Mehr soziale Sicherheit ab 2019 auch für die Menschen im Kreis Viersen

Auch für Menschen, die schon lange ohne Arbeit sind, wird es ab Neujahr deutliche Verbesserungen geben: Der flächendeckende soziale Arbeitsmarkt, den wir mit dem Teilhabechancengesetz einführen, bietet Langzeitarbeitslosen neue und vor allem langfristige Chancen auf eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung.

Die Digitalisierung hat zwei Seiten, sie verfügt über ein enormes Innovationspotenzial, kann aber auch zum Stolperstein werden. America's Abdication and the Fate of the World.

New ISSA Secretary General

Falls das Soziale Sicherheit in der Politik nicht gerade ganz neu auf dem Markt ist, gibt es sicherlich schon die eine oder andere Bewertung von Soziale Sicherheit in der Politik. Diese sollten im besten Fall einmal genauer betrachtet werden – bevor es zum Soziale Sicherheit in der Politik Kaufen geht. Denn mit solchen Bewertungen werden in den meisten Fällen einige Dinge bemerkt oder wohl.

Und zwar mindestens bis Herbst Damit bleibt auf den Schweizer Immobilienmärkten das Risiko starker Korrekturen vorerst gebannt. Besitzer von Renditeliegenschaften müssen im kommenden Jahr trotzdem auf der Hut sein. Die Renten aus der beruflichen Vorsorge sinken. Es ist naheliegend, dass nach Alternativen gesucht wird. Eine davon ist der Kapitalbezug. Es ist davon auszugehen, dass der Kapitalbezug an Popularität gewinnt.

Dafür sprechen drei Gründe. Es müssen Renten, Gesundheits- und Sozialfürsorge für immer mehr ältere Menschen sichergestellt werden. Dass dies auch in Zukunft gelingt, wird von vielen Schweizer Jugendlichen bezweifelt: Die Parlamentarier würden gut daran tun, die Ängste der Jugendlichen ernst zu nehmen, und ihnen zeigen, dass neben den konventionellen Lösungsansätzen auch neue in Erwägung gezogen werden. So sollte etwa die Langlebigkeit nicht nur als Problem betrachtet werden, sondern auch als Chance.

Die aktuellen Leistungskürzungen im System der 2. Säule prellen eine ganze Generation um ihre Ersparnisse. Das muss nicht sein. Es gibt mindestens zwei Möglichkeiten, die Situation der kommenden Rentnergruppe zu vebessern. Wer länger lebt, hat länger Anspruch auf eine Rente. Je später die Rentenzahlungen einsetzen, desto wahrscheinlicher ist es, dass das angesparte Geld für die Finanzierung dieser Rente ausreicht. Heute klaffen die versprochenen Rentenbeträge und das zur Finanzierung vorliegende Kapital weit auseinander.

Das Rentenalter muss erhöht werden. Dabei gilt es jedoch die Sorgen der über Jährigen zu berücksichtigen. Die berufliche Vorsorge stellt eine der grossen Errungenschaften für die soziale Wohlfahrt in der Schweiz dar. Besonders mit den Vollversicherungslösungen der Lebensversicherer ist es gelungen, den kleinen und mittleren Unternehmen eine verlässliche Altersvorsorge für ihre Mitarbeitenden zu bieten und sie von erheblichen Belastungen und Risiken zu befreien, die nicht zu ihrem Geschäftsalltag gehören.

Wer etwas anderes behauptet, verkennt geradezu fahrlässig die volkswirtschaftliche Bedeutung. Sowohl das höhere Rentenalter für Frauen, als auch die vorgeschlagene Erhöhung der Mehrwertsteuer stossen auf Ablehnung Die schweizerische Altersvorsorge ist ein Erfolgsmodell, weil sie zwei Systeme, das Umlage- und das Kapitaldeckungsverfahren, nutzt. Die Vorteile der beiden Verfahren entfalten sich je nach Wirtschafts- und Finanzmarktsituation unterschiedlich.

In Kombination sorgen die beiden Systeme für einen Risikoausgleich. Nicht erst seit der abgelehnten Vorlage Altersvorsorge ist erkennbar, dass die Weitergabe der Vermögenserträge in der 2. Säule teilweise markant von den effektiv erwirtschafteten Erträgen abweicht. Die Nervosität auf den Finanzmärkten ist im ersten Quartal gestiegen. Dazu gibt es eine Vielfalt an Gründen. Älteren Menschen scheint in finanzieller Hinsicht der Schuh zu drücken. Wie eine Studie zeigt, ist jeder zweite der 60 bis Jährigen davon überzeugt, dass es ihm in den nächsten zehn Jahren finanziell schlecht gehen wird.

In der Altersgruppe 50 bis 59 ist noch jeder Dritte ein Zukunftspessimist. Diese Zukunftsangst ist aus ökonomischer Sicht unbegründet. Im Pensionskassenmarkt Schweiz läuten angeblich die Alarmglocken.

Die Axa Schweiz gab einen Strategiewechsel bekannt. Die Nummer zwei im Geschäft mit Vollversicherungen wird ab ihre Vollversicherungsstiftungen in teilautonome Stiftungen umwandeln. Der Rückzug aus der Vollversicherung ist aber nichts Neues.

Paukenschlag in der Schweizer Versicherungslandschaft: Sie wird in Zukunft keine Vollversicherungen mehr anbieten, sondern sich nur noch auf teilautonome Lösungen fokussieren. Die Ausgangslage ist bekannt: Die Lebenserwartung der Schweizer Bevölkerung steigt. Schliesslich sind die Vorschläge einfach umsetzbar, für jeden leicht verständlich und vorausschauend.

Säule hat ein Principal-Agent-Problem. Die Umsetzung der Governance lässt Raum für Interpretationen offen. Es stellt Leistungen von hoher Qualität und in ausreichender Quantität zur Verfügung und bietet Wahlmöglichkeiten.

Das hat seinen Preis. Die Gesundheitsausgaben betragen 78 Milliarden Franken Trotzdem bleibt die Verzinsung der Altersguthaben mager. Viele Vorsorgeeinrichtungen senken sogar die Renten. Das Vorgehen führt bei den Versicherten auf wenig Verständnis. Das ist nicht auf die leichte Schulter zu nehmen — der Verständnis-Graben ist zu überbrücken. Eine Aufgabe, die nebst den Pensionskassen auch die Politiker zu übernehmen haben — und zwar aller Couleur.

Das Bundesgericht hat in seinem jüngsten Entscheid zur beruflichen Vorsorge die Umstellung laufender Renten auf eine dynamische Altervorsorge verhindert. Damit folgt es dem Urteil der Vorinstanz. Nun ist der Gesetzgeber gefordert. Die Überalterung wird als Belastung für die Altersvorsorge und die Jungen gesehen.

Dabei könnten die Alten mit steuerlichen Anreizen einfach dazu bewegt werden, freiwillig über 65 hinaus zu arbeiten. Damit würde die Alterung für alle zu dem, was sie in Wirklichkeit ist: Eine Quelle der Wohlfahrt. Probleme entstehen erst durch unser Renten- und Steuersystem. Diese bewirken, dass mit der Alterung der Konsumbedarf stärker wächst als die Produktionskraft. Eine nachhaltige Reform der Altersvorsorge muss diese Produktionslücke schliessen.

Die Alten müssen arbeiten. Doch das können oder wollen viele nicht. Sie ist wohlhabend, die Bevölkerung ist gebildet und geniesst eine hohe Lebenserwartung.

Um ihren hohen Status zu halten, muss sie aber produktiver werden. Das hilft nicht zuletzt auch dem Vorsorgesystem. Die Rentenreform ist zurück auf dem Reissbrett der Politik. Die Stellschrauben werden neu kalibriert. Erstaunlich ist, dass am runden Tisch weder Parteien noch Verbände neue Rezepte vorgelegt haben. Vielmehr verzogen sich alle zurück auf ihre alten Positionen, so, als hätte nie ein Urnengang stattgefunden. Schweizer Immobilien belegen gemessen an ihrem Anteil Rang 3 in den Portfolios hiesiger Pensionskassen.

Viele Investoren nehmen sie als risikoarme Anlageklasse wahr, die eine attraktive Rendite verspricht. Die Einnahmen sind gut prognostizierbar und relativ stabil: Selbst wenn die notwendigen Renditen damit nicht zu erzielen sind. Das ist zu überdenken Es braucht weiterhin eine Reform, welche die dringendsten Probleme löst Die Digitalisierung hat zwei Seiten, sie verfügt über ein enormes Innovationspotenzial, kann aber auch zum Stolperstein werden.

Im Branchenvergleich hat sich Sanitas früh mit dem Thema Digitalisierung auseinandergesetzt. Über das Erben wird wenig gesprochen. Es ist privat, weil es mit Sterben zu tun hat. Das ist ein Fehler. Gallen hat im Vorfeld der Abstimmung zur Bundeserbschaftssteuer eine Studie veröffentlicht: Es lohnt sich, dazu paar Überlegungen anzustellen.

Forscher jagen nach dem ewigen Leben und feiern bereits erste Erfolge. Vor diesem Hintergrund sind Rentenmodelle mit einem fixen Renteneintrittsalter überholt, weil keine Versicherung ewig Rente zahlen kann. Die Abstimmungsvorlage zur Altersvorsorge erhält ein klares Ja — lässt man ausschliesslich Ökonomen abstimmen. Unser Herausgeber Hansjürg Saager ist am Juli nach kurzer schwerer Krankheit im Alter von 77 Jahren verstorben.

Er wird uns fehlen. Würdigung von Hansjürg Saagers Engagements. Die Geldpolitik könne die Konjunktur positiv beeinflussen, die strukturellen Probleme in der Vorsorge jedoch nicht lösen. Arbeitgeber und Arbeitnehmer zahlen im Erwerbsleben jeweils Beiträge in die Pensionskasse ein. Als dritter Beitragszahler gilt der Kapitalmarkt, der die Ersparnisse dank Zinserträgen wachsen lässt.

Die tiefen Zinsen haben in den letzten Jahren dazu geführt, dass der dritte Beitragszahler praktisch ausfällt. Die Arbeitgeber steuerten 35 Prozent und die aktiv Versicherten 26 Prozent bei. Das System stosse heute nicht zuletzt wegen der demografischen Entwicklung aber an Grenzen.

Geldpolitik wirkt nur indirekt Die Nationalbank habe mit ihrer Geldpolitik nur einen indirekten Einfluss über die Zinsen und deren Auswirkungen auf die Kapitalmarktrendite, die für die Anlage der Vorsorgegelder wichtig ist. Der Trend zu tieferen Zinsen halte seit über 30 Jahren an und dies weltweit. Das habe vor allem strukturelle Gründe wie die tiefen Inflationsraten und das schwache Wirtschaftswachstum. Zwischen den Zielen der Geldpolitik und einer nachhaltigen Altersvorsorge gebe es keinen Konflikt.

Die Altersvorsorge unterliege jedoch politisch gesteuerten Grössen wie der Höhe der Beiträge und Renten, dem Umwandlungssatz oder dem Mindestzins.

Um die Preisstabilität zu sichern sei weiterhin eine expansive Geldpolitik nötig, sagte Moser weiter. Negative Zinsen seien die Folge. Sie trügen dazu bei, die Aufwertung des Schweizer Frankens zu begrenzen. Der Franken bleibe deutlich überbewertet.

Aktuell notiere der handelsgewichtete Frankenkurs rund neun Prozent über dem langfristigen Durchschnitt. Moser machte deutlich, dass die Altersvorsorge ihrerseits einen Einfluss auf die Geldpolitik habe. Die Schweizer Pensionskassen verwalteten Vermögen von über Milliarden Franken, was Prozent des Bruttoinlandproduktes entspreche und im internationalen Vergleich sehr hoch sei.

Die Pensionskassen hätten angesichts labiler Finanzmärkte ihre Fremdwährungsrisiken verringert und so zum starken Franken beigetragen. In den letzten zehn Jahren habe sich die Absicherung für die Anleger zwar gelohnt. Langfristig dürfte die sich die Lage jedoch beruhigen. Die Anleger könnten dann auf eine Absicherung verzichten.

Moser zeigte sich überzeugt, dass der Franken vor diesem Hintergrund schwächer werden sollte. Er rechnet wegen der demografischen Entwicklung - die Alterung der Bevölkerung schreitet weltweit rapide voran - in den nächsten fünf bis zehn Jahren mit deutlich steigenden Zinsen und höheren Inflationsraten. Im langfristigen Zyklus von 50 bis 60 Jahren, den der sowjetische Ökonom Nikolai Kondratieff schon zu Beginn des letzten Jahrhunderts beschrieben hatte, stehe die Welt heute vor einem neuen Aufschwung.

Er schloss selbst eine Hyperinflation nach nicht aus. Bei der beruflichen Vorsorge fehlt es bei vielen Schweizerinnen und Schweizern an fundiertem Wissen in Finanzfragen, der so genannten "Financial Literacy".

Unser Vorsorgesystem mit den drei Säulen und der Kombination von Kapitaldeckungs- und Umlageverfahren ist erfolgreich und wird im Ausland bewundert. In den letzten Jahren hat sich allerdings gezeigt, dass die Schweiz die Fähigkeit zu Reformen in diesem Bereich verloren hat. Drei Studien geben drei Einsichten: Die Leistungskürzungen setzen sich fort, bei Marktkorrekturen fallen viele Kassen in Unterdeckung und auf der Ertragsseite findet kein Umdenken statt, obwohl renditestärkere Anlagen zur Dikussion stehen.

Ausser die Altrentner betreffen die Leistungskürzungen alle. Schlagzeilen machen vor allem Rentenkürzungen.

Die Umverteilung von den Aktivversicherten zu den Rentnern verschärft sich. Die Politik löst dieses Problem nicht, trotz Reform. Dabei stehen die Ampeln auf grün, dass die Reform durchgewunken wird. Er vertritt hier seine persönliche Meinung. Bereits die Aufsicht des Kantons Zürich hatte das Modell abgelehnt. Es muss abschliessend beurteilen, ob die Flexibilisierung der Renten auf laufende Renten erweitert werden darf. Die erste Neurenten-Statisik offenbart zwei wichtige Erkenntnisse.

Es gibt ihn nicht, den Rentner. Rentenbezüger sind eine höchst heterogene Gruppe: Unterschiede bestehen im Renteneintrittsalter, in der Rentenhöhe und im Kapitalbezug. Die durchschnittlichen Rentenhöhen geben einen Hinweis darauf, wie arm oder reich die Neurentner des Jahres sind.

Die Reformvorlage ist unter Dach und Fach. So richtig zufrieden ist niemand damit. Das Paket ist ein Kompromiss und hält für alle ein Dafür und Dawider bereit. Die Räte haben sich über die Reform der Altersvorsorge geeinigt. Das sind die wichtigsten Entscheide im Überblick:. Der gleiche Rahmen gilt für die berufliche Vorsorge. Weil der Alterstrücktritt flexibel ist, gilt 65 nicht mehr als Renten-, sondern als Referenzalter. Ihre Einnahmen steigen dadurch um rund Millionen Franken.

Weil zeitgleich die IV-Zusatzfinanzierung ausläuft, spüren die Konsumentinnen und Konsumenten nichts von dieser Massnahme. Der zweite Schritt folgt Dadurch sinken die Pensionskassen-Renten um 12 Prozent.

Zur Finanzierung dieses Zuschlags werden 0,3 Lohnprozente zusätzlich erhoben, die je hälftig von Arbeitgebern und Arbeitnehmern getragen werden. Bei einer Maximalrente macht das pro Monat Franken zusätzlich aus. Gemäss Projektionen der Bundesverwaltung ist das Umlageergebnis bis positiv. Danach geht es rasant nach unten. Ab könnte die AHV die Renten nicht mehr rechtzeitig auszahlen.

Versicherten, die im Jahr 45 Jahren alt sind, müssen nicht mit Einbussen rechnen. Rentenausfälle durch die Senkung des Umwandlungssatzes werden aus dem Sicherheitsfonds ausgeglichen.

Weil die Räte die Verfassungsänderung und die Gesetzesreform verknüpft haben, gilt das obligatorische Referendum für beide Teile der Vorlage. Gegen das Gesetz muss also kein Referendum ergriffen werden. Das Anlageverhalten der Pensionskassen wird in der aktuellen politischen Debatte um die Altersreform , welche vor allem auf Leistungskürzungen wie die Reduktion des Umwandlungssatzes oder die Erhöhung des Rentenalters ausgerichtet ist, vernachlässigt.

Die Kürzung laufender Altersrenten ist nur zulässig, wenn eine Pensionskasse eine Unterdeckung aufweist. Dies hat das Bundesverwaltungsgericht im Zusammenhang mit einem neuen Rentenmodell der Pensionskasse der Beratungsfirma PwC entschieden.

Internationale Performance-Vergleiche der betrieblichen Vorsorgesysteme sind mit Vorsicht zu geniessen. Die Schweiz liegt im Vergleich zu Ländern mit ähnlich stark ausgebauten zweite Säulesystemen deutlich zurück.

Der Schweizer Finanzplatz ist derzeit so gut aufgestellt wie selten zuvor. Es gibt aber noch Handlungsbedarf. Um im Wettkampf der Finanzplätze an der Spitze mithalten zu können, braucht es Deregulierung, so der Banker.

Altern wird von Wirtschaftsmagnaten als globales Risiko wahrgenommen, das vermehrt zur existenziellen Belastung für unsere Gesundheitssysteme und Altersvorsorge wird. In den OECD-Mitgliedstaaten wird sich der Altersabhängigkeitsquotient bis — die Zahl der über jährigen im Verhältnis zur Bevölkerung zwischen 14 und 65 — verdoppeln.

Chinas Altersquotient wird sich bis verdreifachen. Kunden haben heute unzählige Möglichkeiten, um Interaktionen mit ihrem Versicherer auszugestalten. In eben diesen Austauschsituationen wird das ansonsten kaum greifbare Versicherungsprodukt für Kunden erst erlebbar.

Es ist daher für Versicherer von strategischer Relevanz, die Customer Journeys Berührungspunkte des Kunden mit dem Unternehmen ihrer Kunden besser zu verstehen und zu beeinflussen. Eine aktuelle Studie zeigt, dass hier ein Umdenken nötig ist. Beschäftigte erhalten dadurch die Möglichkeit auf eine umfassende Weiterbildungsförderung durch die Bundesagentur für Arbeit, sowohl für Lehrgangskosten als auch in Form von Lohnkostenzuschüssen.

Zudem senken wir ab dem 1. Auch für Menschen, die schon lange ohne Arbeit sind, wird es ab Neujahr deutliche Verbesserungen geben: Der flächendeckende soziale Arbeitsmarkt, den wir mit dem Teilhabechancengesetz einführen, bietet Langzeitarbeitslose n neue und vor allem langfristige Chancen auf eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung.

Mit insgesamt vier Milliarden Euro fördern wir ab dem 1. Januar Arbeit statt Arbeitslosigkeit: Neben einem beschäftigungsbegleitenden Coaching für Arbeitgeber und Teilnehmende ermöglichen wir Lohnkostenzuschüsse an Arbeitgeber — und zwar bis zur Höhe des Tariflohns.

Dadurch wird der soziale Arbeitsmarkt gerade in strukturschwachen Regionen nutzbar. Ab können Jobcenter erstmals auch den Passiv-Aktiv-Tausch nutzen, durch den pro Jahr bis zu Millionen Euro für die Förderung Langzeitarbeitsloser zusätzlich zur Verfügung stehen. Januar tritt der Rentenpakt und damit ein Neustart der Rente in Kraft. Das schafft Sicherheit nicht nur für jene Menschen, die nach einem langen Arbeitsleben bereits jetzt in Rente sind, sondern auch für die jüngeren Generationen.

Wir wollen die Verlässlichkeit der Rente weiter stärken.