Währungsrechner: Costa-Rica-Colon - Euro (CRC in EUR)

Der Wechselkurs des CHF wurde zuletzt aktualisiert am Dezember Costa-Rica-Colon die Währung der folgenden Länder: Costa Rica. Das.

Es ist aber sowieso sinnvoll nicht nachts Geld abzuheben! Kreditkarten sind in Costa Rica noch viel mehr als Zahlungsmittel verbreitet, als in Europa. Er wird hier angebaut und in alle Welt exportiert.

Für Ihre Costa Rica-Reise: Die Umrechnungstabelle zum Ausdrucken

Der texasenergystorage.info Währungsrechner bietet eine sekundenschnelle Währungsumrechnung von Euro in Costa-Rica-Colon. Urlauber in Euroland können hier Umrechnungen zu .

Mit diesem Währungsrechner können Sie schnell und einfach verschiedene Währungen umrechnen. Geben Sie dazu die Ausgangswährung, die Zielwährung und den gewünschten Betrag an. Der Währungsrechner liefert Ihnen umgehend den aktuellen Wechselkurs. Mit der Datumsauswahl können Sie sich die Wechselkurse zu einem bestimmten Tag anzeigen lassen. Urlauber in Euroland können hier Umrechnungen zu tagesaktuellen Kursen vornehmen. Der Währungsrechner stellt für Anleger, welche an internationalen Börsen in verschiedenen Währungen investieren, ein ideales Werkzeug zur Verfügung.

Die Resultate des Währungsrechners erhalten Sie in übersichtlicher tabellarischer Form. In der Auswahl können Sie in den beiden Listen aus rund internationalen Währungen die gewünschten Wechselkurse wählen. Zudem ermöglicht der Währungsrechner Ihnen, neben den tagesaktuellen Kursen, historische Wechselkurse zu berechnen.

Die Ergebnisse werden in tabellarischer Form mit dem Schlusskurs des Vortags, dem Eröffnungskurs sowie Tagestief und Tageshoch angezeigt. Interesse an unserem Währungsrechner? Das Beste aus zwei Welten: Derivate-Profis kaufen antizyklisch US-Titel. So performten Rohstoffe in der vergangenen Woche. Compagnie de Saint-Gobain Deutsche Bank AG Deutsche Telekom AG Solange man also nicht per Inlandsflieger unterwegs ist, sollte man in der Regel deutlich längere Fahrtzeiten pro Kilometer einkalkulieren als innerhalb Europas üblich.

Das günstigste Verkehrsmittel in Costa Rica sind Busse. Sie fahren auf den gängigen Strecken recht häufig und, gerade für südamerikanische Verhältnisse, auch sehr pünktlich. Die teuerste Busverbindung von San Jose aus kostet noch immer unter 20 Euro, viele Verbindungen sind für unter zehn Euro zu haben. Wenn man mehr Geld zur Verfügung hat, sollte man über einen Mietwagen nachdenken.

Wichtig beim Buchen eines Mietwagens ist es, dass man sich auf jeden Fall für ein Fahrzeug mit Allradantrieb entscheiden sollte — viele Autovermietungen haben gar keine Autos ohne Vierradantrieb im Angebot.

Hier könnt ihr tagesaktuelle Angebote checken. Diesel kostet pro Liter zwischen und Colones Cent. Flüge innerhalb Costa Ricas dauern nie länger als eineinhalb Stunden und sind je nach Saison und Zielort für 60 bis Euro zu haben. Oft finden die Flüge mit ziemlich kleinen Propellermaschinen mit nur 20 oder 30 Sitzplätzen statt.

So ein Flug in geringer Höhe über die Küsten und über den Dschungel kann auch ein echtes Highlight sein! Auch wenn die Ticos selber längere Strecken eher nicht per Anhalter zurücklegen, ist Trampen in Costa Rica nicht schwer. Wartezeiten sind kürzer in abgelegenen Gegenden, wo auch die einheimische Bevölkerung mal den Daumen raushält.

Ich bin an den Surferstränden der Pazifikküste häufiger mal per Anhalter gefahren, dort ist es besonders einfach.

Klar sind Hostels die günstigste Möglichkeit, in Costa Rica zu übernachten. Doppelzimmer in Hostels gehen bei etwa Für die Suche nach Hostels benutze ich meist Booking.

Wenn ihr gerne Locals kennen lernen wollt: Es gibt natürlich auch in Costa Rica eine Menge Couchsurfer! Wer möglichst günstig reisen möchte, sollte sich in Costa Rica allzu viele Restaurantbesuche sparen. Internationale Gerichte wie Pizza, Pasta oder Burger kosten noch einmal mehr. Wer sparen möchte, kocht selber.

Dafür haben die meisten Hostels Gemeinschaftsküchen. Im Supermarkt sollte man auf lokale Gerichte zurückgreifen — alles, was importiert wird, kostet richtig. Ein halbes Kilo Nudeln kann zum Beispiel durchaus mal über zwei Euro kosten. Sehr günstig dagegen ist Reis, ein echter Traum sind die vielen lokalen Früchte: Melonen, Bananen, Ananas, Papaya — superfrisch, superlecker, supergesund und dazu auch noch richtig billig. Das Angebot ist zwar begrenzt: Unbedingt sollte man in Costa Rica übrigens Kaffee trinken: Er wird hier angebaut und in alle Welt exportiert.

Mein Eindruck war aber, das man den besten Teil der Ernte hier behält und selber trinkt — ich habe nirgends besseren Kaffe getrunken als hier. Man muss in keinen schicken Coffeeshop, der Kaffee schmeckt einfach überall klasse! Man bezahlt für eine Tasse meist ungefähr einen Euro. Wer abends in Bars unterwegs ist, zahlt für ein Bier meist Impereal oder Pilsen knapp unter zwei Euro, Cocktails mit den frischen Früchten! Allerdings sollte man das nötige Kleingeld dabei haben, denn die Touren und Abenteuerausflüge sind nicht ganz billig.

Zwar waren da Transport, eine Mahlzeit, ein zusätzlicher Imbiss, alle Instruktoren und alles Material inklusive — trotzdem läppert sich das. Ein Surfkurs geht bei etwa 50 Euro los für 3 Stunden. Wer den Kurs nicht braucht, aber ein Surfboard und Wetsuit leihen will, muss 8 bis 15 Euro für einen Tag hinlegen.

Ungefähr 80 Euro muss man auch für einen ganztägigen Tauchausflug mit zwei Tauchgängen hinlegen. Zwar ist das die Trockenzeit und man reist ziemlich sicher komplett regenfrei. Allerdings ist hier auch am meisten los im Land, Hostels und Hotels sind ausgebucht und die Kosten für Übernachtungen und Aktivitäten sind generell teurer und unverhandelbar. Dagegen ist es zur Regenzeit deutlich leerer und man kann auch mal ein bisschen feilschen oder Sonderangebote wie zum Beispiel Wochenpreise in Hostels heraus handeln.

Ich war zur Regenzeit im Oktober in Costa Rica und fand das überhaupt nicht schlimm: Das Wetter war den ganzen Tag über traumhaft und wurde nur täglich nachmittags von einem starken Regenschauer unterbrochen. Die Ticos nennen die Regenzeit übrigens die Grüne Zeit — auf Wildlife-Touren bekommt man zu dieser Zeit sogar die meisten Tiere zu sehen und der Regenwald ist am eindrucksvollsten!

Costa Rica ist also durchaus kein Billig-Reiseland. Auch wer sehr sparsam reist ist, muss mit einem Tagesbudget von mindestens Euro rechnen.