Klonovsky über ödes Frauenleben ohne Kinder


Der Roman ist keine Liebesgeschichte und kein Krimi, sondern pure Phantasie, geht also den sogenannten Tatsachen aus dem Weg, natürlich nur den gegenwärtigen Tatsachen, nicht den zukünftigen. Ob Jude oder Grieche, alle sündigten und ermangeln der Herrlichkeit Gottes. Mögen wir doch immer mehr unseren Reichtum in Christus Jesus erkennen und uns aller unserer geistlichen und überhimmlischen Segnungen in Ihm in Freimut und zur Verherrlichung Gottes rühmen! Alles Liebe zur Hochzeit und seht zu, dass eure Ehe Hammer wird.

Wort des Monats Juli 2018


In der gesetzlichen Krankenversicherung der Bundesrepublik wird jedenfalls befürchtet, dass dies zu einem weiteren Konfliktpotential mit Klagen vor Schiedsgerichten von US Konzernen genutzt werden könnte. Doris Pfeiffer hat dies verschiedentlich öffentlich deutlich gemacht. In Bezug auf meinen Beitrag zur Gefährdung unserer gesetzlichen Sozialversicherung durch TTIP mit seinem Investitionsschutzabkommen und den Schiedsverfahren habe ich vor allem auf die Höhe der Sozialversicherungsbeiträge und damit Arbeitskosten sowie sonstiger Handelshemmnisse infolge sozialversicherungsrechtlicher Regulierungen abgestellt, die von amerikanischen Konzernen als Wettbewerbshürden angesehen werden.

Ein neueres öffentlich bekannt gewordenes prominentes Beispiel ist die gescheiterte Gründung eines Betriebsrates bei VW in Chatanooga Tennessee. Die mehrheitliche Ablehnung durch die Arbeitnehmer war sicherlich nicht unabhängig vom politischen Einfluss durch die Republikaner zustande gekommen. Dies ist zumindest das Urteil der zuständigen amerikanischen und deutschen Gewerkschaften.

Mein jahrzehntelanger Einsatz für die Sozial- und Arbeitsmarktpolitik war und ist geprägt durch meine persönlichen negativen Erfahrungen mit den eklatanten sozialen Gegensätzen in den USA — das Leben unserer Familie spielte sich mit wirtschafts- und sozialpolitisch exponierten Berufen über mehrere Jahrzehnte auf beiden Seiten des Atlantiks ab.

Gegen diesen Bericht bestehen bereits in grundsätzlicher Hinsicht schwerwiegende Bedenken. Mit diesem Gutachten sollten u. Er basiert lediglich auf Nutzerbefragungen und statistischen Datenauswertungen […] Der Bericht bietet mithin keine Legitimationsgrundlage zur Ableitung valider Evaluierungserkenntnisse.

Offenbar gibt es doch die Möglichkeit, dass Menschen, die ihnen gestellte Aufgabe dann auch ernst nehmen. Selbst Handlungen, die für Eigentum eine Gefahr darstellen und die Regierung durch Einschüchterung beeinflussen sollen, fallen demnach darunter. Wie würde der Menschenrechtsgerichtshof urteilen, wenn Murat Kurnaz dort klagen würde, dass er in Afghanistan von Spezialkräften der Bundeswehr misshandelt worden sei und dass die Bundesregierung eine frühere Freilassung aus Guantanamo verhindert habe?

Eine härtere Ohrfeige gegen die Menschenrechtsverletzungen in und durch Guantanamo von einem Gericht gab es selten. The cases Al Nashiri v. Unsere Epoche scheint sich eine eigene Begriffsbestimmung dazu zu geben: Wahrheit ist demnach nichts mehr Verifizierbares, sondern die Summe aus allen Repetitionen, die über einen Sachverhalt grassieren.

Neues Deutschland Leonardo Boff: Brasiliens Schande Die Euphorie, die quasireligiöse Überhöhung haben die Bevölkerung nicht auf das vorbereitet, was für alle Sportarten gilt: Einer gewinnt, und einer verliert. Die Mehrheit hätte sich nicht einmal im Traum vorstellen können, dass Brasilien jemals eine solch demütigende Niederlage würde hinnehmen müssen.

Er glaubte, nichts von den anderen Teams lernen zu müssen. Neue Taktiken kamen ins Repertoire und neue Aufstellungsvarianten. Er ist eine paternalistische Figur, streng, aber gütig, von den Spielern geliebt und im Allgemeinen vom Publikum geachtet. Er hielt jedoch an den Strategien fest, die in der Vergangenheit zum Erfolg geführt hatten, in der Gegenwart aber nicht mehr halfen. Die Niederlage hat darüber hinaus mit dem traditionellen und erbitterten Individualismus der Spieler zu tun, dem Trainer Scolari keinen Einhalt geboten hat.

Es ist ihm ferner nicht gelungen, eine Mannschaft mit Teamgeist zu entwickeln, bei der die Gruppe zählt und die Spieler mannschaftsdienlich spielen.

So bildeten sich die unverzeihlichen Lücken auf dem Spielfeld, die dann Deutschlands Spieler trefflich zu nutzen wussten. Bush nach umstrittener Stimmenauszählung unterlag, ist durch sein Engagement gegen den anthropogen verursachten Klimawandel bekannt geworden.

Zwar erörtert er auch in seinem neuen Buch ausführlich Treibhauseffekt und Klimaschutz, geht aber noch weit darüber hinaus. Sehr detailliert arbeitet er die aktuellen Missstände des kapitalistischen Wirtschaftssystems heraus und kritisiert das kurzsichtige Agieren von Unternehmern, die sich an Bonuszahlungen orientieren. Kapital, schreibt der Autor, akkumuliere zunehmend an der Spitze der Einkommenspyramide, werde aber — entgegen gängiger Wirtschaftstheorien — nicht unternehmerisch reinvestiert, so dass Arbeitsplätze verloren gingen.

Verstärkt werde diese Entwicklung durch fortschreitende Ersetzung des Menschen durch Maschinen. Diese Probleme harrten dringend einer Lösung — genauso wie die konfliktträchtige Schwächung der Nationalstaaten, bedingt durch die Machtzunahme multinationaler Konzerne.

Selbst das staatliche Gewaltmonopol werde vielfach an Unternehmen abgetreten. Für Gore sind Kapitalismus und Demokratie dringend reformbedürftig.

When I talk about bullshit jobs, I mean, the kind of jobs that even those who work them feel do not really need to exist. Just think of when you walk into a hospital, how half the employees never seem to do anything for sick people, but are just filling out insurance forms and sending information to each other. Some of that work obviously does need to be done, but for the most part, everyone working there knows what really needs to get done and that the remaining 90 percent of what they do is bullshit.

And then think about the ancillary workers that support people doing the bullshit jobs: Die NachDenkSeiten sind für eine kritische Meinungsbildung wichtig, das sagen uns sehr, sehr viele - aber sie kosten auch Geld und deshalb bitten wir Sie, liebe LeserInnen, um Ihre Unterstützung.

Absurde Debatte um das Sparen Schutz für Leiharbeiter: Energiewende — aber richtig: Brasiliens Schande Wohin wir steuern David Graeber: Glosse zur Maut Vorbemerkung: Er wirkt damit über den Antikommunismus hinaus auch in das bürgerliche Parteienspektrum hinein und gefährdet tiefgreifend eine, immer noch, mögliche demokratische Entwicklung in der Ukraine.

Was wird der KPU vorgeworfen? Sie soll, die Vorwürfe sind wage gehalten, die Separatisten unterstützt haben, die eine Loslösung der Donezkregion betreiben. Wie und in welcher Form wird nur unzulänglich dargestellt. Nun ist das Verbot, über die Ausdehnung eines Landes zu reden eines, das direkt auf die Meinungsfreiheit zielt. Denn natürlich muss es erlaubt sein, darüber zu debattieren, ob z. In einem sich abzeichnenden neuen Supranationalstaat Europa, zu dem die derzeitige Parlamentsmehrheit der Ukraine ja gehören möchte, muss es möglich sein über Grenzziehungen zu sprechen ohne Gefahr zu laufen verboten zu werden.

Aber natürlich geht es gar nicht um die Ostukraine. Es geht darum eine Politik durchzusetzen, die schon aus Ungarn bekannt ist und Entdemokratisierung und Präsidialtotalitarismus anstrebt. Dabei ist Poroschenkow nicht wählerisch. So bedient er sich durchaus der Partei der Regionen zur Stabilisierung seiner Herrschaft gegenüber den anderen Fraktionen.

Die Kommunisten stören dabei. Jede Hilfe ist willkommen. Grasse aus Perchtoldsdorf schreibt am Hat jemand Erfahrungen mit solchen Dingen? Da ich mich auch mit unserer Gemeinde bez. Ich werde auch im sinne von Fr. Froschauer aus Alland schreibt am 8. Krasel damals gesendetes Email an mich hier ein: Weitere juristische Details siehe www.

Sehr geehrter Rauchfangkehrer, sehr geehrte Gemeinde! Sie haben uns den …. Ein Feuerwehrgesetz kann kein Verfassungsgesetz ausheben. Robert aus Katzelsdorf schreibt am Krasel gelesen, mein Beileid an die hinterbliebenen. Froschauer aus Alland schreibt am Das Schreiben war undatiert jedoch mit einer Kundennummer versehen. Auf Anraten von Fr. Eine Kopie davon ging an die Gemeinde Alland. Auf meinen Einwand, dass wir erst bei der Gemeinde die Fertigstellungsmeldung mit allen Befunden eingereicht und diese von der Gemeinde abgeschlossen wurde, interessierte ihn nicht.

Auf den Hinweis, dass ich das Schreiben nicht zeitgerecht erhalten habe und hier lt. April , Poststempel ist der Wir haben gegen diesen neuen feuerpolizeilichen Beschau am Noch dazu haben wir am Welchen Sinn soll das haben? Mai , erhalte ich um Das alles in einer forschen, unfreundlichen Art. Jetzt werden wir wahrscheinlich eine Strafanzeige bekommen. Ich werde euch am Laufenden halten.

Frau Krasel hat mich in unserem letzten Telefonat im April gebeten nicht aufzugeben. Gottermeyer aus Mauerbach schreibt am Marcus Kohlschmidt aus Kirchstetten schreibt am Manuela B aus Wiener Neudorf schreibt am 2. Ja da wird er schauen der schwarze Mann: Hier mal die Kopie der Schriftverkehrs. Sehr geehrter Herr Gottermeyer, wie den Unterlagen zu entnehmen ist, wurde der Bescheid der Stadtgemeinde???

Einspruch Feuerbeschau Sehr geehrte Gemeinde Mauerbach, sehr geehrte Fr Bichler, hiermit legen wir gegen die feuerpolizeiliche Beschauung Widerspruch ein.

Gerald Heissig aus Gablitz schreibt am Sie wird uns sehr fehlen. Weiteres frage ich mich, ob es nicht sogar dann eh schon ausreichend ist, wenn die Rauchfangkehrer dann eh schon praktisch alles gesehen haben.

Lediglich in 3 von ca. Derzeit ist in einigen wenigen Gebieten eine fast schon fieberhafte Hektik bemerkbar: Das war in den vergangenen 9! Details siehe unter www. Mittlerweile ist das Urteil auch auf dem amtlichen Rechtsinformationssystem des Bundeskanzleramtes abrufbar: Auch er bekam Recht: Nun zu den Rechtsmitteln: Mir ist bis dato kein einziger Fall bekannt, wo eine Strafe ausgesprochen oder sonst irgendeine Schikane erfolgt ist.

Aber viele Rauchfangkehrer wollen hier nur ihre Machtkomplexe ausleben - ggf. Scheichenberger Alfred aus Hardegg-Heufurth schreibt am 7. Michaela aus Gerasdorf bei Wien schreibt am Die Feuerbeschau ist nicht etwa eine Schikane des Gesetzgeber.

Barbara aus Tulln schreibt am Heindl aus Bezirk Tulln schreibt am Ein Triumph der nicht nur Hoffnung gibt, dass es manchmal noch Rechtsstaatlichkeit im positiven Sinn gibt, sondern der auch eindrucksvoll aufzeigt, was der Einzelne, oder eine kleine Gruppe, mit viel Einsatz leider auch finanziell erreichen kann.

Gerhard aus Wien schreibt am Im September will der schwarze Mann nochmal kommen und sich die Ergebnisse ansehen. Mal sehen, zu welchem Ergebnis — auch im Lichte dieser Erkenntnis — das Land kommt. Man darf gespannt sein. Nicht mit mir, meine Herren! Die Kamine wurden vor ein paar Jahren auch geschliffen.

Das ist also sicher kein Problem. So etwas kann man ja berechnen. Wir haben ja das Haus so nicht errichtet und auch die Heizung nicht. Es ist in unserem Besitz seit Das wird man ja noch sehen! Wenn die wieder kommen, werde ich sie filmen! Elisabeth aus Kehrgebiet Gablitz schreibt am Da wissen sie, dass man schutzlos ist und schon geht es los. Bei uns ist alles immer allerbestens in Ordnung.

Die Kamine wurden geschliffen, in einem anderen wurde ein Edelstahlrohr eingezogen - alles von der Fa. Ich habe einen Rauchfangkehrerwechsel durchgezogen und schon hat mich die Gemeinde strengstens abgemahnt, dass mein Haus nicht ohne Rauchfangkehrer sein darf.

Da meinte ich noch: Als musste ich den aus Gablitz nehmen. Und der spielt sich seither auf, aber wie! Entstanden ist das bei den div. Feuerwehrfesten, bin ich mir sicher! Ich bin nie dabei!!! Ich habe mittlerweile beschlossen, wegzuziehen. Ich komme aus einer Zeit, wo wir noch Lagerfeuer auf dem eigenen Grund machen durften!!! Auch das ist ja mittlerweile verboten! Traumberuf Chauffeur schreibt am Sein Einkommen wurde in manchen Monaten mit bis zu 20 Zulagen aufgefettet.

In der Schweiz teilen sich 7! Google - Machenschaften schreibt am 8. Erster und einfachster Ausweg dazu ist, auf eine Suchmaschine zu wechseln, welche keine Daten speichert. KOPP - Verlag schreibt am Krasel aus Gablitz schreibt am Lesenswerter Artikel zum Nachdenken: Steuerzahler aus Absurd-is-tan schreibt am Gablitzer aus Gablitz schreibt am Dehlink aus Ebreichsdorf schreibt am Menches aus Hausbrunn schreibt am 9.

Gekaufte Presse schreibt am Gablitzer schreibt am Volksfest mit Gratiskebab, Musik, Bauchtanz und gesponnenem Zucker. Steinigung von 12 Ehebrecherinnen. Wienerschnitzel sind nur mehr aus Kalbfleisch erlaubt, wie das Original. Er bekommt 20 Hiebe, der Heurigenwirt Er bekommt 40 Hiebe. Peter aus Hausbrunn schreibt am 1. Ist das unlogisch das in Haus ist keine Ofene Feuer und trotzdem soll eine Feuerbeschau stat finden?

Das ist reine Schikane und Geld erschafung. Haben die Leute keine Privat Raum? Ich bin gelernte Elektroinstalatuer und nach meine meineung ich kann mehr von sicherheit wissen wie keine elektroinstalatuer. Und Hause welcher sind schon fertig gebaut war mit Eigene Bauordnung gebaut warum soll jetzt die Hause ungebaut werden?

Jeder haus ist versichert darum soll sich wen schon dann die Hausversicherung kommen um alles weil wen brent dan brent und Hilf keine Feuebeschau weil meisten brent dort wo ist das wenig zu warten. Manu aus Hausbrunn schreibt am 9. Ist ja nachvollziehbar - aber wieso ein Unterschied zwischen Landwirt und Nichtlandwirt. Bei einigen Gesetzesvorschriften sehe ich keinerlei Logik dahinter.

Herzog aus Deutsch Wagram schreibt am 8. Super Artikel auf Eurer Seite! Hat jemand Erfahrungen mit dem Einspruch dagegen gemacht, wenn ja, welche? Neuigkeiten aus der Schweiz schreibt am 3. Sylvia Krasel an Gerald aus Eggenburg schreibt am Seuchenvorsorgeabgabe Millionen Euro und die Gemeinden z. Informanten sind oft ihre einzige Quelle. Gerald aus Eggenburg schreibt am 5.

Wollte gerade einen Einspruch gegen die Seuchenabgabe machen, aber wie gelesen, zwecklos und nur mit kosten verbunden. Captain Jack Sparrow schreibt am Sylvia Krasel aus Gablitz schreibt am Gsiberger aus Dornbirn schreibt am Dann wird in Akkord gekehrt und auch gleich abkassiert.

Es wurde auch kein Termin abgemacht! Der Kamin war sauberer als wenn der Kaminkehrer am Werk war. Letztens bekam ich um Mal schauen was er dazu meint Bei uns in V. Blitzableiter hatte ich noch nie und bei uns hat keiner eine. Der Gebietsschutz wird heuer wahrscheinlich auch fallen Susanne Eder aus Aigen bei Hernstein schreibt am Es gibt halt immer welche, die a bisserl gleicher sind! Gablitzer aus Gablitz schreibt am 9. Aber wen wundert's wenn man weiss wer da dahinter steckt.

Der beste Wahlkampffolder seit langem. Einer der "jungen Wilden" ist bei der Frau Sobotka angemeldet und lebt in Wien, der zweite Junge angeblich ein junger Liberaler aus Krems und die dritte kennt in Gablitz kein Mensch. Aber hauptsache alle lieben sie Gablitz.

Traurig wenn der Wahlkampf so los geht, mut Lug und Trug Aufdecker aus Gablitz schreibt am 7. Naschkatze schreibt am Naschkatze aus Gablitz schreibt am Woher bekommt man so etwas? INFO schreibt am 2. Hunderte Millionen wurden in Bulgarien und Mazedonien in den Sand gesetzt. Kurt Kant aus WU schreibt am Ein Narziss, der seine eigenen Befunde Und das sollte eigentlich zu Widerstand motivieren Ohne richterlichen Durchsuchungsauftrag hat niemand etwas in unserem Schlafzimmer verloren.

Ist hier schon genannt worden. Dieses Gesetz sichert einseitig die Einkommen der regionalen Rauchfangkehrer, ist somit Gesetzen des freien Wettbewerbs der EU entgegen. Atzenbrugger aus Atzenbrugg schreibt am Susanna Dungl aus Gemeinde Grabern schreibt am 4. Sollte sich eine Initiative bilden, sind wir gerne dabei.

Gabllitzer schreibt am 5. Wo also soll dieses Wasser hin, wenn Mutter Erde in einem Betonkorsett erstickt wird. Sollte da nicht eine Wienerwaldgemeinde mit gutem Beispiel vorangehen? Sobotka Karin aus Gablitz schreibt am 3. Ich finde es unter jeder Kritik , wie man Menschen in Gablitz ausrichtet, denunziert, verleumdet und primitiv verspottet. Zuerst wird Herrn Jelinek Furchtbares unterstellt, dann urteilt man noch , dass er auf ein Fest geht und dort "herumsteht".

Ich bin sehr entsetzt ob dieser unwahrscheinlichen Denunzierung die da ihren Umlauf macht. Politischer Beobachter aus Gablitz schreibt am 3. Und ich hab schon geglaubt, das bleibt uns diesmal erspart. Wollte mal schauen, was die dort so von sich geben. Ergebnis war dann eh auch recht bescheiden. Komisch, sind die nicht dauernd mit dem schwarzen Wirtschaftsbund in der Zeitung??

Also mal sehen, wer da als was kandidiert. Ganz Gablitz war froh, dass diese Posse nun endlich vorbei ist, und jetzt muss wieder wer in den Vordergrund. Also, ich bin auf fast allen Veranstaltungen und in ganz Gablitz unterwegs. Der interessiert doch gar niemanden. Aber vielleicht war's ihm ja schon zu ruhig in Gablitz!!!??? Andreas Jelinek aus Gablitz schreibt am 2. Ich habe mir das jetzt durchgelesen und sehe mich zu folgender Klarstellung veranlasst: Diese Art des Rufmordes werde ich jedenfalls nicht so stehen lassen und mir rechtliche Schritte gegen die Verursacher vorbehalten.

Das passt ganz ins Sittenbild des kleine Herrens. Klug reden, saufen und dann fahren. Endlich wurde ihm das Handwerk gelegt. Danke an den Vizebgm. Im Salzburger Landtag soll die Novelle am Kommentar wurde gemeldet, vielen Dank! Fehler beim Einsenden des Links. Ihr Link wurde erfolgreich eingesendet.

Veronese-Prims aus Gablitz schreibt am Da wird mir schlecht!! Was hat das mit "Christ" sein zu tun, wenn ich mir diese Episoden hier durchlese Gablitzer Christ schreibt am Nachdem er dann weg ist meint Jelinek laut und deutlich zu Sobotka: So schaut also das moderne christliche Weltbild des Herrn Schutzengel aus.

Ob das gefallene Engerln nun noch die Chutzpe hat, sich im Theater bei den "Schwuchteln" blicken zu lassen. Gablitzer schreibt am 8. In einem Punkt irren sie aber gewaltig: Wo sind diese vielen, vielen Milliarden hingeflossen?

Michael Cech aus Gablitz schreibt am 6. Lieber Herr Nowak, rufen sie mich einfach an, wenn Sie noch weitere Fragen haben. Max Nowak aus Gablitz schreibt am Nun zu meiner Frage: Mit der Bitte um Antwort Max Nowak. Michael Cech aus Gablitz schreibt am Waltraud Splitt aus Gablitz schreibt am Ist das bereits die "Sanierung", oder nur ein Zwischenstadium das aber schon recht lang andauert! Kann mir da jemand Auskunft geben?? Stefan aus Gablitz aus Gablitz schreibt am Bis dahin erspart uns die Provinzpossen.

NIE war daran gedacht, das Denkmal zu entfernen. Dass eine der, an der Ausschreibung teilnehmenden Firmen, die Firma Querfeld dies falsch interpretiert hat und Herr Querfeld dies beim "politischen Stammtisch" von Herrn Jelinek beim Schreiber vor Zeugen zum Thema gemacht hat, hat die Sache zum Rollen gebracht.

Bereits dort war klar, dass der Ausschreibungstext "Zwischenlagern" bedeutet, dass das Denkmal auf keinen Fall entfernt werden soll. Gottfried Lamers, hat ebenso Herrn Ex-Bgm. Weiters wurde ein Flugblatt verteilt, wo wieder alle Tatsachen falsch dargestellt werden. Auch das war allen Beteiligten bekannt. Findet das alles lustig aus Gablitz schreibt am Dem passt wohl nicht, was alles in Gablitz weiter geht und so wie es ausschaut, arbeiten alle Parteien gut zusammen.

Jetzt wird repariert, was der feine Herr alles verschlafen hat. Interessant nur, dass immer eine Aktion dieser Suderanten auftaucht, wenn wieder was gutes passiert. Eine wirklich feine Gesellschaft hat der Herr Ex um sich geschart.

Bitte, akzeptiert die Wahl und gebt eine Ruhe ihr Jelinek und Co.!!!!! Hat genug von diesem Gesindel aus Gablitz schreibt am Kein Impressum, kein Name auf diesem Kaszettl, den wir da bekommen haben.

Nur ei ndobioses Kommitee ohne Adresse. Um dem ganzen einen offiziellen Anstrich zu verleihen steht auch noch drauf: Also, echt arg was da los geht. Stelle man sich mal vor, etwas passt dem Typen nicht, und schon werden anonyme Flugzettel verteilt. Und so was ist auch noch Lehrer. Es sollen alle an den Freuden unserer Gemeinde- und Bezirksvertreter Anteil haben.

Jeder soll sehen, dass mit unseren Steuergeldern nur sinnvolles geschieht. Gablitzer schreibt am 6. Und drum solls mir recht sein, wenn zwei schwarze Abgeordnete auf einem Foto sind. Denn die sieht man wenigstens bei jeder Veranstaltung. Andere verirren sich ja nicht zu uns! Dann treten die als Schutzengerl auf, sind "Mittendrin" in den Intrigen.

Braucht das eigentlich irgend wer, bringt das Gablitz was?? Was sollen diese gegenseitigen Angriffe, jeder hat geglaubt nach letzen Wahl ist endlich Ruh! Michael Cech aus Gablitz schreibt am 2. Jede Gemeinde entsendet dazu drei Vertreter.

Was soll das in einer Gemeinde wie Gablitz bewirken?? Wer immer auf Listen kandidieren will soll das tun, Demokratie ist gut, und je bunter desto besser. Wer uns Verbraucher wirklich abkassiert: Gerhard aus Gaming schreibt am Jede Glanzoberfläche wird hier in bester Qualität lackiert. Schlussendlich werden dann die einzelnen Platten und Oberflächen zum Küchenelement sowohl händisch als auch mit maschineller Hilfe zusammengebaut und versandfertig verpackt. Damit war die Besichtigung auch beendet und nach einem Mittagessen in der hauseigenen Kantine machten wir uns auf den Rückweg zum Flughafen und landeten spät abends wieder gut in Köln.

Die Exkursion war für uns ein super schönes, interessantes und wirklich lehrreiches Erlebnis. Wir freuen uns sehr, dass uns die Firmen Himolla, Janua und Bulthaup diese schönen Tage ermöglicht haben und möchten uns ganz herzlich bei Ihnen bedanken. Eines Tages, so erzählte uns Herr Steinweg, habe er einen Anruf von einem exzellenten Koch bekommen, der ein Hotel eröffnen wolle und dafür einen Einrichter suche.

Die sich dort befindlichen Möbelstücke sind zum Teil freundliche Leihgaben unterschiedlicher Privatpersonen aus ganz Deutschland. Eines bleibe aber gleich: Mit der Unterstützung vom Fürsten zu Bentheim-Tecklenburg, der damals in das Unternehmen investierte, wurden die ersten Polstermöbel angefertigt.

Die Zusammenarbeit war auf ein zentrales Ziel gerichtet: Die Entstehung eines multifunktionalen Büros. Doch was macht COR aus? Die Werte des Unternehmens sind: Nähe, Frische und Substanz. Auch die enge Zusammenarbeit mit den Designern und das enge Verhältnis zu den Kunden aber auch Lieferanten steht für Nähe.

So kann das Unternehmen schnell auf die Wünsche der Kunden reagieren. COR präsentiert sich nicht verstaubt und retro, sondern im Gegenteil neu und zukunftsgerichtet! Hierzu zählen Eigenschaften wie Qualität, Langlebigkeit und Nachhaltigkeit. Dies ist der Kern der Tradition des über 60 Jahre bestehenden Unternehmens. Die lockere Atmosphäre ermöglichte es uns, die Eindrücke des Tages in angeregten Gesprächen zu verarbeiten.

Ein weltweit führendes, sich im Privatbesitz befindliches Unternehmen der Möbelindustrie hatte uns eingeladen. Haworth gegründet und fertigte in seinen Anfängen Holzmöbeln.

Anika und Gerd begleiteten uns währen des Tages und waren jederzeit für unsere Fragen bereit. Alex, ein Mitglied der Produktion, stand uns hier zur Seite. Nach dem Mittagessen konnten wir aktiv werden. Aufgeteilt in kleine Gruppen durften wir einen fiktiven Kundenwunsch in die Tat umsetzen. Es konnten und sollten alle Produkte und Materialien zur Hilfe genommen werden, die sich um uns befanden. Auch die Haworth-Mitglieder, die ihren alltäglichen Arbeitstag fortsetzten, durften nach ihrer Meinung zum Produkt befragt werden.

Von einer Collage mit Produktbeispielen und Stoffmustern bis hin zu einer Meditationsrunde im Einklang mit dem Produkt — die Möfisten lassen sich bekannter Weise immer etwas Tolles einfallen.

Die individuellen Ergebnisse der Gruppenarbeiten begeisterten den fiktiven Kunden. Im Laufe des Tages begeisterten uns unter anderem die Bürostühle, die überall im Showroom zu sehen waren. So war es kurz vor dem Abschied unser Wunsch, mehr über die Stühle zu erfahren. Der Aufbau ist von Stuhl zu Stuhl unterschiedlich, wie auch die Menschen, die darauf sitzen. Unzählige Funktionen wie z. Liebevoll eingerichtete Zimmer sorgten hier für eine erholsame Nacht. Doch vorher luden uns die Gastgeber zum einem fabelhaften Essen bei einem ortsansässigen Italiener ein.

Was gibt es Schöneres, als leckeres Essen und tolle Gesprächspartner? Der Abend wurde auch genutzt, um wichtige Kontakte für unser späteres Berufsleben zu knüpfen. An einem Besprechungstisch im Showroom erzählte er uns über die Entstehung des Unternehmens. Erfolgreiche Auswertungen der ergonomischen Studien sorgten für die umweltverträgliche Entstehung neuer Bürostühle, die bis heute im Programm sind.

Nach der Vorstellung des Unternehmens gingen wir gemeinsam mit Frank in die Produktionshallen und wurden positiv überrascht. Drei verglaste Hallen zwischen vier Holzkonstruktionen vermitteln einen leichten, fast schwebenden Eindruck. Die rund Quadratmeter Produktionsfläche fügen sich harmonisch in die naturfreudige Umgebung ein.

Neben den verglasten Produktionshallen findet man vier Pavillons mit einer leichten Zeltdachkonstruktion aus Holzhängestäben. In diesen Pavillons befinden sich die Näherei und Polsterei des Unternehmens, die bei der Erweiterung der Produktionsfläche im Jahr von Frei Otto entworfen wurden.

Das Innere ist hell und freundlich, was ein produktives Arbeitsklima ermöglicht. Wieder im Showroom angekommen erzähle uns Frank mehr über die Produkte, die dort zu finden sind. Entwickelt mit dem Wunsch, den Menschen am Schreibtisch zum Bewegen zu bringen, ermöglicht dieser Stuhl ein entspanntes Arbeiten während eines langen Bürotags. Die synchronisierte 3-D-Dynamik in Kombination mit einzigartigem Sitzkomfort aktiviert den Organismus und steigert die Konzentrationsfähigkeit.

Von riesigen, hochwertig furnierten Tischen bis hin zu einem mobilen klappbaren Konferenztisch sind alle Produkte vertreten. Dies sollte uns nach dem Mittagessen an einem praktischen Beispiel klar werden. Frank stellte uns vor eine knifflige Aufgabe. Dabei sollten 80 Personen einen Sitzplatz bekommen. Doch nach einer kurzen Diskussionsrunde gelang es jeder Gruppe, eine Lösung hierfür zu finden. Der Gestaltungs- und Planungsunterricht an der Möfa zahlt sich eben aus. Am späten Nachmittag machten wir uns mit einem guten Gefühl auf den Weg zurück ins Rheinland, denn am kommenden Tag ging unsere Reise in Bonn weiter.

Doch zunächst übergab sie das Wort an den Geschäftsführer Björn Sollorz, der das Unternehmen vorstellte. Somit sei es sehr wichtig, diese Räume gut zu gestalten, denn dadurch wäre die Leistungskraft und Innovationskraft eines Unternehmens unterstützt. Das Fachwissen der rund Mitarbeiter und die Dienstleistungen der besten Marken der Branche sorgen für den steigenden Erfolg des Unternehmens.

Das gesamte Team des Standortens Bonn war für uns da. In kleinen Gruppen durften wir nach und nach mit jedem Mitarbeiter Interviews führen und sollten am Ende dieser Gespräche eine Berufsgruppe vor der versammelten Mannschaft vorstellen. Sie erzählten viel aus ihrem Berufsalltag, ihren persönlichen Erfolgen aber auch über Ihren beruflichen Werdegang im Allgemeinen.

Nach der Mittagspause wartete auch schon die nächste Aufgabe auf uns. Bei gleichbleibender Aufteilung der Arbeitsgruppen wurden uns fiktive Kunden zugeteilt: Jede Gruppe sollte ein Konzept zur Einrichtung des Kundenbüros entwickeln und vorstellen. Dabei sollten wir uns mögliche Wünsche des Kunden ausdenken und passende Lösungsvorschläge benennen. Die Ergebnisse sprachen für sich. Die Zusammenarbeit mit den Architekten und Innenarchitekten der Projekte ist dabei wünschenswert, denn diese sorgt für den mehr als überzeugenden Gesamteindruck der Räume.

So konnten auch die letzten Fragen in entspannter Atmosphäre beantwortet werden. Nach und nach kamen mehr Mitarbeiter dazu und es wurden überall interessante Gespräche geführt. Daraus folgt eine Unternehmenskultur, die besagt, dass die Mitarbeiter in der Lage sein müssen, sich selbst zu organisieren, flexibel zu sein und Eigenverantwortung zu übernehmen. Diese Arbeitsform ist jung, frisch und dynamisch. Ein Wandel, der im Wachstum ist. Das Ziel des Unternehmens ist ganz klar: Die langfristige Kundenbindung ist das Erfolgsrezept des Unternehmens.

Beim Rundgang durch die Büro-, Rückzugs- und Lagerräume wurden wir von mehreren Mitarbeitern begleitet, die unsere aufkommenden Fragen beantworten konnten. Diese Vorstellungsrunde der Mitarbeiter machte uns klar, wie vielfältig die Arbeit an einem Projekt sein kann. Eine enge Zusammenarbeit ist dabei unerlässlich. Der Zusammenhalt der Mitarbeiter war deutlich zu spüren. Ganz besonders hat uns gefreut, dass sich beide Geschäftsführer persönlich für uns Zeit genommen haben und bei unserer Führung dabei waren.

Zunächst möchten wir Ihnen einmal Janua vorstellen: Die Manufaktur besteht bereits seit 13 Jahren Gründungsjahr Freifrau konzentriert sich auf die Herstellung von Sitzmöbeln, die perfekt zum Design und auch zu den Materialien der Produkte von Janua passen. Zusammen mit einem Team aus renommierten Designern und Newcomern werden zeitlose Sitzmöbel mit Liebe zum Detail und dem Anspruch an Nachhaltigkeit produziert.

Was uns sehr begeistert hat, ist, dass alle Produkte von Freifrau auch direkt in Lemgo hergestellt werden. Die Verwendung sorgfältig ausgesuchter und langlebiger Materialien unterstreicht das ökologische Bewusstsein des Unternehmens. Mit exklusiven Stoffen und sehr hochwertigen Ledern, sowie Gestellen aus unterschiedlichen Massivhölzern oder Stahlrohren, die in jeder beliebigen RAL — Farbe beschichtet werden können, ergeben sich nahezu unendlich viele Kombinationsmöglichkeiten.

Jedes Sitzmöbel wird zusammen mit dem Kunden geplant und erst dann an die Manufaktur und somit an die Produktion weitergegeben. So entsteht ein unverwechselbares Unikat — ob im privaten Wohnbereich, im Restaurant, Hotel oder Konferenzraum. Der erste gemeinsame Messeauftritt war und wurde bis heute beibehalten. Aber auch die beiden Firmen profitieren von den engen Freundschaften, die dadurch entstanden sind. Eine Verbindung wie Janua und Freifrau ist einzigartig in der Möbelbranche.

Es geht um mehr als nur eine Kooperation, die beiden Marken sind wie ein Herz und eine Seele. Charakterstarke Tische von Janua und Lieblingsplätze von Freifrau entwickeln im Zusammenspiel eine Ausstrahlung, die in jeder Einrichtung glanzvolle Akzente setzen.

Die unabhängigen und eigenständigen Unternehmen teilen gemeinsame Werte, die über Verabredungen und Vertragswerke weit hinausgehen. Mut zum Neuen und die grenzenlose Begeisterung für innovatives Design sind die Treiber einer Zusammenarbeit, die in kürzester Zeit europaweit Erfolgsgeschichte schrieb. Janua und Stefan Knopp: Seit arbeitet Janua mit dem Holzkünstler Stefan Knopp zusammen, der den Holzoberflächen von Janua mit seiner Technik einen ganz eigenen Touch verleiht, der die Firma Janua so einzigartig macht.

Durch seine Oberflächenbearbeitung wird die natürliche Struktur des Holzes nicht nur bewahrt, sondern sogar noch stärker herausgearbeitet, was uns besonders begeistert hat. Zunächst wird mit sehr viel Sorgfalt das passende Material ausgewählt, bevor der Rohling dann gehobelt wird, bis die Fläche eben ist.

Als dritter Schritt wird der Oberfläche mit einer Kettensäge eine künstlerische Struktur verpasst, indem ihr willkürliche Schnitte verpasst werden. Siehe Bild Schon hier merkt man, dass der Herstellungsprozess dieser Tische sehr zeitaufwendig und nur durch Handarbeit möglich ist. Christian Seisenberger erklärte uns: Als letztes wird die nun entstandene Oberfläche mit unterschiedlichen Verfahren veredelt. Die Untergestelle bestehen entweder ebenfalls aus Holz oder aus Rohstahl natur lackiert oder pulverbeschichtet.

Die Vielfalt der Eiche wird somit vollständig aufgefächert und es entstehen echte Innovationen und Herstellungsverfahren, welche die Eigenarten des ältesten Werkstoffes der Welt betonen. Sowohl Holz als auch Rohstahl sind in der Optik stark variabel, wirken dadurch ursprünglich und ergänzen sich auf natürliche Weise.

Christian Seisenberger hat uns während der Führung erzählt, dass der Ursprung der Raucheiche durch Zufall entstand, und zwar in Ställen der Bauern: Entstanden ist dadurch Holz in farblich unterschiedlichen Nuancen.

Weil das Splintholz jedoch keine Gerbsäure enthält, bleibt es hell. Heute wird dieser Prozess natürlich mit technischen Mitteln gelöst, indem die Eiche in einer Kammer mit Ammoniak geräuchert wird. Dadurch kann der Tisch einfach transportiert und von einer Person zusammengebaut werden. Die Studenten der MöFa bedanken sich bei den beiden Marken für die sehr informative und schöne Führung auf dem Messestand. Damit bestehen nun entsprechende Vereinbarungen mit insgesamt sechs Hochschulen in den Organisationsformen berufsbegleitendes Teilzeitstudium, Fernstudium, Vollzeitstudium.

Partnerhochschulen sind in alphabetischer Reihenfolge:. Das Studium erfolgt berufsbegleitend in Teilzeitform mit ca. Die Regelstudienzeit wir von 6 Semestern auf mindestens 3 bei einer Mindest- immatrikulationszeit von 4 Semestern verkürzt. BGB und Gesellschaftsrecht Recht 2: Überschneidung von einem Semester ist möglich. Studienstarts sind jeweils der Nach Abschluss des Betriebswirts werden sie offiziell an der ADG Business School an der Steinbeis-Hochschule immatrikuliert und erhalten den Studentenstatus sowie die dazugehörigen Unterlagen Immatrikulationsbestätigung und Studentenausweis.

Sie können jetzt Prüfungsleistungen z. Die Mindestimmatrikulationszeit von 2 Jahren 24 Monaten ist verpflichtend — das Abschlusszeugnis kann auch bei früherer Verteidigung nicht vor Ablauf dieser Frist ausgehändigt werden. An der Hamburger Fernhochschule gilt eine bundesweit einheitliche Anrechnungslösung für bereits an der Fachschule erbrachte Leistungen.

Das Studium erfolgt berufsbegleitend in Teilzeitform mit Präsenzveranstaltungen an einem der vielen bundesweit eingerichteten Studienzentren. Sie werden in bestehende Studiengruppen integriert. Aus dieser Anrechnung ergibt sich eine Studienzeitverkürzung um drei Semester. Die Anrechnung erfolgt zeitnah nach der Immatrikulation. Aus dieser Anrechnung ergibt sich eine Studienzeitverkürzung um zwei Semester. Auch dieses Studium erfolgt berufsbegleitend als Fernstudium mit kurzen Präsenzphasen.

Die Unterlagen der Möfa liegen der zentralen Anerkennungsstelle vor und wurden dort geprüft. Die Prüfung der individuellen Anerkennung erfolgt jedoch im Einzelfall nach Leistungsstand.

Eine detaillierte Übersicht zur Anerkennung ist bei der Schulleitung der Möfa erhältlich. Die verbleibende Regel-Studienzeit beträgt folglich 3 Semester.

Zu Besuch waren heute die Firmen: Zu Beginn stellten die Referenten sich und ihr Unternehmen vor. Herr Löschke machte den Anfang und erzählte von der spannenden Firmengeschichte die schon begann und bis heute mit Erfolg und Herzblut fortgeführt wird. Rohleder sei ein sehr bekannter Produzent von hochwertigen Stoffen rund um den Haushalt. Dort seien Mitarbeiter beschäftigt. B in Russland, Asien und Amerika.

Wie Herr Wagner uns live präsentierte, zeigen die Stoffe extreme Pflegeleichtigkeit, was bedeutet, dass diese mit wenig Aufwand und ohne besondere, spezifische Mittel leicht zu reinigen sind. In unserem Beispiel wurden Rotwein, Ketchup und Nagellack angewendet. Alle diese Verschmutzungen wurden ohne Rückstände in wenigen Minuten entfernt. Besonders stolz sei die Marke auf Ihre Siegel, wie z. Das Unternehmen arbeitet eng mit Herstellern und Gerbereien zusammen und entwickelt seine Produkte in einem eigenen Labor.

Es gibt bei der Lederreinigung und Pflege drei verschiedene Serien, die jeweils für eine passende Lederart konzipiert wurde.

All diese Produkte bestechen durch optimale Pflege und Werterhalt der Polstermöbelbezüge. Grundlegende Planungsinhalte und Informationen sowie Skizzenanfertigungen vermittelte Herr Hennes in den vierzehntägigen Theoriestunden am Montagnachmittag. Bei Dornbracht erhielten die Teilnehmer im Rahmen einer Werksführung einen guten Eindruck von der handwerklichen Arbeit des Traditionsunternehmens aus Iserlohn.

In diesem Jahr gab es fünf Laufteams. Im Anschluss standen noch die Stände an der romanischen Kirche St. Pantaleon, Uni Mensa und Stadtwald an. Um Euch einen Eindruck von dem Event zu geben, haben wir einige Möfisten interviewt, die dabei waren. Wie verlief eure Anreise? Mit dem Bus waren wir ca. Einige wenige sind auf private Kosten mit dem eigenen PKW gefahren, oder sogar mit dem Flugzeug angereist.

Wie war euer erster Eindruck? Das Hotelgebäude erschlägt einen förmlich und ist einfach nur gigantisch! Generell ist der Aufwand und die gesamte Organisation und Durchführung überwältigend. Der Service für die rund Gäste lief reibungslos.

Was hatte die Messe Living and Style zu bieten? Die Messe war dieses Jahr wieder sehr gut besucht. Sehenswert war zum Beispiel der neue Kühlschrank und die professionelle Fritteuse für den privaten Haushalt von KitchenAid. Welche spannenden Neuigkeiten habt ihr in den Vorträgen erfahren? Der im letzten Jahr durch Hans Strothoff vorgestellte Onlineauftritt kueche.

War sonst noch was? Unsere freie Zeit konnten wir mit der Erholung von den feucht-föhlichen Abenden oder auch in der Stadt verbringen und haben somit einige Sehenswürdigkeiten besucht. Bei einem zweiten kleinen Frühstück stellten sich die Teilnehmer bei den Referenten vor und teilten ihre Erwartungen mit. Direkt nach der Vorstellungsrunde wurde auch schon der erste Wunsch der Möfisten erfüllt und wir durften einen Blick in die Produktionshallen des Büromöbelherstellers werfen.

Herr Frech führte uns einmal durch den gesamten Produktionsprozess, von der Anlieferung der einzelnen Platten bis hin zur Verladung der fertigen Produkte auf die entsprechenden LKW. Besonders eindrucksvoll war zu sehen, dass bei der Firma König und Neurath alle Arbeiten selbst übernommen werden. Auf dem Betriebsgelände befinden sich sogar eine Tankstelle und eine Reparaturwerkstatt für die firmeneigene LKW Flotte, die aus rund 55 Fahrzeugen besteht.

Bei einem leckeren Mittagessen in der hauseigenen Kantine führten wir lockere Gespräche mit beiden Referenten über unsere Vorstellungen vom modernen Büro der Zukunft. Es folgte eine Präsentation über den ganzheitlichen Projektansatz durch Carina Hölzer. Nach der Erarbeitungsphase folgte eine kurze Präsentation, bei der die einzelnen Gruppen ihre Ergebnisse vor dem Plenum vorstellten.

Die Referenten waren von unseren kreativen Ideen und begeistert und lobten uns für unser Engagement. Nämlich in Form einer App, über die man zum Beispiel Konferenzräume buchen und sehen kann, welcher Kollege sich an welchem Schreibtisch befindet, um die Kollegensuche zu erleichtern.

Auch der zweite Wunsch der Möfisten wurde erfüllt, indem wir mehr über König und Neurath als Arbeitgeber erfuhren und einige Informationen über das Trainee Programm erhielten, bei dem die hauseigene Akademie besucht wird.

Den Abend verbrachten wir in geselliger Runde bei einem gemütlichen Abendessen im Hotelrestaurant. Alle konnten getrost sagen: Zuerst fanden wir uns in einem Besprechungsraum zusammen, wo ein erstes Kennenlernen zwischen den Möfisten und den Mitarbeitern der Firma stattfand. Unter den Anwesenden waren neben einigen Vertriebsmitarbeitern auch zwei Innenarchitektinnen, die für die Planungen im Hause zuständig sind.

Nachdem wir eine kurze Unternehmensvorstellung durch Herrn Kurreck erhalten hatten ging es direkt mit dem nächsten Programmpunkt weiter. Marianne Eck, eine der Innenarchitektinnen, gab uns eine Einführung in die Grundlagen der Büroraumplanung. Hierfür wurden Gruppen gebildet, die jeweils aus Studierenden und einem Repräsentanten bestanden. Die Aufgabe war, eine Bürofläche für ein fiktives unternehmen zu möblieren. Darüber hinaus wurden unserer Kreativität keine Grenzen gesetzt. Hierbei standen uns die Vertriebsmitarbeiter mit ihrem Wissen und ihren Erfahrungen beratend zur Seite.

Nach einer kleinen Mittagspause waren die Möfisten gefragt, ihre Ergebnisse der Gruppenarbeit zu präsentieren. Die sehr kreativen und bunten Entwürfe konnten sich durchaus sehen lassen. Bevor es weiter in die Produktionshalle ging durften wir von Deborah Reicherts erfahren, wie ihr persönlicher Werdegang nach dem Abschluss der Möfa verlief, und wie sie ihren Weg zur Firma Vario gefunden hat.

Dieser Vortrag hat alle Teilnehmer sehr interessiert und gezeigt, dass auch eine Frau in der männerdominierten Büromöbelbranche erfolgreich sein kann.

In der Produktionshalle empfing uns Anton Flechtner, ebenfalls Geschäftsführer und zuständig für den Bereich Entwicklung, Produktion und Produktmanagement. Er führte uns zunächst durch die riesige Lagerhalle, denn Vario bezieht sowohl die Kunststoff- als auch die Metallteile für die Fertigung von regionalen Zulieferern und benötigt dadurch viel Platz für die Lagerhaltung.

Danach ging es weiter zur Lagerung der Holzwerkstoffplatten, die automatisch von einem Roboterarm übernommen wird. Von hier finden die einzelnen Platten ihren Weg durch die einzelnen Produktionsschritte: Herr Flechtner konnte mit ausgezeichnetem Wissen über die einzelnen Maschinen und Arbeitsschritte überzeugen, so dass wir ihm staunend zuhörten.

Von der Produktionsbesichtigung ging es weiter in die Büroflächen der Firma, da wir sehr interessiert waren, wie dort gearbeitet wird. Insgesamt ergaben die Büros ein stimmiges Gesamtbild und es herrschte eine ruhige und gelassene Atmosphäre. In der Feedbackrunde zum Ende des Tages wurde eines deutlich: Den Teilnehmern hat es gut gefallen, dass sie so herzlich empfangen wurden und sich so viele Mitarbeiter Zeit genommen haben, ihre Firma so ausführlich und anschaulich zu präsentieren.

In den ersten Unterrichtswochen standen jeweils nach dem Unterricht zusätzlich noch Besuche bei zwei Objekthändlern in der Umgebung auf dem Programm.

Der erste Halt war ProjektRheinland in Köln. Dort lernten die Möfisten einen ganz anderen Ansatz der Büroplanung kennen. Dabei stehen Sie einem Objekthändler in nichts nach. Interessant war vor allem das eigene Büro, das zugleich auch als Showroom dient. Dort konnten wir die planerische Kompetenz des Teams selbst erleben.

Eine Woche später fuhren wir nach Aachen zu Mathes. Hier war die Verknüpfung von Endkunden- und Objektkundenbetreuung spannend.

Auch dieser Ansatz hat uns gut gefallen. Geschäftsführer der Tochtergesellschaft ist der ehemalige Möfist Martin Möller, der nach seiner Traineephase dieses Projekt zum Leben erweckte. Damit schloss sich die letzte Lücke unseres Puzzles. Für den ein oder anderen mögen sich durch die Tour neue Perspektiven und vielleicht ganz andere Wege erschlossen haben.

Um 14 Uhr ging es ein Stockwerk tiefer in die Produktion und in das Testcenter. Im ersteren konnten wir beobachten in wie vielen Schritten der Aluminium Chair von Charles und Ray Eames hergestellt wird. Die Produktionsweise hat sich seit nicht verändert. Wir alle waren erstaunt, wie leise es in dem 3. Immer wieder gibt es Arbeitsbereiche mit unterschiedlichen Arbeitsmöglichkeiten für Einzel- oder Teamarbeit oder Rückzugsorte für die Regeneration.

Dabei wurde stets auf die bestmögliche Akustik und passende Gestaltung geachtet. Nach den ganzen Büroeinrichtungsimpressionen konnten wir uns zum Schluss des ersten Tages in Ruhe im Vitra Haus inspirieren lassen und die Welt des Wohnens entdecken. Der Abend fand — durchaus möfatypisch — in geselliger, feucht fröhlicher Runde bei sehr gutem Essen im Hotelrestaurant statt. Der persönliche Austausch mit den Produkttrainern von Vitra hat uns verdeutlicht, dass die Familienphilosophie des Unternehmens tatsächlich gelebt wird.

Eines der Highlights war die Architektenführung über den gesamten Vitra Campus. Kein Bau gleicht dem anderen und jedes Gebäude hat seinen eigenen Charme und seine eigne Geschichte. Nach dem Mittagessen in der Kantine stand die Besichtigung des Schaudepots an, das erst letztes Jahr fertiggestellt wurde. Für Julia und uns fiel der Abschied nicht leicht, denn für beide Seiten fühlten sich die zwei Tage wie ein Stück Heimat an. Die Verbundenheit, das angenehme Miteinander, die vielfältigen Einblicke und neuen Erkenntnisse haben unsere Erwartungen mehr als erfüllt.

Als Dankeschön für die Anreise und als Andenken erhielt jeder Teilnehmer eine Miniaturausführung des Panton-Chairs, der noch gerade so in den Kofferraum passte. Ankunft war gegen 17 Uhr im Schauraum. Dort freute sich bereits Herr Bajak auf uns, Geschäftsführer des modernen Büromöbelherstellers. In einem einstündigen Vortrag stellte er sich, das Unternehmen und die wichtigsten Produkte vor. Nach einem kurzem Auffrischen im Hotel ging es weiter in die schöne Heidelberger Altstadt, wo ein Tisch in einem gutbürgerlichem Restaurant reserviert war.

Nach dem Mittagscatering war Kreativität gefragt. Es wurde ausgiebig diskutiert, gerissen und geschnitten, geklebt und geprüft, ob auch wirklich ein ganzheitliches Konzept entstand. Jede Gruppe hat auf ihre Art und Weise ein tolles Konzept vorgestellt, das hervorragend auf das jeweilige Unternehmen zugeschnitten war. Wie auch bei Vitra wurde uns zum Schluss Ophelis als Arbeitgeber anhand von angebotenen Möglichkeiten und Einstiegsprogrammen näher gebracht.

Ende März geht es weiter mit Teil zwei. Mit viel Schwung, Freude und Sachkenntnis erledigt sie ihre neue Aufgabe.