Schweizer Franken

Der Schweizer Franken, schweizerhochdeutsch auch Schweizerfranken geschrieben, (schweizerdeutsch Schwiizerfranke, französisch Franc suisse, italienisch Franco svizzero, rätoromanisch Franc svizzer? / i) ist die Währung der Schweizerischen Eidgenossenschaft und des Fürstentums Liechtenstein.

Apple-Umsatzwarnung schwächt den US-Dollar.

Chart Dollarkurs (EUR-USD)

Der Schweizer Franken, schweizerhochdeutsch auch Schweizerfranken geschrieben, (schweizerdeutsch Schwiizerfranke, französisch Franc suisse, italienisch Franco svizzero, rätoromanisch Franc svizzer? / i) ist die Währung der Schweizerischen Eidgenossenschaft und des Fürstentums Liechtenstein.

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Januar wurde der im September eingeführte Mindestkurs von 1. Januar über ein Programm zum breit angelegten Kauf von Staatsanleihen nach amerikanischem Vorbild entscheiden würde.

Nachdem der Euro im Dezember noch zum Preis von 1. Vor diesem Hintergrund ist die Nationalbank zum Schluss gekommen, dass die Durchsetzung und die Aufrechterhaltung des Euro-Franken-Mindestkurses nicht mehr gerechtfertigt sind. Er wäre nur noch mit sehr hohen Interventionen aufrechtzuerhalten gewesen.

Zeitweise lag der Kurs des Euro unter einem Franken. Um 11 Uhr wurde 1 Euro zu 1. Mussten vor Freigabe des Wechselkurses noch 1. Januar und der britische Devisenhändler Alpari am Von den europäischen Besuchern übernachteten 14,5 Prozent, von den deutschen Touristen 15,9 Prozent weniger in den Hotels des Landes. Deutsche Privatpersonen sind per November mit insgesamt 7,2 Milliarden Schweizer Franken verschuldet gewesen, Unternehmen mit 5,2 Milliarden, [25] öffentliche Haushalte insgesamt mit ca.

Gründe für die Kreditaufnahme in Fremdwährung: Durch die plötzliche Freigabe des Wechselkurses haben sich für zehntausende Osteuropäer in Schweizer Franken aufgenommene Immobilienkredite um fast ein Fünftel verteuert. Vielen droht der Verlust ihres Eigenheims. Schon vor Aufhebung des Mindestkurses führten hohe Kursverluste osteuropäischer Währungen gegenüber dem Schweizer Franken bei der Rückzahlung der Kredite zu höheren Zinsraten als von den Kreditnehmern geplant. Vielen drohte deshalb schon vor Aufgabe des Mindestkurses die Zahlungsunfähigkeit.

Obwohl in Bosnien und Herzegowina nur Hausbesitzer verschuldet sind, fürchten diese ebenfalls, fällige Ratenzahlungen nicht rechtzeitig leisten zu können. Die Zahlungsschwierigkeiten der Kreditnehmer hier sind nach Meinung des Ökonomieprofessors Goran Radivojac aus Banja Luka schon vor der Festschreibung des Mindestkurses eskaliert, weil viele der Kreditnehmer die Kosten geringer einschätzten, als sich später herausstellte.

Ab hatten hunderttausende Polen Hypothekenkredite und Konsumkredite in Schweizer Franken aufgenommen. Nach offiziellen Angaben haben sich ', nach pessimistischen Schätzungen bis zu 1,5 Millionen Polen durch derartige Kredite verschuldet, davon ' durch Hypothekenkredite. Nach Angabe von Finanzexperten waren schon sieben Prozent der Hypothekenkredite gefährdet. Januar änderte sich der Wechselkurs innerhalb weniger Minuten von 3.

In Rumänien wurden an Hausbesitzer kaum scheinbar günstige, aber risikoreiche Kredite in Schweizer Währung vergeben. Der serbische Bankkundenverband Efektiva berechnete, dass jeder, der einen Kredit in Höhe von 43' Schweizer Franken aufnahm, heute mit 60' Euro verschuldet ist. Serbiens früherer Nationalbankchef Radovan Jelasic hatte schon vergeblich vor einer Subventionierung von Immobilienkrediten in Schweizer Franken gewarnt, da er befürchtete, dass diese die Kreditnehmer einem erhöhten Risiko aussetzen würden.

Auch in Tschechien wurden kaum Kredite in Schweizer Währung vergeben. Im Gegensatz zu den Kreditnehmern anderer osteuropäischen Länder waren Kreditnehmer in Ungarn vom geänderten Wechselkurs des Forint zum Schweizer Franken nicht betroffen. Ursache dafür können nach Händlerangaben zwei Gründe sein. Da der Dollar nicht nur gegenüber dem Schweizer Franken, sondern auch gegenüber anderen Währungen nach Wegfall des Euro-Mindestkurses an Wert verloren hat und Gold in der US-Währung gehandelt wird, ist der Erwerb für Anleger tendenziell günstiger als davor.

Zusätzlich wird durch die Erwartung einer anhaltend lockeren Geldpolitik vieler Zentralbanken die Nachfrage nach dem Edelmetall beflügelt. Bedingt durch die damit verbundenen niedrigen Zinsen ist Gold für Anleger attraktiv, obwohl das Edelmetall keine Zinsen abwirft. Einen offiziellen Währungsvertrag mit der Schweiz schloss Liechtenstein jedoch erst am Die deutsche Exklave Büsingen am Hochrhein benutzt den Euro als amtliche Währung; gehandelt wird jedoch meist mit dem Schweizer Franken.

Als Reservewährung spielt der Schweizer Franken eine eher untergeordnete Rolle. Da mehrere internationale Sportverbände ihren Hauptsitz in der Schweiz haben, werden in vielen Sportarten Preisgelder in Schweizer Franken ausgezahlt bzw. Geldstrafen in Schweizer Franken verhängt. Die Schweizer Münzen werden von der offiziellen Swissmint ehemals Eidgenössische Münzstätte hergestellt.

Die deutsche Übersetzung der lateinischen Aufschrift lautet: Der Herr wird vorsorgen. Es handelt sich dabei um ein biblisches Zitat aus der Geschichte von der Opferung Isaaks. Ausser Kurs gesetzt sind und nicht mehr geprägt werden der Ein- und Zweiräppler. Die ältesten heute noch gültigen Münzen sind die Rappen-Münzen aus dem Jahre Unter allen Kursmünzen weltweit sind sie mit Abstand die ältesten, die bis heute mit gleichem Motiv und gleicher Legierung hergestellt werden.

Die 2-Franken-Münzen werden — als älteste — seit bis heute im gleichen Motiv geprägt. Die Ausgaben bis wurden jedoch auf Grund ihrer Silberlegierung heute: Kupfernickel zurückgezogen, da die Silberlegierung den Nominalwert überstieg. Dasselbe geschah gleichzeitig mit allen Münzwerten ab 50 Rappen aufwärts Ausnahme: Seit wurden zudem die aus Rein nickel bestehenden Münzen zu 10 — und 20 Rappen — aus dem Verkehr gezogen, da Automaten diese nicht erkennen können. Januar ausser Kurs gesetzt.

Das bis geprägte Zweirappenstück wurde bereits aus dem Zahlungsverkehr genommen. Gleichzeitig mit der Abschaffung des Einräpplers wurde auch die Abschaffung des Fünfräpplers diskutiert.

Da die Reaktionen darauf mehrheitlich negativ waren und unter anderem ein Preisanstieg befürchtet wurde, liess man diese Pläne fallen. Die Schweiz gibt seit gelegentlich und seit jährlich Gedenkmünzen heraus. Bis handelte es sich dabei um Fünffrankenmünzen, die in ihren technischen Daten mit den Kursmünzen identisch waren und kursgültig waren, auch wenn sie selten im Zahlungsverkehr anzutreffen waren.

Ihr Nennwert ist gesetzlich garantiert, für den allgemeinen Zahlungsverkehr sind sie jedoch nicht zugelassen. Dies ermöglicht Liechtenstein, Gedenkmünzen zu besonderen Anlässen zu prägen.

So wurden für das jährige Jubiläum der Souveränität des Fürstentums zwei Münztypen im Nominalwert von 10 und 50 Franken geprägt. Als Zahlungsmittel sind diese jedoch nur in Liechtenstein gültig. Banknoten wurden zuerst von Geschäfts- und Kantonalbanken herausgeben; erhielt die neu gegründete Schweizerische Nationalbank SNB als Zentralbank das alleinige Recht zur Banknotenausgabe Notenmonopol.

Die umgehend eingeführte erste Serie Interimsnoten basierte noch auf Entwürfen aus dem Ausland, ergänzt durch Schweizer Hoheitszeichen. Liechtenstein hat nie Banknoten in Schweizer Franken ausgegeben und hat nach dem aktuellen schweizerisch-liechtensteinischen Währungsvertrag kein Recht dazu.

Die unterschiedlichen Gültigkeiten beruhten auf der eingeführten Frist von 20 Jahren ab dem Rückruf. Der Bundesrat schlägt vor, dass diese Umtausch-Frist mit Wirkung ab der sechsten Serie ganz aufgehoben werden soll, eine Gesetzesänderung ist in Vernehmlassung.

Die erste Serie bestand aus den Noten: Die Banknote zu Franken war für damalige Verhältnisse ein sehr hoher Wert. Sie entspräche nach heutiger Kaufkraft einer Banknote im Wert von 12' Franken. Juli , gültig bis: Die zweite Serie von bestand aus den Noten 5, 10, 20, 40, 50, , und Die Serie war mehr als 67 Jahre gültig, die 10er- und 40er-Noten waren jedoch nie im Umlauf. Oktober , gültig bis: Mai , gültig bis: Der Druck der er, er, er, 50er und der 10er erfolgte bei Waterlow in London.

Die 40er-, 20er- und 5er-Note wurde bei Orell Füssli gedruckt. Sie besteht aus drei verschiedenen 20er-Noten und zwei verschiedenen er-Noten, von denen jeweils nur eine ausgegeben wurde. Die ausgegebene er-Note wurde bereits am 1.

Juli zurückgerufen und am 1. Die 20er-Note wurde am 1. April zurückgerufen und am 1. Die vierte Serie bestand aus den Noten 50, , und Es handelt sich um eine Reserveserie, die bei Orell Füssli gedruckt wurde.

Sie wurde nie ausgegeben. Bei der er-Note blieb es bei einem Probeabzug. Die fünfte Serie bestand aus den Noten 10, 20, 50, , und Die 10er- und 20er-Note wurde von Hermann Eidenbenz gestaltet und bei Orell Füssli in Zürich gedruckt, die höherwertigen Noten sind von Pierre Gauchat gestaltet worden und wurden bei Waterlow bzw. De La Rue gedruckt. Sie bestand aus den Notenwerten 10, 20, 50, , und Schweizer Franken. Die Banknoten wurden gestaffelt ab 4.

Oktober ausgegeben und wurden zum 1. April können diese Banknoten noch bei der Schweizerischen Nationalbank eingelöst werden. Sie wurde in den er-Jahren entworfen und bildete die Reserveserie. Das Aussehen und die Daten dieser Banknoten waren nicht für die Öffentlichkeit bestimmt sogenannte Geheimreserve.

Die Noten dieser Serie wären eingesetzt worden, falls die sich aktuell im Umlauf befindenden Noten massenhaft gefälscht worden wären. Es handelte sich um die letzte Reserveserie.

Anstelle einer Reserveserie wurde bei der achten Serie das Sicherheitssystem laufend weiterentwickelt. Inzwischen wurde auch das Aussehen der siebten Serie veröffentlicht.

Die achte Banknotenserie, die eingeführt wurde, umfasst sechs Stückelungen Nennwerte mit folgenden Porträts:. Mit diesen Noten wurde zwischen und die vorherige Serie ersetzt.

Dabei wurde auf die Ausgabe einer Franken-Banknote verzichtet, jedoch neu eine Banknote im Wert von Franken eingeführt. Entgegen früheren Meldungen [46] sollen bisherige Banknoten nach Einführung der neuen Noten ihre Gültigkeit nicht mehr verlieren und zwar aus dem Verkehr gezogen werden, aber unbeschränkt eintauschbar sein [47]. Die neunte Banknotenserie wird seit April schrittweise eingeführt.

Den Designwettbewerb gewann Manuel Krebs, allerdings wurde die Zweitplatzierte Manuela Pfrunder beauftragt, ihren Entwurf weiterzuführen.

Um mehr Zeit für die Entwicklung neuer Sicherheitstechnologien zu haben, wurde der Termin zunächst auf verschoben, da bei der aktuellen Banknotenserie noch kein Sicherheitsmangel bestehe. April anlässlich einer Medienkonferenz der Öffentlichkeit vorgestellt, die Ausgabe erfolgte ab dem Sie wurde von der Internationalen Banknotengesellschaft zur schönsten Note gewählt. Die aktuellen Banknoten der neunten Serie gehören zu den fälschungssichersten der Welt.

Sie haben bis zu 18 verschiedene Sicherheitsmerkmale , um Fälschungen nahezu unmöglich zu machen. Der Aufdruck kann weggelassen werden, sofern sie durch andere Merkmale wie Grösse etc.

Die Franken-Banknote wird von der Schweizer Nationalbank bereits seit der ersten Serie ausgegeben. Dabei handelte es sich seit jeher um eine Banknote von ausserordentlich hohem Wert. So hatte die Franken-Note einen heutigen teuerungsbereinigten Wert von 12' Franken.

Die Verbreitung der Franken-Note stieg in den letzten Jahren stetig an: Diese Summe war auf insgesamt '' Banknoten verteilt.

Daraus lässt sich schliessen, dass ein grosser Anteil des Bargeldes ausserhalb des Zahlungsverkehrs als Wertaufbewahrungsmittel genutzt wird. Bezogen auf die Stückzahl war die Franken-Note am häufigsten anzutreffen: Der Franken wird in der Umgangssprache, den Dialekten der deutschsprachigen Schweiz , oft auch Stutz genannt.