Klausur WS 1617 Lösungsvorschlag.pdf


Anonymous Ferris Wheel 5 months ago. Lösungswege und Lösungen Gliederung der Vorlesung im SS A. Eine Richtung in einem Gitter wird durch drei ganze Zahlen indiziert, indem.

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Was mich interessieren würde: Aus welchem Grund gibt es nur eine einzige Welt? Icdh kann auch ohne Ausbreitung meiner Theorie vom Informationsgehalt von Sätzen hier das Problem nicht ausbreiten. Ich hoffe, dass man meine Bewerbung annimmt, ob das in der wirklichen Welt ist, wo ich mich befinde, oder nur eine mögliche, die der wirklichen im Moment ähnlich ist, weiss ich nicht.

Ein prima beispiel für eine tautologie. Rhetorisch stimmt das das "wirklich" hat hier die Funktion, zum beispiel gegenüber jemandem, der p bestreitet, p mit Emphase zu verteidigen , aber zB Frege "behauptungsstrich" würde hier Widerspruch einlegen.

Ich bin kein Logik-Experte - aber das scheint mir nicht stimmig zu sein. Aber dass "p" wahr ist, wenn es in mindestens einer möglichen "erreichbaren" Welt wahr ist, wäre mir neu. Mögen Sie uns - anonym - vertraut machen mit Ihren Gründen für diese verblüffende These? Übrigens sind wir dann immer noch kein Stück weiter: Ist es in Wn selbstevident, übereinstimmend, gibt es virtuellen Konsens? Aber finden Sie diesen Ansatz nicht etwas kontraintuitiv?

Würde mich aber doch interessieren. Können Sie nicht einige Winke geben? Ggfls wollen Sie auf eine Perspektivumkehr hinaus? In der Quantorenlogik ist ein Satz ohne Quantor, der also nur ungebundene Vraiblen enthält als Beispiel F x , wahr gdw. Das selbe Spiel kann man auch mit Satzvariablen, wie p, q, r etc.

Ob ein satz aus die Welt W zutrifft können wir wie folgt formulieren: W p Der möglichkeitsoperator ist der Existanzquantor über die Menge der zugänglichen Welten, der Notwendiogkeistoperator der Allquantor über die Menge der zugänglichen Welten, der jetzt Operator der Quantor über die Menge der Welten in der man sich befindet. Wenn wir sagen p sei wahr, dann sagen wir p trifft auf die wirkliche Welt zu. Der Satz "Humpty-Dumpty ist von der Mauer gefallen" ist nicht wahr, denn er trifft nicht auf die Wirklichkeit zu.

Aber er trifft auf die Wunderland genannte Welt zu. Stellen wir uns vor wir würden im Wunderland leben. Dann ist der Satz "Humpty-Dumpty ist von der Mauer gefallen" für uns wahr, denn das Wundeland ist die Welt in der wir leben, unsere Wirklichkeit. Welche Welt also die wirklichkeit ist, hängt ab davon in welcher Welt wir von der Wirklichkeit sprechen, wo immer wir sind, dort ist unsere Wirklichkeit.

Damit ist das Wort "wirklichkeit" ein Index. Das Wort Möglichkeit auch, denn was wir für möglich halten hängt ebenfalls davon ab wo wir sind. K, S4 oder S5 nachwerisen kann. Super interessant ist,d ass man dann formal beweisen kann, dass für Gott Wirklichkeit, Notwendigkeit und Möglichkeit zusammenfallen. Wenn man annimmt Gott hat eine Toatlperspektive auf alle Welten. Mehr kann ich aber wirklich nicht verraten. Und sehr schön ist auch: Niko Strobach, Modalitys by Perspective, Academia. Der Autor ist Dozent an der hier an der Uni, und ich habe von ihm vortreffliche Hilfe und Kritik bekommen.

Lesen Sie mal die Definition vom Informationsgeahlt eines Satzes aus einem meiner letzten Postings durch, und kosntruieren Kants Argumentation 97b ff.

Vor allem den Teil mit der sterblichen Seele als Beispiel. Sehe ich es richtig - ich meine diese Frage keine Spur gehässig oder zickig, wirklich nicht! Da hätte ich - ich zahls ja auch - gerne per email die ISBN-Nr, sobald veröffentlicht auch diese Bitte ist Ernst und nicht zickig gemeint Dieser Satz ist wahr, gdw.

Zu fiktiven Welten vielleicht ein kleiner Lit. Hartmut Hallo Hartmut Sehe ich es richtig - ich meine diese Frage keine Spur gehässig oder zickig, wirklich nicht! Das klingt vielleicht nach Hybris, aber ich glaube, dass mir dies gelingen wird.

Ich habe dabei schon eine Menge zu wege bracht, dabei ist alles sehr einfach und elegant, viel einfacher als z. Ich bin dabei ziemlich weit mit dem Tractatus gekommen, da ich nicht von der Welt spreche sondern es mehreren Welten erlaube zu existieren [ich zwinge sie nicht dazu], werde ich aber nicht dazu gezwungen Philosophie aufzugeben.

Weiter enthält meine Logik Imperative, und sie verändert ihre Grammatik, je nachdem wer sie gebraucht, [wir reden anders als z. Kienzles Ereignisontologie, die ja auch irgendwann erscheinen wird, wo ich sehr stolz und dankbar bin, bei derart inspirierender Lektüre Testleser zu sein.

Ich bin erst im 7. Ohne Reputation, Titel und anderem Zierwerk, werde ich aber wohl keine Publikation zu Stande bringen. Hmmm, hab ich mir sofort gedacht. Und befinde mich jetzt - wäre ich eitel was ich na klar bin! Hab ichs nicht immer schon gewusst? Das klingt vielleicht nach Hybris, mit Verlaub, aber genau das tut es Auch Satz 7 aus dem Tractatus lehne ich ab, Ich habe ihn - den 7ten Satz - immer ironisch gelesen, denn Seiten lang tut W.

Weiter enthält meine Logik Imperative, trivial, wer alethische Oprteatoren in den Griff bekommt, bekommt auch deontische in den Griff. Den situativen Charakter der Sprache in seinem Kalkül dartun und verarbeiten zu können wäre schlicht genial. Halten Sie uns bitte auf dem Laufenden. Kienzles Ereignisontologie, kenn ich nicht. Ich selber bin lediglich angebildeter fachlaie Hartmut Hallo Hartmut verändert ihre Grammatik, je nachdem wer sie gebraucht, [wir reden anders als z.

So genial ist das garnicht, es funktioniert ganz einfach. Die Lösung ist mir während meiner Zwischenprüfung eingefallen. Am Beispiel der Modallogik kann man das leicht erklären.

Es ist möglich, dass p, gdw. Ich weiss nicht ob p der Fall ist wenn p sich meiner Perspektive auf die Welt entzieht, d. Das liegt daran, dass ich nur eine Teilperspektive auf eine Welt [die Wirklichkeit] habe.

Darum kann ich meine Welt nicht von einer mit p und von einer ohne p unterscheiden, damit ist es möglich, dass sie eine mit p ist. Ohne es natürlich sein zu müssen Gott hingegen hat eine Totalperepektive auf alle Welten, d. Wenn es für Gott möglich ist, dass p auf W zutrifft. Dann trifft p auf W zu. Damit folgt für Gott aus der möglichkeit von P ind W, dass p in W. Was für Menschen natürlich nicht gilt. Ich hoffe, dass derartig informell herauskommt was ich meine, man sieht aber es ist alles eine Frage der Perpektive.

Die Bedeutung der Modaloperatoren hängt von der Perspektive desjenigen ab, der sie gebraucht. Ich habe keine Lust langwierige Prozesse zu führen. Solche Probleme gibt es immer wieder, wenn z. Programmierer ihren Sorcecode frei zugänglich machen, und dann andere den Code klauen und als den ihrigen ausgeben. Davor fürchte ich mich sehr, wenn Sie eine Idee haben, wie man sich absichern kann, dann bin ich sehr aufgeschlossen. Der Vorteil einer Webpublikation wäre natürlich, dass man mich viel besser kritisieren könnte und so Fehler und Problematisches schnell entdeckt werden könnten.

Da alles in Hypothesen, Definitionen und Theoremen nebst Korollaren aufgebaut ist, können andere Leute natürlich auch andere Interessante Theoreme beweisen, an die ich bei Formulierung der Definitionen und Hypothesen garnicht gedacht habe.

Ich kann mir sowas schon befruchtend vorstellen, vor allem wenn ich falsch liege. Hallo Martin, entschuldige bitte die lange Pause, aber ich hatte ein Zeitproblem. Ich bin in der Tat immer noch der Meinung, dass das nicht ganz so funktioniert, wie du dir das denkst, aber ich lasse mich gern eines Besseren belehren.

Ich wünsche dir, dass du angenommen wirst. Lass den Kopf nicht hängen, wenn es nicht klappen sollte, die Gründe dafür sind in der Regel ganz banal und haben selten etwas mit der möglichen Qualität der Beiträge zu tun. Solltest du den Vortrag nicht halten dürfen, wäre ich trotzdem interessiert, ihn kennen zu lernen, nicht weil ich ihn verwursteln oder gar als einige Arbeit ausgeben möchte, sondern weil es manchmal hilft, solche Dinge mit Anderen zu erörtern. Hallo Tatsächlich habe ich den Vortrag ja schon mal gehalten im Institustkolluquium hier an der Uni-Rotsock.

Darum gibt es auch eine vollständig ausgeschriebene Version und ein Paper zum Vortrag. Aus der Stärke der Beugungsmaxima kann mittels verschiedener mathematischer Methoden die Anordnung der Atome innerhalb der Elementarzelle berechnet werden. Bei der Kristallstrukturanalyse mittels Röntgen-, Elektronen- oder Synchrotronstrahlung werden streng genommen nicht die Positionen der Atome, sondern die Verteilung der Elektronen in der Elementarzelle bestimmt, da diese mit der Strahlung in Wechselwirkung treten.

Man erhält also eigentlich eine Elektronendichtekarte, und bei sehr exakten Kristallstrukturanalysen von Molekülen mit leichten Atomen findet man in der Tat Bindungselektronen. Neutronen treten dagegen mit dem Atomkern in Wechselwirkung. Allerdings ist der Unterschied in der Position in den meisten Fällen vernachlässigbar.

Eine genaue Beschreibung der Beugungseffekte an Kristallen und deren Interpretation ist im Artikel Röntgenbeugung zu finden. Idealerweise wird die Beugung an einem Einkristall durchgeführt. Heutzutage ist es möglich, auch das Beugungsmuster von Kristallpulvern im Rahmen einer Kristallstrukturanalyse auszuwerten Rietveld-Methode.

Allerdings geht durch die hierbei auftretende Überlagerung von Beugungsmaxima Information verloren, so dass die Ergebnisse im Allgemeinen von geringerer Qualität sind. Neben der eigentlichen kristallographischen Anwendung der Methode, bei welcher der Kristall selber von Interesse ist, wird die Kristallstrukturanalyse auch zur Aufklärung von Molekülstrukturen verwendet.

Dies ist heute eine Standardmethode der Chemie und der Biochemie und damit ein Teilgebiet der Strukturbiologie. Hierfür ist allerdings die Kristallisation der Moleküle Voraussetzung, was insbesondere bei Proteinkristallen sehr schwierig sein kann. Durch Kristallisation in Gegenwart von Substraten kann versucht werden, verschiedene metabolische Zustände des Proteins zu erfassen.