Kapitalbilanz

Der Dividenden-Chartvergleich zeigt die Rendite inklusive der Ausschüttungen (Aktienkurs + Dividende, grün) im Vergleich zum Aktienkurs (blau) und so die wirkliche Rendite einer Investition in.

Wir sind also so weit wie am Anfang: Einkünfte aus zeitlich begrenzter Überlassung von Rechten, insbesondere von schriftstellerischen, künstlerischen und gewerblichen Urheberrechten, von gewerblichen Erfahrungen und von Gerechtigkeiten und Gefällen;.

Sulzer Chart

Fußnoten. Die Frage, warum das Geld nicht unmittelbar die Arbeitszeit selbst repräsentiert, so daß z.B. eine Papiernote x Arbeitsstunden vorstellt, kommt ganz einfach auf die Frage heraus, warum auf Grundlage der Warenproduktion die Arbeitsprodukte sich als Waren darstellen müssen, denn die Darstellung der Ware schließt ihre Verdopplung in.

Die so über Wasser gehaltenen Zombies, schwächen auch die produktiveren und profitableren Unternehmen. Die Investitionen leiden, die Produktivität stagniert und das ganze Gefüge wird nicht etwa unabhängiger, sondern zunehmend abhängiger von Stimulanzien wie den niedrigen Zinsen. Da die europäische Politik das resultierende Problem des stagnierenden Wohlstands ignoriert, wird weitergewurstelt. Die geldpolitische Wende der EZB wird daher noch auf sich warten lassen.

Wenn sie kommt, wird sie sehr moderat ausfallen, denn die fundamentalen wirtschaftlichen Probleme der Eurozone sind alles andere als gelöst. Helds Ausblick Freiheit: Ein nur moderater Zinsanstieg könnte bei dieser hohen Schuldenlast, wie bereits im Zuge der Eurokrise, bei einigen Ländern die langfristige Schuldentragfähigkeit in Frage stellen.

Wie real diese Bedrohung ist, zeigen die völlig aus dem Ruder gelaufenen Haushalte der Euroländer. Obwohl sie mit Zinseinsparungen von mehr als einer Billion Euro zwar erheblich von der Niedrigzinspolitik profitiert haben , sind deren Staatsschulden seit der Finanzkrise von 6 auf inzwischen 10 Billionen Euro in die Höhe geschossen. Deutschland alleine hat in der Zeit von bis beeindruckende Mrd. Euro an Zinsen eingespart und so die schwarze Null gehalten. Der realen Gefahr einer daraus resultierenden Belastungsprobe für den Euro möchte die deutsche Politik nun zügig vorbeugen.

Damit bekräftigte sie die Absicht einer Kriseneskalation aufgrund steigender Zinsen die Grundlage zu entziehen. Für die Wirtschaft der Eurozone stellen steigende Zinsen eine wohl noch erheblichere Belastung dar als für die Staaten, denn unter Mithilfe der EZB hat sie sich schleichend in eine Zombieökonomie verwandelt. Trotz des wirtschaftlichen Einbruchs, den die Finanzkrise ausgelöst hatte, wurde kaum eine wirtschaftliche Bereinigung zugelassen.

Die sinkenden Zinsen und der politische Druck zur Ausweitung der Kredite halten immer mehr unprofitable Unternehmen über Wasser. Diese Zombieunternehmen können oft nicht mehr die Finanzkraft aufbringen, um sich durch Investitionen aus dieser betriebswirtschaftlich ausweglosen Lage zu befreien. Dadurch werden sie immer abhängiger von Krücken wie den niedrigen Zinsen, um den Kollaps zu vermeiden.

Hilfreich sind dabei sogar die vielen, mit faulen Krediten vollgesogenen und ebenfalls zombiefizierten Banken. Sie müssen unbedingt vermeiden weitere Kredite als ausfallgefährdet einzustufen. Daher sind sie bei vom Untergang bedrohten Unternehmenskunden eher geneigt, dringend benötigte Kreditlinien zu erweitern.

So lässt sich die Insolvenz des kreditabhängigen Unternehmens und vielleicht auch der eigene Bankrott zumindest vorläufig vermeiden. Von dieser Problematik sind vor allem die südeuropäischen Länder stark betroffen, denn hier schlummern die meisten der in den letzten zehn Jahren aufgelaufenen faulen Kredite von etwa einer Billion Euro.

Für Deutschland hat die Bundesbank kürzlich Entwarnung gegeben. Zwar gebe es auch in Deutschland Zombieunternehmen, doch deren Bedeutung sei hinsichtlich Anzahl, Umsatz und Sachanlagen gering. Hierzulande sei also nicht eingetreten, was neuste empirische Forschungen nahelegen. Die Bundesbank stützt ihre Einschätzung, dass die deutsche Wirtschaft nicht zombiefiziert sei, auf die relative geringe Anzahl der so klassifizierenden Unternehmen.

Lediglich 2,2 bis 4,7 Prozent der untersuchten nichtfinanziellen Unternehmen fielen in dieses Raster. In Anlehnung an die Vorgehensweise in der wissenschaftlichen Literatur wurden dabei solche Unternehmen als Zombie eingestuft, die drei Jahre in Folge die Zinsaufwendungen nicht durch das Betriebs- und Beteiligungsergebnis decken konnten.

Eine Untersuchung der Wirtschaftsauskunftei Creditreform kam zu dem Ergebnis, dass sogar 15,4 Prozent der deutschen Unternehmen in diese Zombiekategorie fallen könnten.

Stromausfall ante portas Verschollen im energiepolitischen Dreieck Die Bewertung der Bundesbank ist unausgewogen und wirkt widersprüchlich. So ist seit Jahrzehnten rückläufiges Wirtschafts- und Produktivitätswachstum ein Wesensmerkmal der deutschen Wirtschaft. Von durchschnittlich über 8 Prozent in den 50er Jahren ist das jährliche Wirtschaftswachstum kontinuierlich auf weniger als 1,5 Prozent in diesem Jahrhundert zurückgegangen.

Spiegelbildlich hat sich die Steigerung der Arbeitsproduktivität je Beschäftigtenstunde entwickelt. Von über 5 Prozent noch Anfang der 70er Jahre ist sie zunächst auf 1,9 Prozent zwischen und abgesackt. In den darauffolgenden zehn Jahren ist sie sogar auf nur 0,8 Prozent gesunken, um sich von bis auf ein Prozent jährlich leicht zu erholen. Diese wirtschaftlichen Phänomene, die mit einer Zombiefizierung der Wirtschaft einhergehen, stehen jedoch nicht im Widerspruch zu der Tatsache, dass die Unternehmen in Deutschland in überwiegend guter Verfassung sind.

Die Zombiefizierung wird durch mächtige Hebel vorangetrieben, die darauf ausgerichtet sind, sogar die schwächsten und unprofitabelsten Unternehmen vor dem Untergang zu retten. Dies schwächt die profitableren Unternehmen zwar langfristig, kann ihnen aber dennoch ein sogar exzellentes Geschäftsumfeld bieten, von dem sie weit besser als die vom Untergang bedrohten Unternehmen profitieren können.

Die Unternehmen profitieren über die verbesserten Finanzierungsbedingungen und den nachfragetreibenden Verschuldungsanstieg hinaus von einer zusätzlichen Stimulierung der Nachfrage vom niedrigen Eurokurs, der noch zusätzlich durch die wirtschaftliche Krise vieler Euroländer geschwächt wurde.

Seit seinem Höchststand Anfang hat der Euro erst langsam, ab Anfang dann beschleunigt bis Mitte einen sehr deutlichen Wertverlust von etwa 30 Prozent gegenüber dem US-Dollar erlitten. So bestreitet die deutsche Wirtschaft alleine inzwischen 44 Prozent des gesamten Warenexports der Eurozone.

Zivilisationsfeinde In der Nullemissionswelt braucht es kein Auto Ein weiterer mächtiger Hebel, der die Nachfrage stimuliert und dadurch eine fundamentale wirtschaftliche Schwäche kompensiert, ist der enorme deutsche Kapitalexport.

Für die Eurozone hat dieser Kapitalexport wie auch das auf inzwischen Mrd. Euro gestiegene Target2 Saldo Deutschlands einen enormen Stabilisierungseffekt. Durch dieses gepumpte Geld, bleibt das Leistungsbilanzdefizit, das die anderen Euroländer aufgrund der negativen Handelsbilanz gegenüber Deutschland einfahren, dauerhaft finanzierbar.

Die Eurozone bleibt so aufnahmefähig für die deutschen Warenexporte und die deutsche Wirtschaft erhält einen weiteren kräftigen Stimulus. Zudem muss das Verhältnis der Preise von Ex- und Importgütern sowie die Wechselkurse betrachtet werden.

Steht dem Export von hochpreisigen Investitionsgütern ein Import von günstigen Rohstoffen gegenüber, so entsteht ein Überschuss. In diesem Zusammenhang ist eine Betrachtung der Terms of Trade sinnvoll. Diese zeigen das reale Austauschverhältnis von exportierten und importierten Gütern, also die Veränderung der Exportpreise gegenüber den Importpreisen.

Diese treten selten isoliert auf und bedingen sich zudem meist gegenseitig. Sie bewirken und sind Teil eines Kreislaufs, der aufgrund der komplexen volkswirtschaftlichen Mechanismen, selten genau vorhersagbar ist. Im Folgenden werden die wichtigsten Einflussfaktoren auf die Handelsbilanz dargestellt.

Die durch die hohen Exporte zunehmende inländische Produktion führt für sich genommen zu einem Rückgang der Arbeitslosigkeit , wenn denn die Gründe für den Handelsbilanzüberschuss nicht in einer Schwäche des Binnenmarktes liegen. Weiterhin ermöglicht es ein Überschuss der Exportindustrie, in ihre Produktion und Technologien zu investieren, was wiederum die internationale Wettbewerbsfähigkeit dieses Landes verbessert.

Dadurch entsteht, neben Zinsverpflichtungen für dieses Land, ein erhöhter Bedarf an ausländischer Währung Dollar und ein Überangebot der inländischen Währung Euro. Verfügt der Markt nun über eine hohe Nachfrageelastizität, werden sich die Gütermengen kurzfristig mit der Veränderung des Wechselkurses korrigieren Robinson-Bedingung. Infolgedessen werden die Exporte aus dem Euroraum steigen, da diese für das Ausland günstiger geworden sind, und die Importe aufgrund des relativen Preisanstiegs sinken.

Nachteile einer Abwertung liegen vor allem im Anstieg des inländischen Preisniveaus sowie dem Export von Rezession und Arbeitslosigkeit ins Nachbarland durch die Aufwertung der ausländischen Währung. Ebenso können geldpolitische Eingriffe der Zentralbanken wirksame Effekte auf Handelsungleichgewichte und die Konjunktur haben. Die Verbesserung der Handelsbilanz durch eine, wie oben beschriebene, Abwertung des Euros, ist bedingt durch unterschiedliche Reaktionszeiten selten ein sofortiger Prozess.

Ursachen hierfür sind vertragliche Bindungen der Unternehmen, zeitintensive Suche nach günstigeren Anbietern und die zeitverzögerte Konsumanpassung. Dies kann zur Folge haben, dass sich die Ausgleichswirkung auf die Handelsbilanz erst nach einer kurzzeitigen Verschlechterung dieser einstellt.

Dieser Vorgang wird auch als J-Kurven -Effekt bezeichnet. Bei einer Aufwertung der Währung hingegen ist ein Spazierstockeffekt durch unterschiedliche Preis- und Mengenreaktionen zu beobachten.

Zwar bleibt der Euro gegenüber den Ländern, die eine eigene, unabhängige Währung haben, flexibel, nicht aber innerhalb des Euro-Währungsgebiets. Dies zwingt die Länder, aber auch die Europäische Union ihre ökonomischen Anpassungsmechanismen zu modifizieren. Diskutiert werden in diesem Zusammenhang besonders die Senkung der Nominallöhne zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit des betroffenen Landes, Arbeitskräftemigration sowie eine expansive Fiskalpolitik.

Ein im Euroraum stark betroffenes Land war in den letzten Jahren beispielsweise Italien. Steuererleichterungen und erhöhte Staatsausgaben im Familien- und Energiesektor sollen den privaten Konsum ankurbeln. Die deutsche Handelsbilanz hingegen weist schon seit Jahrzehnten Überschüsse auf. Als Exportnation weist Deutschland traditionell einen Ausfuhrüberschuss auf. Viele Länder, so z. Bei einer negativen Handelsbilanz treten die genannten Effekte umgekehrt auf.

Dieser Artikel behandelt die Handelsbilanz im Rahmen der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung. Darstellung der Handelsbilanz in Kontoform. Weblink offline IABot Wikipedia: Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte.

Navigation Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. So etwas führt dann natürlich bei den entsprechend Angegriffenen auch zu heftigen Gegenreaktionen, was menschlich nachvollziehbar ist. Und noch einen Rat möchte ich geben. Wichtig ist alleine, was der Diskutant hier eingestellt und welche Meinung er hat.

Das habe ich schon sehr oft so praktiziert, und es hat mir viele Erkenntnisse gebracht. Ich denke halt, dass es Anstand und Respekt vor dem Anderen dem Leser und dem Zitierten gebietet, Zitate kenntlich zu machen und nicht als eigene Gedanken auszugeben. Gleiches gilt für unwahre Zitate, wie das oben von Carinha Heiko Maas zugeschriebene. Daneben ist beides im Übrigen möglicherweise auch strafbar, aber das ist mir in dem Zusammenhang hier eher egal und würde auch mir kleinlich erscheinen.

Mir ist auch klar, dass man im rechtspopulistischen Lager kaum Anstand erwarten kann — das hat man ja heute in Dresden auch wieder gesehen. Oben hatte ich geschrieben: Ich möchte noch anfügen: Ich sehe die einzige Möglichkeit, die beklagte Situation zu ändern wenn Jeder bei sich selbst schaut Was trage ich dazu bei?

Es ist zwar notwendig, die Ursachen — fast immer nur andere Menschen — zu erkennen. Aber es hilft wenig, darüber zu lamentieren. Wer kennt andere Wege? Ich fand sie an sich gut, stehe aber weiter mit einer Menge Ja-abers da. Im Grunde müsste man mit der Annahme, dass Zinsen Wachstum erzwingen und unter der Annahme, dass Wachstum ökologisch schlecht ist, über Null- und Negativzinsen jubeln.

Unter dieser Betrachtungsweise könnte man doch etwas vereinfachend sagen: Den Gedanken hatte ich hier ja schon öfters angesprochen. Der Autor meint, dass Nullwachstum zu einer Umverteilung des Reichtums führen müsse, wenn die Schichten der Bevölkerung, die berechtigterweise mehr haben wollen, als ihnen derzeit zur Verfügung steht, auch bei wirtschaftlicher Stagnation mehr bekommen sollen. Das ist natürlich logisch. Das ist ja auch das Argument der Linken: So gesehen schonen insbesondere Milliardäre unsere Umwelt indem sie dem Wirtschaftskreislauf eine Menge Geld entziehen.

Auch Leute mit Milliardeneinkommen können nur eine Hose gleichzeitig tragen. Man kann in diesem Forum genau das feststellen, was in anderen Foren in Deutschland mittlerweile gang und gäbe ist. Solche Stigmatiserungen sind den Deutschen ja ihr liebstes Ausgrenzungswerkzeug, wie die Vergangenheit vor über 70 Jahren ja schon gelehrt hat.

Das Ziel ist, unliebsame Autoren mit soviel Dreck zu bewerfen, dass da in jedem Falle etwas hängenbleibt. Die Autoren sollen dann möglichst bewegt werden, aus Frust zu schweigen. Gelingt das wider Erwarten nicht, dann sollen zumindest die übrigen Mitleser derart indoktriniert werden, sich selbst die geistige Hirnschere anzulegen und Beiträge dieser Autoren nicht mehr zu lesen oder zumindest nicht positiv zu kommentieren.

Das sind die beliebten Psychospielchen aus den ersten 3 Semestern Psychologiestudium. Ganz danach verfährt hier Herr Wolf. Dies sollte allen Mitlesern hier auch klar werden.

Verabschieden wird er sich wohl nicht können dürfen , obwohl es ja kaum noch sein Blog ist: Und so werden wir mal abwarten, zu welchen Höchstleistungen der Herr Wolf in den nächsten Wochen und Monaten noch auflaufen wird oder besser gesagt, auflaufen muss.

Sollte er nicht erfolgreich sein, wie lange wird dieser Blog dann noch bestehen? Wir werden es kaum beeinflussen können.

Otte erläuterte, dass die hausgemachten Probleme der Deutschen Bank zum Beispiel darauf beruhten, dass das Unternehmen viele Jahre lang beim angelsächsischen Modell des Investmentbankings mitgemischt habe. Der internationale Druck wiederum zeige sich in den USA: Er habe den Eindruck, dass Amerika sich der letzten deutschen Bank im Land entledigen wolle.

Denn eine starke Deutsche Bank bedeute Macht, und die Bank sei nun einmal der einzig verbliebene internationale Player von internationalem Rang. Diese Summe soll die Bank wegen Vergehen mit Hypothekenpapieren zahlen. Wer nicht mitspiele, dem werde halt der Zugang zum US-Markt versperrt. NEIN, das geht gar nicht! Ein Zitat von Prof. Konsequent lese oder höre ich andere Menschen in ihrem Ausdruck, über wen auch immer, so: Sie machen eine Aussage über sich selbst, nur über sich selbst.

Daraus ergibt sich für mich keine Beschuldigung, denn sie sagen alles über sich selbst. Auch bin ich nicht verletzt in meiner eigenen Wahrheit. In vielen Jahren der Anwendung fällt mir solches Agieren immer leichter. Es verringert meine Emotionalität und lässt mich im nicht-reagieren, gelassener sein.

Carinha Ich habe Herrn Otte nicht zu den wirren Wirtschaftsesoterikern gezählt, sondern zu den Krisenangstgewinnlerökonomen — also bitte genau bleiben. Er hat mit seinem Crash-Buch einen guten Zeitpunkt getroffen, gleitet seitdem auf der Crash-Schiene durch die Medien und hat inzwischen sogar einen eigenen Fond aufgelegt.

Doch die laufen schlecht. Das Nachsehen hat der Anleger. Was die Sache mit der Deutschen Bank betrifft: Vielleicht hat Herr Otte da recht. Da kann man jetzt spekulieren ohne Ende. Alle machen uns fertig, ganz besonders aber die bösen Amis. Sieht man sich mal die Handelsbilanz zwischen den USA und Deutschland an, könnte man auch zu anderen Schlüssen kommen. Es sind doch die USA, die darauf drängen, dass die deutsche Regierung endlich mal dafür sorgt, dass im eigenen Land investiert wird, statt die USA durch Exportüberschüsse immer weiter zu verschulden.

Würde man die Weltbevölkerung fragen, wie sie leben möchten, dann natürlich wie wir. Jedes Neumitglied wurde und wird mit Subventionen gefüttert, mit dem Ziel wirtschaftlich schwache Regionen zu entwickeln.

Das bedeutet, dass dort Land und Natur genauso zerstört bzw. Es sieht dann dort genauso aus wie bei uns vor der Haustür und die Leute merken erst in Jahrzehnten was sie aufgegeben und welchen Blödsinn sie mit dem mehr an Geld dafür bekommen haben.

Daraus ergibt sich folgendes Dilemma: Gibt man dem Einzelnen jedoch zuviel, richtet er nur Schaden damit an. Im Idealfall hätte jeder soviel, dass er nicht mehr genötigt ist zur Existenzsicherung jede umweltzertsörende Arbeit anzunehmen. Wolf zu Ihrem Beitrag vom 4.

Neben den Büchern, die Sie anführen, könnte man noch mindestens ein weiteres Dutzend nennen, darunter Herbert Gruhls bereits vor 40! Jahren erschienenes und ebenfalls in F. Was im Energieversorgungsbereich seither geschehen bzw. Und was ist mit der Zukunft der Atomenergie? Atomkraftwerke werden — der Atom-Lobby sei Dank — weiterhin weltweit gebaut, Japan übrigens nicht ausgenommen.

Ich denke schon, dass es Chancen gibt, dass die Menschheit diese kritische Phase überlebt. Nur für Natur und Freiheit sehe ich eher schwarz. Aber vielleicht wird das die Menschen ja glücklich machen. Weltweit ziehen die Menschen ja freiwillig in die Städte und lassen sich vernetzen. In dieser Hinsicht stimmt mich die Reaktion der Zivilgesellschaft auf die Flüchtlingskrise ein wenig positiv, auch wenn insbesondere in den sozialen Netzwerken, Foren und Blogs antizivilisatorische Kräfte klar in der Mehrheit zu sein scheinen.

Diese sind biologische Lebewesen und unterliegen den Naturgesetzen. Sie steuern sich über Verstand und Psyche. Wenn sie dagegen handeln werden sie die Quittung bekommen — sich ihr Schicksal erwirken. Die misslingenden Lebensentwürfe, die wir ständig um uns herum beobachten z. Ich habe mit meinem Buch siehe http: Allerdings sind die Alternativen zum Atomausstieg leider auch wieder nicht unproblematisch.

Überall wächst der Widerstand gegen Windkraftanlagen und gegen die durch sie nötig werdende Stromtrassen — in allen politischen Lagern. Andererseits könnte man dann natürlich auch wieder sagen, dass über die EEG-Umlage den Leuten ja Geld aus der Tasche gezogen wird, das sie ansonsten wieder nur in anderwärtig zerstörerisch wirkenden Konsum stecken würden …. Und Energie aus Biomasse vermaist und verrapst die Felder und tritt auch noch in Konkurrenz zur Lebensmittelproduktion ….

Konsumverzicht wäre sicher auch da die beste Lösung — aber ich habe da halt einfach Reden, da für mich dieser Verzicht kein Verzicht ist, im Gegenteil. Daher tue ich mich auch etwas schwer damit, das von anderen zu fordern. Damit hatte er zuvor schon 45 Jahre seines Lebens verbracht. Wolf Was Solarenergie angeht, überzeugen mich die Konzepte, die Hermann Scheer schon vor Jahrzehnten dargelegt hat, durchaus. Wäre man solche Technologien frühzeitig und konsequent angegangen, gäbe es die ganzen Probleme rund um das Thema Energie heute nicht.

Selbstverständlich hängen Energie- und Ressourcenthematik sowie Umweltschutzprobleme engstens mit dem Thema Lebenseinstellung und Lebensqualität zusammen.

Allerdings sind meine Hoffnungen auf eine diesbezügliche Wende eher gering. Cinegt Sehr gut beschrieben. Man kann es direkt fühlen, woher der Wind weht. Aber das sind die Menschen, die es bei den kommenden Wandlungen besonders schwer haben werden, da sie keine innere Anbindung haben und sich dadurch völlig verloren fühlen werden.

Also Mitgefühl schon mal im Vorraus für diese noch notwendigen Mitspieler im alten Spiel das nun endet. Sigurd Vielen Dank Herr Sigurd. Aber diese Analyse war für mich auch relativ leicht, nachdem ich per Zufall auf diesen Blog stiess. Dort durchlief ich einige Redaktionen und bekam so einiges mit. Er zeigte mir natuerlich auch einmal seinen Lohnzettel. Ja, und da kam mir hier im Blog doch vieles sehr, sehr bekannt vor: Dies ist jetzt natuerlich nur ein kleiner Ausschnitt unserer gesamten Rhetorik-Kiste, von massenhaften Textbausteinen.

Nun ja, also der Schreibstil — ganz besonders eines bestimmten Herrn hier im Blog — kam mir sehr bekannt vor, als ich auf diese Webseite stiess und mir das sehr interessante Meinungsbild etlicher Poster hier anschaute. Um die Geschichte noch kurz zu Ende zu erzaehlen. Waere ich noch bei diesem Sender gaebe es dieses Postings hier nicht, das waere viel zu gefaehrlich fuer meinen Arbeitsplatz gewesen.

Jetzt soll aber keiner denken, dass ich hier Rachegelueste absondern wuerde. Nein, im Gegenteil, es war für mich eine grosse Erfahrung im Sender, und wir haben uns im Frieden getrennt.

Da kannst du mit Ende 50 nach Hause gehen, vielleicht auch noch eine kleine Firma zum Zeitvertreib aufmachen, Features drehen und als Superbonus auch noch ans ZDF verkaufen und kriegst zu diesem Feature-Geld in jedem Falle 70 Prozent deines letzten Nettos bis zum 63sten und noch einen Ausgleich für den vorzeitigen Rentenabzug als Einmalzahlung obendrauf und dann noch eine Zusatzaltersversorgung, welche mindestens so viel ist, wie die gesetzliche Rente.

Da stehe ich voll hinter Merkel, Gauck oder wem auch immer, der uns das Gebuehrengeld hier reinspuelt. Ich fuer mich habe daraus gelernt: In Deutschland sagen dazu die Journalisten, jedenfalls die, die ich kennengelernt habe: