Mein Finanz-Setup 3: Aktiendepots bei Direktbanken

Überblick. Neben meinen ganzen Giro- und Tagesgeldkonten habe ich zwei Aktiendepots bei Direktbanken. Während ich das eine seit habe und fleißig .

Als Aktienportfoliomanager ist man zweifelsohne erleichtert, wenn man — wie in beiden o. Sie zeigt, wie viel Geld ein durchschnittlicher Arbeitnehmer bei welchem Berufsabschluss im Laufe seines Lebens insgesamt brutto verdient:. Irgendwo hast du doch geschrieben dass du 40 Jahre alt bist?! Dies erreichen wir, wenn wir in den schlechteren Marktphasen Absicherungsgewinne als Zusatzeinnahme generieren.

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Überblick. Neben meinen ganzen Giro- und Tagesgeldkonten habe ich zwei Aktiendepots bei Direktbanken. Während ich das eine seit habe und fleißig .

Und wir haben ja auch beide den gleichen Beruf, der für das Teilzeitmodell praktischerweise ganz gut geeignet ist. Das Risiko, dass in der Strategie des Early Retirement liegt: Ich ernte die Früchte meiner Arbeit erst in der Zukunft. Das Risiko geht darüber hinaus, das ich nicht mehr topfit auf meinem Skateboard durch die Stadt flitze. Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko von ernsten Erkrankungen. Konkret ist das meinen Eltern so ergangen. Mein Vater hat eigentlich rund um die Uhr gearbeitet, viel gespart und das Ziel Early Retirement angestrebt.

Mit 47 Jahren hat er es erreicht und das war ! Leider ist meine Mutter mit Anfang 40 an Parkinson erkrankt und war zu diesem Zeitpunkt bereits ein Pflegefall. Ich selbst arbeite aktuell 32 Stunden in einer Management Position. Hat schon mal irgendjemand hier eine Stellenausschreibung auf Management Ebene in Teilzeit ausgeschrieben gesehen? Also ich jedenfalls nicht. Und das Recht auf Stundenreduktion, wenn man den Job schon hat ist die eine Sache, recht zu bekommen eine andere.

Ich halte meine 32 Stunen schon für einen Glücksfall. Ich hoffe das der Fachkräftemangel sich irgendwann so auswirkt, dass die Unternehmen da Umdenken. Teilzeit ist aber meiner Erfahrung nach auch noch eine Karrierefalle. Einen Job mit Personalverantwortung bekomme ich mit Teilzeit nicht.

Hätte ich aber gerne, das ist mein persönliches Dilemma. Wenn man schon die Position hat und dann reduziert, halte ich das noch eher für möglich, aber wer erreicht aus einer Teilzeit Stelle heraus eine höhere Position?

Wenn es jemanden gibt, der das geschafft hat, bitte melden, ermutigende Beispiele würde ich mir sehr wünschen. Aber du hast absolut recht.

Ich plane dafür zwar nicht, aber solche Schicksalsschläge können im Leben natürlich jederzeit vorkommen. Er starb relativ jung mit 58, war aber schon mit 31 in Rente gegangen. Damit meine ich allerdings nicht und du glaube ich auch nicht, wenn ich dich richtig verstanden habe , dass ich Vollzeit arbeite und mein Geld mit vollen Händen ausgebe, statt es zu sparen.

Sondern einfach weiter frugalistisch zu leben, eventuell die Arbeitszeit bereits etwas früher zu reduzieren, und auch neben der Arbeit noch Hobbies und Kontakte zu pflegen. Danke auch dass du deine Erfahrungen zur Teilzeit-Karriere hier mit uns teilst, sehr interessant! Ich denke auch, dass es wohl sehr auf den spezifischen Beruf ankommt.

Management-Karrieren werden in Teilzeit wohl grundsätzlich schwierig sein, einfach weil diese Jobs nicht so gut zeitlich skalierbar sind und auch nicht so gut unter mehreren Leuten aufgeteilt werden können wie das etwa in Handwerksberufen, bei Ingenieuren oder Sachbearbeitern der Fall ist. Ein ganz besonders wichtiger Punkt ist der:.

So habe ich es auch gehalten: Ich bin jetzt seit einem Jahr in meinem ersten festen Job nach dem Studium und mein Lebensstil hat sich quasi gar nicht geändert. Ich habe vorher nichts vermisst und vermisse jetzt auch nichts. Wofür ich vorher gerne mal Geld ausgegeben habe, tu ich jetzt noch genauso. Ich hoffe ich werde das noch länger so beibehalten und die Sparrate somit hochhalten.

Wegen dem Vergleich Early Retirement vs Teilzeit: Ich sehe für mich eher die Lösung Teilzeit. Kann mich absolut nicht beklagen. Und trotzdem sehe ich mich einfach langfristig nicht 5 Tage die Woche Stunden im Büro sitzen. Montags frei zu haben und somit eine Stundenwoche zu haben, strebe ich im ersten Schritt vielleicht ab übernächstem Jahr oder so an.

Mir ging es genauso: Als Student hatte ich schon nichts vermisst — warum sollte ich darum jetzt meinen Lebensstil aufblähen? Ich bin auch seit mittlerweile rund 1,5 Jahren im Job und an meinen Ausgaben hat sich seit dem Studium nicht viel verändert. Dein Vorhaben hört sich gut an — mit einem Teilzeitjob hast du dann auch schon früher mehr Zeit fürs Training. Das Thema Teilzeit und damit verbundener steuerlicher Vorteil habe ich mir auch bereits öfters durch den Kopf gehen lassen und habe auch vor, das zeitweise mal so zu machen.

Eine Sache, die man hierbei noch bedenken sollte: Man hat zwar meist einen Anspruch auf Teilzeit, jedoch muss danach umgekehrt der Arbeitgeber nicht zustimmen, wenn man wieder zurück in die Vollzeit möchte. Guter Punkt Johannes, danke dafür! Man sollte beim Wechsel auf Teilzeit also das Risiko eingehen können, dass man zumindest in der gleichen Firma eventuell nicht mehr so leicht zurück kommt.

Zum Beispiel weil die andere Hälfte der Stelle in der Zwischenzeit von einer weiteren Teilzeitkraft besetzt wurde. Ich glaube es ist eine Frage der persönlichen Lebensumstände und der eigenen Lebensphilosophie welches Ziel man anpeilt.

Je nachdem gewichtet man die Vor- und Nachteile auch unterschiedlich. Ich strebe für mich eine Kombination aus beidem an: Teilzeit und Early Retirement. Vollzeit arbeite ich um mit schnelleren Schritten Richtung Early Retirement zu kommen. Teilzeit habe ich mir aber gegönnt zum ersten Mal um überhaupt die Erfahrung zu machen wie es ist und werde es mir zukünftig auch wieder gönnen wenn der Nachwuchs da ist.

Zeit muss man auch nutzen wenn man sie hat. Es gibt das eine Extrem des viel Arbeitenden, der nichts anderes mehr hat und es gibt das andere des Ziellosen, der seine Zeit nur verstreichen lässt ohne sie zu nutzen.

Vor- und Nachteile wurden ja bereits genannt. Auf der anderen Seite kann man aber auch mit Teilzeit schwer auf die Nase fallen. Mal zwei, drei Jahre ordentlich Vollzeit zu ackern um richtig was ins Depot zu schaufeln, das finde ich okay. Aber ohne Rücksicht auf Verluste 10, 15 oder gar 20 Jahre voll durchzuziehen, nur um schnellstmöglich die finanzielle Unabhängigkeit zu erreichen, das muss nicht unbedingt sein. Da kann man sich gerne mal zwischendurch ein bisschen Zeilzeit oder ein paar Sabbat-Monate gönnen.

Wenn man dann eben erst mit 43 statt mit 40 in Rente geht — sei es drum. Dafür war der Weg dahin deutlich entspannter. Hallo Oliver, ich habe Deine Website erst vor kurzem entdeckt, bin aber ziemlich begeistert von ihr und Dir und Deinen Gedanken.

Zwei Dinge sind mir aufgefallen: Das Sparen und die Beschäftigung mit Geld scheinen einen sehr vielleicht zu wichtigen Teil in Deinem Leben einzunehmen. Schwerer wiegt der zweite Punkt: Damit musst Du eigentlich an der Börse investiert bleiben und darfst nicht in geringer rentierliche, aber sicherere Anlageformen wechseln.

Inklusive der Zeiten in denen die Börsen womöglich jahrelang am Boden liegen und Du relativ viele Anteile verkaufen musst, um Deine Kosten zu decken, womit Du Deinen Kapitalstock angreifst…. Ich selbst bin zwanzig Jahre älter als Du, habe auch schon des öfteren mit dem Gedanken an Teilzeit gespielt, habe mich aber immer davor gescheut, weil ich damit auch meine Rente reduziere. Auch alles Ersparte am Aktienmarkt anzulegen, erscheint mir riskant.

Ich habe nichts dagegen, wenn ich zusätzlich zur Rente noch Kapitalmarkterträge erziele. Wenn ich noch bis 65 weiter voll arbeite, erhöht sie sich noch auf ca.

Davon gehen noch Steuern und Krankenversicherung ab — bleiben ca. Auch das ist wenig. Auch wenn es an der Börse hoch und runter geht. Da ich so einiges gespart habe, werde ich hoffentlich kein armer Rentner werden. Aber für mich bleibt die gesetzliche Rente dennoch die Basis, auf die ich nicht verzichten möchte. Von der Finanzmarktkrise konnte ich eher profitieren, da ich zu dieser Zeit nicht mehr viel in Aktien investiert hatte. Der nächste Crash kommt aber bestimmt und dann solltest Du über ein robustes Konzept verfügen, wie Du es schaffst unabhängiger von der Börse zu werden.

Es könnte also empfehlenswert sein, einen zusätzlichen Puffer aufzubauen, auch wenn das bedeutet, ein paar Jährchen länger zu arbeiten. Obwohlich vermute, Du wirst auch mit ü40 noch genug Geld verdienen…. Unglücklich wäre, wenn das Thema das Leben kontrolliert — meine Beobachtung ist, dass Geld bei vielen dann zum Problem wird, wenn man sich nicht ausreichend damit befasst.

Nachdem ich jetzt weiter auf Deiner Seite gelesen habe, sehe ich ein, dass Du Dich mit allen relevanten Problemen anscheinend bereits ausführlich beschäftigt hast. Einige Gedanken dazu, die noch nicht erwähnt wurden: Aus meiner Erfahrung und der von Kollegen aus unterschiedlichen Branchen ist ein Teilzeitjob in Realität gern ein Vollzeitjob was das Arbeitspensum betrifft.

Dann kann man seine gewonnene Freizeit auch nicht verplanen wenn man ständig Überstunden machen muss wie es das Unternehmen gerade braucht. Hat man einen längeren Weg zur Arbeit, macht Teilzeit irgendwann keinen Sinn mehr. Natürlich kann man sich einen Job in der Nähe suchen was in manchen Branchen nicht praktikabel ist oder an den Arbeitsort ziehen inklusive u.

Entscheidet man sich für das Early Retirement würde es m. Sinn machen, noch einen Plan B zu haben. Was, wenn man nach 20 Jahren vorzeitigen Ruhestand merkt, dass das Geld nicht reichen wird?

Hat man dann noch eine Chance auf dem Arbeitsmarkt ohne Weiterbildungen etc. Ich strebe auch eine Kombi an, wobei es jetzt noch zu früh ist für Details. Genau diese Gedanken treiben mich ebenfalls um. Bin noch unentschlossen, was ich mache. Mit Kind 4 Jahre kommen leider doch mehr Kosten auf einen zu als das Kindergeld einbringt. Ist ja auch in Ordnung, aber kommt in dem Blogeintrag etwas zu günstig rüber, wie ich finde.

Es ist ja nicht nur Essen und Kleidung, sondern vor allem der Wohnraum der zusätzliche Kosten verursacht und das Auto, dass wegen der Pedelei zwischen Wohnsitz, Arbeitsort der Eltern und Kindergarten täglich nötig ist. Da ist es mit einer Montaskarte einfach nicht getan. Mein Lebensstandard ist die ganzen Jahre nur unwesentlich höher als zur Studentenzeit geblieben und das hab ich nie als Manko empfunden.

Aber alle haben mich immer für verrückt erklärt gönn Dir doch mal was … — ich war so glücklich, einen Gesinnungsgenossen gefunden zu haben. Heute hab ich nun den Blog entdeckt noch so viel mehr Ähnlichdenkende!!

Ein Thema, dass mich schon seit Jahren umtreibt. Aktuell überlege ich wieder, ob ich Arbeitszeit reduziere oder nicht. Der Artikel ist super geschrieben und analysiert, aber ein Aspekt fehlt mir: Die besser als auf der Arbeit verbrachte Zeit, kann mir keiner mehr nehmen. Das angesparte Vermögen ist immer auch eine Wette auf die Bedingungen der Zukunft.

Da gibt es Wirtschafts-und Finanzkrisen, Staatsinsolvenzen, Staatszerfall, Enteignungen, Steuer- und Abgabenexzesse, Cyberkriminalität oder eben auch einfach nur den frühen Tod. Konsum macht mich nicht, oder nur selten glücklich, Zeitkonsum aber schon. Es geht also wie so oft im Leben um die richtige Mischung. Doch ich gehe davon aus, dass die Abgabenlast aufgrund des demographischen Wandels, eines weltweiten Konjunktureinbruchs sowie eines Wiederaufflammens der Euokrise demnächst stark ansteigen wird.

Das könnte also der richtige Zeitpunkt sein. Es sind mehr als du glaubst, die so denken wie du! Ich denke, es kommt immer anders als man denkt und man kann die Zukunft unmöglich vorhersehen. Ich bin auch kein Weltuntergangs-Prophet — vielleicht wird ja alles sogar noch besser, als es heute ist und als wir uns es vorstellen können.

Das interessiert mich sehr. Zur privaten eher nicht, da mein Fokus eher auf der GKV liegt. Wenn dich das Thema interessiert, kannst du aber gerne auch selbst recherchieren und deine Erkenntnisse z.

Benachrichtige mich über nachfolgende Kommentare via E-Mail. Benachrichtige mich über neue Beiträge via E-Mail. Über mich Reich werden Forum Rechner. So gehe ich mit 40 in Rente Wie viel Geld brauchst du, um nicht mehr arbeiten zu müssen?

Werde ein epischer Superheld Bis zum Alle Artikel Eine Übersicht über alle bisher erschienenen Artikel findest du hier. Diese Fehlannahme lautet ungefähr so: Sie zeigt, wie viel Geld ein durchschnittlicher Arbeitnehmer bei welchem Berufsabschluss im Laufe seines Lebens insgesamt brutto verdient: Early Retirement oder Teilzeitjob?

Wie sieht diese Rechnung beim Teilzeitjob aus? Das Modell Teilzeitjob In einem Teilzeitjob habe ich diesen Rendite-Bonus natürlich nicht, da ich mehr oder weniger von der Hand in den Mund lebe und gar kein oder zumindest deutlich weniger Geld ansparen kann.

Wer hat nun die Nase vorn? Welche Unterschiede gibt es sonst noch? Arbeite ich Teilzeit, ist die Sache ganze einfach: Ich bin zeitlebens über meinen Job krankenversichert. Diesen Luxus habe ich als Frührentner nicht: Hier muss ich bis zum staatlichen Rentenalter selbst für meine Krankenversicherung aufkommen. Auch hier gibt es natürlich wieder Gestaltungsmöglichkeiten. Ich könnte etwa in ein Land auswandern, in dem die Krankenversicherung sehr günstig ist oder es sogar eine kostenlose staatliche Krankenversicherung gibt, wie z.

Bei einem Kapitaleinkommen von 1. In einem Vollzeitjob kann ich vermutlich schneller und besser Karriere machen und so leichter mehr Geld verdienen. In meinem Beruf als Softwareentwickler wäre es vermutlich gar nicht so einfach, als Teilzeitjobber beispielsweise in eine Management-Position zu gelangen. Nö, darauf habe ich keinen Bock. Es lässt mich bei Jobverlust oder Krankheit beruhigt schlafen. Mit einem dicken Aktiendepot in der Hinterhand bin ich nicht so stark auf mein Einkommen angewiesen, wie wenn ich von der Hand in den Mund lebe.

Arbeite ich Teilzeit, so muss ich trotzdem jeden Tag zur Arbeit fahren und mir von meinem Arbeitgeber Urlaub genehmigen lassen, wenn ich verreisen möchte. Auf der anderen Seite erlaubt mit der Teilzeitjob, mehr Zeit in meinen besten Jahren übrig zu haben, wenn ich noch jung und knackig bin.

Pluspunkt für den Teilzeitjob. Das Leben ist einfach ein bisschen diversifizierter, als wenn man 8 Stunden das Gleiche macht, und es ergeben sich dadurch vielfältigere Chancen. Grundsätzlich haben Teilzeitjob und Early Retirement eine unterschiedliche Risikostruktur. Beim Teilzeitjob bin ich viel mehr von meinem Job und dem Arbeitsmarkt abhängig. Dafür bin ich deutlich abhängiger von der Börse und den Renditen meiner Kapitalanlagen.

Fazit Wir sollten uns von dem gängigen Paradigma verabschieden, dass wir sowieso arbeiten gehen müssten. Das könnte dir auch gefallen: Wie viel Geld brauchst du, um nicht mehr arbeiten gehen zu müssen?

Bezahlst du einen unendlichen Kredit? Hi Dominik, das sind sehr gute Gedanken! Ich arbeite an der Kombination: Hi Claus, danke für den Tipp, ein sehr guter Punkt! Mal sehen wie sich das bei meiner Freundin und ihren Möglichkeiten diesbezüglich entwickelt… Auf jeden Fall interessant, was es alles zu beachten gibt! Danke nochmal für den Hinweis. Hi Arno, das hört sich alles gut durchdacht an und du bist ja auch schon auf einem richtig guten Weg.

Hallo Vagabundo, dankeschön, ich gebe mir Mühe! Moin Oliver, ist schon lustig. Howdy Nico, haha, da hast du mich wohl ertappt! Hi Oliver, Elternzeit ist echt das Beste! Hi Nico, echt coole Geschichte von euren Freunden, sehr inspirierend! Danke Chris, das hört man doch gerne! Hi Christian, gratuliere, das hört sich ja wirklich nach einer Erfolgsgeschichte an! Would you like to tell us about a lower price? Erfolgreiche Aktieninvestitionen sind viel weniger verwirrend und viel unkomplizierter, als man sich vorstellt.

In "Die einzige Lektion über Aktieninvestition, die sie jemals brauchen werden", sagt er wie. Read more Read less. Kindle Cloud Reader Read instantly in your browser. Customers also shopped for. Page 1 of 1 Start over Page 1 of 1. Die Todes-Botschaft German Edition.

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Hier geht es zu Teil 2 der Renten-Serie: Was ist die Rentenversicherung? Hier geht es zu Teil 3 der Renten-Serie: Rente in den USA. Hier geht es zu Teil 4 der Renten-Serie: Letzte Aktualisierung am 8. Dann musst Du in der Regel auch nur einmal — dann aber ordentlich — Steuern zahlen. Auch auf thesaurierende Erträge zahlt man die Steuer sofort. Man braucht keine Ausschüttungen, um jährlich seinen Freistellungsbetrag auszuschöpfen. Dividenen sind nämlich keine Renditen.

Der Betrag, den man ausgezahlt bekommt, wird einem im Depot abgezogen.. Durch die Dividenezahlung verschiebt sich nur dein Geld vom Depot zum Tagesgeldkonto — das ist in meinen Augen kein zusätzliches Einkommen…. Bei mir bleibt die Dividende auf meinem Depotkonto. Ich verdiene durch die Dividende ja Geld ohne etwas dafür tun zu müssen — auch wenn sie letztendlich vom Aktienkurs abgezogen wird. Das ist in meinen Augen passives Einkommen.

Genau wie beim Girokonto ist bei den Aktien der Kurs gesunken und das Depot hat einen geringeren Wert. Und das auch nur, wenn man die Ausschüttung ohne Kosten und Steuern direkt wieder reinvestiert.

Die Frage vom Finanzdurchblick ist schon sehr berechtigt. Die Geldstromquelle wird aber kleiner. Man kann Dividenden daher nicht mit Zinszahlungen vergleichen. Das Bild eines Baums, der zusätzliche Früchte abwirft oder das einer Kuh, die zusätzlich Milch produziert, hinkt hier.

Also, ich kann Eure Anmerkungen nachvollziehen und finde die Diskussion auch echt interessant. Jetzt musste ich meine Meinung selbst noch einmal überdenken.

Und mit Deiner plausiblen Erklärung zur Rendite bin ich auch einverstanden. Im Artikel habe ich ja das Beispiel eines Dividendensammlers gebracht. Wenn dieser dann zur Rente Warum wird dann aber die Quelle kleiner, wenn ich nicht gezwungen bin, Aktien zu verkaufen? Die Dividenden steigen doch momentan ordentlich. Meine Dividenden investiere ich ja gleich wieder und profitiere dort dann auch vom eventuellen Aufschwung des neuen Aktienwerts.

Das ist dann aber kein passives Einkommen, denn ich habe es ja aktiv reinvestiert. Das ist ja auch die Definition, die ich im Artikel verwende.

Wenn ich Einkommen über Aktien generieren möchte, muss ich sie aktiv verkaufen und die Gewinne realisieren. Bei der Dividenden-Aktie muss ich es nicht, sondern behalte die Aktie und erhalte eine Auszahlung in Dividendenform — auch wenn die Dividende dann davon abgezogen wird.

Ich habe dann aber auch keine Orderkosten, sondern Steuern, die ich eventuell zahlen muss. Oder sehe ich das falsch? Man muss hier zwischen zwei prinzipiellen Vorgängen unterscheiden: Die Entnahme eines Betrags von einem Vermögen 2.

Das Wachstum des Restvermögens. Du reduzierst damit aber Dein Vermögen um diesen Wert. Es ist prinzipiell sogar vergleichbar mit dem Verkauf von Aktien fondsanteilen. Auch diese sind dann verkauft und erwirtschaften kein Vermögen mehr.

Die Quelle für zukünftige Erträge wird kleiner. Damit der Betrag der Ausschüttung jährlich der gleiche ist, muss demnach der Kurs zwischen zwei Ausschüttungen den Ausschüttungsbetrag aufholen. Nur wenn der Kurs entsprechend mitwächst, funktioniert das Prinzip der prozentualen Ausschüttung. Wir sind in einer Phase steigender Aktienkurse, da sind steigende Dividendenzahlungen wenig verwunderlich. Ohne diese Kurszuwächse würde demnach die Quelle der Dividenden und damit bei gleicher prozentualer Ausschüttung auch der Betrag kleiner.

Klar profitierst Du von Aufschwung des Aktienwerts. Auch hier ein Beispiel: Deine Frage, was jetzt aktiv oder passiv an dem Vorgehen ist, musst Du für Dich selbst entscheiden. Für mich entscheidet nicht die Frage, ob ich den Teilverkauf meines Vermögens auslöse oder ob ein Unternehmen diesen Schritt ausführt.

Ich persönlich sehe die passive Anlage darin, dass ich Geld in den Aktienmarkt stecke und dieser den Wert ohne mein Zutun im Mittel! Trader, Einzelaktienanleger mögen da einen höheren Aufwand als ich treiben. Ich frage mich immer wieder, warum du Dir den Spitznamen Dummerchen gegeben hast.

Deine Kommentare haben immer einen Mehrwert und sind echt gut! Musste ich gerade mal loswerden. Ich trete in Diskussionen zumindest nicht mit der Attitüde auf: Ihr doof — ich King! Zumindest hoffe ich, dass es so rüber kommt. Klar, mit ein paar grundlegenden Dingen der Geldanlage habe ich mich beschäftigt, aber ich bin weit davon entfernt, echte Ahnung zu haben. Ich freue mich also immer, wenn mir jemand Denkfehler oder Fehleinschätzungen näherbringt.

Schwer vorstellbar, aber danach war die Einstellung zu Geld, Leben, Gegenwart und Zukunft eine andere. Herr Dummerchen, leider machen sie einen kleinen Gedankenfehler: Zwar besteht eine gewisse Korrelation zwischen Dividende und dem Aktienkurs, jedoch wird der Aktienkurs durch Angebot und Nachfrage bestimmt.

Dies ist nur so, wenn der Aktienkurs den tatsächlichen Wert des Unternehmens abbildet. Die Stärke einer Dividende ist aus meiner Sicht, dass sie nicht von Angebot und Nachfrage bestimmt wird, sondern direkt vom Unternehmen. Ein Unternehmen könnte an der Börse nur einen Euro Wert sein, jedoch Milliarden Gewinn machen; diese Milliarden als Dividende ausschütten und der Aktienkurs bewegt sich parallel kein Stück.

Im Internet wird üblicherweise geduzt — Du darfst mich gerne mit Du oder Dummerchen ansprechen. Eine Korrelation wenn man den Begriff im mathematischen Sinne betrachtet gibt es bestimmt nicht zwischen Dividende und dem Aktienkurs.

Einen Zusammenhang zwischen dem Kurs vor der Dividendenzahlung, der Ausschüttung und dem Kurs danach gibt es aber zweifelsfrei. Da Du mir dem Dummerchen das augenscheinlich nicht glaubst, kann ich vielleicht mit anderen Verweisen überzeugen: Wenn ein Unternehmen einen Betrag als Dividende ausschüttet, ist es um diesen Wert ärmer.

Dadurch sinkt üblicherweise der Kurs siehe oben. Alles andere wäre doch auch irgendwie nicht ganz logisch, oder? Diesen Effekt erwähnen die von mir genannten Quellen auch. Es spielt dabei auch keine Rolle, ob der Kurs gerade den wahren Wert eines Unternehmens widerspiegelt oder einen über- oder untertriebenen Wert: Ist der aktuelle Kurs eines Unternehmens Euro egal ob realistisch oder nicht und gibt es 1 Mio. Aktien dieses Unternehmens im freien Handel, so ist die Marktkapitalisierung Mio.

Schüttet das Unternehmen nun 1 Mio. Euro aus, so sinkt der Kurs eben um ein Prozent also einen Euro pro Aktie. Warum sollte das bitte schön nicht so sein? Das glaubst Du nicht wirklich, oder? Wenn ein Unternehmen Mrd. Gewinn macht, ist das üblicherweise nichts, was hinter verschlossenen Türen passiert. Der Wert der Aktie wird das repräsentieren. Vielleicht nicht exakt, da es jederzeit Über- und Untertreibungen gibt, aber im Mittel wird der Kurs um den Wert des Unternehmens pendeln.

Der Finanzwesir hat das in einem der Podcasts, die er mit dem Finanzrocker produziert, mal ganz passend mit einem Hund beschrieben, der mit seinem Herrchen spazieren geht — mal läuft der Hund vor, mal trottet er hinter dem Herrchen hinterher. Im MIttel bewegt er sich aber um sein Herrchen. Ich wüsste nicht, wann ich etwas über Sinn oder Unsinn von Dividendentiteln geschrieben haben sollte. Ich vertrete lediglich die Ansicht, dass Dividenden nicht aus dem Nichts, also zusätzlich zu dem aktuellen Depotwert, generiert werden.

Mit einem gewissen Finanzpolster im Rücken wäre das aber durchaus ein Ziel. Wer es sich leisten kann, auch heute schon das zu tun, was er sich im Zusammenhang mit finanzieller Unabhängigkeit erträumt, sollte dies sofort tun. Er erreicht die finanzielle Unabhängigkeit vielleicht gar nicht oder erst später, da er weniger verdient, dafür lebt er aber unmittelbar ein Leben, das ihn erfüllt und glücklich macht. Es lohnt sich also genau und nicht nur oberflächlich zu prüfen, ob die Träume nicht doch bereits jetzt erfüllbar sind.

Bei mir waren sie es. Leider war ich komplett eingespannt mit meinem neuen Podcast-Projekt. Aber Holger hat einfach einen tollen Blog und es freut mich, dass Dich sein Blog so animiert hat. Das ist wirklich ein sehr gelungener Post bei Zendepot inklusive interessanter Diskussion in den Kommentaren.

Ich bin da übrigens ganz bei Dir. Das Ziel ist, ein glückliches Leben zu führen. Nicht erst in der Zukunft, sondern immer. Ich arbeite wirklich gerne in meinem Job. Das geht aber nicht so einfach bei mir Elternzeit ist da übrigens eine ganz fantastische Erfindung!! Ausserdem kann sich die Begeisterung auch legen.

Was heute spannend ist, mag in 10 Jahren vielleicht langweilig sein. Ich sehe bei mir auf der Arbeit einige Kollegen über 50, die früher auch mit Elan dabei waren. Mit den Jahren hat sich dann eine gewisse Unzufriedenheit breit gemacht. Das ist wirklich traurig, da sie ein glücklicheres Leben hätten führen können, wenn sie denn rechtzeitig Vermögen aufgebaut hätten.

Ich möchte nicht in diese Position kommen. Wenn ich morgen meinen Job verlieren sollte, dann ist das nicht der Weltuntergang. Mein Finanzpolster wird es abfedern. Ich bin dadurch viel entspannter.

Vermögen ist damit auch eine Versicherung, die mich entspannter schlafen lässt. Da sind mir einige tolle Artikel aufgefallen, die ich Dir nicht vorenthalten möchte.

Es gibt einige hundert Artikel oder Forenthreads zu diesem Thema, aber so diskussionsreich ist kaum einer. Das ist mir sehr bewusst und üblicherweise kommentiere ich das auch nicht. Das mache ich nur, wenn ich das Gefühl habe, dass man meine Argumente auch ernst nehmen könnte und an einer sachlichen Diskussion interessiert ist.