Handelshemmnisse

Zahlungsbedingungen im internationalen Warenverkehr (payment terms) Die internationalen Zahlungsmodalitäten beinhalten die Zahlungsverpflichtungen des Kunden und weitere Auflagen. Es wird unterschieden zwischen Zahlungsbedingungen ohne Dokumente .

Eine Exportselbstbeschränkung entspricht im Prinzip einer Importquote. Beliebte Artikel Bestimmte Erklärungen und Begriffsdefinitionen erfreuen sich bei unseren Lesern ganz besonderer Beliebtheit.

Warum Deutschland am Iran-Deal festhält

Was genau sind Handelshemmnisse und wie will das TTIP welche wirtschaftlichen Barrieren abbauen? Hier erklären wir, welche Vertragsmodelle bereits existieren und wie sie weiterentwickelt werden sollen.

Diese treffen aber nicht nur den Iran sondern die gesamte Region. Nun liegt der Österreicher wieder in die Klinik. Er wird auf der Intensivstation wegen einer Grippe behandelt. Mehr als einen Meter Neuschnee gab es an manchen Orten.

Wegen der anhaltenden Schneefälle herrscht im gesamten deutschen Alpenraum die zweithöchste Lawinenwarnstufe vier. Und es schneit weiter. Die deutsche Nummer zwei siegte mit 2: Seit Jahren brummt die Wirtschaft in Deutschland und die Steuereinnahmen steigen.

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Die Weltgemeinschaft beschloss klare Ziele, Deutschland hat nun eine Strategie. Wie sieht sie aus? Change it here DW. COM in 30 languages. Das Jahrhundert der Jugend Qantara. Deutschland muss sich die SPD entscheiden Welt Wer darf in den Armeen dieser Welt dienen?

Schicken Sie uns Ihr Feedback! Drucken Seite drucken Permalink https: Das Wirtschaftsmagazin der DW Mehr Berichte aus der Wirtschaft Aus aller Welt Niki Lauda wieder in der Klinik. Zweithöchste Lawinenwarnstufe in deutschen Alpen. Görges gewinnt erneut Tennis-Turnier in Auckland. Normungen, Verpackungen und Auszeichnung, Herkunftsbezeichnungen ;. Zollwertermittlung, Importdokumente, konsularische Formalitäten und Verwaltungsverfahren zur Verzollung, Zollnomenklaturen ;.

Begünstigung inländischer Anbieter bei staatlicher Auftragsvergabe. Diese Bereiche stellen die wichtigsten Gruppen nicht-tarifärer Handelshemmnisse dar.

Zudem entstehen immer neue Arten von nicht-tarifären Handelshemmnissen, die auch ggf. Wir stellen die bekanntesten nicht-tarifären Handelsbeschränkungen aus diesen Gruppen vor:. Eine Mengenbeschränkung für ein Produkt, das im Ausland produziert und im Inland verkauft wird.

Indem das Angebot begrenzt wird, erhöht sich der Preis. Die Importquote ist neben dem Importzoll die bekannteste Handelsbarriere. Und dementsprechend auch am besten in ihren Wirkungen untersucht. Eine Importquote als Handelsbarriere stellt das Inland schlechter als bei einem Zoll.

Da der Staat im Gegensatz zu einer Mengenbeschränkung hier keine Einnahmen erhält. Eine Importquote ist auch als Importkontingent bekannt. Bei der Ausgestaltung unterscheidet man zwischen einer Globalkontingentierung und einer Individualkontingentierung. Es wird festgelegt, wie viel von einem Gut in einem bestimmten Zeitraum importiert werden darf.

Ist das Kontingent erschöpft, ist ein weiterer Import verboten. In diesem Fall kann es dann zu deutlichen Preisschwankungen kommen. Hier erhalten die Importeure Lizenzen, die sie zum Import des Gutes berechtigen. Die Frage nach der Verteilung der Lizenzen ist problematisch, da hier ggf. Wenn andererseits nur Unternehmen berücksichtigt werden, die bereits früher Lieferanten waren, kommt es zu einer Erstarrung der Firmenstruktur. Eine Exportselbstbeschränkung entspricht im Prinzip einer Importquote.

Sie ist die Verpflichtung des ausländischen Anbieters gegenüber dem Inland, eine bestimmte Menge des von ihm gelieferten Produktes nicht zu überschreiten. Im Gegensatz zur individuellen Importquote fallen die Lizenzeinnahmen dem Ausland zu.

Der Staat kann versuchen durch eine direkte Subventionierung des Sektors, der mit den ausländischen Exporteuren inländische Importe! Subventionen sind besser zu verschleiern als z. Allerdings bedeuten Zölle für den Staat Einnahmen. Subventionen bedeuten dagegen nicht unwesentliche Staatsausgaben.

Ob und inwieweit diese Staatsausgaben effizient und damit gerechtfertigt sind, unterliegt immer einer Einzelfallprüfung. Vorschriften für Importgüter, die technische Vorgaben, Gesundheits- und Sicherheitsstandards umfassen, sind mit die bekanntesten und umfangreichsten nicht-tarifären Handelshemmnisse.

Für Exporteure kann es mitunter schwierig sein, diese Vorschriften, Normen und Standards zu erfüllen. Und wenn sie diese erfüllen können, erhöhen sich ihre Kosten so sehr, dass sie nicht mehr mit den Herstellern im Inland konkurrieren können.

Manchmal wird von Exporteuren auch gefordert, präzise Angaben zur Herkunft ihrer Güter kommen. In Zeiten der Globalisierung und der Auslagerung von Produktionsabschnitten Outsourcing kann dies für Hersteller besonders schwierig sein. Vorschriften zu Qualität und Herkunft können damit eine nicht-tarifäre Handelsbeschränkung darstellen, die manche Exporteure nicht überwinden können.

Dieses nicht-tarifäre Handelshemmnis betrifft den Handel mit Lebensmitteln und Pflanzen. Importierende Länder fordern hier von Lebensmittel- und Pflanzenexporteuren genaue Angaben zu ihren Produkten, die ebenfalls strengen Regeln unterliegen. Hierzu zählen phytosanitäre Qualitätsstandards, die sich auf die Gesundheit der Pflanzen beziehen.

Das exportierende Land muss nachweisen, dass seine Pflanzen keine Krankheiten oder Schädlinge transportieren und zudem die festgelegten Standards bei der Pflanzenzucht erfüllt werden. Ähnliches gilt auch für den Handel mit Tieren. Diese Standards können so hoch sein, dass das exportierende Unternehmen sie kaum erfüllen kann. Bei Standards, die sensible Industrien und Güter betreffen, ist es immer schwierig angemessen abzuwägen und die richtige Grenze zu ziehen. Einerseits ist ein ausreichender Schutz wichtig.

Andererseits sollte ein Handel auch möglich sein und ausländische Produzenten nicht diskriminiert werden. Manchmal müssen Exporteure für einige Länder gewisse Verwaltungsverfahren durchlaufen, bevor ihre Waren in das Zielland gelassen werden. Die mit diesen Verfahren verbundenen Kosten können so immens sein, dass das exportierende Unternehmen gegenüber den inländischen Unternehmen nicht mehr wettbewerbsfähig ist.

Die Kosten können z. Oder sie setzen belastende Zollerklärungsverfahren fest, wie etwa Gutachten oder Echtheitszertifikate für das Exportgut. All dies führt zu höheren Kosten für das exportierende Unternehmen. Dadurch stehen Exporteure Preisen gegenüber, die höher sind, als sie ohne diese nicht-tarifäre Handelsbeschränkung wären. Hierdurch sind sie dann weniger wettbewerbsfähig als die inländischen Hersteller.