesehen im Prinzip kostenfrei an die Unternehmen verteilt Grandfathering.

Aus betriebswirtschaftlichen Gründen sind sie jedoch zu Marktpreisen zu bewerten und zu bilanzieren. Dies hat zur Folge, dass unabhängig von der Frage der kostenfreien oder kostenpflichtigen Zuteilung der Preis der CO 2 - Emissionsrechte in die Produktionskosten z. Die Erwartung, dass nur der Wert der zugekauften Rechte preiswirksam würde, hat sich beim Strom nicht erfüllt. Staatliche Belastung der Strompreise Mrd. Euro , , , , Hinzu kommt, dass aufgrund der staatlichen Zuteilungsregelungen und einer restriktiven Praxis der EU-Kommission bei der Genehmigung der nationalen Zuteilungspläne der Markt für CO 2 -Emissionsrechte in Europa derzeit noch kaum Liquidität aufweist.

Die europaweite Knappheit der CO 2 - Emissionszertifikate hat an den europäischen Handelsplätzen zu einem unerwartet kräftigen Preisanstieg geführt. Die Umsetzung der Theorie in die Praxis wirkte ernüchternd. Vor allem kohlenstoffreiche Energieträger wie die Kohle sollen durch ein solches System im Energiemix zurückgedrängt werden. Dies hätte neben Beschäftigungsverlusten Auswirkungen auf die Versorgungssicherheit, das Energiepreisniveau und die internationale Wettbewerbsfähigkeit der energieintensiven Industrien Europas.

Diese bürokratische Luftbewirtschaftung zielt auf Dekarbonisierung der Industrie und Schädigung der volkswirtschaftlichen Wertschöpfung, ist eine Wachstumsbremse, führt zu Quelle: EEX höheren Strompreisen, verzerrt den internationalen Wettbewerb und ist absurd im Vergleich zum globalen Energieverbrauch.

Die schon heute wirksamen Konsequenzen aus dem ersten nationalen Allokationsplan werden von ihm mit folgender Kalkulation verdeutlicht: Die Neuanlagenreserve betrage aber nur 3 Mio t; daher müssten 5,5 Mio t zugekauft werden mit Zusatzkosten bei den heutigen Notierungen von rund Mio pro Jahr.

Damit sei Stahlwachstum in Deutschland trotz eigentlich global guter Performance nicht mehr möglich. Der Emissionshandel verlagert Arbeitsplätze. So bewahrheitet sich, worauf frühzeitig hingewiesen wurde, was aber die Politik nicht wahrhaben wollte: Die aus den umwelt- und klimapolitischen Anforderungen resultierenden Belastungen sind gerade für Deutschland besonders gravierend, hat Deutschland doch im Rahmen der internationalen und europäischen Klimapolitik eine Vorreiterrolle übernommen wie sich jetzt zeigt mit erheblichen Auswirkungen auf die internationale Wettbewerbsfähigkeit.

Vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen und noch ehrgeizigerer Zielvorstellungen für die Zukunft stellt sich die Frage, ob diese Vorreiterrolle insbesondere in der Klimapolitik ohne Schaden nach fortgeführt werden kann. Politische Forderungen nach einem Aussetzen des EU-Emissionshandels werden nicht lange auf sich warten lassen. Eingegrenzt werden sollen damit aber auch die Probleme des Transports, der Zwischenlagerung und der z. Einerseits soll die klimapolitische Verpflichtung verschärft und andererseits die Nutzung der CO 2 -freien Kernenergie beendet werden.

Hinzu kommt, dass aus Alters- und Effizienzgründen bis rund ein Drittel des konventionellen Kraftwerksparks zum Ersatz ansteht. Nicht vergessen werden darf dabei vor allem, dass die Klimavorsorge ein globales Problem darstellt, das auch nur mit globalen Strategien gelöst werden kann. Grundsätzlich stellt sich dabei auch die Frage nach der Gerechtigkeit der Lastenverteilung innerhalb des Burden-Sharings der Europäischen Union.

Zudem ist im Jahr der zukünftige Ausstieg aus der Kernenergienutzung in Deutschland vereinbart worden, um den potenziell immensen Umweltrisiken von Energiebedingte CO 2 -Emissionen in der Welt Zugleich soll die Laufzeitverlängerung bei den Kernkraftwerken den Einführungsprozess bei den erneuerbaren Energien in gesamtwirtschaftlicher Sicht finanziell erleichtern.

Eine Antwort auf die Grundsatzfrage ist die aktuelle Diskussion über eine Verlängerung der Restlaufzeiten aber nicht: Ist dann keine Ersatzkapazität da, müssten alte Kraftwerke ohnehin länger laufen.

Insgesamt passen die Wunschziele bei den erneuerbaren Energien mit dem gewünschten Kernenergieausstieg, der Erneuerung des deutschen Kraftwerksparkes und den Klimaschutzzielen nicht zusammen. Nicht allein der Wandel im Strommix ist das Problem, sondern die Schnelligkeit, mit der er umgesetzt werden soll.

April Anteil der erneuerbaren Energien am Primärenergieverbrauch Erdöl Primärenergieverbrauch: Das führt in einem dicht besiedelten Industrieland wie Deutschland neben vielfältigen Konflikten mit anderen Nutzungsmöglichkeiten auch zu Problemen mit dem Natur- und Landschaftsschutz. Die europäischen und deutschen Zielvorgaben sehen einen weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien vor.

Diese Zielsetzung stellt die deutsche Energiewirtschaft vor bisher nicht gekannte Herausforderungen. Wichtigste Folgerung aus dieser im Frühjahr vorgelegten Studie: Der Ausbau der Windenergie ist ohne ambitionierte Investitionen in die Netzinfrastruktur und ohne erhebliche Mehrkosten für die Verbraucher nicht möglich. Leistungskredit installierte Leistung Windenergie: Darüber hinaus verursacht der Ausbau der erneuerbaren Energien beträchtliche volkswirtschaftliche Mehrkosten: Diese Mehrkosten würden sich je nach Brennstoffkosten der fossilen Energien im Jahr auf 3,6 bis 4,8 Mrd.

Auch aus diesem Grunde machen erneuerbare Energien in der Stromerzeugung den Neubau effizienter und umweltschonender Kohlenkraftwerke nicht überflüssig. Dies ist das Ergebnis einer beeindruckenden Steigerung der Energieproduktivität. Dazu beigetragen hat insbesondere die Industrie. Zum Rückgang der Emissionen seit hat die Verbesserung der Energieproduktivität mit rund Mio t beigetragen.

Demgegenüber ist der Beitrag des 62 Kernenergie 6 Wasser u. Wind Braunkohle Steinkohle 13 Sonstige Energieträgerwechsels mit einem Minus von Mio t seit deutlich niedriger. Königsweg für eine nachhaltige Klimapolitik in Deutschland ist daher auch künftig die technologische Modernisierung von Industrie und Energiewirtschaft. Hier lassen sich erhebliche CO 2 -Minderungspotenziale deutlich kostengünstiger realisieren als durch den Ausbau erneuerbarer Energien.

Ermöglicht wurde dies durch massive staatliche Unterstützung seit zunächst durch das Stromeinspeisungsgesetz, das die Vergütung von aus erneuerbaren Energien erzeugtem Strom an den durchschnittlichen Stromerlös koppelte. Rückläufige Stromerlöse im Zuge der Liberalisierung der Strommärkte schienen zum Ende der er Jahre die politischen Ausbauziele zu gefährden. Es wurde inzwischen mehrfach novelliert und sieht in seiner seit August Nach wie vor dominiert Mineralöl die Energieträgerstruktur der deutschen Energieversorgung.

Allgemein gesprochen Heizöl alle flüssigen Erdölprodukt, das in einem Ofen oder Kessel zur Erzeugung von Wärme verbrannt wird, oder in einer Maschine zur Erzeugung von Energie, mit der Ausnahme, Öle mit einem Flammpunkt von ca. In diesem Sinne ist die Diesel eine Art von Heizöl. Der Begriff Heizöl wird auch in einem engeren Sinne verwendet, um sich nur auf die schwersten kommerziellen Kraftstoff, der aus Rohöl, also schwerer als Benzin und Naphtha erhalten werden können beziehen.

Obwohl die folgenden Trends zu halten in der Regel wahr ist, kann verschiedene Organisationen haben unterschiedliche numerische Daten für die sechs Kraftstoffsorten. Preis in der Regel ab, wenn die Kraftstoffzahl erhöht. Number 1 Heizöl ist ein flüchtiges Destillatöl zum Verdampfen Topfbrenner vorgesehen. Number 2 Heizöl ist ein Destillat Heizöl.

Trucks und einige Autos ähnlichen Dieselkraftstoff mit einer Cetanzahl Grenze die Zündwilligkeit des Kraftstoffs zu beschreiben. Beide werden in der Regel von der Lichtgasölschnitt erhalten. Gasöl bezieht sich auf die ursprüngliche Nutzung dieser Fraktion im späten Number 4 Heizöl ist eine kommerzielle Heizöl für Brenneranlagen mit Vorwärmer ausgestattet.

Es kann von der schweren Gasölschnitt erhalten werden. Dieser Kraftstoff wird manchmal als Bunker B. Restmittel der nach den wertvoller Teilstücke von Rohöl verbleibende Material haben sich gekocht. Der Rückstand kann verschiedene unerwünschte Verunreinigungen, darunter 2 Prozent aus Wasser und einem halben Prozent Mineralboden enthalten. Mazut ist ein Rückstandsöl oft von russischen Erdölquellen abgeleitet und ist entweder gemischt mit leichter Erdölfraktionen oder direkt in spezialisierten Kessel und Öfen verbrannt.

Es wird auch als eine petrochemische Ausgangsstoffe verwendet. Kleine Moleküle, wie sie in Propan, Naphtha, Benzin für Autos und Kerosin zeigen relativ niedrige Siedepunkte, und sie zu Beginn der fraktionierten Destillationsverfahren entfernt werden.

Es hat seinen Namen von den Tanks auf Schiffen und in Häfen, die es in gespeichert ist; in den frühen Tagen der Dampf sie Kohlebunker aber jetzt sind sie Bunkertreibstofftanks.

Die Bunker sind nur selten auf diese Weise in der modernen maritimen Praxis gekennzeichnet. Seit den er Jahren die Internationale Organisation für Normung ist der akzeptierte Standard für Schiffskraftstoffe. Der Standard wird in den Jahren und Sie haben es bis auf Rest und Destillatkraftstoffe gebrochen aufgeführt unter der Nummer , mit den letzten Updates. Schiffe mit fortgeschrittenen Motoren schwerer, dickflüssiger und damit billiger zu verarbeiten, Kraftstoff. Dies ist, wo Meeresdestillat-Kraftstoffe und andere Alternativen zu der schweren Bunkeröl ins Spiel zu verwenden.