Handelskrieg: Europa gegen USA – die wichtigsten Fragen zum Zollkonflikt

So sind deutsche Autos nicht ohne Grund ein Thema, in das sich Trump verbissen hat: Während Deutschland zuletzt Kraftwagen und Kraftwagenteile im Wert von 28,6 Milliarden Euro in die USA.

Dennoch stieg der Schuldenberg von Millionen auf 2,46 Milliarden Pfund. Euro für alle Unternehmen. Doch bei Donald Trump scheint derzeit nichts ausgeschlossen. Lokalgruppen bestimmten das Bild, Klans spielten keine Rolle. Eine wesentliche Rolle spielte gleichfalls die Rückgewinnung der kulturellen Autonomie nach den Verboten zentraler Traditionen, wie des Potlatch George Clutesi:

Hauptnavigation

Mit seinem Wutausbruch per Twitter verursachte Trump nicht nur einen beispiellosen diplomatischen Eklat in den Beziehungen mit den westlichen Bündnispartnern der USA - er machte auch noch einmal.

Seine America-First-Politik ignoriere "wie Amerikas Handelspartner auf den US-Protektionismus reagieren werden - so, wie es schon amerikanische Politiker während der Depression ignoriert haben". Die begründete die jüngsten Strafzölle und auch frühere Schritte immer wieder mit dem Ruf nach Reziprozität, also Gegenseitigkeit. Dann sollten wir auch einen Prozent-Zoll haben. Zollsenkungen müssten in Verhandlungen erzielt werden.

Doch danach sieht es nicht aus. Die Trump-Regierung geht selbst zur bereits bestehenden nordamerikanischen Freihandelszone Nafta auf Distanz. Verhandlungen über eine Neufassung der Nafta kamen bis Dienstag nur schleppend voran - was auch am unterschiedlichen Blick auf die Strafzölle liegen könnte. Doch solche Ungleichbehandlungen gibt es bei einzelnen Warengruppen auch umgekehrt. Sinnvoll angleichen lassen sich die Zölle nach Ansicht von Experten nur durch Verhandlungen.

Einseitige Schritte wie der von Trump haben sich historisch als schädlich erwiesen. Donald Trump und die Opferrolle - was ist dran? Diskutieren Sie über diesen Artikel. Alle Kommentare öffnen Seite 1. All diese Zahlenspiele und Geschichtsexkurse ändern nichts am. Eigentlich müsste der Dollar angesichts dieser Defizite viel schwächer sein, als er ist - auch darauf hatte Trump schon hingewiesen. Nur funktionieren selbst die [ Nur funktionieren selbst die fundamentalsten Marktmechanisem nicht.

Exportüberschüsse werden immer gerne bejubelt, sind jedoch eher destabilisierend. Fakt ist jedenfalls, dass ein Land, das Waren im Wert von Mrd. Trump verschafft sich mit der Drohung eines Handelskriegs die beste Verhandlungsposition - clever. Manche Dinge machen Sinn, andere nicht. Zölle auf Stahl sind eher wie eine extra Steuer für die Amerikanischen Konsumenten. Kann der Trump gerne machen, nur soll er das besser begründen und nicht [ Kann der Trump gerne machen, nur soll er das besser begründen und nicht die Giesskanne rausholen.

Das kann er intelligenter machen und unfaire Subventionen bemängeln. Gewissen Schwachmaten sei nochals erklärt.. Aber was solls dieser Typ verfolgt als ausgewiesener Betrüger und Verräter ohnehin ganz andere [ Aber was solls dieser Typ verfolgt als ausgewiesener Betrüger und Verräter ohnehin ganz andere Interessen im Sinne seines obersten Gönners und Dienstherren östlich unserer Landesgrenzen Ist doch, dass in Europa definitiv keiner freiwillig herkömmliche US-Autos oder Haushaltsgeräte kauft, weil sie einfach deutlich schlechter sind als die billigsten Eu-Geräte und dies ist völlig unabhängig von den [ Ist doch, dass in Europa definitiv keiner freiwillig herkömmliche US-Autos oder Haushaltsgeräte kauft, weil sie einfach deutlich schlechter sind als die billigsten Eu-Geräte und dies ist völlig unabhängig von den Zollsätzen.

Trump würde selbst bei einem Null-Zoll seinen Kram hier nicht los werden. Und in Washington gehen mittlerweile viele Beobachter davon aus, dass er damit ernst machen wird.

Bleibt die Frage, warum Trump das alles macht. Zwar exportieren die Amerikaner tatsächlich seit Jahren weniger Waren als sie importieren siehe Grafik. Bei Dienstleistungen sieht es aber schon ganz anders aus: Da erwirtschaften die USA stetige Überschüsse. Auch das wäre im Falle eines Handelskriegs gefährdet.

Meint Trump es also wirklich ernst, wenn er schreibt, die anderen Volkswirtschaften bräuchten die USA mehr als umgekehrt? Und wenn er droht, den Handel mit anderen Staaten einfach ganz einzustellen, falls diese nicht spuren? Eigentlich ist diese Drohung so absurd, dass man sie für leer halten muss. Doch bei Donald Trump scheint derzeit nichts ausgeschlossen. Nicht mal, dass er sein Land zurück in die Vorglobalisierungsära führt. Für die Weltwirtschaft wäre das eine Katastrophe - und Deutschland würde wohl mit am schlimmsten darunter leiden.

Kaum ein anderes Land ist so abhängig vom Export wie die Bundesrepublik. Und das wichtigste Zielland sind dabei noch immer die USA.

Darauf lässt sich nicht so einfach verzichten. Und genau das macht auch die Reaktion auf solche Drohungen so schwierig. Bei Trumps Mischung aus Dreistigkeit und Unberechenbarkeit scheint all das möglich, was man anderen Verhandlungspartnern nie zutrauen würde. So zerstört der US-Präsident die Handelsordnung. Top Gutscheine Alle Shops. Diskutieren Sie über diesen Artikel. Alle Kommentare öffnen Seite 1. Das sollte langsam allen klar werden.