Soros sieht eine neue weltweite Finanzkrise, EU in Gefahr


War es im 4.

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Mit Blick auf die hohe Inflation - im Oktober stiegen allein die Lebensmittelpreise allein um 29,3 Prozent- droht der Türkei jedoch weiter eine Verschärfung der Inflations-Zins-Spirale. Argentinien befindet sich permanent in Verhandlungen mit dem IWF. Die Risiken für die Weltkonjunktur steigen dadurch wesentlich an, weil nicht Schuldenrückführung das Leitmotto sondern ein weiterer Ausbau der Verschuldung an der Tagesordnung ist.

Neue, gefährliche Blasen bilden sich so an den Finanzmärkten. Für das kommende Jahr rechnen Finanzexperten mit mindestens drei Zinsschritten der amerikanischen Notenbank, viele Kreditnehmer in den Emerging Markets dürften dem nicht Stand halten.

Durch die zahlreichen Zinsanhebungen der amerikanischen Notenbank in und im laufenden Jahr haben sich Kosten der Refinanzierung für die Länder aber auch die der Privatunternehmen erheblich erhöht. Die Privatunternehmen aus Brasilien oder der Türkei erleben Zinssteigerungen, die schon bald existenzbedrohend sein dürften.

Auf der anderen Seite zögern Geldgeber nicht, ihre Investments, die sie über Fonds oder in Anleihen direkt getätigt haben, zu verkaufen. Das erhöht abermals den Druck auf die Pleitekandidaten. Schwankungen gehören unmittelbar zu den Schwellenländermärkten. Norwegische Hochzinsanleihen als Fels in der Brandung Weiterlesen. Mit der Nutzung dieser Webseite erkennen Sie die unten beschriebenen Bedingungen in vollem Umfang und bedingungslos an.

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Auch an die geänderten Fassungen sind Sie gebunden. So forciert die Fondsbranche den technologischen Wandel Österreichische Pensionskassen: Worauf es ankommt. Worauf es ankommt Emerging Markets schnitten im letzten Quartal besser als hoch entwickelte Märkte ab. Fed vs Trump turns into Fed vs Markets. Attraktives Einstiegsniveau bei Energieaktien. Aller Anfang ist schwer. Diese Trends gilt es, im Auge zu behalten. Fidelity Experten zu Brexit-Auswirkungen.

Wie China als Treiber des globalen Wirtschaftswachstums neue Anlagechancen schafft. Es ist an der Zeit, Schwellenländer-Aktien zu kaufen. Weiterhin selektive Chancen für attraktive Anlageergebnisse. Euro-Zentralbank sieht mehr Wachstum. Das war das 7. CFO Forum inkl. Kathrein Private Banker's Lunch in Das Pictet Emerging Markets Team verfügt über jahrelange Erfahrung in den globalen Schwellenländer-Märkten und bietet Investoren attraktive Zugänge mittels unterschiedlicher Strategien: Top Heute Top 14 Tage Newscenter.

RCM-Fondsmanager Schmitt klärt auf Schwellenländer-Aktien könnten ein Comeback feiern Es ist an der Zeit, Schwellenländer-Aktien zu kaufen Melden Sie sich für unseren Newsletter an! Aktiengewicht weiter neutral Starker Jahresauftakt für die Biotechbranche Emerging Markets schnitten im letzten Quartal besser als hoch entwickelte Märkte ab Wird es zum Beispiel Fortschritte in der Rentenreform Brasiliens und Klarheit bei der mexikanischen Wirtschaftspolitik geben?

So belasteten die sinkenden Ölpreise besonders Nigeria, Ecuador und Venezuela. In Argentinien war es der hohe Finanzierungsbedarf und in Sambia und Costa Rica die nicht überzeugenden steuerpolitischen Anpassungen. Rohstoffpreise — Symptom oder Ursache? Obwohl gemeinhin eine starke Verbindung zwischen Öl und den Schwellenländern angenommen wird, ist die Abhängigkeit der einzelnen Länder von den Ölpreisen recht unterschiedlich.

Ein deutlicher Rückgang metallischer Rohstoffe hingegen wirkt sich hingegen tendenziell negativ auf die meisten Schwellenländer aus, denn eine solche Entwicklung träfe nicht nur die Exporteure, sondern wäre auch ein Zeichen für eine schwache Nachfrage und damit ein langsameres globales Wachstum. So hatte beispielsweise die Abschwächung des chinesischen Immobilienmarktes negative Folgen für die weltweiten Stahl- und Eisenerzpreise.