warum sind alle Versuche die Welt zu erobern immer gescheitert?


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Die Sache mit der Pubertät


Mai nicht stattfinden konnte. Sein Ziel war die Eroberung Nisibsis. Constantius versuchte offene Schlachten zu vermeiden, er setzte auf kleine Grenzgefechte und hoffte somit die sassanidischen Angriffe an den römischen Stützpunkten, die die östlichen Provinzen des Imperium Romanum schützten, zu brechen. Rom und das Perserreich, Berlin , S. Rom und das Perserreich.

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Für jedermann sichtbar bemühten sich beide Kaiser nun um die Gunst der einflussreichen Senatoren. Dabei schaffte es Geta sich ein lupenreines Image zuzulegen. Er verkehrte zwar in den Literatenkreisen der Hauptstadt, doch im Kampf um politische Kandidaten und Positionen stand er seinem Bruder um nichts nach. Bei den Wagenrennen unterstützten sie unterschiedliche Teams und versuchten so die Anerkennung der jeweiligen Anhänger zu erhalten.

Im Endeffekt mischten sie sich derart in die Gerichtsurteile ein, dass die Rechtsprechung darunter zu leiden hatte. Jeder versuchte seine Klientel vor dem Schaden des anderen zu bewahren. Der Hass war schliesslich so gross geworden, dass sie sich gegenseitig zu vergiften versuchten. Um einen Ausweg zu finden verfielen beide auf eine Idee, die knapp zwei Jahrhundert später realisiert werden sollte: Geta sollte den Osten und Caracalla den Westen erhalten.

Geta spekulierte bereits mit einer Hauptstadt in Antiochia oder Alexandria. Dass daraus nichts wurde ist Iulia Domna zu verdanken. Sie war davon überzeugt, dass dies eher einen Bürgerkrieg mit sich bringen würde, denn ein friedliches Nebeneinander. Mit der Frage, ob sie neben dem Reich auch ihre Mutter teilen wollten, war die Sache wieder vom Tisch. Caracalla wollte nun umso mehr seinen Bruder los werden.

Vermutlich wird aber auch Geta alles daran gesetzt haben seinen Bruder auszuschalten. Das Problem war, dass Geta von seiner Leibgarde perfekt abgeschirmt wurde. Einer Version nach soll er die Tat selbst ausgeführt haben, doch ist eher anzunehmen, dass ihm ein Handlanger zur Verfügung gestanden war. Mit dem Tod Getas hatte die Doppelherrschaft nur etwas mehr als zehn Monate lang gedauert.

Seinen Bruder war er nun los geworden, doch war klar, dass dessen einflussreiche Anhänger weiterhin eine grosse Gefahr bedeuten würden. Diese Nachrichten sorgten für erhebliche Unruhen. Somit war die Erbfolge nicht mehr geregelt. Auch die Befehlshaber der in Quito stationierten Armee bevorzugten Atahualpa. Dieser hatte sich die meiste Zeit seines Lebens an der Seite seines Vaters aufgehalten und sich mehr als einmal auf dem Schlachtfeld bewährt.

Trotzdem erklärte Atahualpa seine Loyalität gegenüber dem neuen Inka Huascar. Nachdem Huascar nach fünf Jahren Atahualpa mit Gewalt in seine Hände bekommen wollte und Soldaten nach Quito schickte, stürzte Atahualpa das schon geschwächte Land in einen Bürgerkrieg. Huascar gelang es seinen Bruder gefangenzunehmen, aber der konnte fliehen und zu seiner Armee zurückkehren. Es kam zu mehreren Schlachten, in denen Atahualpa siegreich blieb und so gelang es ihm, Cuzco zu erobern und Huascar gefangenzunehmen.

Fünf Monate lagerte er an der Küste, plünderte die Lagerhäuser des Inka und versuchte soviel wie möglich über das Inkareich zu erfahren.