Aktuelle Berichte - Das ist bisher in diesem Schuljahr passiert

Die Zweite berichtet: Erfolgreicher Saisonauftakt! „Die Zeiten ändern sich“ klang so schon ein Literaturnobelpreisträger der Neuzeit, so gilt dies mittlerweile auch für den SC Rotation Pankow.

Er hob die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der nun ehemaligen Oberstufenleiterin und dem bisherigen Leiter des Fachbereichs II hervor. Fast im Wochenrhythmus kommen neue Updates des Spiels heraus.

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Jeden Sonntag für 7 — 13 Jährige. Hauptsächlich geht es aber um das richtige Fahren und die wichtigsten Reaktionen. Diese müssen nicht nur erlernt sondern auch trainiert werden — dafür nehmen wir uns in der Kinder-Kart- Fahrschule Zeit: Stop and Go - Slalom - Durchfahrt von engen Passagen - Zielbremsungen - Elchtest das schnelle Ausweichen und Bremsen bei plötzlich auftauchenden Hindernissen und vieles mehr Red Bull Bar Termine. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung mehr erfahren.

Red Bull Bar über der Rennstrecke. Prokart Teamrennen Teamrennen sind Langstreckenrennen und machen mächtig Spass. Junggesellenabschied Bei der Buchung eines Rennens mit mind. Prokart Einzelmeisterschaft Wie in der Formel 1. Für Kinder die den Kart-Führerschein schon haben bieten wir weiterführende Lehrgänge an: Jeden Sonntag für 7 — 13 Jährige von Aus dem Dornröschenschlaf heraus erradelten die Garbsenerinnen und Garbsener Die zahlreichen Teilnehmer, die für Garbsen in die Pedale traten, waren ambitioniert, den Radverkehr und den Klimaschutz voranzutreiben.

Und gewinnen wollten wir natürlich auch! Wir sind die fahrradaktivste Kommune mit den meisten Radkilometern und haben das fahrradaktivste Kommunalparlament.

Wir sind wahnsinnig stolz auf unsere Garbsener und bedanken uns für dieses gewaltige Engagement! All diese Anstrengungen helfen unserer Umwelt, unserer Gesundheit und entlasten spürbar den Stadtverkehr in Heidenheim. In Zeiten der Luftverschmutzung und Fahrverbote ist die wachsende Begeisterung am Fahrradfahren in Heidenheim für mich ein Zeichen, dass wir auf den richtigen Weg sind zu einer fahrradfreundlichen Stadt. Das rechtfertigt auch alle Projekte zur schrittweisen Umsetzung unseres Radverkehrsentwicklungskonzeptes.

Dabei sind manche Freundschaften entstanden. Auch so kann Gemeinschaft in einer aktiven Bürgergesellschaft entstehen! Braunschweig ist eine Fahrradstadt. Besonders die Schulteams haben in diesem Jahr mächtig zugelegt. Dass die Jugendlichen so engagiert mitmachen, ist ein tolles Signal.

Vielen Dank an die Ratsmitglieder, die mit dem Sammeln der Kilometer zu diesem Titel beigetragen haben. Der Wettbewerb ist eine gute Motivation, um unsere Bürgerinnen und Bürger bei einer umweltfreundlichen Verkehrsmittelwahl zu unterstützen. Daher geht ein besonderer Dank an alle Oldenburgerinnen und Oldenburgern für ihre Teilnahme und dem damit verbundenen Beitrag zum Klimaschutz.

In diesem Jahr schon zum fünften Mal. Mit einer Fahrleistung von über 1,1 Millionen Radkilometern konnten wir uns erneut selbst übertreffen. Ich freue mich sehr, dass zahlreiche unserer Kommunalpolitiker so radaktiv sind. Wichtig für die Platzierung war, dass die teilnehmenden Parlamentarier auch noch besonders engagiert Kilometer gesammelt haben. Die Kampagne verschafft uns Rückenwind für die vielen Pläne, die Düsseldorf in puncto umweltfreundlicher Mobilität verfolgt.

Vielen Dank dafür an das Klima-Bündnis! Ganz herzlich danken wir den vielen kommunalen Gremien, die so kräftig in die Pedale getreten haben.

Dadurch wurden etwa 70 Tonnen CO 2 eingespart. Ein toller Erfolg, über den ich mich nicht nur als Verantwortlicher für den Klimaschutz im Rhein-Neckar-Kreis, sondern auch als begeisterter Radfahrer sehr freue.

Folgerichtig verschärfte er das Spiel und konnte alsbald den vollen Punkt einstreichen. Somit war der Wettkampf zu unseren Gunsten entschieden, sodass Martin, mittlerweile im Turmendspiel angekommen, sichtlich erleichtert aufgab. Kurioserweise bot die Schlussstellung mit T vs. Christian musste trotz Materialrückgabe und einhergehenden Vereinfachung noch Nachsitzen.

Irgendwann hatte aber auch er genug. Am Ende steht ein dem Verlauf angemessenes 5: Wir können optimistisch in die Restsaison gehen.

Wahrscheinlich reicht auch weniger. Noch besser wäre eine ausgeglichene Bilanz zum Saisonende. Dazu brauen wir noch zwei Siege. Nun ist es also doch passiert: Liga hat uns wieder! Nach anfänglich mulmigen Gefühlen gehen wir frohgemut das Abenteuer an, denn wir sind stolz darauf, es im 'biblischen' Durchschnittsalter von 56 Jahren nochmals geschafft zu haben.

Und mir, dem 'Nesthäkchen' des Teams, obliegt es mal wieder, einen Blick auf die abgelaufene Saison zu werfen. Los ging es Mitte Oktober in Chemnitz. Bei goldenem Herbstwetter zeigte sich die Stadt von ihrer schönsten Seite. Obwohl wir an diesem Wochenende Brigitte am Spitzenbrett ersetzen mussten, erwischten wir gegen Zeulenroda einen Traumstart. Conny fuhr am 1. Brett routiniert den vollen Punkt ein, indem sie den Vorteil ihrer Bauernstruktur in einer sich lange im Gleichgewicht befindlichen Stellung demonstrierte.

Da sich Sibylles Gegnerin in besserer Stellung einen Katastrophenzug leistete und Iris trotz zwischenzeitlicher Minus-Qualle gewinnen konnte, stand der Mannschaftssieg schnell fest und hätte angesichts Sylvies mit Remis endender Gewinnstellung sogar noch deutlicher als 5: Man fühlte sich in die 70er und 80er Jahre des vergangenen Jahrhunderts zurückversetzt. Beide fighteten 'fast wie in alten Zeiten' und schenkten sich gegenseitig nichts. Am Sonntag folgte ein 4: Neben zwei relativ ereignislosen Remisen von Annett und mir stand ein schneller Sieg von Sylvie zu Buche.

Nach etwas misshandelter Eröffnung hatte sie ziemlich verwegen ihren Läufer auf h7 geopfert — und die Gegnerin glaubte ihr zum Glück aufs Wort. Auf dem Brett hingegen verlief alles in geordneten Bahnen: Sibylle hatte frühzeitig einen Bauern gewonnen und die Partie solide zum Sieg geführt. Dann aber wurde es hektisch: Mit Galgenhumor wurde die AM-Wir-schaffen-das-Raute geformt, und dank dieser und einer — für unsere alten Tage erstaunlichen — Laufeinlage hechteten wir tatsächlich noch in den abfahrbereiten Zug.

Mittlerweile gab es auch Neuigkeiten von den beiden auf der Strecke Gebliebenen: Conny hatte zwar nach ihrem gewinnträchtigen, wegen der ungleichfarbigen Läufer allerdings recht komplizierten Schachmarathon doch ins Remis einwilligen müssen, war dann aber in rekordverdächtiger Fahrt nach Halle gedüst, und so konnte auch Iris ihren Zug nach Hannover noch erreichen. Unsere umsichtige Mannschaftsleiterin Gudula konnte sich nicht erinnern, dass wir jemals einen solch erfolgreichen Saisonauftakt hatten.

Und die Erfolgsspur sollte auch zwei Monate später in Löberitz nicht verlassen werden. Hoch zu loben ist hier Sebastian, der an seinem freien Sonntag seine Frau Mama samt einem Teil der Mannschaft in die sachsen-anhaltische Provinz kutschiert hat. Nicht minder hervorhebenswert ist aber auch Brigittes Einsatz, die neben dem Fahr- auch noch den Wettkampfstress hatte — und beides super bewältigte. Auch wenn bei der Partie gegen eine der starken Löberitzer Spitzenspielerinnen nichts Zählbares herausgekommen ist, so spricht doch der Partieverlauf eine andere Sprache.

Angesichts des klaren 5: Die fünf Löberitzerinnen scheiterten vor allem an ihrer suboptimalen Zeiteinteilung, in der vierten Stunde kippten fast gleichzeitig sämtliche Stellungen.

Das Einzelmatch innerhalb der Fahrgemeinschaft fand bei guten Rahmenbedingungen statt, so konnten auch die Kostbarkeiten des Schachmuseums bestaunt werden, und es ergab sich manch Plauderei.

Besonders toll war, dass auch Kiko und Ecki angereist waren, zum einen, um uns den Rücken zu stärken, zum anderen, um sich vor ihrer Weltumsegelung von uns zu verabschieden. Herbstmeister unserer Staffel waren wir nun also schon mal, und Ende Januar stieg dann das vorentscheidende Match gegen die SG Leipzig.

Derartige Dinge sind halt in anderen Sportarten mit der 1. Wir gelangten dennoch problemlos zu unserem Spiellokal im ansehnlich herausgeputzten Stadtteil Gohlis.

Für die rührigen Gastgeberinnen der SG Leipzig war es eine Ausweichspielstätte, und mit bewundernswertem Aufwand umsorgten sie ihre Gäste. Schachlich wurde es das erwartete hochspannende Match bei nahezu ausgeglichener Besetzung. Leipzig hatte sogar sein Spitzenbrett re- aktiviert, bei uns war für die verhinderte Annett Iris in die Bresche gesprungen.

Brett klärten sich überraschend schnell die Fronten. Nach einem Qualitätsopfer hatte meine Gegnerin zwar nicht nur einen Mehrbauern, sondern auch dank aktivem Figurenspiel einige Kompensation. Doch diese verflüchtigte sich recht schnell, und innerhalb weniger Züge stand ihre Stellung auf Abriss. Zum Schlüsselspiel wurde Sibylles Schwarzpartie am 4. Zug war die Stellung verwickelt, aber mehr oder weniger im Gleichgewicht, dann überschlugen sich die Ereignisse.

Damit stand der Mannschaftssieg fest, und so war es zu verschmerzen, dass Conny quasi mit dem Zug ihre Partie eingestellt hat und sich somit für ihr gutes und unternehmungslustiges Spiel nicht belohnen konnte. Gudula bewies mit unserem Hotel in Stötteritz und einem nahe gelegenen italienischen Restaurant wieder einmal ein gutes Händchen. Und so konnten wir auf gesellige Weise den Tag ausklingen lassen, ein kleiner Spaziergang führte uns an diesem milden Winterabend noch am angestrahlten Völkerschlachtdenkmal vorbei.

An den Brettern 2 bis 5 kamen kurz hintereinander die Siegpunkte gepurzelt, und die beide Remisen an 1 und 6 machten einen weiteren Kantersieg perfekt, so dass vor der letzten Doppelrunde nicht nur ein beruhigender Dreipunktevorsprung zu verzeichnen war, sondern auch ein gehöriges Brettpunktepolster.

Nach etwas Erbauung in der Thomaskirche wurden denn auch die Für und Wider eines etwaigen Aufstiegs diskutiert, und die Waagschale neigte sich eindeutig dem Für entgegen. Noch aber standen zwei wichtige Kämpfe aus, weder unsere 'Verfolger', die Dresdnerinnen, noch die erfahrenen Coswigerinnen galt es zu unterschätzen.

Mitte Februar waren wir Gastgeber in unserer bewährten 'Heimfeste' und wollten nichts mehr anbrennen lassen. Diese legte sich aber vollends nach Sylvies bärenstarkem Turmopfer auf c7 auch wenn sie damit kurzzeitig beim kiebitzenden Mannschaftscoach Gudu Verwirrung gestiftet hat. Zuvor hatten Conny und ich zwei schnelle halbe Punkte beigesteuert, so dass der Aufstieg bereits gesichert war. Als willkommene Zugabe kam dann noch Sibylles Sieg hinzu. Ihre Gegnerin hatte sich in klar besserer Stellung einen vergifteten Bauern geschnappt.

Das interessanteste Geschehen aber spielte sich auf Annetts Brett ab. Sie hatte ein schlechtes Turmendspiel erst in ein remisliches, dann sogar in ein gewonnenes umwandeln können. Die Dinge gestalteten sich aber recht kompliziert, zwischenzeitlich waren Varianten mit Turm gegen zwei oder gar drei Bauern zu berechnen. Letztlich fehlte ein Tempo zum Sieg, aber was soll's: Aber ein Ziel war nun auch, die Mannschaftspunkteweste rein zu halten, und das gelang am Sonntag mit dem 4: Nach druckvollem Spiel konnten Annett und Iris gewinnen, die restlichen Partien gingen Remis aus — und dann knallten die Sektkorken.

Nächste Saison werden nun wieder kleinere Brötchen gebacken, aber warum sollte es uns nicht gelingen, die Klasse zu halten? Last but not least ist die immens wichtige Rolle unserer Mannschaftsleiterin Gudula zu betonen.

Im Gegensatz zu uns anderen ist sie nicht zu ersetzen. Da es in der 2. BL nicht schaffen wird, wird in unserer Staffel wohl der 2. Platz für den Aufstieg in die 2. In diesem Sinne war der Wettkampf gegen Greifswald als Entscheidungsspiel ausgerufen worden.

Um die pünktliche Anwesenheit musste man sich bei dieser Konstellation diesmal keine Sorgen machen. Insgesamt kamen wir alle gut in den Wettkampf hinein. Überall entstanden mehr oder weniger normale Stellungen.

Die Stellung von Lars hatte ich in dieser Form schon mehrmals gesehen. Ich selbst hatte eine schwierige Variante des Igels auf dem Brett, fühlte mich aber eigentlich trotzdem ganz wohl. Dies änderte sich jedoch schlagartig, nachdem der Berichterstatter zu Beginn des Mittelspiels einmal falsch abgebogen war.

Die sehr gedrückte Stellung brach dann nach einem weiteren Stockfehler ziemlich schnell zusammen. Auch an den anderen Brettern hatte sich zwischenzeitlich einiges getan. Ben hatte auch auf unserer Seite einen Punkt eingefahren, Detlef und Lars hatten remisiert, Opi hatte eine druckvolle Stellung erreicht. Jörg hatte einen Mehrbauern, und Hektikversuche des Gegners wurden mit Kh8 eiskalt vereitelt.

So kam denn auch nicht mehr viel, und die Partie wurde ziemlich schnell gewonnen. Als nächstes konnte Opi seinen Mehrbauern verteidigen und ebenfalls zu einem vollen Punkt vollstrecken. Beim resultierenden Zwischenstand von 2: Es verbleiben nun noch zwei lösbare Aufgaben, um den Wiederaufstieg perfekt zu machen. Nichtsdestotrotz gilt und da gebe ich gern etwas für das Phrasenschwein: Runde der Oberliga ging es für uns weit in den hohen Norden nach Neuruppin.

Aus der Auswärtsniederlage gegen Oberschöneweide wurden zwei Schlüsse gezogen: Keiner macht ohne Kampf Remis und 2. Der einzige, der sich normal präpariert hatte, war Thomi. Er war genüsslich einen Halbmarathon gelaufen, um damit genügend Kraft für die Tortur einer Massage in der Therme zu akkumulieren. Gegen zehn zogen wir an einen Kartentisch um und lauschten Bens Ausführungen zu den Spezifika der Doppelkopf-Bundesliga.

Gegen zwei war der Wein alle, und jeder zog sich zu seiner persönlichen Vorbereitung zurück. Stephan hatte aus den ersten Kämpfen logisch geschlussfolgert, dass, wenn er pünktlich anträte, die ersten 3 Bretter des Gegners den Weg aus Ungarn nicht auf sich nehmen würden. Somit waren wir klar favorisiert. An einigen Brettern fiel die Entscheidung sehr früh. Mini opferte im Grünfeld den Ta1 für den Lg7.

Als der Gegner dann f6 und e6 zog, schlug es auf g6 ein. Also hatte der Gegner einen Mehrturm und gab einige Züge später auf. Stephan nahm den Bauern auf c4. Da sein Gegner keine wirklich aktiven Züge machte, landete sein Läufer auf d5 und der Mehrbauer am Damenflügel wurde aktiviert und durchgepeitscht. Jörg kam irgendwie nie dazu, einen passiven Zug zu spielen.

Bevor es einschlug, kam die Aufgabe. In der Phase, wo sich dem Gegner Gegenchancen boten, agierte Ben umsichtig, konsolidierte sich, kam in Vorteil und schlug zu. Thomi ging die Eröffnung daneben, für seinen Bauern hatte er nicht wirklich Kompensation. In der nächsten Phase agierte er cleverer als der Gegner und bugsierte seinen S auf f5.

Thomi machte den zweiten vor dem ersten und musste einige Züge später aufgeben. Lars musste früh seinen Lg7 abtauschen, generierte aber Spiel am Damenflügel. Figuren wurden getauscht, Lars konnte mit Dame und Turm eindringen und drohte immer einen Zug eher mattzusetzen als der Gegner. Irgendwann konnte sein Gegner die Figuren nicht mehr koordinieren. Clemens machte Druck und gewann im Übergang ins Endspiel einen Bauern. Er hatte richtig eingeschätzt, dass bei seinen Ba4, b3, c4 und d5 sein Lb1 viel stärker ist als ein schwarzer Sb4.

Irgendwann fiel auch noch der scharze h6 und der Gegner gab auf. Insgesamt ein hoher 7: Gegen Greifswald geht es Ende Februar darum die realistischen Wiederaufstiegschancen tatsächlich zu nutzen.

Entsprechend ist unsere Bilanz in den letzten Jahren negativ, auch wenn es immer ziemlich knapp gewesen war. Im Gegensatz zum letzten Jahr spielte sich unser Duell nun aber im unteren Tabellendrittel ab, wobei wir mit zwei Mannschaftspunkten weniger die Punkte noch dringender brauchten. Beide Mannschaften spielten in Bestbesetzung. Als erstes endete die Partie an Brett 8. Allerdings wurde es dann recht direkt gespielt und die Abwicklung mündete in ein ungleichfarbiges Läuferendspiel mit gleichen Bauern - 0,5: Wie oft in dieser Saison wurde es bei Nici an Brett 7 schnell konkret.

Diese fehlte dann im weiteren scharfen Verlauf der Partie, und leider reichte es auch nach einem Figurenopfer nicht mehr zu einem Dauerschach - 0,5: Gewohnt solide baute sich Detlef an Brett 1 mit Schwarz auf. Vermutlich hatte er die Variante schon gefühlt tausendmal auf dem Brett gehabt. Mit diesem konkreten Angriffsziel verstärkte Schwarz Schritt für Schritt seine Stellung und erzielte damit klaren Vorteil. Den Anzugsvorteil nutzend stellte er Schwarz von Beginn an vor Probleme und schnürte ihn immer mehr ein.

Im Weiteren kam er dann zu einem Qualitätsgewinn und wenig später auch zum Partiegewinn - 2,5: Bei Norman an Brett 6 entwickelte sich aus der Eröffnung heraus eine geschlossene Stellung. Plötzlich gelang ihm dies nach einem Aussetzer des Gegners sehr direkt, so dass er entscheidend Material und gleich die Partie gewann - 3,5: Meine Partie an Brett 3 war dagegen ein Spiel auf ein Tor, und zwar auf mein schwarzes.

Gesundheitlich angeschlagen übersah ich gleich in der Eröffnung beim Streben nach Vereinfachung eine taktische Abwicklung, die mir einen Minusbauern und einen Isolani einbrachte. Nach der Abwicklung in ein Doppelturmendspiel keimte etwas Remis-Hoffnung auf, um nach dem nächsten taktischen Aussetzer samt erneutem Bauernverlust diese dann gleich wieder zu begraben - 3,5: Dagegen hatte Martin an Brett 5 seine Partie aus der Eröffnung heraus anscheinend fest im Griff und war optisch klar im Vorteil.

Einhergehend damit war aber auch der Zeitverbrauch hoch, so dass er in Zeitnot wohl zur Vereinfachung dann eine Abwicklung in ein vermeintlich sicheres Turmendspiel wählte. In diesem war allerdings sein vormals starker Freibauer nicht mehr zu halten, und durch die Bauernverteilung war das Endspiel nun glatt verloren - 3,5: Entscheidend für das Endergebnis erwies sich damit die Partie an Brett 4.

Nach Damentausch und Türmen auf der 7. Reihe schien es nur eine Frage der Zeit, bis die schwarze Stellung zusammenbricht. Am Ende also wieder eine knappe wie ärgerliche 3,5: Damit stehen wir zwar nicht auf einem Abstiegsplatz, aber dies nur aufgrund der besseren Brettpunktzahl. Hier müssen wir unbedingt gewinnen, um nichts mit dem Abstieg zu tun zu haben!

In den Runden der 2. Alle drei Wettkämpfe wurden mit hoher Brettpunktzahl gewonnen, so dass wir vor dem Wochenende in Leipzig als Spitzenreiter mit 2 Punkten Vorsprung in die Wettkämpfe gingen. Wir traten nicht in unserer Stammaufstellung und somit vermeintlich ersatzgeschwächt an, diese sollte sich jedoch für unsere Gegnerinnen als fatal erweisen. Wir spielten in folgender, wie sich herausstellen sollte, sehr starken Aufstellung:.

Dieser wurde dann souverän eingefahren. Mit dem soliden Remis von Iris an Brett 5 war unser Wettkampf bereits gewonnen, so dass der Verlust von Conny an Brett 2 nach einer spannenden Kampfstellung verschmerzbar war. Nach 3 Stunden war alles vorbei, Siegergebnis: Unser Ziel ist damit klar: Spielbeginn Samstag 14 Uhr, Sonntag 9 Uhr. Runde der Oberliga Nordost ergab das ewig junge Duell alter Bekannter. Beide Seiten traten in Bestbesetzung an, so dass ein spannender Kampf zu erwarten gewesen ist.

Nach knapp 2 Stunden waren bereits 4 Partien in den gemütlichen Remishafen eingelaufen. Jeder mag hierfür seine eigenen persönlichen Gründe gehabt haben, aber mannschaftsdienlich ist sicher anders. In allen Paarungen waren wir — zum Teil klar — favorisiert. In ausgeglichener Stellung sollte bei so einer Konstellation Weiterspielen Pflicht sein!

Clemens hatte ein frühes Remisangebot seines Gegners D. Rosenthal sportlich ausgeschlagen, entschied sich in einer sehr dynamischen Stellung dann aber leider für eine schlechte Abwicklung und war mit Problemen konfrontiert. Inwieweit diese schon entscheidend waren vermag ich nicht zu beurteilen. Wenig später mussten wir hier aber die Null quittieren. Im Endeffekt ein erspielt und erkämpftes Remis, auch wenn wir uns hier sicher etwas mehr erhofft hätten.

SF Horn pendelte 20 Züge lang mit seinem Turm zwischen a8 und b8 während der thomasische König von g1 bis nach b6 wanderte und wieder zurück. Die Kibitze vermochten nicht im Ansatz hier ein Durchkommen zu erkennen. Aber unser bester Kämpfer hatte noch eine verdammt listige Idee erspäht. Hoffnungsfroh stimmte lange Minis Partie.

Neben einem Stellungsvorteil verwaltete er auch einen gesunden Mehrbauern. Die Stellung war allerdings kein technischer Selbstläufer und die beiderseitige Zeitnot tat ihr übriges.