Jobs & Beste Stellen der "Salzburger Nachrichten"

Immer wieder hat es in den vergangenen Jahrzehnten sorgenvolle und beunruhigte Wortmeldungen dazu gegeben, wie die Automatisierung die Zahl der Arbeitsplätze verringern würde.

Den Turbo-Kapitalismus halten viele nicht lange aus: Sie haben nur dieses eine Leben.

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Einführung. Im ersten Teil dieser Serie über die Bevölkerungsentwicklung in Deutschland haben wir uns mit den Mythen über den Geburtenrückgang in Vergangenheit und Zukunft beschäftigt.

Zum Glück waren wir in dieser Zeit weise, und die industrielle Situation vor uns ist, wie gesagt, eher eine Sache zum Nachdenken, und nicht für Alarmismus. Dennoch rufe ich zu weiteren Überlegungen auf. Es scheint keine Grenzen für die Weiterentwicklung unserer nationalen Effizienz zu geben. Gleichzeitig aber müssen wir uns fragen, ob die durch grenzenlose Macht angetriebene Automatisierung uns nicht eine chronische und steigende Arbeitslosigkeit hinterlässt?

Erzeugt dieselbe Maschine, die uns Wohlstand gebracht hat, auch Armut? Oder bringt sie uns eine permanent arbeitslose Klasse? Wird der Wohlstand umschlagen und uns soziale Not bescheren?

Wir haben uns die Millionen von Ausländern erspart, die sich ansonsten hierhin ergossen hätten, als die Geschäfte besonders schwach und die Arbeitslosigkeit hoch waren. Ich erinnere mich daran, dass während meiner eigenen Tage in der Mühle, wenn eine neue Maschine in Betrieb genommen oder eine neue Anlage eröffnet wurde, immer Ausländer gebracht wurden um sie zu bedienen.

Wenn wir älteren Hände nicht mehr gebraucht wurden, gab es keinen Platz mehr für uns. Niemand hatte noch einen Gedanken übrig für den Menschen, der da seinen Job verloren hatte. Er wurde einfach vergessen. Auch jetzt beunruhigt uns eine gewisse Arbeitslosigkeit, denken Sie nur an die landesweite Not , als ohne Regelungen Ausländer uns überschwemmten und bei weitem nicht genügend Arbeitsplätze zur Verfügung standen. Unsere Pflicht war es damals, uns so gut wir konnten um die Arbeiter zu kümmern, die schon hier waren, egal ob Einheimische oder in der Fremde Geborene.

Restriktive Einwanderungspolitik ermöglichte uns, dies zu tun, und uns damit aus dieser schlimmen Situation herauszuarbeiten. So wie wir damals klug genug waren, um uns in der Frage der Einwanderung so durchsetzen zu können, so müssen wir heute unser Volk Tag für Tag so weit wie möglich von dem Fluch der Arbeitslosigkeit als Folge der unaufhörlichen Erfindung neuer Maschinen verschonen.

Es ist ein Gedanke, den wir in Erwägung ziehen müssen, wie auch immer sich unser natürlicher Stolz auf unsere Fortschritte weiterentwickeln wird.

Bitte verstehen sie mich richtig, es muss keine Grenzen für diesen Fortschritt geben. Wir müssen nicht in irgendeiner Weise neue Mittel zur Schaffung von Wohlstand einschränken.

Arbeit darf nicht untätig werden oder die Produktion einschränken. Das ist nicht der richtige Weg. Wir müssen stattdessen immer weitermachen, furchtlos alte Methoden und alte Maschinen verschrotten, wenn sie nicht mehr benötigt werden. Doch wir können uns die Verschwendung von Menschen und Unternehmen nicht leisten.

In früheren Zeiten wurde der plötzlich von einer Maschine ersetzte Mensch seinem Schicksal überlassen. Heute haben wir den Vorsatz, uns um diesen vorübergehend Arbeitslosen zu kümmern. In diesen aufgeklärten Tagen wollen wir, dass er weiter Geld verdient, einkaufen geht, konsumiert und so in der Form von Produkten und Löhnen seinen Anteil zum nationalen Wohlergehen beiträgt.

Wenn jemand einen Job verliert, verlieren wir alle etwas. Man müsste sich bspw. Das kapitalistische System, wie es Deutschland national, EU weit und global vertritt, die wirtschaftlichen Interessen die die Kriegpolitik bestimmen, das Machtstreben und der Wahnsinn, sowie Profitgier stehen über allem und werden nicht in Frage gestellt werden. Letztendlich werden die "Lösungen" wieder nur denjenigen nützen, die bereits bisher maximal von Kriegen, Regimechanges, finanzieller Versklavung und wirtschaftlicher Ausbeutung profitiert haben.

Man muss meiner Meinung nach nirgendwo Frau Merkel verteidigen vielmehr fehlt es an einer linken Kritik an ihrer "Flüchtlingspolitik", die in Absicht, Umsetzung und Resultat keinen linken Ansprüchen genügen kann. Gute Grenzen schaffen gute Nachbarn. Es erzählt von zwei Bauern, von denen einer mit Mauern sein Vieh vom Vieh des anderen trennen will. Das würde weder die deutsche AgrarIndustrie noch die Export- oder die Waffenindustrie dulden.

In solchen Fällen wird immer Freihandel geschrien und offene Grenzen gefordert. Sie sehen mich verwirrt: Glauben Sie, die Forderung an die Proletarier aus sei damals eine Idee der herrschenden Klasse gewesen, oder behaupten Sie, die Vereinigung der Proletarier sei heute eine Idee der Herrschenden?

Auf Telepolis erschien die Tage ein ganz interessanter Artikel zum Thema Migration und Flucht, auf den auch die Nachdenkseiten hingewiesen haben. In anderen westlichen Ländern, so der Artikel, werde das Thema so auch ganz offen und nüchtern diskutiert, warum in Deutschland nicht, warum man bei uns das Thema Migration nur unter emotionalen und moralischen Aspekten behandelt, ist eine ungeklärte Frage.

Wer den Begriff bei uns erwähnt, wird von den linksliberalen Medien als rechtslastig diffamiert. Und wie soll sich der Bürger ein eigenständiges Urteil bilden, wenn er, statt Sachinformationen zu erhalten, ständig nur moralisch und ideologisch bearbeitet wird?

Das erweckt eher den Eindruck, dass seine Mitsprache gar nicht gefragt ist, wovon man bei einem Teil der Linken wohl leider ausgehen muss. Wobei nicht die multikulturelle Gesellschaft an sich falsch ist, sondern der Kontext in dem sie verfolgt wird und so auf konstruktive Weise nicht gelingen kann. Man hat die politische PR schon lange darauf abgestimmt, dass jede Opposition hier als "rechts" erscheint und in der entsprechenden Ecke landet.

Aber in einer rechten Ecke in die man viel hinschiebt, wird sich viel ansammeln, wie schon jedem Grundschüler logisch erscheinen müsste. Der zweite Effekt dieser sehr wirksamen Strategie ist nämlich, dass die linken Kritiker dann aus Angst dem rechten Lager zugeordnet zu werden, den Mund halten oder sogar eine ideologische Kehrtwendung vollziehen.

Dieser angebliche Kampf gegen Rechts müsste gründlich hinterfragt und schonungslos demaskiert werden, da er in Wirklichkeit ein Vernichtungskampf gegen Links ist und von den Thinktanks des Establishments in meinen Augen eindeutig gezielt dafür entwickelt wurde. Dieser Trick ermöglicht es jenen "Linken", die eigentlich nicht mehr links sein wollen, sich von ihren eigenen Inhalten zu distanzieren, da diese ja "anschlussfähig nach rechts" seien. So praktizieren sie die angestrebte Transformation der Linken in Parteien der kapitalistischen Globalisierung.

Lediglich die Migrationsfrage bleibt ihnen, als angeblich linker Antinationalismus. Durchaus im Interesse jener Eliten, die den Nationalstaat den Staat ganz allgemein abschaffen wollen.

Das passt alles zusammen. Ich wundere mich oft, wenn selbst tatsächliche Linke immer noch automatisch und wie selbstverständlich den Kapitalismus mit Nationalismus in Verbindung bringen. In meinen Augen hält diese Sichtweise den Fakten nicht mehr stand. Der Kapitalismus agiert in allen politischen Spektren und scheint sich der Rechten vor allem da zu bedienen, wo eine Linksentwicklung verhindert werden soll. Mit dem Nationalismus der Rechten kann aber Kräften letzendlich nicht gedient sein, die den Nationalstaat a b s c h a f f e n wollen, in dieser Etappe zunächst zugunsten einer von ihnen vollkommen beherrschten EU.

Also besteht ja hier offensichtlich ein Interessensgegensatz zwischen Rechten und dem Kapital, der aber von Linken nie thematisiert wird. Das scheint mir die Frage zu sein, der man nachgehen sollte. Interessanterweise wird sie gegenwärtig fast nur von Rechten verfolgt, während sie von Linken tabuisiert oder nach rechts geschoben wird Neue Weltordnung. Das ist aber weder gut für die Linken noch für die Welt. Bei allem Respekt vor den Kollegen der Nachdenkseiten und von Telepolis weise ich daraufhin, dass in meinem Artikel der Aspekt der Lohndrückerei durch Arbeitskräfte-Import nachdrücklich erwähnt wird.

Das haben sie gern die Herrn, wenn sie die Einheimischen gegen die Fremden ausspielen können. Zugleich ist ihm aber die Nation als Phrase zur Mobilisierung seiner Interessen nützlich. Aus welchem ideologischen Arsenal soll sonst dieser Spruch stammen: Heinrich Heine Präzisierende Rekapitulation: Diese Scheinlinken zu besichtigen, bereitet mir zunehmend Pein, denn ihnen genügt es, ähnlich den zukleisternden Pfaffen, sich zu den gequälten Subjekten gnädig niederzubeugen Wirst du wohl teilen!

Doch halt, da war noch einer, welcher der Wahrheit ins Auge sehen konnte, und er schrieb an Engels über die amerikanischen Bourgeois: Dabei hat gerade er es bekanntlich hinsichtlich der Ausgebeuteten nie persönlich herabsetzend gemeint - vor streikbrechender unsolidarischer Konkurrenz durch Arbeitsmigranten verlor er allerdings nie den Klassenstandpunkt; anders als unsere heutigen evangelikalen "Linken", deren moralische Gebote offenbar auf den Höhepunkt orgiastischer Ansiedlung von einer Million Engel auf einer Nadelspitze zusteuern.

Diese bourgeoise Scheinlinke, welche die Klassensolidarität des Proletariats, die ja für Marx wie Engels auch dort gebrochen wird, wo neue Mitglieder dieser Klasse, z. Oder haben diese Kryptolinken den Proleten etwa einen realistischen Plan vorzuschlagen, auf den niemand auf Erden und in der Menschheitgeschichte bisher kommen konnte?

Alsdann, lieber Uli Gellermann Gelobt werden Sie genug! Ich will diese Zuschrift, obwohl sie sich nur entfernt mit dem Artikel Seehofer, Asyltourismus, AfD auseinandersetzt, aus dem mechanischen Zitate-Marxismus mal ins Deutsche übersetzen: So begibt er sich an die Seite Seehofers, hängt ein rotes Fähnchen in den Wind und rudert tapfer mit. Dennoch sind diese nach unserer Rechtsordnung nicht vepflichtet, Ihnen Obdach zu gewähren.

Natürlich würden sie sich schämen und tausend Gründe finden: Ihre Nachbarn würden sich zu bedauernswerten Opfern erklären die die Aussengrenzen ihrer Häuser schützen müssen. Erst wenn das erledigt ist, können Sie beruhigt weiter Brand stiften. So ist sie, unsere globale Ordnung. Sie schützt die Brandstifter.

Und letztere sind einfach nicht in der Lage zu begreifen, dass die von Ihnen gelegten Brände letzten Endes ihr eigenes Haus vernichten werden. Alles auf den sprichwörtlichen Punkt gebracht. Dem Schreiber gebührt Dank und Respekt. Meine Anmerkungen sind folgende - ob von der hier lesenden Mehrheit, oder dem Galeristen, geteilt, kann ich nicht beurteilen Streit zwischen Merkel-Seehofer, zeigt doch die tiefen Differenzen innerhalb der hier herrschenden Klassen.

Wie gehe ich mit den Herausforderungen der kapitalistischen Wirtschaft um. Wer sich letztendlich durchsetzt ist doch irgendwie zweitrangig. Beide Lager sind sich einig in der Verfolgung, der Internierung, der Einweisung der Kriegsflüchtlinge in Lager in Afrika oder sonst wo.

Hauptsache Deutschland wird verschont. Zumindest von den Ärmsten der Armen. Billige Arbeitskräfte werden gebraucht um die Lohndrückerei weiter zu forcieren. Darauf wird das Kapital nie verzichten. Ob dann - nach dem Endsieg - der Seehofer oder die Merkel, oder beide ihre Koffer packen müssen, wenn juckt das im Hause Springer und Co. Hauptsache - und das ist meine Wahrnehmung - diese Republik rückt weiter nach Rechts.

Übrigens, frühere deutsche Herrscher und heutige Politiker hatten und haben alle mehr oder selten! Sehr geehrter Herr Gellermann, danke für Ihre erfrischenden, mit extremen Wortwitz gespickten Beiträge. Ich hatte schon einmal nachgefragt: Ich würde gerne Ihre Arbeit mit einem kleinen finanziellen Beitrag honorieren, wo finde ich konkrete Angaben?

Herzlichen Dank für Ihr Lob. Ich selbst werde kein Geld brauchen. Der wird nicht ohne Honorar arbeiten können. So würden Spenden für die Galerie auch ein kleiner Solidaritäts-Beitrag für das geschundene Griechenland sein. Und wenn es deshalb ein paar Pöstchen weniger für die CSU zu vergeben gibt? Wovor hat die CSU Angst? Vermutlich so viel, dass die CSU nicht darauf vertrauen mag, einen solchen potentiellen "Whistleblower" unter Verweis auf die Koalitionsdisziplin am Reden hindern zu können.

Und es würde ja wohl auch eigentlich niemanden wirklich wundern, wenn dabei genauso viel "Dreck" ans Tageslicht käme wie bei den "Mani pulite" in Italien, die auch das gesamte korrupte Altparteien-Selbstbedienungssystem zum Zusammenbruch und einige in den Knast oder ins Exil Craxi gebracht haben. Sie hat nicht nur Angst vor Pöstchen- und Machtverlust, sondern buchstäblich vor dem Knast.

Oder hat jemand eine andere, womöglich "bessere" Erklärung für dieses Verhalten, das eigentlich auf politischen Selbstmord aus Angst vor dem Tod hinaus läuft?? Ich habe eine alte Tante: Nun ja, meine alte Tante, die mich über Galizien in der Ukraine so instruktiv beschied, hat als 18jährer Teenager Flucht mitgemacht. Insofern war sie zu Beginn der Wanderungen des Jahres geradezu elektrisiert vor Mitgefühl für die Flüchtlinge. Dann bekam sie Kabelfernsehen. Zum ersten mal und dann immer wieder neu einschaltend sah sie in anderen TV-Programmen die Totale der langen Menschenzüge, die im öffentlich-rechtlichen TV meistens nur in gezoomten Familienausschnitten gezeigt wurden; es dauerte Wochen, bis sie ihr merkwürdiges Schweigen brach: Damals wären die Menschen hohlwangig, abgerissen, frierend und froh gewesen, wenn von den Behörden in Deutschland faulige Erbsensuppen ausgegeben wurden.

Über den ukrainischen Maidan hatte ich mit ihr vor einigen Jahren folgendes Gespräch: Viertausend Tote und unzählige Schwerverletzte, was tun mir die Menschen leid. Ich dachte, da wird gewählt. Um Gottes willen, dann hätten Sie den Janukowytsch doch in aller Ruhe wegfegen können - und keiner hätte sterben müssen! Das verstehe ich nicht. Aber es ist doch richtig, Janukowytsch hätte nach verlorener Wahl abtreten müssen?

Wie lange war es denn noch hin, bis zur nächsten Wahl? Ich hatte nachgesehen Sie: Tausende Tote für ein paar Monate Abkürzung! Sag mal, wie sind denn die Wahlen in der Vergangenheit ausgefallen?

Es stand da Spitz auf Knopf. Meine Tante schwieg einige Augenblicke. Die den unnötigen Umsturz machten, wollten auf keinen Fall sich auf Wahlen verlassen, bei der Unsicherheit! Der Umsturz war also nötig. Selbst wenn sich meine alte Tante hinsichtlich der Flüchtlinge geirrt haben sollte - hat sie doch unsere Demokratie durchaus verstanden: Demokratie beweist sich erst im Regime-Changing.

Er ist die Nagelprobe. Das liegt sicher am schlechten TV-Empfang. Lange habe ich überlegt was Janukowitsch mit dem Thema Flucht zu tun hat. Dann fiel mir ein, dass der auch geflohen ist. Weder war er hohlwangig, noch abgerissen. Wahrscheinlich hat er seine Flucht nur inszeniert um Mitleid zu erregen. Hier wurden ein paar der relevantesten Zusammenhänge der nationalen und internationalen Politik und Wirtschaft prägnant auf den Punkt gebracht. Der letzte Absatz ist Spekulation, aber auch schön.

Es ist halt schlimm für den Herrn Seehofer, dass das Hofbräuhaus in Bayern steht, und dazu noch in der Hauptstadt München. In diesem Gebäude haben gewisse Leute im letzten Jahrhundert schlimme Dinge zusammengebraut. Die Folgen von diesem bayrischen Hofgebräu sind bis heute noch nicht restlos beseitigt. Jetzt müssen wir nur noch einen Weg finden, wie die Merkel-Energie effizient umgewandelt und ausgebeutet werden könnte.

Denn dann könnten wir nicht nur die Energie-Wende schaffen, sondern auch zum Beispiel jene vierzig Prozent aller Griechen mit Energie versorgen, die aufgrund der "fatalen" Politik des neokolonialen Merkel-Kettenhundes Schäuble derzeit nicht einmal mehr in der Lage sind Miete und Rechnungen zu bezahlen und zur Strafe dafür auch noch den Strom abgestellt bekamen.

Die Merkel ans Netz! Endlich mal eine redliche Aufgabe für "Jugend Forscht! Lieber Uli, eine hervorragende Skizze unserer Situation! Allerdings glaube ich nicht, dass wir Weimarer Verhältnisse vor uns haben. Denn damals gab es noch so etwas wie eine organisierte Linke, die dann nach Machtergreifung erst noch im KZ ermordet werden musste. Diese Mühe muss sich heute kein Nazi mehr machen. Da ist eine globalistische Regierung dabei, sich mit Hilfe des neo-konservativen Koalitionspartners selbst zu erledigen, und das ganze linke Spektrum hat nichts, NICHTS, aufzuweisen um einer wie auch immer kleinen Chance auf Neuwahlen angemessen zu begegnen.

Das Merkel und Co. Es ist höchste Zeit in die Puschen zu kommen! Ich versuche mich ihm nicht in Gänze zu nähern und hoffe, gehört zu werden. Ich protestierte gegen diese Massenzuwanderung zeitnah in einem politischen Medienforum.

Seehofer und Wagenknecht ebenfalls. Dann erst erschien die AfD mit ihrem Protest. Seehofer und Wagenknecht wurden von ihren Parteien zurückgepfiffen, mein Protest wurde erst gedruckt und später andere gelöscht. Die AfD blieb dabei und bekam ihre Stern-Stunde. Dann recherchierte ich im Internet. Ich fand deutschfeindliche Aussagen von Grünen Politikern, die eindeutig Deutschland durch Zuwanderung aus Afrika verändern wollen. Deutschland brauche junge, arbeitswillige Arbeitskräfte und das bei einer enormen Arbeitslosenquote hier Ich las über die Begeisterung der Wirtschaft, endlich angepasste junge Männer zu bekommen, die arbeitswillig wären.

Ich fand auf youtube Aussagen von Sarkozy, die eine Vermischung der Bevölkerung durch Menschen aus Afrika für zwingend notwendig halten, notfalls auch mit Gewalt gegen die Bevölkerung. Das kann man finden, wenn man auf youtube eingibt: Sarkozy und die Zwangseinwanderung. Dann fand ich ein interessantes Papier von den Vereinten Nationen - Abteilung für Bevölkerungsfragen - mit dem aussagekräftigen Titel: Eine Lösung für abnehmende und alternde Bevölkerungen?

Liest man sich die Zusammenfassung durch, kann einem schwindelig werden. Diese Untersuchung - vielleicht auch schon die Durchführung läuft seit und soll abgeschlossen sein.

Wenn man bedenkt, was Statistiker sagen, dass man keine validen Aussagen über einen derartig langen Zeitraum machen kann, dann hat diese Studie überhaupt keinen praktischen Nährwert, dient aber dazu, eine Massenzuwanderung zu rechtfertigen, was jedoch von keinem Politiker erwähnt wird. Das Alles hat nichts mit Fremdenfeindlichkeit zu tun. Dieser Ansatz ist plump, aber griffig, um Gegnern den Mund zu stopfen. Dass eine Massenzuwanderung aus Ländern mit anderen Kulturen, so z.

Es findet ein Rückschritt im hiesigen Denken statt. Die angepasste Frau, der dominante Mann sind das Leitsymbol und verändert das Leben hier. In der Wirtschaft und bei Arbeitgebern sowieso, die es satt haben, sich mit selbstbewussten Angestellten und Arbeitern herumzuschlagen, die gleich mit Streik drohen, wenn sie benachteiligt werden. Darum investieren sie auch weniger und zocken lieber an den Börsen. Da ist das Geld schneller und problemloser zu verdienen.

Sie haben weitere Vorteile durch die neuen, Zugewanderten armen und angepassten. Sie müssen nicht mehr ausweichen in die Billiglohnländer. Denn viele Flüchtlinge werden wahrscheinlich auf Jahre hinaus kaum eine Chance haben, aktiv am deutschen Arbeitsmarkt teilzunehmen. Insbesondere auch Zuwanderer aus Syrien tun sich demnach schwer, Beschäftigung und damit eigenes Einkommen zu finden. Dies ist auch eine Folge der guten Konjunktur und der damit verbundenen erfreulichen Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt.

Allerdings geht der positive Trend an den Staatsbürgern aus den derzeit wichtigsten Herkunftsländern unter den Asylsuchenden weitgehend vorbei. Hier hat sich die Beschäftigungsquote im Vergleichszeitraum teilweise drastisch verschlechtert. So ist sie bei den Afghanen von 37,6 auf 24,5 Prozent gefallen, bei den Irakern haben derzeit nur 25,3 Prozent eine Beschäftigung gegenüber fast 34 Prozent Ende Noch dramatischer ist der Negativtrend unter den Syrern: Hier hatten vor fünf Jahren immerhin noch 32 Prozent ein Arbeitsverhältnis, Ende November waren es nur noch rund neun Prozent.

Die Beschäftigungsquote unter allen Ausländern in Deutschland liegt bei 48,2 Prozent. Zuwanderer aus Bulgarien und Rumänien konnten im Auswertungszeitraum ihren Beschäftigungsgrad beispielsweise deutlich steigern. Insgesamt liegt der Vergleichswert aller Erwerbsfähigen in Deutschland, der vor allem von den deutschen Staatsbürgern bestimmt wird, bei 67,3 Prozent. Damit liegt die Arbeitslosenquote, die bei Ausländern ohnehin immer noch rund doppelt so hoch ist wie im Gesamtschnitt, bei den asylsuchenden Zuwanderern teilweise um ein Vielfaches über dem Gesamtschnitt von sieben Prozent.

Bei den Syrern beträgt der Wert gegenwärtig sogar fast 64 Prozent. Natürlich spiegelt sich in dieser Negativentwicklung auch der starke Zustrom neuer Zuwanderer im vergangenen Jahr wider, wobei viele der Neuankömmlinge in den Statistiken der Bundesagentur für Arbeit BA noch gar nicht auftauchen.

Doch ein Blick in die Vergangenheit zeigt, dass Zuwanderern aus dem nicht westlichen Kulturkreis die Integration in den deutschen Arbeitsmarkt immer schon deutlich schwerer gefallen ist als anderen Migranten.

Bei den Libanesen betrug sie auch damals schon fast 50 Prozent.