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Nur Umschlag mit Lagerspuren u. Innovative Medizin gegen die Studienflut 1. Ich denke auch, wenn Du solche Summen am Start hast, warum nicht einfach mal ein Finanzcoaching des Finanzwesirs nutzen? Dass das nicht leicht ist, zeigen ja die aktiven Fonds, die im Prinzip alle das gleiche Streben nach Überrendite durch "Rosinenpickerei" der vermeintlich besten Aktien versuchen und in der Masse den Index langfristig auch nur unterperformen. Ein Geschehen, von dem auch die Stadt Nordhorn nicht unberührt blieb.

DCF Methode: Die Grundlagen


Ich habe im Moment nämlich auch das Luxusproblem, dass ich den Versprechen der Einlagensicherung für den Ernstfall nicht genug vertraue, um mehr als insgesamt Bleibt die Frage, wie ich das restliche Geld möglichst risikoarm anlege.

Dazu noch eine gewisse Diversifikation, in der Hoffnung, dass unterschiedliche Anlageklassen sich im Krisenfall auch unterschiedlich verhalten mögen. Den entsprechenden Artikel des Finanzwesir http: Im Moment sind folgende Positionen vorhanden, teils geerbt, teils selbst gekauft, alle mit mehr als Die Ausschütter sind deshalb mit an Bord, weil er bisher den Sparerfreibetrag nicht nutzt.

Von der Übergewichtung Europas halte ich nichts. Irgendwie ja wieder auch eine regionale Wette, die man da eingeht. Wie ist dazu die Meinung? Das ist ein guter Weg um sein Geld zu versenken und damit genau das Gegenteil von dem zu erreichen, was man prinzipiell und ganz besonders mit diesem Teil der Anlage erreichen will. Dein Portfolio ist zu kompliziert, nicht ausgewogen und zu riskant. Dafür reicht eigentlich schon sich die Website vom Finanzwesir zu Gemüte zu führen.

Vielleicht änderst du dann deine Meinung. Ich denke auch, wenn Du solche Summen am Start hast, warum nicht einfach mal ein Finanzcoaching des Finanzwesirs nutzen? Unternehmensanleihen und EM-Bonds sind vom Risiko her aktienähnlich. Du würde so mancher deshalb eher nicht zum risikoloseren Teil zählen. Prinzipiell muss ich sagen , ich habe keine Ahnung was ich kaufe.

Banken beraten leider nicht zu ETFs. Die Münchner Bank hat mir geraten Geld von meinem Girokonto irgendwo anzulegen. Gibt es hier auf der Webseite irgendwo Musterdepots mit ausführlichen Begründungen. Es soll schon Risikoreich. Das depot soll die Möglichkeit haben zwischen 5 und 15 Prozent Jährlich zu performen. Ziel ist es das Kapital mindestens nach 15 bis 20 Jahren zu verdoppeln.

Gibt es Spezialisten im Raum München die meine Risikobereitschaft bewerten und mich beraten und mein Depot zusammenstellen. Einige würden jetzt wohl sagen: Weniger Pazifik, mehr EM. Von daher, wenn du dich mit der Gewichtung wohl fühlst, warum nicht Gerade bei den Unternehmensanleihen bin ich mir unsicher, was die Krisenfestigekit angeht.

Wenn wir mal gegenüberstellen, was deine selbstformulierten Ziele daran wirklich sind " Dazu noch eine gewisse Diversifikation Apropos Immobilien, dass du die zwei Immofonds bei dir zum risikoarmen Anteil zuzählst, wäre vielleicht auch mindestends diskussionsbedürftig - es gibt bestimmt nicht wenige Leute, auch hier, die genug Horror- Stories erzählen können, was passiert wenn sich so manche sicher geglaubte Anlage in der Krise als Rohrkrepierer herausstellt.

Aber haja, alles eigene Ermessenssache. Krisensicherheit ist ja auch immer relativ zu sehen - kommt eben immer auf Art und Umfang der der jeweiligen Krise an, und ich würde auch nicht behaupten, dass es da nur die EINE Sicherheits-Anlage gibt, die einem immer und zuverlässig und am besten noch mit Gewinn aus jeder Krise gleichzeitig retten kann.

In der Diskussion um die "Hierarchie" von Sicherheitsanlagen sind deutsche Staatsanleihen oft weit oben, mit durchaus einleuchtenden Argumenten sagen wir mal so, alles andere muss schon viel weiter gefallen sein, ehe der deutsche Staat auch nur eine Anleihe platzen lassen würde. Das "Zinsrisiko" ist genauer gesagt eigentlich das "Zinsänderungsrisiko".

Steigende Zinsen sorgen für fallende Kurse der bestehenden, dann schlechter verzinsten Anleihen - verstärkt wird dieser Effekt noch durch die Wahl der jeweiligen Laufzeit, welche quasi wie als "Hebel" wirkt, je länger umso sensibler.

Für Leute denen es also nicht noch um das zusätzliche Herauskitzeln von Rendite durch taktische Zinsspekulation geht, sondern um relative Wertstabilität und geringe Schwankungen, sollten sich also lieber an die kürzeren Laufzeiten halten. Klar, die Rentabilität ist grad bei Null oder sogar leicht darunter, deswegen muss man halt individuell abwägend einschätzen das ist also von Typ zu Typ unterschiedlich und da gibt es keine Allgemeingültigkeiten , was für ihn attraktiver ist: Wenn das bei euch damit der Fall ist, kann man nur sagen: Manche sagen ja, manche sagen nein Man liest sich halt die Argumente pro und contra durch und trifft daraus eine individuell abgewogene Entscheidung.

Ein Beispiel dafür kann dieser Artikel und die Diskussion darunter geben: In zwischen ist aber eine Überarbeitete Variante Online, bei der klar ein entweder oder erkennbar ist. Mit 18 und in einem FÖJ ist es leider schwer abzusehen ob ich in Zukunft noch genug Geld haben werde.

Warum sind eigentlich die smallcaps für die meisten hier so uninteressant , die können den Reditevorschprung bringen, gegenüber anderen Depots die nur in world und EM investiert sind?

Ist es sinnvoller in ausschüttende oder therausierende ETFs zu investieren , Sollte man die Euro Jährlich mitnehmen und ausgeben oder wieder investieren zum rebalancing oder lieber auf ausschüttend verzichten und laufen lassen Sofern das Geld nicht benötigt wird. Ziel ist es nach 20 Jahren in Festgeld oder Staatsanleihen zu investieren und sich monatlich eine Rente von bspw.

Die Kursgewinne in den letzten Jahren sind deshalb zustande gekommen, weil die Zinsen gesunken sind. Dies lässt sich nicht einfach so in die Zukunft fortschreiben.

Das wäre so, als wenn man die Durchschnittstemperaturen von März bis Juni ermittelt, feststellt dass diese gestiegen sind, und deshalb nun glaubt die Temperaturen steigen bis Dezember weiter.

Du solltest Dich etwas näher mit dem Thema "Anleihen" beschäftigen. Einen besseren Rat kann man da nicht geben. Ich kann Deine Fonds so auf die schnelle nicht bewerten. Aber wenn maximale Sicherheit im Vordergrund steht und Bankprodukte nicht in Frage kommen, würde ich deutsche Staatsanleihen mit kurzer Restlaufzeit 2, max. Falls die Zinsen so bleiben wie sie sind oder langsam steigen, wirst Du damit eine negative Rendite einfahren. Der Kursverlust im Falle steigender Zinsen wird sich aber in engen Grenzen halten, weil die einzelnen Anleihen relativ schnell aus dem ETF ausscheiden und durch neue, höher verzinste Anleihen ersetzt werden.

Nimmt man dagegen längere Restlaufzeiten, dann bleibt man auch entsprechend länger auf den niedrig verzinsten Anleihen sitzen. Bei anderen Brokern sollte das klappen. Ihr stellt eine konkrete Frage und wünscht Euch eine klare Antwort. Und was bekommt Ihr? Das wird immer so sein. Hört Euch alles an und bildet Euch dann selbst eine Meinung.

Diese Verantwortung dürft Ihr Euch nicht abnehmen lassen. Es ist schon alles gesagt, aber noch nicht von allen, hier meine Kommentare.

Anleihe und Arschloch fangen nicht umsonst beide mit einem A an. Anleihen sind elende kleine Bastarde. Von "grundsätzlich sicher" kann nicht die Rede sein. Ziele und Anlagepolitik Der Index besteht aus den folgenden zwei Komponenten:. Die beiden iBoxx Indizes enthalten jeweils Staatsanleihen mit einer Restlaufzeit von 10 - 20 Jahren und Staatsanleihen mit einer Restlaufzeit von mindestens 20 Jahren, um die gewünschte Zinssensitivität Zins-Duration des Index von Warum Firmenanleihen in US-Dollar?

Ist das eine Währungswett auf den Dollar. Die Anleihen notieren in Dollar. Das ist die Bedingung. Davon, dass es US-Unternehmen sein müssen, steht nichts geschrieben. Weil Du ein Anfänger bist.

Einfach anfangen und dann ausbauen. Wie sieht es mit den Gebühren aus? Dann lieber nur einen ETF, den aber komplett gebührenfrei. Banken und besonders Sparkassen leben von Gebühren. Sollte man mal drüber nachdenken, ob das zielführend ist. Ein Sparer mag um die Steuererklärung herumkommen, ein Investor nicht.

Bei den Summen kann er das nicht einfach am Jahresende mit frischem Geld tun. Also muss er mit den Sparplänen tricksen. Das kostet auch Zeit. Staatsanleihen müssen immer bedient werden, sonst bekommt der jeweilige Staat ein massives Reputationsproblem. Wird es den Euro in 5,10,15, Jahren noch geben? Laufzeitn bis maximal 5 Jahre. Man bräuchte in Euro begebebne US-Anleihen. Meines Wissens nach so realistisch wie der Wunsch nach Einhörnern, die Regenbögen furzen.

Diesen Immokram würde ich nicht mit der Kneifzange anfassen. Such mal nach "Kanam Grundinvest". Jetzt wird entgültig abgewickelt. Diese Dinger sind auch nicht liquide. Wenn ich richtig informiert bin, hat man da eine zweijährige Mindesthaltefrist. Dann das Buch von Bogle, wie empfohlen beim Finanzwesir auf der Bücherliste. Kein Problem, lässt sich alles ändern. Kostet im Prinzip sogar nichts, ausser vielleicht ein bischen Zeit, man muss halt nur das Informationsangebot im Netz auch wahrnehmen.

Sie wollen halt nur "dein bestes" Musterdepots sind so ne Sache. Die Theorie dahinter, mit der man bestimmte, für sich! Du kannst dir anhand der historischen Daten ungefähre Erwartungswerte ableiten, welche Verteilung von risikoreichen und risikoärmeren Anlagen in etwa deinen Ansprüchen genügen würde. Dabei gilt natürlich wie immer das eiserne Investmentgesetz, dass Rendite und Risiko verbunden sind für mehr Rendite muss man bereit sein, auch mehr Risiko zu verkraften, bzw wer mehr Sicherheit will muss eben dafür Abstriche bei der Rendite machen.

Auch sollte man nicht die gesunde Vernunft vergessen, dass historische Daten keine Versprechungen für die Zukunft abgeben können, höchstenfalls eingeschränkte Annahmen. Um diese langfristige Durchhaltefähigkeit zu haben, ist es elementar auch schon am besten vorher einen Überblick über die kurzfristig möglichen Schwankungen seiner Anlagen zu haben deswegen Studium der Geschichte , um davon nicht unwissend "überrascht" oder "enttäuscht" zu werden.

Finanzberater im Raum München? Ja ist denn der Papst katholisch? Von daher ist eigene! Finanzbildung eigentlich deine erste und wichtigste Aufgabe. Ansonsten, tja du bist ja schon auf der Seite hier, lies dir doch einfach die wesentlichen Basic-Artikel durch sind ja auch thematisch gut zusammenhängend strukturiert , ich finde das und ein paar andere Quellen um auch verschiedene Perspektiven aufs Thema zu bekommen liefern schon ein gutes Hintergrundgerüst um zur selbstbestimmten DIY-Anlage zu befähigen.

Kostet wie gesagt nichts ausser etwas Zeit, bringt aber viel. Es wurden auch hier schon einige Artikel den Smallcaps gewidmet -Suchfunktion. Wenn du ein Verständnis zu den theoretischen Hintergründen entwickelt hast, um selbst für dich beantworten zu können, wo du die Quelle der Überrendite bei den Smallcaps verortest und eine Einschätzung darüber, ob und wie sie auch für die Zukunft bestehen bleibt , kannst du dir sicher Gedanken machen, wie du sie in dein Portfolio einbaust.

Auch hier wieder ist das am Ende nur eine individuelle Angelegenheit, wichtig ist erstmal dass die Basis steht Standardindizes der World und EM , die Würze kann dann hinterher jeder wie er will verteilen.

Grundsätzlich - es ist sinnvoll seine Investmententscheidungen nicht primär nur unter schnöden Steuergesichtspunkten festzumachen. Wenn du etwas länger in der Finanzblogszene mitliest wirst du auch schnell feststellen dass ausschüttend versus thesaurierend so eine der Dauerdebatten ist, die eigentlich genauso häufig wie langweilig ist. Da hat jeder, aus seiner Perspektive und für seine Situation, eine Strategie - lies dir also beide Seiten durch und entscheide selbst was für dich am passendsten ist.

Das mit dem Coaching ist im Prinzip eine gute Idee. Habe ich auch schon drüber nachgedacht, denn Anleihen sind für mich tatsächlich absolutes Neuland. Bin im Moment genauso ausgebucht wie der Wesir, aber eventuell werde im für das nächste Jahr mal beim Hausherrn anfragen.

Danke für den Hinweis auf die Immobilien-Abhängigkeit der Pfandbriefe. War mir nicht klar — da hatte ich eindeutig meine Hausaufgaben nicht gemacht. Vielen Dank für die weisen Worte und die Hinweise, in welcher Richtung ich mich umsehen sollte.

Dass sich eine gewisse Schrumpfung im risikoarmen Teil kaum vermeiden lassen wird, ist mir klar. Meine Hoffnung ist tatsächlich, die Schwankungen im Vergleich zum Aktienteil zu minimieren. Was die Immofonds angeht: Der Wohnselect dagegen ist derzeit recht liquide, weil er gerade kein neues Kapital mehr annimmt und zumindest im Moment auch durchaus Käufer für die Papiere da sind.

Sollte der Fonds tatsächlich in Schieflage geraten, sähe das natürlich anders aus, weil die Nachfrage dann sicherlich einbrechen würde. Ich hatte ja bisher den Eindruck, dass die neuen Reglungen Immobilienfonds zumindest theoretisch sicherer machen sollten als dies vor der letzten Krise der Fall war — aber gut: Ich werde mich in Sachen Pfandbriefe und Anleihen auf jeden Fall noch weiter belesen.

Und, wie schon oben gesagt: Kann gut sein, dass Du demnächst eine Coaching-Anfrage fürs neue Jahr bekommst. Falls sich das an mich gerichtet hat: Unter diesen Voraussetzungen wird es dann m. Ich habe ja erst vor ein paar Tagen das neue Buch von Dr. Robert Jakob im Blog besprochen. Er geht dort auch auf die Immobilienfonds ein. Momentan mag das noch ganz passierlich sein, aber viele dieser Fonds haben in London Immobilien erworben und jahrelang auch gut von den steigenden Preisen profitiert.

Du kannst dir sicher sein, dass sich das mit dem Brexit auch negativ auf die Rendite der meisten Fonds auswirken wird, weil dort die Immobilienpreise immer mehr in den Keller gehen werden.

Vom Schönrechnen der Fonds möchte ich gar nicht reden. Auf dem Blog von Finanzrocker gibt es hierzu diesen Artikel: Robert Jakob - Wie rette ich mein Geld? Das hilft dem Blutjungen Börsenanfänger, Wie ich es bin. Bin aber nicht ganz unbeleckt zumindestens im zocken. Deswegen weg von zockerpapieren hinein in den index Fonds. Sie sagte mir, 21 Europa 27 Nordamerika 29 Emerging Markets 8 Pazifik und 15 Prozent in den " spdr msci world small cap ucits etf" bei den restlichen ETFs ist die Auswahl faktisch egal.

Ich sollte in Etappen anlegen und auf die Gewichtung achten , die muss zwingend eingehalten werden. Da ich Immobilen in München habe, ist eine Absicherung in sichere Anleihen unnötig. Festgeld und Tagesgeld langweilt mich bei einem Zinsatz von kleiner 3 Prozent. Von meinen beiden Kandidaten hat leider ausgerechnet der Hausinvest britische Besitztümer, und für den kann ich den Verkaufsauftrag frühestens Mitte nächsten Jahres geben.

Und dann dauert es noch 12 Monate bis die Transaktion durchgeführt wird. Aber natürlich ist der hiesige Immobilienmarkt auch nicht gerade dafür bekannt, noch besonders rational zu agieren.

Mir würde im Leben nicht einfallen , auf deutsche! Pfandbriefe vollständig zu verzichten. Bin kein Freund der nur auf Tagesgeld setzt und damit der deutschen Einlagesicherung vertrauen muss. Hab grad gelesen die Comerzbank will ihr ETF Geschäft aufgeben, meint ihr es ist dann überhaupt sinnvoll comstage etfs zu kaufen? Leider gibt es darauf im Moment so gut wie keine Zinsen mehr.

Bei deutschen Staatsanleihen sind die Zinsen sogar negativ, man bekomm also am Ende der Laufzeit weniger zurück als man eingezahlt hat. Von diesem Aspekt her, sind also Tages- oder Festgeld derzeit attraktiver.

Dazu kommt, dass der Kurswert einer Anleihe also der Preis, zu dem man sie vor Ablauf verkaufen kann steigt, wenn der allgemeine Zinssatz sinkt. In den letzten Jahrzehnten sind die Zinsen nach und nach immer weiter gesunken, d. Als Anleger hatte man also eine sichere Anlage, die Zinsen abwarf und an Wert gewann. Jetzt ist der Leitzins aber so niedrig, dass sich dieser Trend wohl auf Dauer nicht mehr fortführen lassen wird. Sobald er aber wieder steigt und neue Anleihen mit höheren Zinssätzen ausgegeben werden, sinken Marktwert und Attraktivität der bestehenden Papiere.

Warum sollte jemand eine alte Anleihe mit schlechtem Zinssatz kaufen, wenn er statt dessen eine neue mit besserer Verzinsung zeichnen kann? Dadurch sind sie für den Moment nicht mehr die erste Wahl, wenn es um risikoarme Anlagen geht.

Tages- und Festgeld bei stabilen Banken haben da zur Zeit die Nase vorn. Unternehmensanleihen der Bank wären natürlich mit betroffen, wenn der Emittent Konkurs anmeldet, aber die sind eh zu riskant, um sie sich ins Portfolio zu holen.

Ich hoffe, ich habe da nichts durcheinander gebracht oder falsch dargestellt. Ansonsten bitte ich den Hausherrn und die erfahreneren Diskutanten hier, mich zu berichtigen. Ich meine, es wurden hier doch jetzt hinreichend begründet, warum jetzt ein schlechter Zeitpunkt ist, in Anleihen zu investieren. Da mag man ja anderer Meinung sein. Die müsste man dann eben begründen. Davon abgesehen mag es natürlich immer einzelne Perlen geben.

Die aktuellen Marktzinsen sind ziemlich weit unten. Sollten die Zinsen nun irgendwann wieder ansteigen, bedeutet das für die Anleihen Kurse, dass diese sinken werden. Falls Dir nicht klar ist, warum das so ist, findest Du etliche Erklärungen im Netz - falls Du daraus nicht schlau werden solltest, melde Dich ggf. Ich denke das war der Punkt, den Bonduelle schöner Name ;-!

Ziel ist, Ihnen auch künftig erstklassige Produkte anzubieten — preislich attraktiv über unterschiedliche Assetklassen hinweg. Insofern werden Sie weiterhin neue und innovative ETFs von uns erhalten. Unverändert gilt auch, dass bestehende Produkte permanent an veränderte Marktgegebenheiten angepasst werden und Ihnen alle Dienstleistungen in gewohntem Umfang zur Verfügung stehen.

Ich arbeite nicht bei der Bank und kann auch nur rätselraten, wie genau das weitergehen wird. Ich sehe aber zumindest nicht, dass mir über kurz oder lang Nachteile durch meine Comstage-ETFs entstehen werden. Hier wird mehr über "Investieren" also über "Spekulieren" geschrieben.

Jeder von uns könnte Dir irgendwelche Prozentzahlen an den Kopf werfen und behaupten, genau diese Werte sind die exakt richtigen prozentualen Angaben, mit denen Du am besten abschneiden wirst. Das Problem ist, dass keine von uns die Zukunft kennt und daher nur im Rückblick klar sein wird, was der beste Mix gewesen wäre.

Üblicherweise werden von verschiedenener Regionen die Bruttoinlandsprodukte oder Marktkapitalisierungen der Unternehmen verglichen und daraus dann ein "magischer Mix" abgeleitet. Ich vermute die Zahlen der Dame kommen aus einer dieser Ecken.

Der Finanzwesir hat auch schon einiges dazu geschrieben: Ich würde mir also weniger einen Kopf um solche Details machen - glaube mir, ich habe mir am Anfang auch solche Zahlenspielchen angeschaut und lange hin- und herüberlegt.

Irgendwann merkt man, dass es ziemlich egal ist. Die Wahl der Assetklassenaufteilung ist viel wichtiger, also z. Rebalancing kann man so machen, wie die Dame vorgeschlagen hat. Ich mach das mit jeder Neuinvestition und steuere so kontinuierlich nach. Ist aber Geschmackssache und im Vergleich zu Assetklassenaufteilung oder der richtigen Einstellung zur Börse untergeordneter Natur.

Bedenke bei den Zinssätzen, dass Du sie in Relation zur Inflation sehen musst. Bezieht sich wohl auf das schon öfter hier in Artikeln und Kommentaren angesprochen aktuell historisch niedrige Zinsniveau, und die Asymmetrie der Zukunftentwicklungen - geringeres Potential für weitere Zinssenkungen, dagegen wachsendes Potential für Zinserhöhungen und damit fallende Anleihenkurse. Ob das für dich als Neuanleger Comstage jetzt noch attraktiv macht oder nicht, musst du selbst entscheiden - klar, wenn du dir darüber möglichst null Gedanken machen willst, dann nimm halt einfach einen anderen Produktanbieter, es mangelt ja nicht grad an Konkurrenz: Es sind nicht die Papiere an sich, sondern erst die Art des Anwenders mit ihnen umzugehen, die darüber entscheidet, was "Zock" ist und was nicht.

Man kann auch mit Indexfonds wild rumzocken, wenn man es denn unbedingt drauf anlegt, und genauso kann man auch mit Einzelaktien sehr planvoll und vernünftig umgehen was dir bisher offensichtlich nicht gelungen ist - lies dich halt erstmal ruhig ein über das nötige Hintergrundwissen, sonst wird das mit der Indexanlage nur genausowenig klappen, weil dir noch das nötige Mindset fehlt.

Naja, die selben guten Ratschläge und mehr bekommst du eigentlich auch hier schon beim Wesir und seinen zahlreichen Kommentatoren, aber okay wenn es dir hilft dich eher dran zu halten weils nochmal von einer Autoritätsperson oder was man halt dafür hält gesagt wurde.

Das ist jedenfalls kein supergeheimes Spezialwissen, dass man nur erst von Spezialpersonen bekommen könnte, sondern die mehr oder weniger die klassische bekannte Regionenverteilung nach BIP, auch hier schon mehrfach thematisiert. Immobilien sind doch kein Anleihe-Ersatz und Anleihen sind kein Immobilienersatz , das sind beides unterschiedliche Investments mit unterschiedlichen Eigenschaften die daher auch unterschiedliche Herangehensweisen erfordern und dementsprechend an der richtigen Stelle der persönlichen Finanzstruktur eingesetzt werden sollten.

Ich meine, man kann ja Gründe haben auf Anleihen zu verzichten, aber "wieso, ich hab doch schon Immobilien? Da darf es ruhig auch etwas "langweilig" zugehen. Nimm dir die Zeit, in Ruhe die Basic-Artikel hier auf dem Blog durchzulesen, dann wird dir sicher so manches klarer von dem was wir die ganze Zeit eigentlich sagen wollen, anstatt das wir uns nur weiter im Kreis drehen.

Oder nimm ein paar der Bücher aus der Empfehlungsliste zur Hand, falls du das ganze noch von Autoritätspersonen in strukturierter Form vermitteln bekommen willst. Was passiert, wenn China aus dem EM Index fällt?

Wenn es dann in den World Index kommt hätte man China nicht mehr im Depot! MSCI Pacific wäre ja nicht unlogisch. Da kannst du ja schon mal einen kleinen beispielhaften Test-Run erleben wie es eingeteilt wird. Ob und wieviel Sorgen man sich drüber macht, nunja, man könnte sich, wenn man will, dazu auch noch weitere Spitzfindigkeiten ausdenken von Ländern die "zwischen die Stühle" fallen.

Oder was ist wenn's in Afrika mal genug Industrieländer gibt? Also tja, entweder werden dann die bestehenden Indexkategorien und ihnen folgende ETFs quasi erweitert mit inkludiert, oder es werden halt ganz neue Indizes aufgemacht und neue ETFs die man sich dann zur vollständigen Weltabbildung wieder dazuholen müsste.

Da ist man dann auf alles vorbereitet, ausser es wird ein ganz neuer Planet entdeckt und besiedelt: Erstmal vielen Dank an den Finanzwesir für diesen informativen Blog und Podcast: Ich will jetzt wirklich nicht der Ich lese hier immer wieder von dem Wunsch Europa im eigenen Depot Übergewichten zu wollen, ist das objektiv gesehen wirklich sinnnvoll?

Natürlich kann ich daran glauben dass sich die europäische Wirtschaft stark entwickelt, aber geht es beim passiven investieren nicht eben auch darum nichts zu "glauben"? Im speziellen würde ich auch annehmen dass ich alleine dadurch dass ich hier lebe und arbeite ohnehin schon sehr stark von der örtlichen Wirtschaft abhängig bin, nicht? ETF nebst world und em einen ETF auf europäische small caps zu kaufen und so praktisch 2 Fliegen Europa uns SC mit einer Klappe zu schlagen, habe ich hier einen Denkfehler oder irgendetwas grundsätzlich missverstanden?

Ist es die Marktkapitalisierung? Ist es das BIP der Regionen? Oder noch was ganz anderes, und warum überhaupt? Darüber kann man lange diskutieren wenn man will und tut die akademische Literatur auch , aber am Ende muss sich der Privatanleger halt aus alledem jedenfalls immer einfach ein System zurechtlegen, an das er sich hauptsache lange halten kann. Und systematisch sollte es schon sein, wenn man eben nicht immer nur nach trügerischen und wechselhaften Bauchgefühlen operieren will.

Der Wunsch nach einer Europa-Höhergewichtung vieler Anleger kommt mir auch manchmal komisch vor. Ich meine, wenn man dafür qualifizierte Argumente hat, schön und gut und es kann auch durchaus welche geben, sie sollten halt nur auf validen Theorien beruhen , aber meist steht bei Nachfrage auch nicht viel mehr dahinter als ein schwammiges "och, aber im MSCI World sind mir doch schon gefüüühlt zuviele Amis drinne Über den Unsinn, Europa übergewichten zu wollen, gerade weil man ja hier lebt , kann man eigentlich im Prinzip das gleiche sagen wie als wenn man nur Belegschaftsaktien der einen Firma hält, wo man auch arbeitet.

Das ist quasi eine Doppel-Abhängigkeit und verstärkt Fragilität. Genauso wie jemand der seine Aktien nur in Europa anlegt - kriselt der Kontinent, spürt man das selbst im Leben und im Depot. Für mich persönlich wäre eher das Gegenteil schlüssiger - gerade weil ich hier lebe, möchte ich bei meiner Kapitalanlage lieber unabhängiger von diesem Ort sein, und breit gestreut die ganze Welt mit abdecken. Dieser Irrtum ist schon so gut dokumentiert, dass es nicht grundlos dafür den Begriff "Home Bias" gibt, und auch immer wieder davor gewarnt wird.

Als ob wir popeligen Kleinanleger hier einen "Wissens-Vorteil" hätten und quasi "Insider-Handel" machen können weil wir uns ja in "unserer Region besser auskennen".

Der erste Gedanke, wenn du die USA im World für "übergewichtet" hälst, wäre eigentlich zu hinterfragen, warum du sie für übergewichtet hälst.

Da muss man auch manchmal von zu naiven Vorstellungen zB dass es irgendwie der Natur- oder Idealzustand wäre, dass alle Regionen im World irgendwie von selbst gleichgewichtet wären, oder sonstwie deinen Wünschen entsprechen lösen und wissen was der Hintergrund für die Marktkapitalisierungs-Gewichtung in den Indizes ist die ja auch nicht grundlos entstanden und weitergeführt wird, sondern weil es dafür überzeugende Argumente gibt - gegen die man sich nun quasi stellen würde, wenn man behauptet dass es seiner Meinung nach eine "bessere" korrekte Gewichtung gibt.

Wie gesagt, es gibt durchaus interessante andere Gewichtungsmethoden zB auf wirtschaftlichen Fundamentalkennzahlen beruhende, oder quantitative Optimierungen , aber auch die muss man erstmal verstanden haben um dieser Frage wirklich qualifiziert zu begegnen. Wenn du im ersten Absatz noch durchaus nachvollziehbar argumentierst, dass eine Europa-Übergewichtung ein weiterer Eingriff ins eigentliche Passiv-Prinzip ist, solltest du dir ja deine eigene Antwort über die Hinzunahme eines weiteren ETF schon selbst gegeben haben.

Ansonsten wäre das ja der selbe "Denkfehler" den du anderswo schon erkannt hast. Ich meine, klar kannst du noch nen Eur-SC ETF mit dazunehmen, am Ende bleibt es eh jedem seine eigene Verantwortung, aber wie gesagt - werd dir klar warum du eigentlich Europa noch übergewichten willst. Wenn du ein paar gute Gründe gefunden hast, dann halt dich aber auch dran - denn oft ist es so dass Leute, die einmal mit den abweichenden Taktier-Spielchen anfangen, da auch nicht mehr mit aufhören wenn zB.

Natürlich macht es Sinn den Währungsraum Übergewichten, in den man lebt. Wenn man das nicht tut, setzt man sich dem Risiko aus unnötige Verluste zu erleiden, wenn die Heimatwährung aufwertet. Die Vorteile der besseren Diversifikation können das nicht wieder ausgleichen. Stell dir dieses "Wissen" als eine Art Zahlenstrahl vor.

Wenn du also so halbwegs überzeugt bist irgendwo mittig , gewichtest du A höher. Da dir aber auch klar ist, dass du vielleicht doch unrecht haben könntest, setzt du nicht alles darauf. Sondern du sicherst dich dagegen ab, dass du vielleicht doch nicht recht hast.

Während es sehr viele andere Artikel und Videos im Internet über das ähnliche Thema ETF Portfolio gibt und bei denen meistens ein recht komplexes Portfolio mit über Positionen vorgestellt wird, finde ich vor allem folgende Information aus deinem Artikel sehr wichtig und interessant, die ich sonst nirgendwo gelesen habe:.

Rohstoffen oder Anleihen staatliche oder von Unternehmen? Naja, wenn du den Finanzwesir zwei Sätze vorher schon mit "Für ein Depot unter Ich würde erstmal überdenken, Rohstoffe als "risikoärmer" einzuordnen - Schwankungen sind da nicht weniger. Was der Wesir von Rohstoffen hält wurde auch schon in verschiedenen Artikeln dargestellt, z.

Anleihen, behandelt zB hier https: JA - das trifft auf alle Anleihen allgemein zu oder umgekehrt gefragt, warum sollte das bei Unternehmensanleihen anders sein? Lies dir einfach mal die Erklär-Artikel oben in Ruhe durch, dann wird dir die Mechanik dahinter klar: Ich habe die verwiesenen Artikel gelesen und genau die richtigen Informationen gefunden!

Ich habe verstanden, dass es ETFs gibt bei denen zum Jahresende ausgezahlt wird. Gibt es auch welche die das erzielte Kapital automatisch reinvestieren? Wie ist es bei einem Sparplan? Es gibt solche ETFs, die nennt man "thesaurierend" abgekürzt oft engl.

Ausschüttungen werden zumindest bei meinem sparplan automatisch von der Bank reinvestiert, ich bin nur nicht sicher, ob das bankspezifisch ist Die Vorgänge erfolgen nicht notwendigerweise zum Ende des Kalenderjahrs, aber mindestens einmal innerhalb des jeweiligen Geschäftsjahrs.

Man unterscheidet in ausschüttende und thesaurierende ETF's. Bei thesaurierenden ETF's werden die Ausschüttungen von der Fondsgesellschaft automatisch für dich reinvestiert. In der Regel erfolgt die Auszahlung aber nicht zum Jahresende, sondern nach Regelung der ausgebenden Fondsgesellschaft z. Einen schnellen Eindruck kannst du auf justetf. Diese sollte man vor einem Kauf immer gelesen und verstanden haben.

Ja, nennt sich "Ausschüttung". Dann werden zb angesammelte Dividenden an die Anleger ausgekehrt. Die Details dazu stehen immer in den jeweiligen Anbieterseiten. Ja, nennt sich Thesaurierung. Dort werden die Erträge wiederangelegt. Was meinst du genau? Die ganzen Sachen wurden übrigens schon sehr gut in verschiedenen Artikeln hier auf dem Blog erklärt. Einfach die Suchfunktion des Blogs mit den entsprechenden Stichworten benutzen. Nimm dir einfach in Ruhe etwas die Zeit zu lesen und dir wird das klarer: Hi Basti, Wie immer gibt es keine dummen Fragen ;-.

Es gibt zwar Anfängerfragen, aber da wir alle irgendwann mal angefangen haben, ist es völlig legitim und wichtig, diese zu stellen! Was du ansprichst, ist ein weites Feld. Ob ein Fonds Erträge ausschüttet oder reinvestiert, hängt davon ab ob es ein ausschüttender oder ein sog.

Letzterer reinvestiert die Erträge. Das gilt völlig unabhängig davon, ob du per Sparplan oder mit Einmalzahlungen investierst! Entscheidend ist, welchen Fonds du dir hierfür aussuchst. Der Finanzwesir hat zum Thema schon ein paar sehr gute Artikel geschrieben:. Viel Erfolg und gutes durchhalten dir! Ich hoffe du überstehst die "Senke des Grauens" ;-. Wann die Ausschüttenden die Unternehmensdividenden an die eigenen Kunden weitergeben entscheidet die den ETF herausgebende Gesellschaft.

Das kann mal im Jahr sein, auch die Monate können die selbst entscheiden. Hierbei musst du das ausgeschüttete Kapital in jedem Fall selbst wieder anlegen. Anders die Thesaurierer, bei denen bekommst du im Normalfall noch nicht einmal mit das die Unternehmen im Index ausgeschüttet haben, das Kapital wird halt direkt wieder investiert. Siehe dazu auch die verschiedenen Index-Arten: Ein Kursindex beinhaltet nur den reinen Aktienkurs ohne Ausschüttungen. Ausschüttende ETFs sollte man also mit diesen Indizes vergleichen.

Ein Performanceindex funktioniert wie ein Thesaurierer, Ausschüttungen werden also direkt zum "Wert" des ausschüttenden Unternehmens wieder hinzuaddiert. Wäre dann nicht ein vereinfachtes Weltportfolio realisiert? Ein toller Artikel dazu hier:. Ich bin auch gerade dabei, ein ETF-Portfolio zu erstellen und möchte euch gerne einfach nach eurer Meinung fragen.

Ich plane diese Aufteilung: Danach in sinnvollen mehrmonatigen Abständen zukaufen dann auch zumindest ,- pro Kauf. Sollte ich dafür einen Sparplan einrichten, da der Zukauf dadurch günstiger ist? Ich komme aus Österreich und habe bei Flatex ein Depot eingerichtet. Ich habe auf ein möglichst niedriges TER geachtet. Das Thema steuereinfach oder hässlich habe ich leider bisher einfach nicht durchschaut oder auf Österreich nicht umlegen können. Steuer auf ETFs in Österreich: Statt eines Sparplans habe ich fixe Termine einmal pro Quartal, wo ich immer den ETF nachkaufe, der am weitesten von der Wunschgewichtung abweicht, das kostet dann z.

Was das Thema Steuern betrifft - für Österreich ist entscheidend ob ein Fonds ein "Meldefonds" ist, also einen steuerlichen Vertreter im Land hat. Dann geht alles automatisch. Details zu den Steuern findest du u. Aber eigentlich wichtiger geht es doch um das allgemeine "fehlen" im Sinne von " brauche ich das überhaupt so wirklich dringend?

Schlussendlich ist auch das ETF-Produktangebot also zB günstig investierbare hier angebotene ETFs für so speziellere Segmente wie asiatische Smallcaps oder Value noch nicht so ausgereift, dass man nicht auch da unweigerlich Kompromisse machen müsste. Da diese Fragen und Probleme ja öfter vorkommen, haben wir uns hier in einigen Artikeln und Kommentaren schon öfter damit auseinandergesetzt, zB habe ich hier etwas über die Schwierigkeiten bei der Umsetzung eines vollen Kommer-Portfolios geschrieben, was dir weiterhelfen kann: Oder hier noch ein Artikel vom Finanzwesir, der in die selbe Kerbe schlägt.

Also jemand will gleich mit einer komplexeren ETF-Kombination starten, aber sollte eigentlich abseits aller schönen Theorie von perfekt ausgetüftelten Portfolios lieber darauf achten, dass die Praxis noch wirtschaftlich sinnvoll umsetzbar bleibt wichtige Stichworte eben: Ob man sie mit dazu nimmt, ist eher Geschmackssache.

In der Vergangenheit hatten sie eine leicht höhere Volatilität Risiko , brauchten aber auch eine höhere Rendite ein. Und ob überhaupt die Risikoprämie so noch existiert. Ich würde wenn überhaupt sie mit ca.

Auch über mehrere Jahre. Das muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich versuche es möglichst einfach zu halten, denn je mehr ETFs, desto teurer. Ein Aspekt dabei war, dass ich in der EU arbeite und mit meinem "Humankapital" von der hiesigen Wirtschaft abhängig bin.

Da will ich mir nicht noch ein zusätzliches Klumpenrisiko reinholen, wenn in einer Rezession direkt auch noch das Depot betroffen ist. Aber vermutlich sind die weltweiten Aktienmärkte mittlerweile so eng verzahnt, dass wenn Amerika ins straucheln gerät, auch Europa sich nicht entziehen kann und umgekehrt.

Irgendwo hatte ich mal gelesen, dass die Korrelation zwischen Aktien Europa und Amerika über 0,7 ist, also recht hoch finde aber die Quelle gerade nicht. Vielen Dank nochmals für eure ausführlichen Antworten und dass ich euch hier so viel Zeit genommen habt! Dann möchte ich mich natürlich nach und nach weiter informieren, auch anhand eurer Links. So fühlt sich das gut an und ich sehe mal, wie alles funktioniert..

Nachdem ich gefühlt jeden zweiten Artikel auf dieser Website und empfohlene Literatur dazu gelesen habe, möchte ich nun den nächsten Schritt "wagen" und ein ETF Portfolio aufbauen. Das Geld habe ich über bzw. Meine eigentliche Frage ist nun aber folgende: Obwohl ich langfristig anlegen möchte, besteht durchaus die Gefahr jetzt auf einem sehr hohen Niveau einzusteigen.

Mal ganz ehrlich, die Frage kannst nur du selbst beantworten. Daher sollte man auch nicht diskutieren, ob Robo-Advise-Produkte richtig oder falsch sind, sondern man muss darüber sprechen, ob die Produkte für die normalen Anleger taugen. Viele Menschen haben kein Vertrauen in die Aktienmärkte. Das kann an der generellen Einstellung liegen oder daran, dass sie sich in den letzten Jahren in irgendeiner Form die Finger mit Aktien z. T-Aktie, Neuer Markt, etc. Die Zinsen sind historisch niedrig und die Inflation führt zum realen Geldverlust z.

Und das wird vermutlich noch eine schöne lange Zeit so bleiben. Das verstehen die Leute zwar, aber am Ende hört man immer wieder denselben Satz: Inflation mag schon sein, dann gehe ich eben ein paarmal weniger zum Pizzaessen aber ich habe nichts mit Aktien verzockt und mein Geld ist noch da. Dass das ökonomischer Blödsinn ist wissen wir alle, aber so ist die Realität und diese Menschen muss man überzeugen, dass sie bei ihrer Kapitalanlage etwas tun müssen. Da gibt es dann viele Wege, einer davon sind die angebotenen Robo-Advise-Lösungen.

Diese sprechen aus meiner Sicht Leute an, die schon etwas selbstbewusster bei der Kapitalanlage sind und sich auch gerne mal selber informieren. Wichtig ist mir zu erwähnen, dass ich persönlich nur etwas von Robo-Advice-Lösungen halte, die in Form einer standardisierten Fondsvermögensverwaltung umgesetzt werden.

Das mag sein, der Bogen ist aber auch eine Absicherung für den Kunden. Im Ernstfall wird ihm auch gesagt, dass das Produkt nicht für ihn geeignet ist und es kommt nicht zum Abschluss. Auch die Festlegung von Verlustschwellen ist ein Sicherheitsaspekt für den Anleger.

Das jährliche Reporting wurde auch schon angesprochen. Ja, jede depotführende Stelle muss das liefern. Bei der echten Vermögensverwaltung ist das aber wesentlich ausführlicher und kommt auch mindestens halbjährlich.

Wem das nicht reicht und dann noch Fragen hat, der kann zumindest bei uns immer anrufen und mit dem Service oder mit mir oder einem meiner Mitarbeiter sprechen. Wer langfristig investieren will und dabei nicht am Kapitalmarkt anlegt, begeht einen Fehler. Für die Kapitalanlage gibt es viele Möglichkeiten. Neben do it yourself sind auch Robo-Adviser eine von vielen Lösungen.

Jede Variante hat ihre Daseinsberechtigung, je nach Anlegertyp der dahinter steht. Ja, ich glaube auch, dass Ihr dem interessierten Anleger etwas klarer machen müsst, warum er in Euch investieren soll.

Da gibt es wohl auch tatsächlich einen Mehrwert des Anbieters durch das Ausnutzen steuerlicher Spielräume "Tax Harvesting". Steuernsparen kapiert jeder Depp - na, ja, in D wird das sogar etwas übertrieben hoch in der Bedeutung für einen Anlageerfolg eingestuft. Dass das Volatilitäts-Korrelations-Modell nur einen Mehrwert hat, wenn eine hohe Vola vermehrt bei fallenden Märkten auftritt, erschlagt ihr in einem!?

Chris weist in seinem Kommentar ja nochmal darauf hin und ich kann mir durchaus vorstellen, dass diese Korrelationen gibt. Und sei es nur in der verlinkten Unter-Unterseite für Freaks wie uns hier, die bei Begriffen wie Korrelation, Volatilität, Varianz, Standardabweichung oder VaR nicht gleich schreiend aus dem Raum rennen. Dass Mischfonds nicht mit Eurem Ansatz zu vergleichen sind, finde ich übrigens nicht ganz einleuchtend.

Mischfonds-Manager dürfen mitunter den kompletten Markt abdecken und könnten zumindest auch ETFs verwenden. Insbesondere letztere sagen doch ähnliches über sich: Ich mache das nur ganz selten, da die meisten Blogs auf denen Leute anonym diskutieren können schnell unsachlich werden. Hier ist die Qualität aber meist sehr hoch. Stimme Dir zu und möchte hier von der Community auch nicht falsch verstanden werden: Man muss aber gute Nerven haben und sich um die eingegangenen Risiken nicht viel scheren.

Aktives Anfassen des Portfolios ist in den meisten Fällen nur teuer und oft schädlich. ABER man kann empirische Erkenntnisse der Risikoforschung zur Steuerung der Portfoliorisiken in einem bestimmten Umfang einsetzten und am besten geschieht dies mit Hilfe von Technologie, d. Ja ehrlich, ein gleichwertiges Investmentmodell zu coden ist wirklich sehr aufwendig. Ich gebe Dir mal ein paar Daten und hoffe das kommt nicht zu angeberisch rüber: Wir bauen seit fast einem Jahr an dem Modell und haben es jetzt marktreif.

Unsere Entwickler kommen u. Selber nachbauen ist also nicht unmöglich, aber teuer. Ganz wichtig ist mir jedoch: Wir wollen mit einem empirisch fundierten Konzept und mit Verwendung von Technologie eine professionelle Geldanlage für den langfristigen Vermögensaufbau bieten.

Nur hat der Privatinvestor dazu keinen Zugang. Wir wollen institutionelles Investment Management Privatinvestoren zugänglich machen und das zu geringeren Kosten als üblich. Zur Klarstellung und als Risikohinweis: Idiosynkratrische Risiken können natürlich nicht modelliert werden, Terrorattacken und andere Schocks sind nicht prognostizierbar. Wir erlauben dann zwar auch kurzfristig hohe Cash-Positionen aber die ersten Hits nimmt das Portfolio mit.

Hier posten kann ich ihn leider nicht ;- Aber hier mein Angebot: Backtests, die auf Simulationen beruhen dürfen nicht gezeigt werden, das verbietet der Regulator. Nur Backtests mit statischen Portfoliozusammensetzungen sind gestattet. Das ist auch richtig so, denn es kann viel Schwindel mit dem Zeigen von und Werben mit simulierten Handelsstrategien betrieben werden. Für unsere hausinternen Backtests zum Bestimmen der Parameter verwenden wir deshalb sogenannte Out-of-Sample Tests, um uns nicht selbst zu beschummeln und nicht ein Modell zu verwenden, welches auf einen bestimmten Zeitraum und ein bestimmtes Anlageuniversum ausgerichtet ist.

Deinen Hinweis nehme ich sehr ernst und wir werden ihn umsetzten. Wir wollten eh in den nächsten Wochen umfangreicheres Material auf unserer Webseite publizieren, inklusive eines wissenschaftlichen Whitepapers. Und auch an Dich und andere Blog-Besucher das Angebot: Wir haben besten Automatenkaffee und natürlich stereotypische Club Mate anzubieten. Vielleicht bin ich trotz Ihrer ausführlichen Antworten einfach zu blöd, aber ich habe weder Ihre Technik noch Ihren Algorithmus so richtig durchschauen können.

Anders geht es mir da bei klassischen Indexfonds. Besonders die, die so busy sind. Ich brauche eine Vermögensverwaltung, Scalable ist gut, Haken dran, fertig. Wie bestimmt Ihr die Risikotragfähigkeit? Mit diesen putzigen Fragen, die man auf den Web-Sites der Robos findet? Da kann sich doch keiner etwas drunter vorstellen.

Wie macht Ihr Euren Kunden die abstrakte Risikokennzahl bildlich kar? Wie kann man überhaupt für sich selbst seriös festlegen, welches Risiko man bereit ist zu tragen, wenn man sich nicht mit der Sache beschäftigt hat frage ich mich. Für Euch bedeutet das: Kunden werden schneller unruhig, wenn die Verhältnisse rauh werden.

Ich habe immer wieder Mails von Lesern und Leserinnen, die mir sagen: Kann ich Euch anrufen, wenn ich was ändern will an meiner Risikokennzahl? Wenn ich das richtig verstehe, bekommt der Kunde davon doch gar nichts mit, wenn die Börsenkurse sinken, Ihr durch Eure. Es reicht doch dann eigentlich eine "Chill-mal"-E-Mail: Schick Sie mir an finanzwesir Ich packe sie rein. Ich gehe davon aus, dass Du das Copyright hast? Sind die Service-Mitarbeiter denn entsprechend ausgebildet?

Eine gute Sache, standardisierte und kostengünstige Produkte plus Handholding. Genau dieses Fehlen einer emotionalen Unterstützung habe ich ja bei den Robos bemängelt. Damit sind die Kosten nicht mehr ganz unten, aber das kann ich verstehen.

Damit habe ich keine Probleme. Als Vermögensverwalter hast du klare gesetzliche Vorgaben. Wenn man die befolgt kommt der WpHG-Bogen raus. Macht man mehr, steigen dir die Kunden und ggf. Die Kunden wollen einfach nicht so viel von sich rauslassen, v. Hat man Modelle mit Vermittler, schimpfen die natürlich auch über jede zusätzliche Frage, denn die verhindert das Geschäft, weil der Kunde ja nur das nötigste angeben will.

Kann ich auch verstehen. Kunden die verstehen und akzeptieren, dass man mit mehr Informationen noch passgenauere Lösungen bekommt gibt es leider nicht so viele. Für mich ist der WpHG-Bogen daher immer noch besser als Beratungslösungen die hast Du ja auch in Deiner Liste wo man 3 Regler auf einer netten Homepage hin und her schiebt und dann ein Portfolio bekommt.

Die Portfolien finde ich nicht schlecht, da sind gute Dinger dabei, aber das kann nicht passen und ich befürchte, dass das allen Robo-Advisern irgendwann um die Ohren fliegt. Bei fintego konkret ist es so, dass man nur in ein Portfolio mit höherem Risiko wechseln kann, wenn der WpHG-Bogen das hergibt.

Das von Dir beschriebene Aushebeln gibt es und das ist natürlich nicht zielführend. Beim Support ist es bei uns auch so, dass es verschiedene Stufen gibt. Geschult sind natürlich alle, alles andere kann man heute nicht mehr bringen.

Wenn die Fragen zu stark in den Kern des Produktes gehen, dann werden die Kundenanfragen an mein Team geleitet. In der Regel vereinbaren wir mit dem Kunden einen Rückruf mit einem kleinen Team von 3 Leuten ist das einfacher bzw.

Emails werden schriftlich beantwortet. Die von Eric im Komentrar angesprochenen Bilder habe ich. Werden nachgereicht, ichwollte den Kommentar aber schon mal so freischalten. Wer Fragen zu Immobilien, komplexen Vererbungssituationen, steuerlichen Fragen etc. Wir verwenden einen Fragenkatalog mit 10 Fragen, viele sind regulatorisch vorgegeben.

Das Scoring hinter diesen Fragen liegt in unserer Verantwortung. Wer für lange Zeit auf sein Geld verzichten könnte d. Wer nur einen kurzen Anlagehorizont hat, dem erlauben wir nicht in höhere Risikokategorien zu investieren. Wer gar weniger als 1 Jahr anlegen will, den weisen wir aktiv ab. Kapitalanlage ist nichts für kurzfristiges Liquiditätsparken. Wie viel temporäre Wertminderung traust Du Dir zu? Die Frage hat einen indirekten Bezug zum Anlagehorizont.

Auch bei bester Planung kann im Leben viel schief gehen. Wir fragen für wie viele Monate Deine frei verfügbaren, nicht investierten Notreserven reichen. Wir raten unseren Kunden zu einem Puffer von idealerweise mindestens 6 Monaten.

Wer weniger hat, der kommt in geringe Risikokategorien. Wer keine Reserven hat, wird von uns nicht angenommen und muss das Onboarding abbrechen. Wir fragen in einer weiteren Frage nach Deinem frei verfügbaren Nettovermögen exkl. Ihr werden die klassischen Fragen gestellt; welche Finanzprodukte, Anlageklassen, Finanzdienstleistungen Du kennst und genutzt hast. Wer angibt, Finanzwesir zu lesen bekommt volles Risiko ;-. Wir fragen Dich generell, was Deine Erwartungshaltung ist: Wer vor hat Liquidität zu parken mit Tagesgeldvorstellungen, der wird nicht akzeptiert.

Das ist in der Tat ein hochinteressantes Thema. Wie finde ich die echte Risikotoleranz eines Menschen heraus? Wann denke ich, wann ich nervös werde und wann werde ich es wirklich? Wir beschäftigen uns hiermit sehr ausführlich und arbeiten mit der Psychologie Fakultät der LMU zusammen. Es wird jedoch noch etwas Zeit dauern, bis wir das implementieren. Es geht bei allem darum, den Kunden zu ermutigen, sein Geld langfristig am Kapitalmarkt zu investieren.

Wir wollen ihm dafür eine bessere und günstigere Alternative bieten. Er muss das Gefühl bekommen: Ich brauche mich nicht darum kümmern oder gar sorgen. Wenn der Kunde vertrauen hat, dann profitiert er massiv davon, denn er fängt nicht an, sich durch Emotionen die Performance zu versauen. Wie verdient man dieses Vertrauen und untermauert es mit Taten? Hier gibt es nicht eine Antwort sondern eine Vielzahl an Punkten, die wir richtig machen müssen, um einen echten vielleicht sogar ersten?

Wenn ich das richtig verstehe, bekommt der Kunde davon doch gar nichts mit, wenn die Börsenkurse sinken, Ihr durch Eure "Risikoprojektionen eine drohende Verletzung des Risikokorridors" bereits erkannt habt und umschichtet. Das Anlagemodell zielt nicht per se darauf ab, kein Risiko manifestiert durch Kursverluste zuzulassen. Ansonsten sind wir für Dich zu wenig Risiko eingegangen, wodurch im Mittel zu wenig Performance erzielt wurde.

Hierdurch nehmen wir die Kunden an die Hand. Sie sind bei der Kapitalanlage nicht im Ungewissen, sondern bekommen eine Orientierung wie viel riskiert werden muss, um eine bestimmte Rendite oder Anlageziel zu erreichen. Wenn Du lieber sportlicher unterwegs sein willst, dann nimm ein höheres VaR Portfolio.

We do the rest. Das liegt daran, dass wir Dir ein passives Indexportfolio mit gleichbleibendem Verlustrisiko anbieten. Passive Anlage mit aktiven Risikomanagement sozusagen. Wenn zukünftige Renditen auf der Basis historischer Renditen prognostizierbar wären, sollte es einen temporalen Zusammenhang zwischen aufeinanderfolgenden Renditebeobachtungen geben.

Alle Autokorrelationen sind nahe null und zumeist nicht statistisch signifikant i. Infolgedessen ist festzustellen, dass vergangene Renditen geringe bzw.

Dies steht im Kontrast zum Verhalten der Risikokomponente, welche in der unteren Abbildung dargestellt ist: Die Datensätze illustrieren, dass es sehr schwierig, wenn nicht sogar unmöglich ist, belastbare Prognosen für die Entwicklung von Anlagepreisen zu treffen. Die Prognostizierung von Finanzmarktrisiken auf der anderen Seite, ist aufgrund der empirischen Belege für lineare Vorhersagbarkeit, wesentlich vielversprechender.

Scalable Capital bedient sich der Tatsache, dass die Prognose von Marktrisiken zuverlässiger ist, als die der Richtung von Marktbewegungen. Hallo Eric, wow, was für eine Diskussion. Super, das Du so offen daran Teil hast. VaR finde ich eine gute Sache, auch wir kontrollieren unsere Standard-Portfolio, die wir empfehlen, nach diesen Prinzpien.

Was mir jetzt nicht ganz klar aber bestimmt interessant ist, ist auf welche Daten genau Ihr die Portfoliokonstruktion stützt. Nehmt ihr zum Beispiel die Korrelationen von Assetklassen mit in die Kalkulation? Ich persönlich habe bei der Auswertung von Datensätzen aus der Vergangenheit zu diesem Thema gemerkt, dass es einen Riesenunterschied macht, welche Indizes, Zeiträume, Erhebungsfrequenzen etc ich für die Datenbasis der VaR-Kalkulation für dieses Thema nehme.

Ändere ich die Datenbasis ändern sich auch ganz schnell meine Ergebnisse. Gerade wenn ich meine Anlage in diese Richtung optimieren will also auch möglichst nah an den VaR Wert rankommen will frage ich mich, woher Ihr die Sicherheit nehmt, das gerade der Datensatz zu den Bedingungen so wie Ihr ihn ausgewertet habt und zukünftig auswertet genau der Richtige ist?

Für die Datenbasis von VaR scheinen mir so viele Annahmen zu gelten, dass man gar nicht die Sicherheit haben kann, das man mit VaR so genau rechnen kann. Die Annahmen sind da das entscheidende. Wieso ist VaR trotzdem gut?

Aber wir glauben, dass es dem Nutzer einfacher macht, sein Portfolio richtig zu diversifizieren - ohne genau einen Prozentwert in welcher Richtung auch immer treffen zu können. Auf dem Blog von Alexander klarplus gibt es hierzu diesen Artikel: Interessante Diskussion darüber, was "Beratung" eigentlich bedeutet. Manchmal kann ich nicht ganz nachvollziehen, wenn dann so Begriffe wie "gut zureden" und "händchenhalten" benutzt werden eben die "emotionale Ebene", die du ja bei Robos bemängelst.

Aber dann muss ich mich wohl auch immer wieder daran erinnern, das ich als Typ aufgeklärter Selbstanleger wohl eben nicht in die Zielgruppe gehöre, die vielleicht tatsächlich sowas braucht, und das mag auch gern die Mehrheit sein. Aber können diese Anbieter egal ob Menschen oder Roboter das in der Praxis wirklich so leisten, wie du dir das vorstellst?

Es geht doch im Prinzip praktisch nur darum, was in einem Börsencrash passiert über Gewinne hat sich ja noch niemand beschwert , in denen ja die Verlust Grenzen eines jeden Systems auf die Probe gestellt werden, und die Anleger zwei Fragen haben:.

Sollen die Berater nun eine Mail an alle Anleger schicken oder jeden einzelnen anrufen , und ihnen versuchen zu erklären:. Zumal es für viele Kursbewegungen einfach keine wirkliche Erklärung gibt. Am Ende hat vielleicht nur irgendein zugekokster Investmentbanker mit Fettfinger auf die falsche Taste gedrückt. Der Furz im späten August ist uns ja allen noch im Gedächtnis, und niemand kann wirklich sagen woher er kam.

Wir wissen doch noch nichtmal von '87 so richtig was da genau passiert ist. Über Sinn und Unsinn beider Ansätze kann man lang diskutieren. Ja, das setzt voraus das man sich ein paar Stunden mal mit Finanzthemen beschäftigt, aber wer dafür zu faul ist, für den hält sich mein Mitleid in Grenzen. Ich bin ja zum Glück auch kein Anbieter, der was verkaufen will und sich mit solchen Kunden rumschlagen muss. Das hat nichts mit "Risikoignoranz" zu tun, im Gegenteil. Überall in der Finanzbildung, ob nun akademisch oder wie hier bei den Laienbloggern, wird versucht abseits solcher Extreme ein vernünftiges, funktionales Verhältnis zur Börse zu vermitteln.

Die für den Privatanleger relevanten Erkenntnisse passen im Prinzip auf einen Bierdeckel: Gebühren möglichst klein halten Renditen sind ja nicht garantiert, Kosten dagegen immer , Kapital möglichst breit streuen robuste Diversifikation statt fragiler Einzelwetten , Anlagehorizont möglichst langfristig da das Spektrum rollierender x-Jahres Renditen umso positiver ist, je länger der Beobachtete Zeitraum.

Alles weitere sind eigentlich nur Folgerungen daraus. Es liegt nun am Anleger selbst, diese Grundsätze wirklich zu verinnerlichen und konsequent zu praktizieren.

Dafür braucht es dann auch keine "Berater", die einem diese "Arbeit" und wenns auch nur ne mentale ist gegen Bezahlung abnehmen. Nur zum Verständnis beschreibe ich dir nochmal, wie hier in der Laien-Community das Thema "Risiko" behandelt wird: Dann wird folgender Fall durchgespielt: Die empfohlene Aktien-Investitionsquote ist dann ein einfacher Dreisatz aus Kapitalanteil, Zielverlust und Maximalverlust.

Experten zu bezahlen, das am Computer zu berechnen ;-. Aber natürlich stimmt auch, das VaR in der Praxis eben nicht einfach nur statisch ist, sondern es Phasen mit höheren und niedrigeren Verlustwahrscheinlichkeiten gibt und deswegen die Portfolio-Allokation dynamisch optimiert werden kann. Euer Angebot ist es ja, das automatisiert für den Anleger zu machen.

Aber man sieht schon an den Reaktionen in den Kommentaren, was die Schwierigkeiten sind, Leute davon zu überzeugen. Nun könnt ihr vielleicht hoffen dass genug Kunden euch trotzdem vertrauen "ich kapier zwar nicht wirklich, was da abläuft, aber die benutzen tolle Worte, die Website sieht hip aus, und die Macher sind alle hochstudiert, das wird also irgendwie schon stimmen was die sagen" und bereit sind ihr Geld in eine Blackbox zu investieren. Aber ich bin mir nicht so sicher wie erfolgreich ein "du brauchst dir keinen Kopf zu machen, wir kümmern uns schon drum"-Angebot sein wird, gerade beim heutzutage allseits grassierenden und begründeten Misstrauen gegen jegliche Finanz-Alchemisten.

Ihr solltet zum Beispiel besser beschreiben, was "VaR" eigentlich bedeutet, und vor allem wie ihr das berechnet. Gebt an konkreten, nachvollziehbaren Beispiel mal an, wie ihr den VaR für ein Asset berechnet, und gebt auch Beispiele wie ihr ein Portfolio mehrerer Assets nach target-VaR optimiert. Von mir aus auch schön mit bunten Grafiken und Tabellen zur besseren Anschaulichkeit. Dazu hatte ich schon beim Wesir einen Absatz über diese Pauschalaussagen geschrieben. Das ist also, wenn überhaupt, nur ein Argument daFÜR diese Strategien am besten in möglichst automatisierten Prozessen zu betreiben.

Genauso ist auch "Market-Timing" ein so breiter Begriff, und es gibt verschiedene Strategien, die durchaus keine Zeitvergeudung sind. Und in keiner der empirisch belegten Strategien, die seriös sind, geht es darum "Kurse zu prognostizieren". Das ist vielleicht eine flapsige Vereinfachung oder ein Missverständnis, aber niemand behauptet, die Kurse der Zukunft nun exakt auf die dritte Nachkommastelle vorherzusagen. Je nachdem, wie man es definiert, könnte man euch ja genauso "vorwerfen" weils ja mittlerweile schon negativ assoziierte Begriffe sind dass ihr im Prinzip auch nur Asset Picking und Market-Timing betreibt, da ihr ja auch aktiv tradet und die Assets hin und her schichtet.

Schade, aber verständlich, dass ihr auf eurer Firmenseite noch keine Daten rausrücken könnt. Gerade weils eben ein für die meisten Menschen neues Konzept ist, brauchen die erstmal belastbare Fakten, um sich drauf einlassen zu können, und da hilft es, zumindest schonmal eine Vergleichsgrundlage zu haben, wie sich das System so in der Vergangenheit geschlagen hat ggü der reinen Aktienanlage, oder auch gegenüber simplen selbstgebauten Misch-ETFs z.

Und ja, natürlich geht es da nicht nur um Rendite. Selbst wenn das Konzept eben nicht mehr Performance als die reine Selbstanlage gebracht hätte, aber dafür den Verlust zuverlässig in den gewünschten Grenzen gehalten hätte was ja seine eigentliche Aufgabe ist , hat es schon seine Berechtigung erfüllt. Meine Idee für die Evolution der Branche beruiht auf der These: Alles, was mit Asset Allokation zu tun hat, ist extrem preissensitv. Das Mangement lebt von dem, was sie mit der Wertpapierleihe machen.

Ein reines Zahlenspiel wie im Einzelhalndel:. Schau Dir an, was aus dem Telco-Markt geworden ist. Preis-Erosion wo man hinschaut.

Den Banken steht etwas ähnliches bevor. Noch ein Wort zu Szenario 3. Das ist vollkommen irrational. Es geht nur um Emotionen, Zuversicht und Vertrauen.

So wie Hollywood uns das zeigt: Das Vorschiff verschwindet unter den Brechern, die ersten Container sind über Bord gegagen und haben Teile der Reeling zerstört, das ganze Schiff rollt, bockt und ächtzt. Das Schiff kommt durch und alle gratulieren dem Käpt'n zu dieser Leistung. Aber sie alle hätten längst aufgegeben, hätte der Alte nicht so stoisch auf der Brücke gestanden.

Vollkommen irrational, aber wer hat jemals gesagt, dass Geldanlage etwas mit Geld zu tun hätte ;-. Die Amis nennen das etwas vornehmer "behavioral coaching". Dieses Verhaltens-Coaching ist in meinen Augen das Einzige, was wirklich zählt. VaR finde ich eine gute Sache, auch wir kontrollieren unsere Standard-Portfolio, die wir empfehlen, nach diesen Prinzipen. Wir schauen uns auch Korrelationen an.

Sie spielen aber bei uns nicht so eine entscheidende Rolle, da wir vorziehen, mit Verfahren zu arbeiten, die möglichst nicht oder nur teilweise parametrisch sind. Da können die Ergebnisse stark von der Wahl der Stichprobe abhängen. Wir verwenden stets die längst mögliche Datenhistorie und extrahieren daraus die wesentliche Risikodynamik, um VaR-Projektionen herzuleiten.

Dazu sind natürlich Annahmen erforderlich. Die leiten wir aber im wesentlichen von den empirischen Dateneigenschaften "stylized facts" der Assetklassen ab. Das volatile Markttage zeitlich zueinander korrelieren ist korrekt und ja auch bekannt. Euer Ansatz, diese Korrelation zur Prognose von Risiko zu nutzen, ist daher grundsätzlich sehr interessant. Meiner Meinung nach vernachlässigt ihr dabei jedoch den Fakt, das die Zeiten hoher Volatilität meist durch einen sehr volatilen Tag eingeleutet werden, welcher sich nicht vorhersagen lässt.

Dies sieht man ja auch ganz gut in eurem Diagramm: Erst nach diesem Tag könnt ihr mit eurem Risikomanagement reagieren. Dann ist das Kind jedoch schon in den Brunnen gefallen, denn eure Portfolios sind ja schon dramatisch gefallen.

Und wenn man vor dem "Crash" aufgrund der geringen beobachteten Volatilität riskantere Anlageklassen übergewichtet hat, dann ist man in dieser Situation natürlich besonders gefährdet. Wie auch immer ich das Modell drehe: Am Ende einer Krise geht man auf jeden Fall mit einer deutlich niedrigeren Rendite raus als wenn man eine simple Buy-and-Hold Strategie verfolgt.

Weiterhin habe ich mir mal eure Website angeschaut. Laut euren Angaben investiert ihr in Titel aus 90 Ländern. Könntest du dort mal genauer darauf eingehen welche Länder das sind. Ich habe mir die zugrundeliegenden Fonds angeschaut und komme auf "nur" 49 Länder.

Ich finde scalable adressiert den wichtigsten Punkt bei der Geldanlage nämlich die Risikotragfähigkeit. Vielen Dank für die ausführliche Beschreibung der Abfragen der Risikotragfähigkeit. Das sind ja eigentlich genau die Abfragen des Finanzwesirs, ergänzt um eine schöne Risikoumrechnung. Ich denke Schieberegler alleine oder die Abfrage ob ich "risikobereit" bin sind viel zu abstrakt. Dann übernimmt es noch eben den operativen Kram. Für den informierten Anleger und Finanzwesirleser wie mich ist das natürlich nichts.

Die Automatisierung macht diese Asset-Allocation-Rechnung auch bezahlbar. Eine realistische Beschreibung der möglichen Ereignisse ist m. Der Ansatz von Scalable mit seiner sehr plastischen Darstellung von Risiko erscheint im Vergleich zu den anderen Schiebereglern schon am Besten. Wird bei der Ermittlung der Risikotragfähigkeit auch ermittelt, wie sicher sich der Anleger seiner Entscheidung ist? Wie verhindert ihr, dass der eher uninteressierte Anleger nach einem Jahr bei einem sehr unwahrscheinlichen Ereignis mit verheerender Wirkung sagt, "Alles Lüge ich bin raus hier!

Lars Reiner - Mitgründer von Ginmon sagt am Gerne beteilige ich mich auch an der spannenden Runde. Die Diskussion war bisher ja bereits sehr produktiv und vieles was hier geschrieben wurde kann ich uneingeschränkt unterschreiben.

Wir sehen, dass unsere Kunden typischerweise gut informiert, selbstbestimmt und gebildet sind - aber eben einfach zu beschäftigt, um die Indexfonds-basierte Geldanlage dann auch konsequent in der Praxis umzusetzen und zu pflegen.

Unseren Kunden ist es daher wichtig, dass sie eine transparente und automatisierte Plattform haben, die Arbeit abnimmt und dabei nur minimale Gebühren verursacht. Wichtig ist es zudem auch, Anteile an echten Unternehmenswerten zu halten, keinen unnötigen Risiken ausgesetzt zu sein z.

All dies kann ein Robo-Advisor sehr gut leisten und wird daher sicherlich zu Recht von vielen als interessante Alternative zu traditionellen Bankprodukten, aber auch dem DIY-Ansatz, wahrgenommen. Irgendwie klingt das für mich immer noch wie die Quadratur des Kreises. Für was denn genau bitte, hier wird ja nicht hektisch getraded? Von wirklich selbstbestimmten, gut informierten Anlegern kann man wohl auch erwarten, dass sie in der Lage sind, sich alleine die passenden ETFs und deren prozentuale Verteilung raussuchen zu können z.

Das Rebalancing, was jeder selbst einmal im Jahr in 10 Minuten hinkriegt? Die "Arbeit", sich Gedanken über Fondsauswahl machen zu müssen - was die meisten Robos einfach dadurch lösen, das es erst garkeine eigen mögliche Auswahl gibt? Oha, was für eine "Betreuung" findet denn bei euch konkret statt?

Im Kleingedruckten steht doch explizit dass es keine Anlageberatung oder Vermögensverwaltung gibt, und nur Fondsvermittlung bzw technische Weiterleitung von Aufträgen gemacht wird. Der Kunde handelt auf eigene Verantwortung und hat keinerlei Ansprüche ggü euch reiner Technologieträger. Ihr tut den Leuten ja nicht gut zureden und Händchen halten, und seid rechtlich auch nicht verantwortlich falls die Renditen eurer Portfolios nach dem nächsten Börsencrash in den Keller rauschen und irgendwelche Dödel auf die Idee kämen euch zu verklagen so nach dem Motto "aber die haben mir doch empfohlen Ausser dass eben einmal im Jahr die Ausgangsgewichtung wiederhergestellt wird.

Es wird einfach stur die Allokation durch gehalten. Die Robos sind natürlich schon ein Fortschritt was Kosten und Produkte angeht im Gegensatz zu dem was das Volk so aufgeschwatzt bekommt wenn es einfach nur weiter treudoof in die nächste Bank- oder Versicherungsfiliale dackelt. Die ganzen Naivlinge bzw. Und all diejenigen die sich selber kümmern wollen finden auch schnell raus das sie dafür keine Robos brauchen.

Ich war bislang dem Irrglauben? Grad mal nachgeschaut, Ginmon benutzt nur folgende 5 Fonds aus welchen dann nach dem bekannten Multiple Choice Prinzip die Allokation zusammengemischt wird:.

Und wenn man mal auf die Anbieterseiten schaut, tja all diese Fonds betreiben auch Wertpapierleihe. Und sie nutzen zudem Derivate da Optimzed Sampling. War dann von Herrn Reiner sicherlich nur ein Versehen und keine vorsätzliche Täuschung;-. Die Jungs von Scalable und fintego haben sich da besser geschlagen. Journalisten kann man diese Marketing-Brocken hinwerfen, die sind immer unter Zeitdruck und schieben das 1: Das das nicht gut gehen würde, war mir klar, als ich den Beitrag freigeschaltet habe.

Meine Frau hat schon gefragt, warum ich so böse gegrinst habe. Hätten meine Leser das nicht schon erledingt, hätte ich das nachrecherchiert und entsprechend geantwortet. Es handelt sich aber dennoch um eine rein physische Replikation. Im Fondsbericht unter https: Chris, Dummerchen, Bankenretter Es scheint mir, als sei hier sehr gefährliches Halbwissen von eurer Seite unterwegs.

Sehr geehrter Herr Dr. Es wäre nett,wenn Sie dieses Statement erläutern könnten. Begründete Gegenmeinungen sind gern gesehen. Risiko eines Konkurses der Gegenpartei.

Ich lerne gerne dazu, Sie scheinen über ein fundiertes Fachwissen zu verfügen. Dann lassen Sie mich und andere doch daran teilhaben. Optionen und Futures, Swaps, Termingeschäfte, Termingeschäfte mit Barausgleich, Kreditderivate wie Single-name-CDS und CDS-Indizes , Devisenkassageschäfte, Caps und Floors, Differenzkontrakte und andere Derivattransaktionen gehören, um zur Erreichung seiner Anlageziele beizutragen und um beispielsweise ein Engagement in bestimmten Bestandteilen des Referenzindex oder im Referenzindex selbst zu erzielen, um eine mit der Rendite des Referenzindex vergleichbare Rendite zu erzielen, um die Transaktionskosten bzw.

Steuern zu reduzieren oder um ein Engagement in illiquide Wertpapiere oder in Wertpapiere, die aus markt- bzw. Hier findet sich unter 2. Was sagt uns das? Auch die "sicheren" Replizierer bei ishares können Derivate inkl. Sorry für die verspätete Antwort! War ein bisserl unter Wasser die letzte Zeit. Ihr meine Antworten auf Eure letzten Kommentare.

Dies sieht man ja auch ganz gut in eurem Diagramm:. Deine Aussage ist empirisch nicht beleg- und haltbar. Idiosynkratrische Ereignisse gibt es natürlich, aber diese ziehen meist keine systematischen Krisen nach sich. Flash-Crashes, Black Mondays, Terrorakte beispielsweise führen zu kurzfristigen Verlusten, die meist auf Jahressicht das Portfolio nur gering beeinflussen.

Der Markt ist hier recht effizient darin abzuschätzen, was langfristig für das Produktivitätswachstum ein Problem ist und was nicht. Deshalb ist es aber auch sehr wichtig, keine Stop-Losse zu verwenden für die langfristige Geldanlage, denn diese führen zu einer Pfadabhängigkeit der Anlagestrategie. Wenn Du näher reinzoomst, dann sieht man zudem nicht nur den markierten Anfangs-Spike sondern das aufbauen der Schwankungsintensität über eine bestimmte Zeit.

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