(Aktien 2019) Amazon und das 2.300-Dollar-Kursziel


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Value-Aktien könnten Wachstumswerte bald übertrumpfen


Nach den Verlusten an den Börsen in den letzten Wochen sind viele Anleger verschreckt. Denn Alternativen gibt es kaum. Niedrige Renditen ziehen sich durch alle möglichen Anlageformen. Aber selbst solche Anlagen waren im laufenden Jahr nicht Garantie für eine auskömmliche Sparrendite.

Deshalb darf man von den Renditen im kommenden Jahr nicht allzu viel erwarten. Nachdem die EZB in ihrer letzten Ratssitzung des Jahres keinen Anhaltspunkt gegeben hat, wann sie die Zinsen wieder erhöhen könnte, geht etwa Jörg Krämer, Chefvolkswirt der Commerzbank davon aus, dass dies erst im März der Fall sein werde - ohne damit aber einen Zyklus an Zinserhöhungen einzuleiten: Deshalb muss derjenige, der sein Geld sicher anlegen will, künftig weiter damit rechnen, dass er real, also nach Abzug der Inflation, sogar Geld verlieren wird.

Die geben sie zum Teil an ihre vermögenden Kunden weiter. Wer sein Geld kurzfristig anlegt, kann ohnehin kaum mit Zinsen rechnen - auch nominal: Auch am Rentenmarkt sieht es trübe aus: Sichere Staatsanleihen wie etwa Bundesanleihen rentieren derzeit nur bei 0,2 oder 0,3 Prozent, selbst "high yields", also Schrottanleihen lohnen sich nicht: Wer sein Geld längerfristig anlegen will, komme deshalb an Aktien kaum vorbei, meint er. Nun dürften sich die ohnehin wenig aktienaffinen Deutschen nach den letzten Wochen aber wohl kaum auf Aktien stürzen.

Denn die Börsen hat es heftig durchgeschüttelt. Da wäre zum einen der drohende "harte Brexit". Darauf verweist auch Eugen Keller vom Bankhaus Metzler: Auch Niels Nauhauser, Finanzexperte der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg, mahnt, dass Aktien nur für diejenigen Anleger in Frage kämen, die bereit seien, solche Zeiten auszuhalten.

Denn alles Geld in ein Haus oder eine Wohnung zu investieren birgt ebenfalls ein Klumpenrisiko. Man sollte also sein Vermögen aufteilen und nicht alles auf eine Karte setzen. Das kann man auch bei geringeren Anlagebeträgen gut über Investmentfonds erreichen, am besten über Indexfonds, die sich an der Entwicklung von Börsenindizes orientieren und weltweit investieren. An der Börse sorgt die verschobene Brexit-Abstimmung für Unsicherheit. So tief stand der Dax seit zwei Jahren nicht. Die Website verwendet Cookies, um Ihnen ein bestmögliches Angebot zu präsentieren.

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Obwohl die Anleger heute noch einmal zugreifen, wird der deutsche Leitindex das Jahr sicher mit einem zweistelligen Minus beendet. Es wird sich wohl so um die 18 Prozent einpendelt. Letzteres ist zumindest schon einmal aus der Welt geschafft und bei den anderen beiden Themen besteht noch Hoffnung auf ein glimpfliches Ende.

So gesehen könnte das neue Jahr von einigen positiven Überraschungen auf der politischen Bühne geprägt sein. Welche Favoriten die beiden Experten für ausgemacht haben, dass erfahren Sie in der neuen Folge ihres gemeinsamen Börsenpodcasts. Der Dax orientiert sich am Vortag und konnte nach einem Rücksetzer zum Handelsstart gegen Mittag wieder steigen.

Beide Probleme bestehen zwar immer noch, aber es gibt nicht viel Neues zu Der deutsche Leitindex hatte nur zu Handelsbeginn etwas geschwächelt und Der deutsche Aktienmarkt dürfte am Donnerstag zunächst auf der Stelle treten. Zum Börsenstart am deutschen Aktienmarkt dürfte es am Mittwoch den dritten Tag in Folge leicht abwärts gehen.

Der Dax konnte am Mittwoch zu Handelsschluss seine zwischenzeitliche Erholung nicht halten und hat an seine jüngste Kursschwäche angeknüpft. Die nachlassende Dynamik an