Warum China die Weltmacht Nr. 1 ist

Wachstumskritik ist ein Überbegriff für mehrere Konzepte, die das gesellschaftliche, politische und unternehmerische Ziel des Wirtschaftswachstums kritisieren. Es wird die Möglichkeit, Sinnhaftigkeit und Erwünschtheit von Wirtschaftswachstum hinterfragt. Die These der Wachstumskritik ist, dass ab einem bestimmten Niveau eine Steigerung des.

Die Landwirtschaft wird weiter intensiviert, also ertragreicher und kapitalintensiver. Die werden dann gekauft und fertig ist die Laube. Die Ölkrise sorgte für einen ersten Einsturz der japanischen Konjunktur. Döbeln soll zum Fanal werden — AfD wegsprengen! Es sind damit neue enorme Profitinteressen geweckt worden und ein nicht mehr geringes politischen Erpressungspotenzial.

Steuern und Sozialabgaben im Ländervergleich

Robert Kurz. Die Himmelfahrt des Geldes. Strukturelle Schranken der Kapitalverwertung, Kasinokapitalismus und globale Finanzkrise 1. Realkapital und zinstragendes Kapital.

Wie erwähnt, das Konzept der Volkssouveränität ist die Grundlage unserer Demokratien. Jede Übertragung von Souveränitätsrechten bringt daher einen Verlust an Demokratie und Selbstbestimmung mit sich. Die älteste parlamentarische Demokratie verlässt damit die Europäische Union. Wir bedauern auch unseren Anteil an der Entscheidung der Briten: Der eigenmächtige Entschluss der vorigen Bundesregierung zur Öffnung der Grenzen zum unkontrollierten Einströmen Hunderttausender und der nachfolgende Versuch, die Verteilung einer jeweiligen Quote dieser Personen per Mehrheitsbeschluss im Europäischen Rat gegen den Willen einzelner Nationen durchzusetzen.

Wir sehen heute ein, dass wir mit unserem Handeln die Europäische Union in eine Sackgasse geführt haben. Keine Nation Europas — auch nicht die unsere — will in Wirklichkeit einen solchen Bundesstaat Europa. Wir erklären hiermit vor unserem Volk, dem wir verpflichtet sind, und vor allen freien Nationen Europas: Wir werden nicht länger eine Politik der sogenannten Vertiefung in Europa verfolgen.

Wir achten die Souveränitätsrechte, die Selbstbestimmung und die gewachsenen kulturellen Identitäten aller europäischen Nationen. Wir werden uns stattdessen für eine Reform der EU an Haupt und Gliedern einsetzen, die dem Prinzip der Subsidiarität Vorrang vor allem anderen einräumt. Wir werden uns für eine Aufgabenkritik stark machen, die Kompetenzen in die Hände der Nationalstaaten zurückgibt, die nicht absolut notwendigerweise auf der europäischen Ebene angesiedelt sein müssen.

Wir fühlen uns stark. Unsere Steuereinnahmen sind so hoch wie niemals zuvor in unserer Geschichte. Wir glauben, alles schaffen zu können, alle Probleme mit dem Einsatz von Steuermitteln lösen zu können. Lange hat uns die Politik finanzieller Beschwichtigung getragen. Aufbrechende Konflikte wurden stets so kaschiert.

Doch wir können so nicht mehr fortfahren! Vor uns liegen die vielleicht für lange Zeit letzten einfachen Jahre. Wir haben es in der Hand, sie zu nutzen, unser Haus wetterfest zu bauen. So müssen wir heute Vorsorge dafür treffen, dass wir die Lebensbedingungen, die wir uns erarbeitet haben, unter schwierigeren Bedingungen erhalten können.

Zu diesen schwierigeren Bedingungen gehört ohne jeden Zweifel der demografische Wandel. Dessen fundamentale Auswirkungen sind den meisten Landsleuten nach wie vor zu wenig bewusst. Seit fast 50 Jahren sind in jedem Jahr in unserem Land weniger Kinder geboren worden als ältere Mitbürger verstarben; was im Bevölkerungssaldo nur durch die hohe Zuwanderung kompensiert wurde. Trends wie die Geburtenraten, die über so viele Jahrzehnte nun schon anhalten, sind kaum noch umzukehren. Prognosen sprechen davon, dass in wenigen Jahrzehnten jeder dritte Mitbürger über 65 Jahre alt sein wird.

Wird eine derartig gealterte Bevölkerung die Energien und die Innovationsfreudigkeit aufbringen, die nötig sind, um unser Land an der Spitze der technologischen Entwicklung in der Welt halten zu können? Wird der bis dahin erarbeitete Wohlstand ausreichen, die Alterssicherungs-, die Pflege- und Gesundheitskosten zu tragen? Werden die Arbeitseinkommen infolge der hohen Steuern- und Sozialabgabenbelastungen bei gleichzeitig verschärftem Wettbewerbsdruck einbrechen und die Abwanderung junger qualifizierter Arbeitskräfte in attraktivere Volkswirtschaften beschleunigen?

Welches kulturelle Gesicht wird Deutschland haben, wenn der Sozialstaat alle Ausgaben absorbieren wird? Es wird hier deutlich, dass die wirklichen Probleme in schon recht naher Zukunft auf uns zukommen. Man braucht die Stichworte — ob Dieselautos, Frauenquoten oder gendergerechte Sprache und anderes — gar nicht aufzurufen, um zu sehen, wie wenig fokussiert auf die eigentlichen Aufgaben unsere Politik bisher war.

Wir haben Milliarden in die sogenannte Energiewende investiert — auf dieses Thema muss noch gesondert einge-gangen werden — um minimale Effekte zu erzielen.

Währenddessen bleibt unser Bildungssektor unterfinanziert — und vor allem mit gesellschaftlichen Problemen alleingelassen, die Politik und Gesellschaft in illusionärer Verkennung der Realitäten in diesem Land bei ihm abladen. Noch gar nicht angesprochen sind damit die Fragen nach der künftigen kulturellen Identität unserer Gesellschaft. Denn zu den weiteren Folgen der demografischen Entwicklung sind Verschiebungen im inneren Gefüge der Gesellschaft zu rechnen. Die Politik hat diese Fragen bislang nicht als Teil ihrer Aufgaben begriffen.

Sie hat die Augen davor verschlossen und kritische Anmerkungen zu schon jetzt erkennbaren Auswirkungen als Konsensstörungen aus dem politischen Diskurs ausgegrenzt.

Die gesellschaftspolitische Debatte hierzu ist in unserem Land bisher tabuisiert. Und doch ist sie notwendig! Die Frage nach der zukünftigen Identität unseres Staatsvolks betrifft den fundamentalen Lebensbereich unseres Volkes.

Sie hat Auswirkungen nicht nur für unsere Kinder, sondern für viele Generationen nach uns. Wenn wir unsere Demokratie ernst meinen — und das tun wir — dann kann diese Frage nur nach einer reiflichen gesellschaftlichen Debatte, in der alle Aspekte ungeschönt zur Sprache kommen, durch das Volk entschieden werden.

Die Frage der Identität ist eine kulturelle Frage, keine biologische. Es geht darum, ob wir eine Gesellschaft bleiben wollen oder in unterschiedliche Parallelgesellschaften zerfallen. Wenn wir ehrlich zu uns selbst sind, müssen wir konstatieren, dass die Entwicklung in die zweite Richtung schon weit gediehen ist:. Sprachprobleme, Bildungsferne, Sozialunterstützungsbezug, Kriminalität sind die Ergebnisse mangelnder Integrationsbereitschaft.

Wenn wir der Ausbreitung der Parallel-gesellschaften in Ignoranz und falscher Rücksichtnahme weiter zuschauen, wird die demografische Entwicklung in unserem Land selbst alle Anstrengungen zu einer Integration zunichtemachen. Darum müssen wir jetzt umsteuern, wenn wir am Ziel des Erhalts unserer Gesellschaft festhalten. Unsere, von deutscher Kultur und den allgemeinen westlichen Werten geprägte Gesellschaft dagegen ist die eigentlich offene Gesellschaft.

Sie ermöglicht die freie Entfaltung unterschiedlichster Lebensstile. Unsere deutsche Kultur hat dazu eine bemerkenswerte Neugier und Offenheit für fremde kulturelle Ideen, Anregungen und Einflüsse bewiesen. Und wir haben viele Beispiele hervorragend integrierter Menschen in Deutschland, die aus anderen Kulturen zu uns gekommen sind. Assimilation an unsere freiheitlichen Sitten und Bildungsbereitschaft aber sind die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Integration.

Wir müssen beides einfordern! Das Einfordern ist entscheidend. Damit ist der Kreis zu unserer oben beschriebenen neuen Einbürgerungspolitik geschlossen. Indem wir uns den Abbau der Parallelgesellschaften zur Aufgabe machen, kämpfen wir für ein besseres Miteinander in Deutschland, für wirkliche Integration! Je erfolgreicher wir damit in den nächsten Jahren sein werden, desto weniger müssen wir uns vor dem demografischen Wandel fürchten!

Diese Aufgabe ist darum die mit Abstand wichtigste der vor uns liegenden Jahre. Sie hat vielfältige Aspekte. Und sie wird Geld kosten und Mut dazu. Sie beginnt mit der klaren, illusionslosen Bestandsaufnahme unserer Lage — jenseits aller Schönfärberei — und mit einer klaren Sprache.

Mit ihr gewinnen wir die Stabilität unserer Gemeinschaft und die Sicherheit des öffentlichen Raumes zurück, die wir in der Silvesternacht von Köln verloren haben. Mit ihr geben wir der Freiheit eine sichere Heimstatt, der Voraussetzung für Fortschritt und Wohlstand. Mit ihr sichern wir dauerhaft die Lebensperspektiven in Deutschland, auf das auch hier bei uns wieder mehr Kinder geboren werden. Als integrierte Nation werden wir alle Probleme der Überalterung, der Generationengerechtigkeit und der wirtschaftlich-technologischen Leistungsfähigkeit bewältigen!

Lassen Sie es uns beginnen, jetzt und heute, wo wir die Kraft, die Zeit und — noch — die finanzielle Leistungsfähigkeit zum Umsteuern haben! Zum Schluss dieser Erklärung müssen wir uns dem Komplex der praktischen Aufgaben widmen, mit denen wir Staat und Nation wieder mehr Handlungsfähigkeit verschaffen.

Denn auf vielen politischen Feldern besteht ein Reformstau. Unsere Ausgaben sind zu hoch. Und an ihnen gemessen sind die Erträge staatlichen Handelns zu gering. Wir erzielen Rekordeinnahmen bei den öffentlichen Steuern.

Doch unser Rechtsstaat steht vor dem Kollaps. Wir haben zu wenige Richter und zu wenige Staatsanwälte. Eine Prozessflut erdrückt allein die Verwaltungsgerichte mit hunderttausenden von Klagen gegen Asylentscheidungen.

Sogenannte Bagatelldelikte können bei den Staatsanwaltschaften nicht mehr bearbeitet werden. Dabei geht es oft genug um das Hab und Gut unserer Bürger. Die Dauer mancher Verfahren an unseren Gerichten grenzt bereits an Rechtsverweigerung. Unsere Sicherheitslage ist nach wie vor prekär. Die Zahl potenzieller Gefährder — in nahezu allen Fällen radikalisierte Moslems — steigt beständig.

Für jeden einzelnen Gefährder brauchen wir ein Vielfaches an Polizei- und Sicherheitskräften, um Anschläge auf Leib und Leben unserer Bürger zu verhindern.

Wir sind uns der Absurdität kaum noch bewusst, die das Staatsversagen trotz der höchsten Staatsausgaben unserer Geschichte begleitet. Wir können aber auf diesem Wege nicht weiter voran schreiten. Schon heute rangieren wir an der Spitze Europas und der Welt, was die Belastung der Arbeitseinkommen mit Steuern und Sozialabgaben betrifft. Unsere Weisheit kann daher nicht darin bestehen, die Staatsausgaben noch weiter zu steigern.

Sie kann es umso weniger sein, weil seit etlichen Jahren weitgehend unbemerkt von der politischen Öffentlichkeit ein Auszug aus diesem Lande vonstattengeht: Hochqualifizierte und gut ausgebildete junge Deutsche verlassen unser Land. Die Statistiken weisen die mit Abstand gewählten Zielländer dieser Wissenschaftler, Ärzte und Facharbeiter aus, die uns verloren gehen.

Es sind vor allem die Schweiz und die USA. Dort sind die Arbeitsbedingungen für sie attraktiver. Die Einkommen sind höher, vor allem aber die Nettoeinkommen.

Er verdeutlicht uns zugleich das Illusionäre der Hoffnung auf die Zuwanderung Hochqualifizierter aus anderen Teilen der Welt. Sie werden nicht kommen, um unsere überbordenden Staats- und Sozialausgaben zu finanzieren.

Sie wandern dorthin, wo ihnen die höchsten Nettoeinkommen geboten werden. Wenn wir also Fachkräfte für unsere Wirtschaft binden oder auch nur halten wollen, müssen wir in unserer Steuer- und Abgabenpolitik dringend umsteuern! Das muss Priorität haben vor jeder Diskussion um Zuwanderungsgesetze.

Der bequeme Ausweg bundesdeutscher Politik vergangener Jahrzehnte, Probleme durch höhere Geldausgaben lösen zu wollen, ist in Wahrheit an ein Ende gelangt. Es ist nicht nur die Effizienz nicht mehr gegeben: Der Staat ist nicht mehr effektiv. Ein Staat, der weder die Sicherheit seiner Bürger noch die Rechtssicherheit garantieren kann, verliert seine Legitimität. Noch ist es nicht soweit. Aber die Situation unserer Justiz und unserer Sicherheitsbehörden zwingt zum Handeln. Dieses Handeln kann nur in einem grundsätzlichen Umsteuern bestehen: Wir müssen die Justiz wirksam entlasten und die Sicherheitslage drastisch entschärfen.

Sie beträfe das Asylrecht. Das Asyl ist seiner Rechtsnatur nach ein Gnadenrecht des Staates. Aus historischen Gründen ist das Grundgesetz einen anderen Weg gegangen: Es hat das Asyl zu einem verfassungsrechtlich verbrieften Rechtsanspruch für jeden Menschen dieser Welt erhoben, so er denn politisch verfolgt ist. Politische Verfolgung ist im Laufe der Zeit aber immer weiter gefasst worden. Und Millionen Menschen sind weltweit in Bewegung.

Sicher aber ist eines: Kein Land der Erde kann unbegrenzt Menschen aufnehmen! Darum müssen wir uns aus einer historischen Selbstbindung lösen, die in anderen Zeiten und unter gänzlich anderen Umständen entstanden ist. Sie kann nicht mehr Sache der Gerichtsbarkeit sein.

Gewiss, der Föderalismus ist ein Glücksfall unserer Geschichte. Deutschland war seit den Anfängen seiner Geschichte föderal verfasst. Wir verdanken unseren Ländern vieles. So wie in Europa auch, hat uns die Konkurrenz der Länder einen kulturellen Reichtum in der Fläche hinterlassen, aus dem wir noch heute schöpfen können. Doch wir leben heute einen nur noch eingeschränkten Föderalismus.

Die Vermischung der Aufgaben der bundesstaatlichen Ebenen hat in den vergangenen Jahrzehnten enorm zugenommen. In der Tendenz sind immer mehr Aufgaben von der Bundesebene angezogen worden. Über Finanzierungsbeteiligungen wurde die Verantwortlichkeit der Länder zusätzlich ausgehöhlt.

Wenn wir unseren Bundesstaat wieder handlungsfähig machen wollen, ihn entlasten und verschlanken wollen, dann müssen wir die Tendenz zur Zentralisierung wieder umkehren. Wir werden uns deshalb für eine seit langem anstehende Föderalismusreform einsetzen: Das Subsidiaritätsprinzip muss auch in Deutschland wieder uneingeschränkt gelten.

Wir müssen zu einer klaren Zuordnung der staatlichen Aufgaben an die verschiedenen Ebenen gelangen. Dazu müssen den Ebenen des Bundes, der Länder und der Kommunen jeweils eigene Steuerquellen zugewiesen werden.

Wir werden einen Einstieg in den Fiskalföderalismus suchen, damit wir die Verantwortlichkeit der bundesstaatlichen Ebenen und der jeweiligen Politiker für die Bürger wieder unterscheidbar machen. Wir stärken so das Selbstverantwortungsbewusstsein der Politiker und der Bürger. Darum sind diese Reformen so wichtig. Sie bilden die Voraussetzungen dafür, dass unser Staat wieder funktionieren kann.

Darum auch müssen sie zuerst angeschoben werden, weil es um die entscheidenden Weichenstellungen für die Zukunft geht. Diese sind zu lange versäumt worden. Viele Mitbürger sehen unser Land in eine neue Bildungsmisere taumeln. Der Zustand der Schulen ist wie der der Verkehrsinfrastruktur beklagenswert. Bildung ist in Deutschland aus gutem Grund eine Länderaufgabe. Das nehmen viele Landsleute nicht wahr. Tatsächlich aber hat uns der Bildungsföderalismus einen Wettbewerb der Konzepte und Ideen beschert.

Die Bildungsrankings der Bundesländer verhindern, dass wir uns zu schnell mit einem Durchschnitt zufrieden geben. Indem wir die Länderkompetenzen stärken, ihnen die Eigenverantwortung überlassen und gesicherte Finanzquellen zuweisen, können wir den Bildungsstandard unseres ganzen Landes wieder heben.

Denn Bildung ist nicht in erster Linie eine Frage der Computerausstattung. Es ist eine Frage der Motivation der Lernenden und der Lehrenden.

Zuletzt sei aus der Fülle der anstehenden Aufgaben eine herausgegriffen, die exemplarisch dafür stehen mag, wie wir die finanzielle Handlungsfähigkeit wieder zurückgewinnen können. Denn diese werden wir brauchen, beispielsweise um den Pflegenotstand zu beheben oder um die Einsatzbereitschaft unserer Bundeswehr wieder herzustellen.

In beiden Bereichen müssen und werden wir mehr Geld investieren. Unseren Soldaten — die im Zweifel ihr Leben für unsere Verteidigung riskieren müssen — sind wir es schuldig, die bestmögliche zur Verfügung stehende Ausrüstung und Technik an die Hand zu geben. Und die Humanität unserer Gesellschaft beweist sich darin, wie wir mit den Schwächsten — den alten, den kranken und den behinderten Menschen umgehen.

Hier liegt vieles in unserem Land im Argen. Auch und gerade, was die Bezahlung der Pflegekräfte angeht. Dieses Vorhaben — geboren aus Hysterie und Verblendung — ist zu einer gigantischen Verschwendung unseres Volksvermögens herangewachsen.

Nichts von dem, was einstmals in diesem Zusammenhang versprochen wurde, hat sich bewahrheitet. Stattdessen haben wir eine Explosion der Stromkosten, die inzwischen unser Land als Industriestandort gefährdet. Wir belasten unsere Bürger — und besonders die Schwächsten unter ihnen — mit Zusatzkosten auf die Stromrechnungen, die einer unzulässigen Steuererhebung gleichkommen.

Es ist eine Umverteilung von unten nach oben, die stattfindet: Mieter subventionieren unfreiwillig Investoren und Hauseigentümer. Die Effekte, die wir damit erzielen, sind in Wahrheit unbedeutend. Weil Wind und Sonne unbeständig sind, brauchen wir zur Netzstabilisierung Kraftwerke, die beim Spannungsabfall, zum Beispiel bei Flauten und Dunkelheit sofort Strom einspeisen. Obwohl sie sehr viel preiswerter Strom im Dauerbetrieb produzieren könnten, arbeiten sie so unwirtschaftlich.

Die Kosten dafür tragen die Verbraucher. Diese müssen auch bezahlen, wenn überschüssiger Windstrom entgeltpflichtig in das Ausland abgeleitet oder Windräder abgeschaltet werden müssen. Denn die Wahrheit ist, dass wir für jede zugebaute Windkraft-Kapazität konventionelle Kraftwerke zur Absicherung benötigen oder Strom aus den Kernkraftwerken unserer Nachbarn beziehen. Die Wahrheit ist auch, dass die Ökobilanzen der erneuerbaren Energieträger keineswegs uneingeschränkt positiv sind, weil Herstellung, Wartung und der Stromabtransport von den oft entlegenen Standorten die Umwelt belasten und positive Effekte oftmals erst über eine längere Laufzeit erreicht werden können, die manche Anlagen gar nicht erreichen.

Das gleiche gilt für die sogenannte Elektromobilität. Auch hier wird Deutschland jetzt umsteuern. Wir werden keine Prämien aus Steuermitteln für den Kauf von Elektroautos mehr auszahlen! Auch hier sind die Ökobilanzen keineswegs positiv, weil die meisten Elektroautos Kilometerleistungen erreichen müssten, die die Nutzungsdauer der Batterien bei weitem übersteigen. Es genügt, auf die vielen Ungereimtheiten hinzuweisen, um zu sehen, wohin die überstürzte Einführung unfertiger Technologien auf staatlichen und Druck und staatliche Verlockung hin führt.

Der Staat soll und muss sich wieder auf das beschränken, was er in diesem Feld tatsächlich leisten kann:. Die Forschung zu fördern, aber keine Techniken zu implementieren. Technische Lösungen müssen sich dagegen im Markt beweisen. Dieser Grundsatz muss wieder gelten. Wenn nun viele Bürger fragen, wie wenden wir denn nun die Klimakatastrophe ab, dann antworten wir ihnen: Bisher hat die Politik vorsorglich gehandelt.

Sie hat für den Fall, dass eine Theorie zutreffen könnte, die Welt in Aufregung versetzt und inzwischen gigantische Milliardenbeträge bewegt. Es sind damit neue enorme Profitinteressen geweckt worden und ein nicht mehr geringes politischen Erpressungspotenzial.

Eine Spirale der Interessenverschränkungen ist entstanden:. Die Presse, die Medien profitieren vom Alarmismus, der Einschaltquoten und Auflagezahlen verspricht, die Wissenschaften können Forschungsmittel akquirieren, die Industrien können auf Subventionsmilliarden zurückgreifen und die Politik profitiert von der Aufmerksamkeit der Presse und der selbst angefachten Sonderkonjunktur der subventionierten Wirtschaft.

Eine Tatsache aber zwingt uns zur Vorsicht: Nach zwei Jahrzehnten weltweiter Klimaforschungen, in die Milliardensummen für unzählige Projekte investiert wurden, ist bislang noch immer kein einziger wirklich schlüssiger naturwissenschaftlicher Beweis erbracht worden für die Hypothese eines menschengemachten Klimawandels. Dass er nicht vorliegt, sondern nach wie vor nur teilweise sehr zweifelhafte statistische Korrelationen, spricht nach all den Anstrengungen Bände.

Und noch etwas — und das ist für uns entscheidend: Alles das, was wir in Deutschland mit nunmehr dreistelligen Milliardenaufwendungen über die Zeit bewegen können, hat einen so minimalen Effekt für die Atmosphäre der Welt, dass er noch nicht einmal messbar ist. Deutschland steuert um und setzt Mittel frei für eine bessere Zukunft seiner Bürger.

Wandere aus, solange es noch geht! Finca Bayano in Panama. Merkel bekommt die Regierungserklärung in leicht verständlicher Lautschrift ausgehändigt. Mit komplexeren Sachverhalten hat sie ihre bekannten Schwierigkeiten. Und die Mitglieder des Bundestages bekommen mit einer Ampel eingeblendet, wann sie zu klatschen haben.

Die Tonregie verstärkt die Klatschorgien noch. Dort sitzen die wirklichen einzigen Experten. Das hat sich per Handy-Buschtrommel mittlerweile weltweit bis ins allerletzte afrikanische Kuhdorf und moslemisches Shithole herumgssprochen. Die anderen Aufgaben sind riesig und schwierig, aber da wäre es relativ einfach gegenzusteuern. Nur noch Sachleistungen, als Anfang. Es sollte in jedem Briefkasten landen und an jedem Küchentisch diskutiert werden…..

Es sind genug Mitmenschen durch Migrantenhand aus dem Leben gejagt worden oder fur den Rest des lebens beeinträchtigt. Keine Gesellschaft verkraftet den Massenansturm derat gefährlich tickender und grundsätzlich andersartiger, die sich nicht mal durch Generationen hindurch integrieren können.

Die gesellschaft hat grosse Probleme durch die Richtung weg von sozialer Markwirtschaft. Sie kann nicht mal diese momentan lösen. Macht endlich wieder was fur Menschen und nicht für Unmenschen! Sie haben Afrika zwar kolonialisiert, aber auch vorangebracht. Ich wusste gar nicht, dass es für positive Diskriminierung bereits einen passenden Begriff gibt.

Deutsche werden zu gemessertem Fickfleisch und zur Steuersklaven-Melkmaschine transformiert. Und die Köterrasse bejubelt das eigene Verschwinden nicht alle. Vor zehn Jahren waren es 35,8 Millionen Euro — fast zehnmal so wenig. Doch die Behörden übersahen eine wichtige Vorschrift. Im Jahr wurde der Schütze wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt. Die Mindestdauer von 15 Jahren für eine lebenslange Haft endet nun am April — der Mann war noch am Tag der Tat in Haft gekommen.

In den vergangenen Monaten hatten die Berliner Behörden unter strengster Geheimhaltung die Abschiebung vorbereitet. Allerdings war es ohnehin nicht geplant, ihn dauerhaft abzuschieben. Das jüngste Kind wurde geboren. April kam er wegen guter Prognose in den offenen Vollzug — nicht alltäglich für einen verurteilten Mörder.

Die Häftlinge dürfen tagsüber allein hinaus. März at Äh, den Schwarzen in Afrika zugestehen, sich als Menschen selbst zu entwickeln, ist voll Ein Kessel Buntes Man muss das auch so direkt thematisieren auf sachlicher Grundlage, sonst versandet alles wieder nur in ideologisch-politischem Geschwätz. Es ist soweit, dass eine Vertreterin der sozialdemokratischen Lehrergewerkschaft, Susanne Wiesinger, nun an die Öffentlichkeit gegangen ist.

Keine Sozialleistungen an Ausländer, die nicht mindestens 5 Jahre in unser Sozialsystem eingezahlt haben. Keine kostenlose Krankenmitversicherung an im Ausland lebende Ausländer durch hier lebende angebliche Familienangehörige. Die Energiewende ist unausweichlich. Dazu zwingt ganz einfach der Fakt der Endlichkeit der Ressourcen und die Terrorfinanzierung durch Petrodollars. Art 16a 2 GG.

Fangen wir damit an, diese Erklärung in unserem Bekanntenkreis bekannt zu machen. Und nicht vergessen zu erwähnen, wenn wieder eine Dumpfbacke rumlabert: Affirmative Action ist Rassismus. Ein Kessel Buntes … Sarcelles illustre parfaitement leurs craintes. Mutti Merkel tut als würde ihre Nase bluten. Wir brauchen keine alternative Regierungserklärung. Unter Merkel steuert Deutschland auch um. Ich schreibe ebenfalls darüber, nur habe ich übersehen, dass es dafür bereits einen Fachbegriff gibt.

Wer ein bisschen kritisch denken kann, erkennt die Sachlage. Ja, für diese Aussage gibt es einen Umkehrschluss. Es gibt nur eine Lösung: Deutschland hat hierzu ein Volk, die ethnischen Deutschen, die intelligent genug sind, die in ihrer geistigen Tradition hierfür genügend Wissen angehäuft haben und die mit ihren den Resourcen das auch bewerkstelligen können.

Wer gestern beim Lanz der Karrenbauer zugehört hat, der hat eine ziemlich konkrete Vorstellung davon bekommen, wohin die Reise gehen wird: Wir sind selber schuld.

Das sei halt von alleine passiert, weil man sich vorher nicht drüber einigen konnte, dass man es eh will… das wird jetzt aber gemacht. Also ganz klar auf der gesamten Linie: Dafür sorgen schon die schariaüberzeugten Muslime, wegen derer man sich vielerorts kaum mehr auf die Strassen trauen kann, es sei denn, man steht auf Übergriffe jedweder Art.

Dagegen steht die Macht der Moschee. Sie fallen hinter die Werte unserer Aufklärung zurück, in geradezu atemberaubend dummer Weise. Diese Gläubigen werden über kurz oder lang zu einem noch massiveren Bürgerkrieg führen als jetzt schon.

Der Scharia-Islam muss raus aus Deutschland, und zwar schnell. Wort für Wort der Richtigkeit entsprechend, aber leider viel zu lang geraten das lesen die, die es lesen sollten, nicht! Angela Merkel ist für mich: Nicht etwa eine Ehrung für Leute, die sich trotz schwieriger Ausgangssituation an die Gesellschaft anpassen, in die sie eingewandert sind obwohl das für mich eine Selbstverständlichkeit ist , wäre aber mal ein Zeichen in die richtige Richtung.

Ich für meinen Teil finde das bezeichnend für den derzeitigen Zustand unseres geforderten politischen Mainstreams. Eine perfekte Gegenrede wider das krampf-karrenbäuerliche Geschwätz von gesternabend im Bezahlfernsehen. Ich hoffe, dass die AFD diesen versuchten Totschlag heute im Bundestag thematisiert und auch die geistigen Brandstifter beim Namen nennt: Der Inbegriff des Deutschen — Unheils.

Kliniken kritisieren hohe Hürden in Zeiten des Ärztemangels als praxisfremd. Die Landesärztekammer verteidigt die Vorgehensweise. Grund sind ausstehende Kenntnis- und Sprachprüfungen, die sie ablegen müssten, damit ihre Abschlüsse anerkannt werden. Hintergrund ist eine Änderung beim Prüfungsreglement in Thüringen. Zuständig ist seit die Medizinische Fakultät der Uni Jena, die aber nicht nachkommt. Derzeit harrten knapp Mediziner der Berufserlaubnis, hinzu kämen Neuanträge. Die längsten Wartezeiten lägen bei eineinhalb Jahren.

Prüfungstermine gegeben, bei denen 99 von Kandidaten bestanden. Die Prüfung gestalte sich häufig schwierig, weil Ausbildungsinhalte in den Herkunftsstaaten oft nicht mit den deutschen Studieninhalten übereinstimmten.

Ein Qualifikationsnachweis muss sein. Nicht-EU-Kollegen werden aber benachteiligt. Obwohl sie bereits lange im Krankenhaus arbeiten, werden die Wartezeiten auf die Prüfungen nicht für die Facharztqualifikation anerkannt. Es geht es nicht mehr ohne sie. Die Bereitschaft, sie zu prüfen, ist bei vielen Professoren und vielen Ärzten da.

Grundsätzlich können ausländische Ärzte in Deutschland die Approbation erhalten, wenn sie das deutsche Staatsexamen oder eine gleichwertige Ausbildung absolviert haben. Es ist nicht zuletzt Chinas Mitgliedschaft in der Welthandelsorganisation, der das Land seinen Wachstumsschub verdankt.

Das Risiko, diese Weltordnung grundlegend zu verändern, wäre für Peking viel zu hoch, der Nutzen fraglich. Warum sollte es daran etwas ändern? China will die Welt nicht chinesisch machen. Anders als das katholische Weltreich Spanien und später die kommunistische Sowjetunion oder die republikanischen Vereinigten Staaten kümmert die Chinesen nicht, woran andere Völker glauben, welcher Ideologie sie folgen oder welche Regierungsform sie wählen.

China hat keine politische Mission, die über seine unmittelbaren wirtschaftlichen und Sicherheitsinteressen hinausginge.

Dieses Prinzip der Nichteinmischung bedeutet aber nicht, dass China keinen Einfluss nähme. Wirtschaftlich steuerte China im vergangenen Jahrzehnt ein Drittel zum globalen Wachstum bei. In der Digitalisierung prescht Peking ebenfalls vor. China hat die meisten Internetnutzer und Smartphone-Besitzer. Chinas Softwareingenieure konkurrieren mit den amerikanischen Konzernen auf dem Zukunftsfeld der künstlichen Intelligenz, manche US-Experten warnen schon vor einem erneuten "'Sputnik'-Moment".

Kein anderes Land erhebt solche Mengen an Daten und wertet sie so hemmungslos aus. Hollywoodstudios richten sich zunehmend am chinesischen Kinomarkt aus, wo sie mit manchen Filmen mehr verdienen als in der Heimat. Und Peking investiert massiv in Forschungszweige wie Gentechnik und Quantentechnologie. Um der Herausforderung zu begegnen, die Chinas Aufstieg für den Westen bedeutet, ist wichtig zu verstehen, was Peking erreicht hat und worauf es hinauswill.

Ein Weckruf in fünf ausgewählten Kapiteln: Er soll daran erinnert werden, dass seinem Regime die Vernichtung droht, sollte er es wagen, Amerika anzugreifen. Der langfristig gewichtigere Adressat aber ist Peking. Nirgends manifestiert sich Chinas neues Selbstbewusstsein aggressiver als in seiner Nachbarschaft, die Peking zunehmend als seine geopolitische Einflusszone versteht. Schon lange spürt das die demokratische Inselrepublik Taiwan, deren Politiker ihr Land als eigenständige Nation betrachten und nicht als Provinz der Volksrepublik.

Besonders drastisch erlebte zuletzt Südkorea Chinas Machtanspruch. An Seoul hat Peking ein Exempel statuiert. Die ganze Welt sollte sehen, was einer Nation widerfährt, die Chinas Willen zuwiderhandelt. Das Chinesische hat ein Sprichwort für diese Art von Diplomatie: Töte das Huhn, um die Affen zu erschrecken. Der Anlass für Pekings Unmut: Peking protestierte, weil das Radar sich auch dazu eignet, tief nach China hineinzuspionieren. Südkorea versprach, keine weiteren Thaad-Batterien mehr zu bestellen.

Peking will sich den Westpazifik als strategischen Vorhof sichern - ähnlich wie einst die aufstrebenden USA mit der Monroe-Doktrin die Karibik samt Anrainer als ihre Einflusszone definierten.

Mit seiner ganzen ökonomischen Macht dagegen wendet sich China Richtung Westen. Europa müsse Schlüsse aus Pekings Vormachtstreben ziehen: In einer empirischen Studie haben der Heidelberger Entwicklungsökonom Axel Dreher und internationale Experten nachgewiesen, dass Peking sein Geld dort nachhaltig anlegt - zum eigenen und vielfach auch zum Nutzen der Afrikaner.

Es erweitert gezielt auch seinen Einfluss in internationalen Organisationen: China will in den Weltfinanz- und Sicherheitsorganisationen eigene Standards setzen. Im neuen Frankfurter Europaviertel, hinter der Messe und dem Hauptbahnhof gelegen, herrscht Baustellenatmosphäre. Noch ragen hier mehr Kräne als Bäume und bezugsfertige Häuser in den Himmel. Es sieht ein bisschen aus wie in China. Die Menschen in China sind daran gewöhnt, dass aus Baustellen schnell Häuser werden.

Lin Dattner ist in China geboren und lebt seit mehr als 25 Jahren in Deutschland. Ein Drittel von Dattners Kunden braucht eine eigene Bleibe, die meisten aber suchen eine Kapitalanlage. Chinas Wirtschaftsaufschwung hat enorme Vermögen aufgetürmt. Es gilt aber auch für viele chinesische Unternehmen, die ihren Reichtum nutzen, um weltweit Firmen aufzukaufen. Und China kauft strategisch ein: Wer genau bei solchen Deals investiert, Privatunternehmen oder der Staat, ist im Geflecht von Chinas Planwirtschaft oft schwer zu sagen.

Und obwohl Peking zuletzt einige Investitionen stoppte, scheinen die Mittel nach wie vor unerschöpflich. Mit ihrer hohen Sparquote von 48 Prozent Deutschland: Laut dem Magazin "Hurun Report" belegen Chinesinnen auf der Liste der zehn reichsten Frauen, die ihr Oligarchenvermögen selbst erarbeitet haben, sechs Plätze.

Insgesamt 22,5 Billionen Euro Deutschland: Ihre wahre Kraft entfaltet die chinesische Wirtschaft in China selbst. Die Chinesen kaufen die meisten Roboter der Welt, die meisten Luxusartikel, das meiste Schweinefleisch, das meiste Milchpulver. Sein riesiger Bedarf an Importgütern hat somit Abhängigkeiten geschaffen, die alarmierend sind, gerade für Exportländer wie Deutschland. Der deutsche Autokonzern Volkswagen verkaufte mehr als ein Drittel seiner Autos und erzielte geschätzt fast die Hälfte seines Gewinns in China.

Hätte Peking nicht vor Jahren entschieden, grundsätzlich keine Pkw mit Dieselantrieb zuzulassen - VW hätte den Abgasskandal wahrscheinlich nicht überstanden. Der chinesische Konsument ist nicht nur ein Profiteur der Globalisierung, sondern auch eine ihrer wichtigsten Ressourcen.

Gut Euro kostet ein Hochhausquadratmeter in Frankfurt am Main durchschnittlich, bei Luxusimmobilien können es bis zu Eine Durchschnittswohnung zwischen dem dritten und vierten Ring in Peking liegt umgerechnet bei Euro pro Quadratmeter.

Zu den Investoren zählen nicht nur Privatanleger. Der chinesische Staatsfonds CIC hat deutschlandweit Lin Dattner warnt ihre Kunden dabei immer wieder vor zu hohen Renditeerwartungen. So also könnte das Restaurant der Zukunft aussehen: Bei einer Hähnchenbraterei im ostchinesischen Hangzhou bestellen Gäste ihre frittierten Chicken Wings an einem Computerterminal.

Bezahlt wird mittels 3-D-Gesichtserkennung und Telefonnummer. Nur wenige Sekunden dauert diese Prozedur. Es geht darum, Fast Food noch schneller zu machen - und Daten zu sammeln.

Auf dem Blog von Teilzeitinvestor gibt es hierzu diesen Artikel: Kaufen auf dem Allzeit-Hoch? Last but not least, kämpfe mich gerade durch die unzähligen Blogs und Foren bzgl etf sparplan, macht es Sinn monatlich einen festen Betrag zu sparen z. Der cost average effect würde auf Dauer denke ich gleich sein, frage ist nur mit den Kosten? Hallo Johannes, was das Timing angeht: Geld anlegen ist wie Vater werden.

Es gibt immer einen guten Grund gerade jetzt nicht anzufangen. Ab da ist es dann auch sinnlos Alternativpfade zu verfolgen. Mit diesem ganzen "Was-wäre-wenn" macht man sich nur verrückt.

Das stimmt so nicht. Momentan ist es politisch so gewollt, dass diese Art der Rente zum Auszahlungszeitpunkt steuerfrei ist. Ich vermute aber, das wird in 20 bis 30 Jahren sein. Du wettest hier auf die zukünftige Steuerpolitik. Bedenke aber, das es sich dabei um zwei verschiedene Anlageklassen handelt, die man nur bedingt vergleichen kann. Im Sinne der Diversifikation ist es wichtig verschiedene Assetklassen zu besitzen. Die Rente könnte ein guter Baustein sein. Das kommt auf die Ausgestaltung des Vertrages an.

Du wechselst hier die Anlageklasse. Ich würde hier nach operativen Gesichtspunkten entscheiden Gebührenminimierung und einfach umzusetzen. Wenn Du zwei mal jährlich anlegst, kannst Du das gleich mit einem Rebalancing verbinden.

Du musst das dann aber auch durchziehen und nicht rumzicken "Hach, die Kurse sind so hoch Operative und psychologische Gründe sind hier entscheidend, denn egal wann man investiert, den optimalen Zeitpunkt wird man eh nicht erwischen.

Hallo Finanzwesir, Danke für den Tipp. Cost average effect nehme ich an ist zu vernachlässigen richtig? Ob sparplan oder zwei mal im Jahr investieren ist nach meinem Gefühl auf Dauer gleich, oder?

Welchen online broker kann man empfehlen? Soll man sich von den Aktionen leiten lassen? Danke für das Feedback für mich soweit nachvollziehbar. Was war für dich entscheidend bei deiner Wahl? Meiner Meinung nach macht es erstmal Sinn Vermögen aufzubauen,also erstmal in ETFs welche die Dividenden automatisch reinvestieren zu setzen, um dann durch umschwenken auf ETFs die ausschütten passives Einkommen zu generieren?

Hallo Johannes, es ist gerade umgekehrt: Alles Ausschütter ;- Gegen die von Dir vorgeschlagene Strategie ist nichts einzuwenden. Hier gibt es meiner Meinung nach kein Richtig oder Falsch, sondern es hängt von den Lebensumständen ab.

In dieser Phase kann man sich monate- oder sogar jahrelang aufhalten. Es gibt immer noch etwas zu bedenken. Es geht nicht darum, auf das letzte Prozent zu optimieren das klappt nie, weil die Zukunft ungewiss ist, siehe auch http: Ok also bist du auch ein Befürworter der sogenannten Dividenden-Aristokraten: Dann machen wir es doch ganz einfach Strategie o.

Hallo Finanzmisere und vielen Dank für die informative Seite und guten Anregungen. Ich bin gerade dabei mir ein Etf- Depot aufzubauen, welches ich mit monatlichen Zahlungen als Sparplan mind. Meine Strategie habe ich nach langem Hin und Her- und intensivem Lesen, vor allem des Strategieplaners justetf.

Einmal im Jahr möchte ich ein Rebalancing u. China aus den EM ausscheiden. Ich habe ausschüttende u. Steuerproblematik anlegen zu können.

Der Anbieter der ETF war mehr eher egal. Ich habe auf TER u. Grösse Wirtschaftlichkeit geachtet und neben den Rating-Noten auch die Performance der vergangenen Jahre berücksichtigt.

Auf den DAX habe ich erst einmal verzichtet. Auf dem Blog von Ulrich gibt es hierzu diesen Artikel: Danke für die Infos die ich hier gefunden habe!

Den Meisten wird es langweilig vorkommen aber da ich gerade mein ETF Depot fertig bekommen habe, stell ich es auch vor: Somit entstehen ausschüttungsgleiche Erträge, die du im Rahmen deiner Einkommenssteuererklärung versteuern musst.

Hallo Markus, danke für den Hinweis. JustETF hat die Linkstruktur geändert. Ich habe das jetzt nachgezogen.

Lieber Finanzwesir, Ersteinmal möchte ich mich für die Artikel und generell deinen Blog bedanken. Ich bin jetzt aktuell 18 Jahre alt und würde diese als Altersvorsorge nutzen, allerdings würde ich noch sehr gerne was Ausschüttendes haben, jetzt stellt sich mir die Frage, was ist sinnvoller?

Ein ausschüttenden ETF oder auf Div. Der Kurs spielt ja hier eig. Hallo Marcel, mit 18 Jahren schon an die Altersvorsorge zu denken ist wirklich sehr vorausschauend. Als 18jähriger hast Du die Zeit voll auf Deiner Seite. Du kannst über Jahrzehnte den Zinseszins-Effekt nutzen. Deshalb ist es klug, früh anzufangen und die gesamten Erträge wieder anzulegen. Bis Du 38 bist, wird sich Deine Altersvorsorge nicht besonders doll entwickelt haben.

Dann aber hast Du zwei sehr lukrative Jahrzehnte vor Dir und sitzt dann hoffentlich mit 68 auf einen ordentlichen Geldhaufen. Damit kommen wir zu Punkt 2: Ausschüttende ETFs beziehungsweise dividendenstarke Aktien. Lohnst sich das für einen so jungen Menschen? Um wie viel Geld geht es in absoluten Zahlen? Du musst aber die entsprechenden Freistellungsaufträge stellen und das in der Steuererklärung angeben. Es sei denn, Du siehst das als Experiment und möchtest es einfach mal ausprobieren.

Oder, ein anderer Grund: Selbst wenn Du nur 5 Euro an Dividenden bekommst, motiviert Dich das weiterzumachen. Dann kauf, was immer Du magst. Ich persönlich würde mit den beiden ETFs weitermachen, bis ich Das Wichtigste ist ja sowieso die Ausbildung gut zu beenden und dann einen gut bezahlten Arbeitsplatz zu finden. Dagegen verblasst alles andere. Bitte gebt mir eine Hilfestellung bevor ich mich später ärgere. Was spricht gegen bzw für diesen ETF. Hallo Reisender, den Arero hat der Finanzwesir schon mal diskutiert, schaust Du hier: Ich wollte den Kram nicht haben und bezweifele, dass es viele gibt, die das Konstrukt ausser dem Emittenten verstehen.

Aber wie und was? Weil ich es so will. Es ist das Zweier-Depot mit einer leichten Europa-Übergewichtung. Ich glaube, dass Europa trotz der ganzen Krisen auf einem guten Weg ist und möchte deshalb meinen Heimatkontinent stärker gewichten. Servus Finanzwesir, erstmal Hut ab! Ich lege selber seit so ähnlich an und denke ebenfalls, dass das kein schlechter Weg ist.

Warum finden sich in deinem persönlichen Wunschdepot das Dreierdepot, dass Du in Zukunft wählen würdest keine Rohstoffe z. Was hältst Du davon? Wichtig ist das aber eh nicht, denn die Aufteilung ist sehr viel wichtiger als der konkrete Anbieter des Index. Kann man so machen. Hallo Finanzwesir, ich bin heute über deine Seite gestolpert und habe mit Interesse einige Artikel gelesen, da ich seit einiger Zeit dabei bin, mir etwas mehr Finanzwissen anzulesen, um mein Geld nicht nur auf dem Tagesgeldkonto zu parken Folgendes ist mir aufgefallen: Staatsanleihen, Unternehmensanleihen mit aufzunehmen als "Sicherheitskomponente".

Bei den Artikeln, die ich bislang auf deiner Seite gelesen habe, war davon keine Rede. Darf ich fragen, warum? Wenn Du nicht so viel Geld hast, dass du die Für den Sparplan zahle ich keine Depotgebühren und nach Auslaufen der Aktionen hat die Comdirect immer noch annehmbare Gebühren.

Daher habe ich mich auch dafür entschieden. Dort bin ich froh um jedes weitere Jahr kostenlose Einzahlungen, kräme mich aber nicht, wenn das Aktionsangebot dennoch ausläuft. Market Timing auf die Performance im vgl. Daher werde ich nach dem Auslaufen der Aktionen ebenfalls auch quartalsweise Sparen umsteigen.

Es bleibt sowieso dabei: Änderungen, seien es die Ordergebühren, Replikationsmethode, Steuergesetze o. Auch wenn das Kontrahentenrisiko jetzt nicht verteilt ist Such Dir ein nettes Aktionsangebot, z. Auch ich versuche mich am Vermögensaufbau u. Volumen recht gut befüllt ist und lt. Bundesanzeiger steuereinfach zu sein scheint.

Dies kann ich allerdings nicht ganz nachvollziehen, warum das so gemacht wurde keine nähere Infos. Schau Dir dazu mal folgenden link an: Fonds, die dort beheimatet sind, können sich aufgrund zahlreicher Doppelbesteuerungsabkommen eher Quellensteuer zurückholen. Vom Kontrahentenrisiko habe ich immer nur bei Swappern gelesen. Der UBS ist aber Replizierer bzw. Das hört sich ja interessant an.

Danke für den Hinweis, werde mich da nochmal in den Artikel einlesen! Ich habe zu meiner Frage schon Dummerchen auf https: Ich habe mir jetzt gedacht, dass die Frage eigentlich auch gut hierhin passt und mich auch deine Meinung dazu interessiert.

Grundsätzlich möchte ich mein ETF Portfolio möglichst simpel halten. Im Moment beschäftige ich mich damit, eine Soll-Gewichtung zu finden, welche ich für die nächsten Jahre: Aufgrund meiner bisherigen Lektüren, würde ich auch gerne einen Mittelweg zwischen Marktkapitalisierung und BIP nehmen. BIP-Gewichtung und Marktkapitalisierung sind für mich beides -ich nenn sie jetzt mal so- dynamische Ansätze. Die Gewichtung verändert sich über die Jahre, je nachdem wie wie sich halt die Marktkapitalisierung bzw.

Diese Dynamik der Gewichtung finde ich sinnvoll. Grundsätzlich sind ja Szenarien möglich, bei denen ich plötzlich eine Gewichtung habe, welche nicht mehr zwischen BIP und Marktcap liegt oder sogar weit entfernt von beiden sind, was mich irgendwann verunsichern würde.

Übertrieben gesagt zum Verdeutlichen , was mache ich jetzt aber, wenn in 30 Jahren bspw. Oder wenn sich die Marktkapitalisierungen plötzlich so verändern würden, dass mein USA Anteil schlussendlich tiefer ist, als ihre entsprechende Marktkapitalisierung und ihr BIP. Um den Rebalancierungsvorteil zu nutzen, sollte man ja seine einmal gewählte Gewichtung über den ganzen Anlagehorizont beibehalten.

Darum meine Frage an dich, du hast dich ja auch für einen Mittelweg zw. Wie sieht dieser aus und hat er statische Komponenten? Oder siehst du meine Problematik gar nicht als Problem? Ich sehe das Ganze nicht als Problem. Wenn sich die Welt verändert, dann darf sich dein Portfolio doch auch gerne ändern. Du musst es ja nicht jedes Jahr aufs Zehntel genau nachziehen. Ich gehe persönlich für mein Depot sowieso davon aus, dass es nicht mal 10 Jahre so bestehen bleibt.

Wer kannte denn vor 10 Jahren bitte schon ETF? Wie der Wesir selber immer sagt: ETF sind nicht die Goldrandlösung, sie sind nur im Moment! Dann sind insgesamt Denn wir haben dann Euro, Euro und Euro. Hier der Link zur Ing-Diba. Das bestimmte Märkte zB. Regression zum Mittelwert halt dh. Ich beschäftige mich jetzt ca. Warum ist das eine "Unsicherheit" für dich? Jetzt musst du dir selbst die Frage beantworten Es gibt Leute, die sind mit der Fondslösung schon am zufriedensten, und es gibt welche die lieber an zwei dutzend Positionen bis zur dritten Nachkommastelle herumtüfteln wollen.

Da gibt es auch nicht wirklich ein allgemeines "richtig" oder "falsch", sondern jeder soll dass machen, womit er sich am wohlsten fühlt und vom Management-Aufwand noch vernünftig und wirtschaftlich umsetzen kann. Was, denkst du denn, "fehlt" dir noch in deiner Aufteilung, bzw. Oder zusätzlich Smallcaps und Faktoren wie Value etc. Kann, wie gesagt, aber nicht muss - eben je nachdem, was jeder selbst davon hält.

Oder meintest du eher Streuung über weitere verschiedene Anlageklassen? Anleihen, Rohstoffe, Immobilien unternehmen ;- , und so weiter? Kann man machen, klar - wie gesagt, das ist individuell jedem Anleger nach eigenen Ermessen selbst überlassen und es kann da kein allgemeines "das musst du machen! Am besten ist es, du liest dir selbst die Argumente für und gegen diese Anlageklassen selbst durch und entscheidest am Ende, was dich davon überzeugt und was nicht. Warum dir niemand "von aussen" was zu deinem speziellen Fall vorsagen kann, wird auch klar, wenn man eigentlich mal überhaupt erst auf die Basics zu sprechen kommt, bevor es danach um die Anlageklassen und deren Verteilung geht: Viel wichtiger ist ja doch überhaupt dass du dir erst Gedanken machst, was für ein Anlageziel du hast, welchen Anlagehorizont, welche Risikotoleranz usw Deswegen also als erstes daraus zB.

Mit was für genauen ETFs du dann deinen Risikoanteil im einzelnen bevölkern willst, ist dann erst die Kür nach der Pflicht. Ein Tip, auch wenn das erstmal vllt blöd klingt - dann schau dir die Charts doch auch einfach nicht mehr an? Wenn es dir zB. Ha, klappt meist doch eh nicht, denn wer schon vorher so vorsichtig rangeht, hat doch gerade im Crash wenn alle Schlagzeilen vom Weltuntergang schreien erst Recht nicht die Nerven, dann All-In zu gehen "was, wenn es noch weiter runter geht?

Einfach immer eine bestimmte Summe in einem bestimmten Zeitintervall investieren egal wie die Kurse grad stehen und situationsbedingt rebalancen um die Allokation auf Kurs zu halten. Das wird natürlich nie die im Rückblick ;- allerbeste Methode sein, aber eben auch nicht die allerschlechteste, und für die meisten Menschen wohl auch immer die entspannteste. Die Erfahrung zeigt ja auch, dass die Risikobereitschaft bei Privatleuten mit steigendem Vermögen oft tendenziell eher nachlässt, weil sich die Gedanken dann immer mehr zuerst mal um die Bewahrung der mühsam zusammengearbeiteten Lebensleistung drehen.

Deswegen, siehe Basics oben, Verlustgrenze und Verteilung der Risikoklassen definieren, Investitionsplan erstellen und dann einfach nur noch stur dran halten. Mit was für ETFs du dass am Ende umsetzt, ist eigentlich fast schon das unwichtigste in der ganzen Kette - aber falls du zu deinem speziellen Vorschlag zum Schluss noch einen Kommentar willst World, Europa, EM, klar kann man so machen, da wird dir hier sicher niemand prinzipiell wiedersprechen.

Ach, und im Ernst: Es gibt nicht den richtigen Einstiegszeitpunkt. Du kannst Dir viele tolle Vorgehensweisen überlegen und z. Deine Einzahlungen auf je 10 Monate zu je 10TE aufteilen. Wenn es dann am Ende des Schläfst Du hingegen besser, wenn Du eher in kleineren Tranchen anlegst, ist da auch ok.

Du wirst es eh nicht perfekt machen - musst Du zum Glück aber auch nicht. Kleine Lektüre zum Thema: Oder hast Du im Vorfeld schon an der Börse investiert, jedoch nicht passiv? Es sei denn die TE sind für dich eher Peanuts, die Du in den nächsten Jahren immer wieder anlegen kannst.

Dann ist das natürlich was anderes. Wenn dies wirklich Deine Erstinvestition in Aktien ist, würde ich entgegen meiner persönlichen Vorgehensweise eher zu einer schrittweisen Anlage raten.

Dann bist Du nicht von heute auf morgen mit der vollen Investition den "Gezeiten" ausgesetzt. Vielen Dank für deinen für mich sehr hilfreichen Kommentar und den Link, der der ja exakt auf meine Situation passt. Nach einer Nacht drüber schlafen, werde ich schrittweise investieren - nimmt mir jedenfalls etwas von dem Hin und Her im Kopf.

Und ich werde hier einen Alarm setzen, wenn ich loslege. Eine Auswahl meiner früheren Unbedarftheit um nicht zu sagen Dämlichkeit und meine Glücks:. Nicht zu vergessen, der an meine BU Versichung gebundene Fonds, der zehn Jahre brauchte, um die Verwaltungsgebühren wieder einzuspielen ist seit einigen Jahren auf Eis gelegt.

Ich bin ja eher Europa orientierter, wenn später noch mehr hinzu kommen sollte würde ich dann noch einen für den US-Markt hinzunehmen. Naja, es geht noch nichtmal ums rentieren an sich, sondern überhaupt erst ums möglich-sein. Die Broker haben Mindestbeträge für ihre Sparpläne https: Also auch wenn natürlich alles besser als nichts ist, wäre es prinzipiell schon besser wenn du deine Sparrate erhöhen könntest.

Ich würde den Leuten umso mehr noch, wenn sie ja Anfänger sind generell raten, lieber mehr als weniger zu streuen, und die Basis gleich mit einem ETF auf die ganze Welt zu legen. Das wird bei den kleinen Raten wohl eh nicht wirtschaftlich vernünftig umzusetzen sein, für den Sicherheitsanteil des Kapitals reicht erstmal schon eher ein Tagesgeldkonto.

Aber lieber jetzt beginnen als nie denke ich mir. Der Rest kommt eigentlich immer auf mein Tagesgeld Konto! Danke, dass ihr eingesprungen seid Stefan: Von meiner Seite ist da nichts mehr hinzuzufügen. Ich finde es sehr gut, dass Du anfängst. Heute mit 25 Euro anzufangen ist besser als in einem Jahr mit Euro zu starten.

Du sammelst Erfahrungen, stellst fest, was geht und was nicht. Ganz oft habe ich festgestellt: Der Appetit kommt mit dem Essen. Es würde mich nicht wundern, wenn Du in einem Jahr Bilanz ziehst und sagst: Könnte aber mehr sein. Basics oben, Verlustgrenze und Verteilung der Risikoklassen definieren, Investitionsplan erstellen. Hat sich in den letzten Jahren an dieser grundlegenden Einstellung etwas geändert, oder würdest du persönlich auch im Jahr ein ETF-Depot so strukturieren?

Ich hatte mich nur etwas gewundert, da du letztens zwischen den Zeilen für den sogenannten risikofreien Teil Gold und Anleihen-ETFs als Ersatz für hohe Tagesgeldkonten in Betracht gezogen hattest, falls ich mich da richtig erinnere.

Daher hätte es ja auch sein können, dass du auch den rsikobehafteten Teil inzwischen anders strukturieren würdest. Aber falls es irgendwann soweit kommt, wirst du sicher einen neuen Artikel schreiben,.

Halb richtig ;- Gold - niemals. Gold ist kein Ersatz für Tagesgeld, sondern für ganz schlimme Zeiten, wenn das Internet abgeschaltet ist und wir unsere Kartoffeln im Vorgarten ziehen. Ja, wenn Du mehr als Dann greift die Anlagensicherung nicht mehr so richtig. Du bist dann in so einem blöden "Dazwischen". Es geht dann nicht mehr darum Zinsen zu erhalten, sondern im Falle eines Falles das Geld nicht zu verlieren.

Die Bundesrepublik Deutschland als solche ist hoffenlich pleiterobuster, als die Banken der Republik. Diese Überlegung steckt dahinter. Moin Felix, da gehen die Geschmäcker immer auseinander. Ich persönlich finde, dass solche "Quality", high dividend, low volaitility etc. Varianten der Indices nur wieder das verwässern, was ich eigentlich will: Diese Rosinenpickerei hat dagegen wieder den heimlichen Hintergedanken den "breiten Markt" durch irgendwelche Tricks doch noch zu schlagen.

Das kostet aber Gebühren und es leidet natürlich die Marktbreite Titel statt ca. Ich hatte mal eine Artikelserie zu den ganzen neumodischen aufkommenden "Smart Beta"-ETFs geschrieben, unter anderem auch in einem Kapitel den Quality-Faktor genauer vorgestellt. Link unten mitgeliefert, kannst ja mal lesen wenns dich interessiert. Womit ich persönlich noch Probleme hätte, ist dass du meinst in Quality zu investieren, weil du es irgendwo bei einer Autoritätsperson oder was man dafür hält mal "gehört" hast.

Das reicht eigentlich nicht. Wurden denn auch verständliche und überzeugende Argumente mitgeliefert, warum Quality besser sein soll? Wenn nicht, hätte sich die Sache entweder a gleich erledigt oder b sollte wenigstens zum Anlass genommen werden eigene Nachforschungen zum Sinn und Zweck dahinter anzustellen. Gut, du fragst wenigstens hier nach und hast damit schonmal die Hälfte der Recherchearbeit delegiert, aber trotzdem solltest du dir immer noch verschiedene unabhängige Argumente von Dritten pro UND contra besorgen.

Hier ist soweit alles im Rahmen. Die dabei verwendeten Kriterien sind Eigenkapitalrendite, Schwankung des Gewinnwachstums und Verschuldungsgrad. Prinzipiell ist mir das ja alles recht sympathisch, denn ich würde mich ja auch nicht freiwillig gern bei unprofitablen und hochverschuldeten Firmen engagieren - aber in der Praxis gibt es auch bei jedem noch so gut klingenden System mehr oder weniger immer gewisse Einschränkungen, die man vorher wissen muss um damit umgehen und es richtig einsetzen zu können.

Das dazu investierbare Produkt von iShares https: Das wichtigste aber, was man verstehen muss, ist dass es dieses historische langfrist-Renditepremium inwieweit du dran glaubst, dass das auch in Zukunft bestehen bleibt, ist wieder die nächste Frage nicht einfach so "umsonst" gab, sondern quasi nur als "Belohnung" dafür, dass man mittelfristig auch mal Phasen der Unterperformance also schlechtere Renditen als der Standardindex aushält und durchsteht.

Smart Beta ist kein "heiliger Gral" und die klassischen Tugenden der Kapitalanlage, besonders die langfristige und geduldige Herangehensweise, werden auch hier wieder, vielleicht mehr denn je, benötigt. Aber das kann dir wohl auch keiner "von aussen" mal einfach so für dich sagen weder Frau Schwarzer noch Herr Kommentator-Chris. Am Ende ist es dein Geld, und nur du musst ja mit den Konsequenzen deiner Entscheidungen leben.

Damit du die Entscheidung dann auch wirklich souverän triffst und dich auch lange daran halten kannst , ist es eben essentiell, durch eigene Bildung ein wirklich informiertes Abwägen der Pro- und Contra-Argumente zu erreichen. Auf dem Blog von ChrisS gibt es hierzu diesen Artikel: Das war ja auch so beabsichtigt.

Der will Aufmerksamkeit und sein Buch verkaufen. Klappern gehört zum Handwerk. Nicht als Widerspruch, aber vielleicht als Ergänzung zu deiner Ergänzung: Das ist ja schon trivial-definitorisch so: Eine Auswahl kann immer nur kleiner sein als die Gesamtmenge, aus der sie genommen wurde. Das allein wäre für mich noch kein Problem an sich, denn im Prinzip geht es ja nur darum, was man mit der Auswählerei überhaupt beabsichtigt zB.

Dass das nicht leicht ist, zeigen ja die aktiven Fonds, die im Prinzip alle das gleiche Streben nach Überrendite durch "Rosinenpickerei" der vermeintlich besten Aktien versuchen und in der Masse den Index langfristig auch nur unterperformen. Dass es dabei in der Praxis immer zu Kompromissen kommen muss, die auch zu optimistische Zukunftserwartungen dämpfen sollten, ist hoffentlich jedem Benutzer klar, ansonsten werden sie eben auch nur wieder bald von der Realität enttäuscht.

Diversifikation generell ist sinnvoll, aber ab einem gewissen Punkt spielt auch die reine Anzahl der Einfluss einzelner Titel verwässert sich also ins unmerkbare weniger eine Rolle als die Art und Charakteristika der wichtigsten Aktien an sich. Ein Index mit Unternehmen, die alle der selben Branche angehören ist so auch weniger diversifiziert als ein Index mit vielleicht "nur" 20 Firmen, die aber alle aus unterschiedlichen Bereichen sind.

Die vermeintlichen Rosinen entpuppen sich dann als verschimmelte Trauben. Wenn man einfach nur eine populistische Definition von "krisensicher" verwenden will, also "macht in Börsenkrisen weniger Verluste als andere", kann man sich schon auf die Suche nach verschiedenen Konzepten machen indem man historische Börsenkrisen untersucht und schaut ob es gemeinsame Merkmale von Aktien gibt, die sich dort besser als der Marktdurchschnitt geschlagen haben.

Denn auch das stimmt: Meist treffen sie unterschiedliche Branchen eben unterschiedlich besonders ja auch wenn die Krise gerade mit einer bestimmten Branche ursächlich zu tun hat. Sowas bezeichnet man dann gern als "defensiven" Sektor. Auch das "Quality"-Konzept an sich muss nicht weniger krisensicher sein, nur weil es "Rosinenpickerei" mit weniger Aktien betreibt.

Im Gegenteil, schaut man sich die langfristige Performance an, hat er sich in Jahren, wo der normale World negativ war, stets ein paar Prozentpunkte besser geschlagen als der Standardindex, und auch die langfristige Standartabweichung ist immer etwas geringer gewesen.

Macht ja auch ganz intuitiv schon Sinn - wo möchte ich denn auch in einer Krise eher investiert sein, lieber in Firmen mit hohen Profitmargen, stabilen Gewinnen und niedriger Verschuldung, oder in unprofitablen Schrottfirmen die kurz vor der Pleite stehen? Man muss sich nur mal die Performance des DivDax anschauen, dann weiss man was dieser Versuch einer Dividendenstrategie gebracht hat.

Das der DivDax kein gutes Konzept ist, können dir sogar auch ausgewiesene Anhänger von Dividendenstrategien schon sagen. Das liegt noch nichtmal daran, weil er "zuwenig" Unternehmen enthält, sondern weil die Auswahlkriterien zu "stumpf" sind. Erfolgreiche Dividendeninvestoren schauen eben nicht nur auf die reine Höhe der Dividende allein im Gegenteil, oft ist dann eine zu hohe Dividende schon eher "suspekt" , sondern bezieht eine ganzheitliche Unternehmensbetrachtung mit ein.

Dividendenbeständigkeit und -Wachstumsrate, Ausschüttungsquote sowie allerhand weitere Bewertungszahlen, Umfeld und Entwicklung spielen da noch eine Rolle. Gerade die gering gewichteten Unternehmen werden dann vernachlässigt.

Hast du eine Vorstellung, wie viele von den ca. Wo wird die sinnvolle Grenze gezogen? Ehrer bei oder eher bei Unternehmen? Ich glaube wir sind in unserer Ansicht nicht weit auseinander, aber in einem Punkt sehr wohl: Ich glaube man kann den Markt nich schlagen und daher ist marktbreit für mich eben doch das Nonplusultra. Alle klugen Bewertungsmethoden scheitern daran, dass sie a nur die Vergangenheit betrachten können b auch in der Statistik gerne Rosinienpickerei betreiben.

Heute sind es die Underperformer überhaupt. Auch Eisenbahngesellschaften haben fast Jahre gute Gewinne gemacht. Bis es mit dem Aufkommen des Automobils eben vorbei war damit. Und natürlich kann man das auch mit Zahlen belegen.

Aber das sagt ja nix über die reale Rendite aus. Denn in den Blütejahren steigen sie natürlich auch nie so hoch wie die grade angesagten Branchen. Schönes Beispiel ist zB. Zurückgerechnet hat der laut Eigenwerbung seit jedes Jahr alle anderen Indices der Welt outperformt.

Das klingt beeindruckend und zumindest der Rechenaufwand der notwendig sowas überhaupt auszurechnen ist es vermutlich auch. Aber dennoch ist das ein rein rückwärtsgewandets Rechnen, das sind reine Fingerübungen. Aber was sagt mir das über die Börsenentwicklung bis ? IMO absolut gar nix.

Puh, wenn sich da also "unsere Ansichten unterscheiden", impliziert das ja das Ich daran glauben würde. Grad nochmal meinen Text überflogen, ob das irgendwo so stehen würde, nee da liegt wohl mehr Unterstellung vor. Mit einem Streitgespräch kann ich leider auch nicht dienen, wenn es um Positionen geht die ich garnicht habe.

Warum ist das wichtig? Nun, nehmen wir bsp einfach mal den Begriff "Value". Was ist das überhaupt? Was macht eine Aktie zu einer Value-Aktie und andere nicht? Welche Unternehmenskennzahlen nehme ich, um Value zu "beschreiben" und zu messen?

Kann ich mit den jeweiligen Kennzahlen überhaupt den Faktor effektiv "einfangen"? Ob zB ein Low Volatility -Subindex auch tatsächlich eine langfristig dauerhaft niedrigere Volatilität als sein Mutterindex hat, kann nicht einfach so trivial als gegeben angenommen werden, sondern muss auch immer noch hinterher überprüft werden.

Dass ein Faktorkonzept dann auch erst "erweisen" muss, ob damit der Markt langfristig und nachhaltig geschlagen werden kann, ist selbstverständlich. Ohne Beweis müsste man ja tatsächlich nur dran "glauben", anstatt historisch belegbare Fakten zur realistischen Orientierung seiner Annahmen zu haben.

Andersherum gesagt, was würdest du denn auch als Beweis, dass der Markt "langfristig geschlagen" werden kann, überhaupt akzeptieren? Was ist langfristig, was ist geschlagen? Wenn du dich wirklich offen damit auseinandersetzen willst, wirst du auch in der akademischen Literatur hunderte Studien zu den genannten Aktien-Faktoren finden, die sie in einer Vielzahl von Marktsituationen und Zeitperioden untersucht haben, alles nur ein paar Googleklicks entfernt.

Wenn du nichts davon akzeptierst, kannst du auch eine eigene Studie betreiben, um sie zu widerlegen. So kommt ja durch ständiges gegenseitiges Überprüfen die Wissenschaft als ganzes voran, nicht mit Dogmatik. Zu studieren, "was gewesen war" ist absolut nützlich, denn das gibt uns eine realitätsbasierte Orientierung, um unsere Annahmen über die Zukunft entsprechend zu verbessern die denn auch woher sonst informiert sein sollen, einfach aus der Luft gegriffen?

Nicht, weil man das einfach so naiv fortschreiben kann, sondern um Zusammenhänge und Prozesse zu erkennen, daraus Modelle zu formulieren, und diese dann in der weiteren Zukunft auf die Probe zu stellen.

Niemand sagt, dass dabei alles absolut und ohne Einschränkungen ist, aber über das Wesen und die Grenzen der Empirie haben sich schon seit einigen Jahrhunderten vor uns viele nicht allzu dumme Leute Gedanken gemacht. Das ist jedenfalls kein besonderer "Denkfehler", der dir als einziger aufgefallen wäre. Wenn du beispielsweise glaubst, dass der Markt nicht zu schlagen ist, woher nimmst du dann auch diese Überzeugung? Puh, also damit ich dich richtig verstehe, wie glaubst du dass beispielsweise der Quality-Index überhaupt funktioniert?

Dass er sich etwa nur einmal vor hundert Jahren seine Aktien ausgewählt hatte, und seitdem nicht wieder angeschaut hat? Verständnis ist Vorraussetzung zur qualifizierten Kritik am Konzept, zum Beispiel mit einem Blick in die frei verfügbaren Methodologies https: Nach einem halben Jahr wird das Ganze wieder getan, und Firmen, die im Peervergleich unprofitabler oder verschuldeter geworden sind werden entfernt zugunsten neuer Aufsteiger.

Du hast doch zuerst die "Krisensicherheit" infrage gestellt, nicht Rendite ;- Und so schlecht haben sich CS dort auch langfristig nicht geschlagen, sondern den SP insgesamt outperformt.

Wenn der CS-Sektor in Krisen weniger fällt als andere Branchen, hat er ja auch danach einen viel geringeren Renditeverlust wieder aufzuholen, sondern kann sich einfach gemütlich weiterentwickeln und trotzdem oder gerade deshalb insgesamt vorne liegen. Muss man auch nicht wissen. Es ging eigentlich nur darum, wie "krisensicher" der CS-Sektor generell ist oder allgemein, dass es überhaupt Beispiele für "krisensicherere" Aktien als der Gesamtmarkt gibt.

Wieviele Krisen es in Zukunft noch geben mag ist dabei bolle, sondern eher dass sich aus der Vergangenheitskrisenperformance des CS-Sektors die Annahme nicht Garantie, falls man gleich wieder ins Extrem überspringt berechtigen lässt, dass er die eventuellen zukünftigen Krisen wahrscheinlich er, also relativ auch wieder weniger Verlust erleidet als der Gesamtmarkt. Naja, wenn ich so mal schnell die Methodology des BDCI überfliege, finde ich da auch keine allzu megakomplizierte Rechenarbeit dass es da schon einen Supercomputer bräuchte, prinzipiell ist das für jeden noch in der heimischen Tbk mit ein paar Skripten machbar.

Obs was taugt, kann ich nicht sagen, aber Zertifikate interessieren mich langfristig generell eh nicht, ebensowenig das penetrante Privatanleger-Marketing, und ob die bei ihren Backtests doch mit Lookahead-Hindsight Bias geschummelt haben, wird sich schon zeigen wenn das Papier ein paar mehr Jährchen Praxistest hinter sich hat.

Auch fehlen rigorose akademische Studien, wie es sie eben für die bekannten Faktoren gibt, um das Konzept dazu auch von unabhängigen Dritten zu replizieren und eben auf "Stringenz und Validität" in vielen verschiedenen Märkten und Zeiträumen zu untersuchen, was mir ja lieber ist ;-.

So da hätten wir also wieder den Kreis zum Anfang geschlossen, und ich beende das ganze mal mit einer Rest-Synthese:. Dass der marktkapitalisierte Standardindex beim Investieren das "Nonplusultra" wäre, würde ich nicht behaupten, aber einfach nur weil es für mich generell keine Nonplusultras gibt, sondern immer nur ausreichend gute Kompromisse um seine jeweiligen individuellen Ziele zu erreichen davon ist der MK also einer, aber nicht unbedingt nur der einzige.

Nach gut einer Stunde uff! Durch eure Beiträge und den Artikel haben sich schon viele Fragen geklärt - erste Sahne! Hier also nun meine Fragen:. Anlagehorizont Jahre oder länger. Ich habe auch stundenlang gegrübelt und mir Gedanken gemacht, welche Gewichtung ich wähle und mich dann so entschieden, wie ich mich letztlich einfach am wohlsten fühle. Anstatt noch viele weitere Monate zu grübeln und immer wieder nicht zu investieren, sollte man am besten einfach mal "mutig" mit einem breit gestreuten Depot loslegen und spüren, wie sich die möglichen hohen Schwankungen anfühlen!

Die Theorie ist das eine, mit echtem Geld bekommt man bestimmt noch ein ganz anderes Gefühl. Von daher vielen Dank für den Blog und die Ratschläge der ganzen Vorposter sowie gutes Gelingen bei den jeweiligen Depot-Entscheidungen! Aber menschlich ist eben jeder unterschiedlich in seiner Situation und Veranlagung, wichtiger ist also dass der Betrag zu dir "passt" und du ihn langfristig diszipliziniert genug durchhalten kannst. Am Ende ist das langfristige Besparen von ein paar Welt-ETFs sogar eine ziemlich "langweilige" Angelegenheit, sobald die anfängliche Aufregung verflogen ist, und so soll es ja auch sein.

Man schickt dort eben sein Geld hin und gut is', und der Depotstand muss dann auch nicht mehr zwanghaft aller paar Tage gecheckt werden. Vielen Dank für deine tollen und interessante Texte die man wirklich sehr gut versteht!

Ich interessiere mich sehr für Aktien und habe sehr lange und intensiv nach ETF's geschaut. Hallo Alex, was ich davon halte? Wenn Du nicht mindestens 3.