„Die PVS dental kann ich jedem Kollegen aus vollster Überzeugung empfehlen.“

Marktplatz Immobilien. Immobilien, Wohnungen, Häuser – kaufen, selber bewohnen oder vermieten? Wann sind aktuelle Immobilienangebote interessant und lohnenswert als Kapitalanlage und auf welche Marktinformationen sollten Sie bei der Entscheidung achten?

Wer kann noch aufspringen und was braucht es dazu? Fata Morgana selektiver Vertrieb? Immobilien, Wohnungen, Häuser — kaufen, selber bewohnen oder vermieten? Erfahrene Fachbetriebe, fundierte Bauherreninformationen, kreative Einrichtungsideen. Was für Learnings gibt es von diesen Konzepten?

Carpathia AG-Website

Hallo, Habe schon gegoogelt aber noch nichts gefunden. Gibt es bereits vergünstigte Tickets zu kaufen? Gab in den letzten Jahren auch immer wieder 2 für 1 Aktionen.

Oktober lädt die PVS dental zu ihrem Messeauftritt Wir regeln das für Sie! Auf Wunsch übernehmen wir das Riskio von Honorarausfällen.

Bleiben Sie liquide und erhöhen Sie Ihre Planungssicherheit! Auch für uns stehen Ihre Patienten immer im Mittelpunkt!

Mit freundlichem Service, schneller Hilfe bei Beanstandungen oder bequemer Ratenzahlung und Finanzierung sorgen wir für optimale Patientenzufriedenheit Neue Perspektiven im Messe-Herbst!

Da komme ich bei zahlungsweise nicht weiter. Hallo, ob Radio Hochstift oder radiogutscheine. Hallo, scheint ja doch nicht alles gleich zu sein. Bei Radio Hochstift kann man mit PayPal zahlen. Hallo Volker, Danke für die Info. Den einen oder anderen würd es bestimmt etwas nützen. Ist aber schon interessant, ein und der selbe Anbieter aber unterschiedliche Bezahlmethoden. Kaufen wir überhaupt noch in der Fläche ein?

Auf allen Kanälen präsent zu sein, ist noch immer der Erfolgsgarant, denn auch die Millennials shoppen nicht nur online. Immer wie mehr bis dato reine Onlinehändler gehen mit ergänzenden Concept Stores offline, die gleichwohl den Retail revolutionieren dürften. Digital Commerce des Internet-Briefings ein. Gregor Westerhold spricht am Dabei geht er insbesondere auf die Ebenen der Digitalisierung ein und wie diese die Unternehmen verändern — hin zu einzigartigen, stimmigen und zukunftsfähigen digitalen Geschäftsmodellen.

Danach setzt er dem Publikum einmal die Chancen- und dann die Risiko-Brille auf und erklärt, dass je nach Betrachtungsweise ganz unterschiedliche Entscheidungen bezüglich der Mobilisierung der eigenen Organisation getroffen werden. Je nachdem, mit verehrenden Auswirkungen. Abgerundet wird das praxisnahe Referat mit Antworten auf die Frage, warum vor allem grosse und etablierte Unternehmen geradezu regelmässig den Anschluss bei disruptiven Technologien verpassen, wie ein Führungsverständnis im Zeitalter der digitalen Veränderung zu verstehen ist und mit welchem Framework man die Digitale Transformation und Disruption am erfolgversprechendsten angeht.

Denn nur wer es schafft, alle Perspektiven der Transformation und Disruption zu synchronisieren, der nähert sich der perfekten Customer-Experience an. August in Zürich präsentieren.

Juni — Gregor Westerhold zeigt die dramatischen Veränderungen im Handel auf, spricht über deren Ursachen und Folgen und geht dabei auf die Herausforderungen und Chancen ein, die sich noch bieten. Eine Keynote über neue Technologien, neue Mitbewerber, neue Vertriebsmodelle — das Spannungsfeld, in welchem der Handel Schritt halten muss, um die dramatisch verändernden Kundenerwartungen erfüllen zu können.

Gregor Westerhold erklärt im Rahmen dieser Keynote, welche Herausforderungen an den Digital Commerce generell und die Logistik speziell gestellt werden.

Die Keynote findet anlässlich des 5. Juni im Flughafen Zürich statt. Im Rahmen dieser Veranstaltung werden unterschiedliche Themen aus der digital Welt beleuchtet.

Gregor Westerhold spricht über neue Technologien, neue Mitbewerber, neue Vertriebsmodelle — das Spannungsfeld, in welchem der Handel Schritt halten muss, um die dramatisch verändernden Kundenerwartungen erfüllen zu können. März — Gregor Westerhold spricht über neue Technologien, neue Mitbewerber, neue Vertriebsmodelle — das Spannungsfeld, in welchem der Handel Schritt halten muss, um die dramatisch verändernden Kundenerwartungen erfüllen zu können.

Thomas Lang erklärt im Rahmen dieser Keynote, welche Herausforderungen an den Digital Commerce generell und die Logistik speziell gestellt werden. Er wird befragt werden von Marcel Speiser, Stv. Mitten in der grossen Halle vom Hauptbahnhof Zürich Zeit: Chancen, Gefahren und Thesen — der Zug fährt in jeder Branche, jedoch noch nicht in voller Geschwindigkeit.

Wer kann noch aufspringen und was braucht es dazu? Die Veränderungen die das digitale Zeitalter und seine Herausforderungen mit sich bringen trifft gerade den Handel mit voller Wucht.

Der Detailhandel ist auf verschiedenen Ebenen gefordert. Er kämpft gegen Mitbewerber, die sich innert kurzer Zeit Markanteile von mehreren Hundert Millionen Franken sicherten. Aber auch gegen interne Widerstände, Altlasten in Technologie und Logistik bis hin zu den Immobilien, denen ein Werteverlust droht.

Thomas Lang identifiziert an diesem Referat im Rotary-Club Zürich die grössten Brennpunkte und teilweise radikale Lösungsmöglichkeiten. Es ist nicht lange her, da sind einige Shops unter dem Traffic des Black Fridays in die Knie gegangen und waren stundenlang nicht mehr ansprechbar.

Und dann gibt es noch diese Geschichte, dass ein Shop einfach aus dem Web verschwunden ist. Horrorszenarien für jeden Online-Händler: Wir zeigen an einem Frühstück auf, wo Sie ansetzen müssen, um für das anstehende Weihnachtsgeschäft gerüstet zu sein. Denn nichts ist schlimmer als in dieser Periode einen oder mehrere Umsatztage zu verlieren! Dabei werden diese Themen wiederum rechtlich sowie anhand von Praxis-Insights diskutiert werden.

Wie kann sich ein Schmuckhändler mit seinem Onlineshop durch eine ausgezeichnete User Experience von seinen Wettbewerbern abheben? Welches sind die Erwartungen der Nutzer an einen Schmuck Onlineshop, insbesondere an den Onlineshop schmuck. Was wird vorausgesetzt, was ist nur nice to have, was begeistert und wie findet ein Onlinehändler Antworten auf diese Fragen?

Alexandra Scherrer verrät es im Referat: Abgerundet wird das praxisnahe Referat mit Antworten auf die Frage, warum vor allem grosse und etablierte Unternehmen geradezu regelmässig den Anschluss bei disruptiven Technologien verpassen und wie ein Führungsverständnis im Zeitalter der digitalen Veränderung zu verstehen ist. Wie kann sich ein ausländischer Omni-Channel-Händler in der Schweiz zielgruppengerecht positionieren?

Welches sind die besonderen, landesspezifischen Herausforderungen des Schweizer Markts? Mai geht Gregor Westerhold diesen Fragen auf den Grund. In seinem Impulsreferat spricht er über die immer stärker werdende Relevanz der Marken- bzw. Als Händler gilt es, sich aus der Preisspirale und der Online-Werbefalle zu befreien.

Am Strategietag der Musikpunkt AG am 5. April dreht sich alles um das Thema Wachstum. Sie zeigen Lösungswege auf, wie der Spezialist für Blas- und Schlaginstrumente seine Leistungen akzentuieren kann. Des Weiteren wird eine Strategie präsentiert, um die tägliche Anzahl der Kunden, deren Bestellwerte und —frequenzen zu erhöhen.

Dies unter der Berücksichtigung einer auf den Omni-Channel-Markt ausgerichteten Marktbearbeitung und der Nutzung der neu gewonnenen Marktposition beim Einkauf. Am Zukunftstag der Sportco AG am 4. April geht es um die Neuerfindung der Rolle eines Grossisten im Rahmen der Vertikalisierung und dem damit einhergehenden Wandel über alle Handelsstufen hinweg.

Gregor Westerhold erläutert dazu die Herausforderungen der Händler sowie die Chancen, Möglichkeiten und Risiken der Markenhersteller und wie sich der neue Grossist dazwischen durch Mehrwertgenerierung für beide Seiten etablieren und damit langfristig behaupten kann. Jeder Hersteller von Produkten und jede Firma die Dienstleistungen anbietet muss sich damit auseinandersetzen, ob sich sein Angebot digitalisieren lässt. Denn wenn er es nicht macht, tut es evtl. Gregor Westerhold zeigt beim Kiwanis Club die Entwicklungsstufen des digitalen Wandels im Handel auf und erläutert die Ursachen auf das unternehmerische Schaffen.

Aus der es sich zu befreien gilt.