Kone (Unternehmen)


Die unter ASC festgelegte Hierarchie räumt unangepassten notierten Kursen in aktiven Märkten für identische Vermögenswerte oder Verbindlichkeiten die höchste Priorität Ebene 1 und nicht verfolgbaren Eingaben die niedrigste Priorität Ebene 3 ein.

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Banken verdienen an Gebühren und haben mehr Macht und Ansehen durch Kreditvergabe. Cui bono, oder ist das Ding etwa aus dem Ruder gelaufen? Das Problem dabei ist, die wird man nicht kriegen, weil die Regierungen ja die Staatsanwaltschaften selbst steuern.

Eure Pensionskassen haben das Geld erhalten. Weil Griechenland überbewertet war. Wer also auf einer funktionierenden Rente, die von anderen verwaltet wird, die gerade nicht auf eine funktionierende Rente angewiesen sind, pocht, der hat es auch nicht anders verdient.

In einem text über den Medizinbereich kommen die Banken nicht vor. Sollte eigentlich verständlich sein. Vielleicht, weil die auch Artikel gelesen haben, in denen es um den Bankensektor ging, Du aber nur die Artikel, in denen die Banken nicht vor kamen? Ach herrje, ihr tut ja grade so als ob Griechenland mit seinen grade mal 10 Mio Einwohnern das einzige EU-Land wäre in dem Schindluder mit europäischem Geld getrieben wurde. Das läuft doch überall so!

Ohne Schulden keine Guthaben, Inlandsschulden sind soweit kein Problem, solange die Null- Zinsen bedient werden können. Das ist eines der Hauptprobleme. Jetzt geht das Geld an die Banken. Lies doch meinen zweiten Absatz nochmal.

Das es jetzt an die Banken geht ist relevant, wenn man mit dem Finger auf die humanitären Zustände zeigt. An denen ändert sich nämlich nichts. Das steht der Tatsache nicht entgegen, dass man vorher die Kredite verpulvert hat. Ich sehe aber nicht ein, dass damit Kredite bedient werden, die kein vernünftiger Gläubiger hätte vergeben dürfen. Man bedenke hierbei auch, dass die Banken kein Wohlfahrtsverein sind.

Sie verlangen Zinsen wegen des Ausfallrisikos. Geld verleihen und dabei auch das Risiko vernünftig abzuschätzen ist deren Geschäft.

Wenn ich als Selbständiger einer Pleitebude ohne Vorkasse und Abschlag Rechner liefere, kommt auch kein Dritter und ersetzt mir den Zahlungsausfall, wenn das Vorhersehbare eintritt. Die haben sich schlicht verspekuliert, bzw. Es werden Leute und Tätigkeiten bezahlt, die völlig unsinnig und nutzlos sind. Es werden Dinge gekauft, die unnütz sind und so lange rumstehen, bis sogar noch die Entsorgung kostet. Das Geld der Banken wurde verfrühstückt.

Doch das Geld der Banken waren riskante Kredite. Die finanziellen Hilfen für Griechenland, refinanzierten diese riskanten Kredite, und darin liegt das eigentliche Problem. Das Geld der Banken war insofern kein Durchgangsposten, sondern hochspekulative Zockerei. Auch die Deutsche Bank hatte enorm viel Geld in diesem Spiel. Die Gewinner des griechischen Konsumrausches waren zudem überwiegend deutsche und französische Unternehmen.

Für die Sicherheit der ganzen Schieberei bürgen nun die Steuerzahler überwiegend in Deutschland und Frankreich. Aber warum sonst hatte Merkel dem Ackermann das Kanzleramt für seine Geburtstagsfeier zur Verfügung gestellt?

Und die Übernahme der Commerzbank durch die Merkelregierung war ein Geschenk an die Allianz Versicherung, die damals die Dresdner Bank übernommen hatte, und nachdem die auch am Absaufen war, die Dresdner in die Commerzbank gab.

Die Commerzbank wollte aber, weil die Dresdner Bank ein faules Ei war und sie von der Allianz über den Tisch gezogen worden war, das Geschäft rückgängig machen. Das hätte die Allianz mehrere Milliarden gekostet und sie in Schieflage gebracht. Also kaufte Merkel die Commerzbank und schnitt somit die Allianz vom Strick. Und aus all diesen und noch vielen anderen Gründen kann Merkel keinem Schuldenschnitt zustimmen, weil dann gewährte Kredite abgeschrieben werden müssen, und damit das Geld der Steuerzahler sichtbar perdu ist.

Der andere Clown, der für das ganze Desaster mitverantwortlich ist, ist Peer Steinbrück, der mit der IKB-Bank den Anfang der ganzen mafiösen Bankenrettung begann, indem er dieses Institut für systemisch erklärte. Oh ja, das ist viel Stoff drin, und wer die Geschichte mal zusammenschreibt, wird damit belegen, dass Deutschlands Politiker dümmer als jeder Bananenrepublikaner sind, denn in jeder anständigen Bananenrepublik bleibt die Kohle in der Familie und nicht in der Bank.

Jetzt erst kommt der schwierige Teil: Es gibt ja Leute, die behaupten, der Mond sei weit weg, sogar so weit, dass man da gar nicht hinfliegen könnte.

Wusstest Du aber, dass der Mond ganz nahe ist? Wir sind nämlich 7 Milliarden Menschen, und das macht gerade mal 4 cm pro Person, also nicht mal die Länge eines Fingers. Wir können den Mond also anfassen ohne den Arm auszustrecken. Also natürlich ist klar, dass irgendwo Geld versickert ist, das sie nicht mehr zurückzahlen können. Aber niemand hätte Griechenland mit Steuergelder gerettet, wenn nicht das Banken- und Versicherungssystem mit unseren Einlagen in Gefahr gewesen wäre.

Nur deshalb hat B die Schulden von A bezahlt. Im Übrigen sind Banken nicht nur Durchlaufstationen. Banken haben Eigenkapital, das zum Teil auch in Staatsanleihen investiert ist, die sie bei der EZB als Sicherheit für die Geldschöpfung hinterlegen können.

Fallen diese Staatsanleihen aus, dann verliert die Bank einen Teil ihres Eigenkapitals. Aber viel wichtiger als die Banken waren die Versicherungen.

Es war das Ersparnis der deutschen Bevölkerung, das in Kapitallebensversicherungen und Rentenversicherungen investiert war und dort zum Teil in griechische Staatsanleihen investiert wurde. Und zwar von uns.

Wir haben den Griechen Geld für ihre Party gegeben. Jeder Neukunde einer Lebensversicherung, der vorher genau schaut, bei welcher Versicherung er noch 1 hundertstel Prozent mehr Rendite bekommt, indem er die Tabellen im Finanztest studiert, hat dazu beigetragen, dass unsere Versicherungen die ein oder andere griechische Staatsanleihe mehr im Kundendepot hatten.

Am Ende kann jeder auf den anderen zeigen und ihm den schwarzen Peter zuschieben. Oder jeder zeigt auf sich, analysiert seine eigenen Fehler und macht es das nächste mal besser. Ich kann mit dem Finger nicht auf die Griechen zeigen und sagen: Ihr seid schuld, jetzt müsst ihr dafür leiden. Ist das jetzt politisch links?

Ich bin kein Linker. So wie es die vor allem Amerikaner nach dem zweiten WK mit Deutschland gemacht haben. Das ist nicht links finde ich. Du sagtest doch schon selbst, dass die Meisten nichts davon wissen, wieso kann man den allen das vorhalten.

Doch es ging an die banken, A hat ja nichts davon das B für ihn gezahlt hat. Wen A eine person wäre bei der man was pfänden könnte bei nicht Zahlung dann würde die Sache anders aussehen. Aber da A ein souveräner Staat ist kann der so wie Island es gemacht hat einfach einseitig seine schulden aufkündigen und damit hat es sich erledigt.

Am Beispiel Islands hat man ja auch gesehen das so was keineswegs so problematisch ist wie es früher behauptet wurde. Wie war das eigentlich mit dem Erdgas unter der Ägäis und den Russen? Gold liegt da wohl auch massig herum. Dabei gibt es dort nur rund 10 Mio…. Auch wenn das meiste dieser Gelder privat gehortet wurde ging es erst mal an Privatleute nicht Banken.

Das ist also alles irgendwie in privat bzw. Auch diese Kredite wird man wohl abschreiben müssen … Na ja, so ungefähr müsste das — glaube ich — gelaufen sein. Aber das sagen sich wohl viele: Ja, man hätte Griechenland damals nicht in den Euro aufnehmen dürfen oder erst verspätet. Das ist aber nunmal nicht mehr zu ändern. Dem Wähler wird das ganze als Hilfe verkauft.

Ja, Du darfst Dich darüber aufregen, dass Du jetzt zahlen darfst. Das darfst Du allerdings erst, seitdem unsere Politik die Insolvenz 5 Jahre verschleppt hat. Die linken Ideologen sind so verblendet, dass sie faktenresistent sind. Das kennen wir auch aus anderen Situationen. Derzeit sieht es so aus, dass die Griechen Vorschläge vorgelegt haben, die im Rahmen von 5 Jahren ca. Zur Belohnung fordern sie Finanzhilfen von ca.

Erschwerend kommt dazu, dass in der Volksbefragung genau diese zugesagten Punkte abgeschmettert wurden. Alles als einfach keine Gelder zu geben kommt mir unsinnig vor. Das meine ich ganz unpolitisch, es ist einfach Schwachsinn, da weiter Geld reinzupumpen. Den offenen Brief von Tsirpras nicht lang sollte man auch gelesen haben, manche Sachen sind offensichtlich nicht klar:.

Das ist schlicht inkorrekt. Üblicherweise erwarten Investoren bei höherem Risiko eine höhere erwartbare, i. Die Investoren haben demnach völlig absehbar und im Sinne der sprichwörtlichen schwäbischen Hausfrau auch korrekt gehandelt: NmA wird sich in GR nichts ändern, solange der Staat von irgendwem aktuell flirtet Tsipras ja mit Putin alimentiert wird.

Ich kann aber nicht erkennen, wie es anders besser werden könnte. Auch ich bin ein wenig verwundert, dass der Hausherr hier immerhin: Wenn die kritische Meinung auf Bildzeitungs-Niveau ist, auf welchem Niveau muss dann erst die Sichtweise sein, die den Mist produziert hat? Was sagt das über die Regierung, wenn die Bild-Zeitungs-Sicht immer noch die bessere ist? Wenn gefragt wird, wer davon profitiert muss man doch nur schauen, wer in der Eurozone die stärkste Wirtschaft hat.

Leider hat dieses Land sich schon vor langer Zeit dazu entschieden, die Löhne nicht der Produktivität entsprechend steigen zu lassen und hat dementsprechend sehr günstige Lohnstückkosten, mit denen ein Land wie Griechenland latürnich nicht mithalten kann.

Der dadurch wegfalllende Binnenkonsum wurde durch die unverschämt günstigen Exporte ausgeglichen. Und wenn ärmere Länder z. B Griechenland , die unsere Güter wohl brauchen konnten, sie sie sich aber nicht leisten konnten, dann haben wir ihnen eben Geld geliehen. Leider hast du damit dazu beigetragen Europa in eine Abwärtsspirale der Entwertung von Arbeitsleistung getrieben und gleichzeitig einen riesigen strukturellen Überschuss angehäuft.

Aber ich habe mich doch mit meinen Lohnforderungen so vornehm zurückgehalten, wo ist mein Teil vom Überschuss? Wir sitzen doch alle im Glashaus, oder wohnt hier jemand in einem Land mit einwandfreier Regierung die hervorragend wirtschaftet und kein Stück korrupt ist?

Natürlich kann Griechenland diese Kredite unmöglich jemals zurückzahlen, das war sicher zu jeder Zeit jedem Beteiligten klar. Wie oben schon erwähnt wurde, Risiko und Gewinn wurden in einer Form voneinander entkoppelt, dagegen ist die Korruption in Griechenland harmloses Stückwerk von Amateuren. Was sollen dann solche Artikel, wie im Blogbeitrag verlinkt überhaupt bezwecken, wenn sie aller Wahrscheinlichkeit nach fernab jeder Fachkompetenz verfasst und publiziert wurden?

Denn was, bitteschön, soll man denn dann noch zitieren? Es wäre doch kontraproduktiv, in der Konsequenz die Medien gar nicht mehr zu zitieren und dazu dann auch nichts mehr zu sagen. Denn damit hätten sie ja gewonnen. Mir kommt dieses Argument — das ja auf den ersten Blick so schlau erscheint — immer so wie von der Propaganda-Abteilung erfunden vor: Wer die Medien kritisiert hat , soll ganz das Maul halten. Und das kann ja wohl nicht sein. Auch wenn sie fernab jeglicher Fachkompetenz verfasst und komplett falsch sind, ändert das nichts an der Tatsache , dass sie publiziert wurden.

Und bereits diese Tatsache ist selbst wieder hinreichender Grund, sich damit zu beschäftigen. Zum Thema Griechenland war alles bekannt. Friedmann Hankel et al haben das nachvollziehbar beschrieben. Weit vor der Ausgabe des ersten Euro. Wer aber die Verblödungsmedien konsumiert muss sich nicht wundern wenn er erst später davon erfährt. Dann wird es aber durch die Gehirnwäsche unmöglich zu erkennen wie sehr man von denen verarscht wird. Die interessiert sich aber nur dafür was für Sie selbst herausspringt.

Deutschland ist da nicht weniger korrupt als Griechenland, nur ist halt mehr zum abgreifen vorhanden. Deine Springer Pressenphilie ist einfach nur lächerlich, oder hast du schon mal was von Hankel oder Friedmann in diesen Drecksblättern gelesen? Das waren die gewichtigsten Stimmen und mit schwer widerlegbaren Argumenten. Da wird im Gleichtakt getrommelt. Es ist sinnlos mit Medienkonsumenten über ihre Verblödung zu diskutieren. Könnten Sie diese erkennen würden Sie diese nicht verlinken.

Eine breite Presseschau darf man nicht unternehmen, aber irgendwelchen Uraltschriften hat man zu folgen, und kam gar nichts mehr, was man zur Kenntnis nehmen darf. Das würde voraussetzen, dass man nur die konsumiert. Dann bleibt man garantiert dumm. Und genau das ist ein wichtiger Punkt, weshalb man die Presse, und zwar auch BILD, beobachten muss, wenn zur Bewertung der Politik gehört zu wissen, was dem Volk erzählt wird. Mir, ausgerechnet mir, eine Presse-philie, noch dazu eine zu Springer zu unterstellen, ist nun wirklich mit das dämlichste, was wir abgelassen wurde.

Ich lese eben nicht nur Verblödungspresse, sondern habe auch sehr viel Universitätsprodukte gelesen. Und Professoren zählen hier deshalb a priori nicht sehr viel. Universitätsprofessoren habe sich nämlich im Mittel auch nicht gerade als schlauer oder neutraler als unsere Schrottpresse erwiesen. Ist Dir Verblödungstechniker eigentlich mal aufgefallen, dass Du hier kein einziges Argument bringst? Was mir dagegen auffällt ist, dass sich solche Kommentare gleichen Stils, wie blöd ich doch wäre und dass ich irgendwen nicht zitieren darf, unter verschiedenen Pseudonymen hier häufen.

Ist das immer der Gleiche? Weitere kürzungen kann er nach eigener auskunft nicht verkraften! Die griechen haben es sich eine zeitlang richtig gut gehen lassen. Zunächst mal begibt der Staat Anleihen. Weil der Markt die Eurozone als einen homogeneren Wirtschaftsraum wahrnahm als er war. Das ganze war natürlich ein Geschäft auf Gegenseitigkeit: Die Artikel, die Du zitierst, beschreiben jetzt, was u.

Ist ja auch wenig überraschend, ein an Weichwährung gewöhntes Land mit schwach ausgeprägten Institutionen, Steuermoral etc. Genau bei den Ländern, die aufgrund ihres Exportüberschusses massig Kapital haben, das sie im Inland nicht anlegen können — Deutschland.

Bei deutschen Banken und Versicherern lagen nun diese ganzen Forderungen, und auch bei französischen. Wir schreiben jetzt das Jahr , man hat gerade gegen viel öffentlichen Widerstand die Banken mit Notkrediten und Bad-Bank-Konstrukten gerettet.

Nun ist aber immer noch der gesamte europäische Bankensektor extrem dünn kapitalisiert, manche sagen insolvent. Die politisch niemand überleben würde. Hunderttausende Kleinsparer, die ihre Kapitallebensversicherung verloren haben, Schlangen an Bankautomaten, neue Bankenrettungen etc. Anleihen, die damals schon mit einem massiven Abschlag zum Nennwert gehandelt wurden, d. Dieses neue Geld der europäischen Institutionen war nun das eigentliche Rettungspaket für die europäischen Banken.

Das einzige, was davon in Griechenland ankam, waren die Sparauflagen. Damit haben sich die Politiker im eigenen Land die Probleme zu ersparen versucht, und die Kosten dafür den griechischen Steuerzahlern aufgebürdet. Gleichzeitig nehmen die politischen Risiken immer weiter zu. Dieses Argument ist schlicht nicht stichhaltig. Ich gehe davon aus, dass die Bild neben ihrer auf Sensation ausgerichteten Berichterstattung eben auch Fakten und Meinungen bringt.

Wenn ich die Bildzeitung gar nicht lese, aber eben auch meine, dass zB Griechenland kein weiteres Geld mehr bekommen sollte, dann heisst das nicht, dass ich Bildzeitungsniveau habe.

Es gibt halt so törichte Tröpfe, die einerseits Leute beschimpfen, die alles glauben, was in der BILD steht, selbst aber genauso dämlich fest an das jeweilige Gegenteil glauben. Diese Nudel Böhmermann mit seiner ganzen gespülten Community bei Twitter geht mir schon lange auf den Zeiger.

Hat sowas schleimiges an sich. Jap, das ist mir auch aufgefallen. Beeindruckende Durchsetzung von Gedankenpolizei per Strohmann-Mem. Alternativ die rhetorische Variante, dass man natürlich alles ansprechen dürfe, aber halt die Konsequenzen zu tragen hätte.

Schein so, als wären die schon von Orwell beschriebenen Mechanismen totalitärer Gesellschaften völlig vergessen. Das ist der Gell-Mann Amnesia Effect. Du hast mich glaube ich missverstanden. Es ging mir keinesfalls darum, solche Artikel nicht zu diskutieren, eher das Gegenteil. Ich wollte nur den dazu anregen, den Betrachtungswinkel zu verändern im Anschluss an meinen vorangegangenen Post auf den du leider nicht eingegangen bist , der sich vor allem mit dem Profiteuren auseinandersetzt.

Wenn Fachkompetenz oder Fakten zum publizieren keine Rolle spielen, ist der Inhalt meines Erachtens nach weitestgehend beliebig. Es lässt sich auch noch ein schöner Bogen zum Feminismus schlagen, der in seiner Entstehung im Prinzip dem selben Zweck dient: Der Entwertung der menschlichen Arbeitskraft. Hierdurch stieg der Preis der Arbeit, dies wurde in Deutschland z.

Viel einfacher aber noch ist es, die Anzahl der verfügbaren Arbeitskräfte durch den massenhaften Eintritt der Frauen in den Arbeitsmarkt quasi zu verdoppeln. Man könnte hier auch noch die rumspinnen, dass die Nationalisten doch lieber die Frauen arbeiten sehen, als weitere Zuwanderung in Kauf nehmen zu müssen. Bindet ja, wie man auch hier im Blog sieht, ohne Ende Energie. Es lässt sich natürlich nicht feststellen, ob es da mal einen offenen Deal gegeben hat, aber Sinn macht es schon, wenn Sie jetzt, wo sie über Jahrzehnte so fulminant mitgespielt haben, ihren Anteil am Kuchen haben wollen.

Erklärt auch wunderbar das Anspruchsdenken: Wer den Menschen, die diese Posten vergeben Ihrerseits Profiteure so lange in die Karten gespielt hat die Leistung wurde ja bereits erbracht , der sollte doch dann auch irgendwann auf die Seite der Profiteure wechseln dürfen.

Im Vergleich mit allen Erklärungsmodellen ist das für mich nicht mehr und nicht weniger einleuchtend, als die Alternativen. Ob es so stimmt? Ich habe nicht die geringste Ahnung, aber da diese komplexen Themen ja im Regelfall multikausal sind, könnte auch hier zumindest ein bisschen was von dieser sogenannten Wahrheit dabei sein. Was soll das denn jetzt? Ich halte es aber da für besser sich da mal die Summen pro Kopf zu vergegenwärtigen.

Der Mond ist ja für jeden gleich weit weg. Wenn ich zu einer Party 5kg Spanferkel bestelle, ist es sinnvoll zu berechnen wieviel das pro Gast sind, nicht sinnvoll hingegen wäre es die durchschnittliche Spanferkeldichte im Raum zu berechnen. Das ist jetzt wirklich nur noch Rabulistik oder? Viele Frauen, die sich an der Supermarkt-Kasse selbst verwirklichen, sollten mal auf ihren Lohnzettel schauen: Georg Schramm zu Atomenergie, Finanzkrise und Grexit https: Ist das nicht der Grund, wieo man Griechenland so in die Enge treibt?!!

Um dann das Gas abzuziehen?! Makroökonomie guckt von oben auf das ganze Bild, Mikroökonomie von innen auf einen einzelenen Marktteilnehmer. Auch da wurden zuerst Kredite mit der Gieskanne verteilt Entwicklungshilfe , dann wurden die Völker ausgepresst Privatisierung , und dann mussten neue Kredite her, die nur mehr dazu dienten, die Altkredite zu bedienen.

Das eigentliche Geld ist versickert. Ach ja, Rolf-Dieter Krause. Der berichtet mit stoischem Gleichmut aus Brüssel und er berichtet sachlich, immer mit dem Unterton feiner Ironie. Er berichtet für die Tagesschau. Das ist für mich ein Indiz, dass die ideologische Steuerung von Journalisten nicht stark von oben kommt, sondern der Journalist diese einbringt. Krause ist eben kein Linker und tut das nicht, trotzdem ist er der Frontmann der Tagesschau in Brüssel, auch wenn er nicht ideologisch auf Linie ist.

Leider ist die obige Behauptung falsch. Eigenkapital ist immer auf der Passivseite der Bilanz zu finden. Banken, welche griechische Schuldtitel in ihren Bilanzen haben, weisen diese aber als Forderung gegenüber dem griechischen Staat auf der Aktivseite der Bilanz aus — als Vermögen.

Wenn die Bank Forderungstitel gegenüber Staaten aus ihrem Vermögen als Pfand für einen erhaltenen Refinanzierungs- Kredit bei der EZB hinterlegt, dann ändert sich am Eigentumsverhältnis und damit auch am Vermögenscharakter der Forderungstitel grundsätzlich nichts.

Indirekt gesehen hast Du aber Recht, Manuel. Wenn Forderungen nicht mehr eintreibbar sind, dann müssen sie abgeschrieben werden; daraus ergibt sich bei der Gläubigerbank dann ein verminderter Gewinn bzw. Eventuell wurden auch vorsorglich über Jahre hinweg Rückstellungen gebildet, wodurch Verluste besser abgefedert werden können. Bei grossen uneintreibbaren Forderungen kann es hingegen zu einer Überschuldungssituation kommen. Dann gibt es grundsätzlich zwei Möglichkeiten:.

In beiden Fällen kommt es zu einer ersatzlosen Reduktion des Eigenkapitals, d. Nur die Zentralbank kann echtes Geld schöpfen. Geldforderungen und Geld sind nicht dasselbe, obwohl der Unterschied in der Praxis fast nicht mehr sichtbar ist. Grundsätzlich sind nur Bargeld und von der Zentralbank aus dem Nichts erschaffenes Giralgeld echtes Geld; alles andere sind Geldforderungen. Inwieweit sind Banken nicht nur Durchlaufstationen für Geld?

DAS ist sogar eine ziemlich exakte Charakterisierung des klassischen Zinsdifferenzgeschäfts der Banken. Wie das Herz das Blut durch den Körper pumpt, pumpt auch die Bank Geld dorthin, wo es gebraucht wird. Diese Dienstleistung ist das Kerngeschäft der Bank, an dem sie verdient. Banken aber nicht nur die haben dem griechischen Staat Geld geliehen. Der griechische Staat hat das geliehene Geld für nicht wertschöpfenden Konsum seiner Günstlinge verwendet und kann nun die Kredite nicht zurückzahlen und wahrscheinlich noch nicht einmal mehr die Zinsen bedienen.

Somit hat Hadmut — als Nichtökonom nota bene — mit seiner Behauptung, dass das Geld bei den Griechen genauer beim griechischen Staat gelandet ist, selbstverständlich Recht.

An diesem griechischen Konsum auf Pump hat sich auch seit nur wenig geändert, weshalb trotz Schuldenschnitts wieder neue Schulden aufgetürmt wurden. Natürlich kann man darüber diskutieren, dass nicht alle Griechen gleichermassen von dem Geldregen profitiert haben; die Günstlinge des Staates haben am meisten davon profitiert — das ist Teil der Korruption. Diese Korruption zugunsten der Staatsgünstlinge läuft übrigens in ausnahmslos allen Staaten so.

In Deutschland sind beispielsweise die staatlich bezahlten Genderideologen Günstlinge des Korruptionssystems. Bloss redet sich die demokratische Mehrheit beharrlich ein, dass es sich dabei gar nicht um Korruption handelt.

Was würde in einer freien Marktwirtschaft passieren? Bei einem Zahlungsausfall des griechischen Staates blieben die betroffenen Gläubiger auf ihren Forderungen sitzen; vielleicht würden sie ihre Forderungen aufrechterhalten und deren Rückzahlung juristisch einzuklagen versuchen, oder sie würden sie irgendwann abschreiben.

Folgendes würde ebenfalls sofort passieren: Griechenland bekäme kaum mehr neue Kredite und wäre auf seine eigenen Steuereinnahmen zurückgeworfen; das auf fortlaufende Geldzufuhr durch Kredite angewiesene griechische Günstlingswesen würde sofort kollabieren mit allen Konsequenzen für die zahlreichen Nutzniesser Staatsangestellte, Rentner, Subventionsempfänger des Umverteilungssystems.

Da fast alle Staaten dieser Welt hoch verschuldet sind, würde es vielleicht wahrscheinlich? Deswegen wird Griechenland weiterhin Kredite bekommen. Und deshalb ist das, was wir da haben, eben keine freie Marktwirtschaft; die Politik lenkt die Kreditvergabe und nicht etwa der freie Markt. Das Problem fast sämtlicher Staaten dieser Welt besteht darin, dass sich im Laufe der Jahre eine gigantische kreditbasierte Konsumblase gebildet hat, die jetzt zu zerplatzen droht.

Man hat mittels kreditfinanzierter sozialer Wohlfahrt diese Blase zusätzlich noch kräftig aufgepumpt. In einer freien Marktwirtschaft d. Wir leben in spannenden Zeiten…. Weil dieses Pfand nicht verwertbar ist, solange es im Erdboden lagert. Ein nicht verwertbares Pfand ist aber wertlos im wahrsten Sinne des Wortes. Um das Erdgas zu fördern, müsste man erst einmal die entsprechenden Investitionen in die Prospektion und die Gasförderungsinfrastruktur vornehmen — eine ziemlich teure Angelegenheit.

Ob das bei den heutigen Gaspreisen und unter den erschwerten Förderbedingungen auf Hoher See überhaupt gewinnträchtig ist, weiss man nicht genau. Auf keinen Fall darf der Marktwert des lagernden Gases als Pfandwert genommen werden; allenfalls könnte man realistisch kalkulierte Einnahmen des griechischen Staates für die Erteilung von Gasförderkonzessionen als Pfandwert nehmen.

Das ist ganz einfach zu erklären: Der Gläubiger wurde ausgetauscht. Vorher waren das Forderungen von Anlegern gegenüber Griechenland, jetzt sind daraus Staatsschulden geworden, die Du mit Steuern usw. Als Anleger bitte die Personen bzw. Institute einsetzen, die die Forderungen hielten bevor die Rettungspakete beschlossen wurden. Das ist völlig unerheblich, denn das Geld war zum Zeitpunkt der Umschuldung bereits weg und die Forderungen hätten bereits damals abgeschrieben werden müssen.

Es handelt sich um einen Betrug begangen von den damaligen Gläubigern und den Regierungen zum Nachteil der neuen Gläubiger. Das ist nicht richtig und das lässt sich anhand der Regeln zur Buchführung leicht zeigen. Effektiv hat also Griechenland in diesem Beispiel kein Geld bekommen, es wurde nur der Gläubiger für die bereits wertlosen Forderungen ausgetauscht. Das könnte man auch Insolvenzverschleppung und Betrug nennen. Das Geld war weg und musste abgeschrieben werden.

Wozu das mal verwendet wurde ist bei dem Betrug unerheblich. Es ging nur darum, die wertlosen Forderungen jemand anderem aufs Auge zu drücken. Und da bei diesem Spielchen die Anleger und die Regierungen so schön zusammengearbeitet haben dürfte auch klar sein, wer dabei die Arschkarte gezogen hat.

Ganz so einfach ist es nicht. Nun wird der Kredit notleidend. Das ist zwar ein korruptes System, die Haupttäter sind aber A und R. Wer bekommt bei uns soviel? Es gibt viele, die darüber hier sehr glücklich wären. Zuerst hat der griechische Staat die als Anleihen verkauft an Gläubiger. Das sind Fonds und wohl meist eigene Bürger. Dann konnte der Staat die Anleihen nicht zurückzahlen und es kam das Rettungspaket. Falls es nicht kommt ist Griechenland ja zahlungsunfähig. Mit dem Rettungspaket zahlt Griechenland dann die Rückzahlungen, die es vorher nicht mehr leisten konnte.

Natürlich hat Griechenland Geld bekommen und zwar die vollen Milliarden. Später hat es weiteres Geld bekommen um das zurückzuzahlen. Das stimmt so leider nicht. Griechenland hat sehr wohl zusätzliches Geld bekommen. Es wurde ja bereits ein Schuldenschnitt von Mrd.

Inzwischen ist der Schuldenstand wieder auf der Höhe von vor dem Schuldenschnitt, was nicht anders erklärbar ist, als dass weiterhin frisches Geld netto nach Griechenland geflossen ist. Man nannte das neu zugeflossene Geld irreführenderweise Investitionen, obwohl es vorwiegend zur Deckung von Konsumausgaben etwa zugunsten von zahlreichen überflüssigen griechischen Staatsangestellten, die keine Wertschöpfung erbringen verwendet wurde.

In Griechenland wurde weiterhin frisches Geld in unproduktive staatliche Günstlingsstrukturen versenkt. Deswegen wird auch ein neuer Schuldenschnitt, der derzeit diskutiert wird, wenig bringen, wenn nicht gleichzeitig die politische Günstlingswirtschaft drastisch beschnitten wird.

Die einfachste Methode bestünde darin, dem griechischen Staat einfach keine neuen Kredite mehr zu gewähren. Wenn nämlich die griechischen Günstlinge des Staates nicht mehr bezahlt werden können, dann werden sie ihre Jobs von selbst aufgeben. Investitionen in Form von Krediten könnten trotzdem direkt an griechische private Unternehmen fliessen unter Umgehung des völlig korrumpierten und korrupten Staates.

Ob diese Direkthilfe zur Ankurbelung der griechischen Wirtschaft aber politisch durchsetzbar, ist angesichts der Machtverhältnisse in Griechenland fraglich. Der Staat ist wie ein hartnäckiger Parasit, den man nicht mehr los wird — das gilt nicht bloss für Griechenland. Dessenungeachtet gibt es natürlich eine Insolvenzverschleppung, die im Einvernehmen zwischen dem Schuldner Griechenland und den Gläubigerparteien knallhart zu Lasten der Steuerzahler und durch Bruch von EU-Vertragsklauseln durchgezogen wird.

Und ja, das ist Betrug. Man könnte es nicht bloss so nennen, sondern man muss es so nennen. In einem anderen Forum gefunden, ich schmeiss das mal hier herein, da thematisch passend: Die Verwaltung in Griechenland ist aber ein derartiger Saftladen, dass sie es nicht schaffen, diese Fördermittel auch gemäss den entsprechenden Richtlinien auszugeben!

Genehmigte Fördermittel Direktzahlungen werden teilweise rechtswidrig ausgegeben und müssen dann zurückgezahlt werden. Und die Umschuldung auf andere Gläubiger wird aus diesem Artikel aus deutlich und die hat sich seitdem nahtlos fortgesetzt:.

Dafür die Auswirkungen der Austeritätspolitik sehr viel deutlicher. Passt so besser in ein einfaches Weltbild für einfach gestrickte Gemüter. Die Banken stellvertretend für alle Anleger haben sicherlich einen guten Schnitt gemacht, aber der Löwenanteil wurde m.

Eine Änderung kann es nur dann geben, wenn sie aus eigenem Antrieb erkennen, dass sie selbst schwere gesellschaftliche und politische Probleme Staatsquote, Korruption, ineffiziente Verwaltung usw. Diese Erkenntnis wird sich erst nach einem völligen Zusammenbruch einstellen, vom jetzigen Status profitieren noch zu viele.

Dieser ist jetzt aber mal wieder aufgeschoben. Hoffentlich merken das die links-grünen nicht, sonst würden sie sofort impertinent quieken, weil das ja rassistisch ist und deshalb von jedem AN 20 bis 30 Riesen auf einmal und sofort haben wollen….

Wir brauchen dafür Gemeinschaftsinstitutionen. Der Rauswurf der Troika z. Deswegen ist ja der GR-Spread durch die Decke gegangen, weil kein Investor mehr geglaubt hat, er bekäme vom griechischen Staat sein an diesen verliehenes! Manche meinen, dass ein griechischer Default incl. Wenn die Griechen heute keine Steuern zahlen, zahlen sie morgen auch keine erhöhten…. Ich halte es daher für eine Demütigung der europäischen Steuerzahler , wenn in das Alimentationssystem Griechenlands und seine korrupte Justiz weiter Gelder gepumpt werden.

Man merkt aber auch wie postdemokratisch wir sind. Fast jeder sieht, dass es so nicht geht, aber alle rennen weiter in die falsche Richtung. Das passiert bei Griechenland ganz extrem. Hilfspaket kommt im Grunde noch einiges bei den Bürgern an durch Subvention des gr. Staates, aber bei deren Wirtschaft so gut wie nichts. Zusätzlich haben die Banken riesige Immobilienkredite gegeben, die gerade platzen.

Das gibt die Milliarden. Natürlich findet eine laufende Umschuldung statt. Das bestreitet hier auch kein Mensch. Aber umschulden kann man logischerweise nur Schulden, die irgendwann einmal gemacht wurden. Und selbstverständlich floss bei der Erstaufnahme dieser Kredite wodurch die Schulden überhaupt erst entstanden das Geld in den griechischen Konsum und damit eben zu den Griechen. Das ist Hadmuts Kernaussage.

Keine Ahnung, weshalb Sie diese einfache Tatsache konsequent ignorieren. Stattdessen reiten Sie auf den Umschuldungen herum und behaupten wider besseren Wissens, das geliehene Geld wäre nie bei den Griechen angekommen. Anscheinend beginnt bei Ihnen die griechische Geschichte erst im Jahre , und die Schulden waren wohl eine der Plagen, die Gott den Griechen geschickt hat.

In letzter Zeit stelle ich vermehrt ein Nachlassen meiner Sehkraft fest; ich brauche wohl langsam eine Lesebrille. Trotzdem erkenne ich den Schuldenschnitt in der von Ihnen verlinkten Graphik ganz deutlich.

Vielleicht haben Sie noch schlechtere Augen als ich. Ansonsten bestätigt die Graphik meinen Befund. Der Schuldenschnitt also die Streichung von Mrd. Euro Altschulden bewirkte nichts wesentliches. Vielmehr floss neues Geld nach Griechenland, wodurch die gestrichenen Schulden bis heute wieder kompensiert wurden. Und das Umschuldungsspielchen wird sowieso fortgesetzt.

Die verfolgte Austeritätspolitik ist natürlich unsinnig; ausser den abgehobenen Politikern und ihren kadavergehorsamen Gefolgsleuten in den Massenmedien glaubt wohl niemand mehr, dass das irgendetwas bringt.

Der richtige Weg wäre gewesen: Das wäre ebenfalls eine Austeritätspolitik gewesen — jedoch eine, welche die Ausgabenfreudigkeit der griechischen Regierung sofort gestoppt hätte. Auch der loyalste Staatsangestellte schmeisst den Bettel hin, wenn er nicht mehr bezahlt wird. Stattdessen hat man dem griechischen Staat auch nach jede Menge Kohle geschickt in der wunderlichen Hoffnung, damit die griechische Wirtschaft ankurbeln zu können.

So, als ob der griechische Staat nennenswert an der Wertschöpfung in Griechenland beteiligt wäre. Das Gegenteil ist der Fall: Lesen Sie hierzu die Seiten 7 bis 10 dieses Berichts. Dividenden Im Rahmen einer Verwaltungsratssitzung am November genehmigte der Verwaltungsrat die folgenden Dividenden, die am November ausgeschüttet wurden. USD 42 je Anteil EUR 30 je Anteil CHF 19 je Anteil USD 5 je Anteil EUR 5 je Anteil EUR 6 Die voranstehenden Dividenden wurden am Im Rahmen einer Verwaltungsratssitzung am 1.

Sie wurden am November von den Anteilseignern gebilligt und am Beteiligungen der Verwaltungsratsmitglieder Keines der Verwaltungsratsmitglieder hält Anteile an einer der Zellen.

Dem Verwaltungsrat ist keine Mehrheitsbeteiligung am Anteilskapital der Gesellschaft bekannt. Nach Kenntnis der Verwaltungsratsmitglieder gibt es keine relevanten Prüfungsinformationen, die dem Abschlussprüfer der Gesellschaft nicht vorliegen.

Die Verwaltungsratsmitglieder haben alle Schritte unternommen, um Kenntnis von relevanten Informationen zu erhalten und sicherzustellen, dass diese dem Abschlussprüfer der Gesellschaft zur Verfügung gestellt werden.

Zuständigkeiten des Verwaltungsrats Der Verwaltungsrat ist für die Erstellung des Berichts des Verwaltungsrats und der Abschlüsse im Einklang mit den geltenden Gesetzen und Vorschriften verantwortlich. Dem Gesellschaftsrecht zufolge ist der Verwaltungsrat verpflichtet, für jedes Geschäftsjahr einen Jahresabschluss zu erstellen.

Der Jahresabschluss muss dem Gesetz zufolge ein wahrheitsgetreues und angemessenes Bild der Geschäfts- und Ertragslage der Gesellschaft während des Geschäftjahres wiedergeben. Bei der Erstellung dieses Abschlusses ist der Verwaltungsrat verpflichtet: Dezember zur Hauptverwaltungsgesellschaft der Gesellschaft ernannt.

August bestand die Gesellschaft aus zwölf Zellen. Keine weiteren Zellen wurden während des am August endenden Geschäftjahres aufgelegt. Anlageberater Die Verwaltungsgesellschaft verfolgt den Grundsatz, spezialisierte Unternehmen zu ihren Anlageberatern zu ernennen. Die Berater der einzelnen Zellen sind folgende: Die erste Hälfte des Berichtszeitraums wurde durch einen stabilen Markt geprägt, auf dem sich die Zinssätze in einem engen Bereich bewegten und die Zinsstrukturkurve den steilsten Punkt des aktuellen Zyklus erreichte.

Renditen bei längerfristigen Laufzeiten fielen um Basispunkte und erzielten eine bessere Performance am kurzen Laufzeitende, wovon der Fonds profitieren konnte. Der Markt für Unternehmensanleihen erzielte gute Ergebnisse und Kreditspreads von erstklassigen Unternehmen wurden noch weiter verengt, während zur gleichen Zeit das staatliche Risiko mehrerer EU-Randstaaten deutlich anstieg. Dies führte zu höheren Spreads für riskante Anlageklassen im Bereich der festverzinslichen Anlagen.

Der Fonds konnte Risiken reduzieren und begrenzen und vermied somit negative Auswirkungen auf seine Performance. Es fand eine Übergewichtung des Fonds in Anleihen und Währungen aus Schwellenmärkten statt, wodurch eine starke Performance im Berichtszeitraum erzielt werden konnte.

Die europäische Zinsstrukturkurve flachte beträchtlich ab, als Renditen bei längerfristigen Laufzeiten stärker fielen als die Zinsen bei kürzeren Laufzeiten. Historisch gesehen weist eine flache Zinsstrukturkurve darauf hin, dass die Wachstumserwartungen des Marktes niedrig sind.

Der Fonds konnte von der stabilen Entwicklung hin zu geringeren Zinssätzen profitieren. Kreditspreads von hochwertigen Unternehmen wurden weiter verengt, während zur gleichen Zeit das staatliche Risiko mehrerer EU-Randstaaten beträchtlich anstieg.

Die Renditedifferenzen zwischen riskanteren europäischen Volkswirtschaften und sicheren Ländern stiegen dramatisch an und Anleger waren hauptsächlich über den hohen Schuldenstand zum Bruttoinlandsprodukt und die ansteigenden Haushaltsdefizite beunruhigt.

Es fand eine Untergewichtung dieser Anleihen im Fonds statt und man konzentrierte sich stattdessen auf starke Unternehmenskredite, um zusätzliche Renditen zu erwirtschaften.

Dies stellte sich als richtige Strategie heraus und half dabei, eine starke Rendite zu erzielen. Darüber hinaus wurden Anleihen und Währungen aus Schwellenmärkten im Fonds übergewichtet, die eine gute Performance ablieferten. Das Devisenrisiko wird gegenüber dem Schweizer Franken abgesichert. Die Zelle konnte von der stabilen Entwicklung hin zu geringeren Zinssätzen profitieren.

Kreditspreads von hochwertigen Unternehmen wurden weiter verengt, während das staatliche Risiko mehrerer EU-Randstaaten zur gleichen Zeit beträchtlich anstieg. Darüber hinaus wurden Anleihen und Währungen aus Schwellenmärkten in der Zelle übergewichtet, die eine gute Performance ablieferten. Anlageziel ist ein langfristiger Kapitalschutz kombiniert mit konstanten Renditen. Die Erholung der US-Wirtschaft von ihrem Tief im Frühjahr wurde von Investitionen der Unternehmen und Konjunkturprogrammen der Regierung angetrieben, jedoch versäumte man, sich um eine Erholung des Immobilienmarktes und Verbrauchermarktes zu kümmern.

Im Frühjahr verflüchtigte sich der kurzzeitige Optimismus über das starke Wirtschaftswachstum jedoch schon wieder. Eine Vertrauenskrise unter Mitgliedsländern der Eurozone entfachte Ängste über eine Double-Dip-Rezession in den Industrieländern und führte zu einem beträchtlichen Einstellungswechsel der Anleger.

Unternehmensanleihen waren hingegen sehr gefragt, da Anleger nach zusätzlichen Renditemöglichkeiten Ausschau hielten. Mit seiner defensiven Positionierung konnte die Zelle von den niedrigen Renditen profitieren und auf dem Markt für Unternehmensanleihen einige günstige Gelegenheiten mitnehmen, was zur positiven Performance der Zelle beitrug.

Die wirtschaftliche Erholung von der Finanzkrise ging in vielen europäischen Ländern und vor allem in den Randstaaten nur langsam vonstatten. Dies führte während des Berichtszeitraums zu einem günstigen Umfeld für kurzfristige Zinssätze in der Eurozone.

Aufgrund der steigenden Haushaltsdefizite und hohen Schuldenstände wichen die staatlichen Kreditspreads innerhalb der europäischen Länder jedoch immer stärker voneinander ab. Die Zelle konnte von diesem Trend stark profitieren, indem er eine Übergewichtung in Staats- und Unternehmensanleihen mit hoher Bonität vornahm.

Kreditspreads wurden wesentlich verringert, da Anleger Renditen mitnehmen wollten und eine Diversifizierung von riskanteren Staatsanleihen anstrebten. Die Zelle konnte von dieser Entwicklung profitieren und eine starke Rendite erzielen. Anlageziel der Zelle ist langfristiger Kapitalschutz kombiniert mit konstanten Renditen auf inflationsbereinigter Basis.

Der inflationsgeschützte US-Markt erlebte während des Berichtszeitraums eine durchaus positive Entwicklung. Der Fonds konnte zunehmend an Wert gewinnen, ohne schwere Rückschläge zu verzeichnen. Während der ersten Hälfte des Berichtszeitraums blieben die Nominalzinsen stabil und der Fonds konnte sein Zinsrisiko in Anbetracht eines heterogenen Handelsmarkts taktisch auf- und absetzen.

In der zweiten Hälfte des Berichtszeitraums kam es zu einer grundlegenden Veränderung der Marktentwicklung. Da die Aussichten für die US-Wirtschaft verhaltener ausfielen als zunächst vom Markt angenommen, erlebten die Nominalzinsen einen Abwärtstrend. Die Zelle begann infolgedessen, sein Risiko im Hinblick auf die schlechte Performance inflationsgeschützter Schatzpapiere zu erhöhen, indem er sich Schatzanweisungen zuwandte. Die Zelle konnte während des Berichtszeitraums Zuflüsse von Anlegern verzeichnen, die erneutes Interesse zeigten, um sich gegen einen potenziellen Anstieg der US-Inflation zu schützen.

Der europäische Inflationsmarkt erlebte während des Berichtszeitraums eine durchaus positive Entwicklung. In der ersten Hälfte des Berichtszeitraums erzielten inflationsgeschützte Anleihen mit einer kurzen Laufzeit eine gute Performance, während Realrenditen zum ersten Mal unter null fielen. Der Fonds konnte von dieser Situation durch eine Übergewichtung in inflationsgeschützte Anleihen mit kurzen und mittleren Laufzeiten profitieren.

In der zweiten Hälfte des Berichtszeitraums verlagerte sich das Interesse des Marktes zunehmend in Richtung der Bewertung des Kreditrisikos europäischer Staaten. Hier verzeichneten vor allem italienische und griechische inflationsgeschützte Anleihen eine schlechtere Performance als deutsche Anleihen. Die Zelle erhöhte die Übergewichtung in inflationsgeschützte Anleihen aus Kerneuropa entgegen den EU-Randstaaten und konnte somit ein überdurchschnittliches Wachstum erzielen.

Die Erholung der Wirtschaft zeigt leichte Fortschritte und die bestätigten Fundamentaldaten der Berichtssaison fallen positiver aus. Der Risikohunger steigt weiter an. Während des Berichtszeitraums verstärkten sich die Unsicherheit des Finanzsektors bezüglich sich verändernder Finanzaufsichtsreformen und der Druck auf Staatsanleihen.

Wir haben dem Portfolio aktiv Beteiligungen aus Staatsanleihen und Investment-Grade-Unternehmensanleihen zugewiesen, wobei wir letztere übergewichteten.

Wir haben uns auf die primären Märkte konzentriert, auf denen die besten risikobereinigten Renditen bei Unternehmensanleihen zu finden waren. Unsere Umlage auf Anleihen aus Schwellenmärkten trug zusätzlich beträchtlich zu unserer Outperformance bei. Der Markt wird die Nachfrage nach Spreadprodukten abfangen und sollte Unternehmensanleihen weiterhin unterstützen. Die Unsicherheit im Finanzsektor bezüglich sich verändernder Finanzaufsichtsreformen und eine anhaltende Unsicherheit der Europapolitik gegenüber Griechenland und anderen Randstaaten legten enormen Druck auf Staatsanleihen und deren Möglichkeiten, mit der Situation umzugehen.

Staatskrisen, vor allem jene in den Randstaaten, werden auch weiterhin eine Zeitlang den Ton angeben. Seit der Neuausrichtung der Zelle im Jahr konzentrierten wir uns auf die primären Märkte, auf denen die besten risikobereinigten Renditen bei Unternehmensanleihen zu finden waren. Wir konnten die Zelle nach Sektoren und Rating-Kategorien diversifizieren und somit das Risiko bei Staatsanleihen konsolidieren, indem wir in defensivere Länder investierten und eine klare Untergewichtung von EU-Randstaaten beibehielten.

Die Schweizer Zinsstrukturkurve flachte beträchtlich ab, als Renditen bei längerfristigen Laufzeiten stärker fielen als die Zinsen bei kürzeren Laufzeiten. Es fand eine Untergewichtung dieser Anleihen in der Zelle statt und man konzentrierte sich stattdessen auf starke Unternehmenskredite, um zusätzliche Rendite zu erwirtschaften.

Anlageziele der Zelle sind hohe und konstante Renditen. Der Markt für hochverzinsliche Anleihen erwies sich als sehr robust während des Berichtszeitraums des Fonds und konnte von mehreren Faktoren profitieren.

Dazu gehörten die verbesserten neuen Veröffentlichungen, ein Umfeld, das Refinanzierungen freundlich gestimmt war, zusammen mit abnehmenden Ausfallraten als Verbesserung auf operativer Seite, erheblichen Verbesserungen bei den Jahresabschlüssen für Emittenten hochverzinslicher Anleihen und ein Aufschwung von Übernahmeaktivitäten.

Trotz dieser positiven Tendenzen bleibt die Lage aufgrund zahlreicher Risiken, die mit dem langsamen Wirtschaftswachstum entgegen der Erwartungen, europäischen Staatsproblemen, Programmen zur Defizitreduzierung, höheren Steuern, Arbeitslosenquoten und einem unsicheren geopolitischen Umfeld verbunden sind, weiterhin angespannt und Unternehmen arbeiten weiterhin defensiv, indem sie sich an konservative Finanzstrategien halten.

Die Zelle konnte von unserem Fokus, die attraktivsten hochverzinslichen Anlagen in der Kapitalstruktur der Unternehmenskredite zu identifizieren, profitieren.

Das gesunde Umfeld für Renditen und Spreads trug ebenfalls zum Erfolg bei. Wir glauben, dass unsere Zelle durch diese Antriebsfaktoren und unsere Kreditauswahl auf die Zukunft gesehen gut in einem Umfeld positioniert ist, das sich wahrscheinlich durch eine langsamere Wirtschaftserholung als erwartet, weitere Verbesserungen auf dem Gebiet der Unternehmensgrundsätze, wachsenden Risikohunger der Anleger und eine anhaltende Volatilität auf dem Markt auszeichnen wird.

Die grundlegenden Unternehmensgewinne verbessern sich auch weiterhin und mit der Abnahme von Ausfallraten wird das Kreditrisiko reduziert. Anleger sind noch immer auf der Suche nach höheren Renditen in einem Umfeld mit niedrigen Zinssätzen, da der Markt wiederhergestellt wurde und die Nachfrage nach Krediten stabil bleibt, was zu starken Nettozuflüssen in die Anlageklassen führt.

Der Markt erwies sich während des Berichtszeitraums als sehr aktiv. Trotz des rasanten Volatilitätsanstiegs, des Liquiditätsmangels und der schwachen Performance während einiger Teile des Berichtszeitraums verhielt sich der Markt grundsätzlich gut.

Aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit kann nicht auf zukünftige Erträge geschlossen werden. Die Performance-Daten werden auf der Basis des Nettoinventarwerts nach Abzug der Verwaltungs- und Transaktionsgebühren sowie mit wieder angelegten Bruttoerträgen berechnet, jedoch ohne Berücksichtigung der mit der Ausgabe oder Rücknahme von Zellenanteilen in Verbindung stehenden Provisionen und Kosten. Dezember und Dezember in der jeweiligen Währung der Zelle aufgeführt die Daten zum Dezember befinden sich in der Vermögensübersicht sowie in Anhang August geprüft, der die Übersicht der Vermögenswerte und Verbindlichkeiten der Gruppe und der Gesellschaft, die Anlagenübersicht, die Gewinn- und Verlustrechnung, die Aufstellung der Veränderung des Nettovermögens und die diesbezüglichen Anhänge umfasst.

Ferner berichten wir Ihnen darüber, ob die Gesellschaft unseres Erachtens ihre Geschäftsbücher nicht ordentlich geführt hat oder wir nicht alle Informationen und Erklärungen erhalten haben, die wir für unsere Prüfung benötigen.

Ferner lesen wir die weiteren Informationen zum Jahresabschluss und prüfen, ob diese mit diesen Angaben übereinstimmen.

Wir erwägen die Auswirkungen auf unseren Bericht, wenn uns offensichtliche Falschaussagen oder wesentliche Widersprüche gegenüber dem Jahresabschluss auffallen. Des Weiteren umfasst sie eine Bewertung der wesentlichen Schätzungen und Beurteilungen des Verwaltungsrats bei der Erstellung des Jahresabschlusses sowie des Umstands, ob die Bilanzierungsrichtlinien für die Situation der Gesellschaft geeignet sind, durchgehend angewandt und adäquat offengelegt werden. Bei der Erstellung unseres Testats haben wir darüber hinaus die insgesamte Angemessenheit der Darstellung der Informationen im Jahresabschluss bewertet.

August Gesamtfonds USD s Kapitalrücklage Managementanteile Stammaktien Rückzahlbar gewinnberechtigt Vorzugsanteile Kumulierte Nettoanlageerträge Kumulierte realisierte Verluste auf Anlagen, derivative Finanzinstrumente und Devisen Nicht realisierte Wertsteigerung aus Anlagen, derivative Finanzinstrumente und Devisen Kumulierte Ausgleiche und Ausschüttungen Ausgleich der Konsolidierung Währungsumrechnungsdifferenz Netto-Reinvermögen 8 8 Die Abschlüsse auf den Seiten 15 bis wurde am Dezember vom Verwaltungsrat genehmigt und unterzeichnet:: Netto-Reinvermögen Anzahl der ausstehenden Aktien 10 8 49,, 43, Netto-Reinvermögen Anzahl der ausstehenden Aktien 10 8 71,, 54, Netto-Reinvermögen Anzahl der ausstehenden Aktien 10 8 85,, 65, Netto-Reinvermögen Anzahl der ausstehenden Aktien 10 8 - - 79,, 51, Netto-Reinvermögen Anzahl der ausstehenden Aktien 10 8 50,, 43, Netto-Reinvermögen Anzahl der ausstehenden Aktien 10 8 61,, 60, Regs Highbr Fx Inc Opp.

Reg s BPCM 3. August - Fortsetzung Hinweis: September 21, 22, , , Devisenterminkontrakte Gesamt Derivative Finanzinstrumente Gesamt Der Anhang zum Abschluss auf den Seiten 88 bis ist ein integraler Bestandteil des Berichtes. Frn perp Asset Repackaging Frn Juni , , 93, Der Anhang zum Abschluss auf den Seiten 88 bis ist ein integraler Bestandteil des Berichtes. Juni , , Der Anhang zum Abschluss auf den Seiten 88 bis ist ein integraler Bestandteil des Berichtes.

B Malaysia - Anleihen Petronas Sk 4. C Inflation USA 3. Perp Deutsche Generale 4. Royal Bank of Scotland NV Juni , , , Der Anhang zum Abschluss auf den Seiten 88 bis ist ein integraler Bestandteil des Berichtes.

B Verso Paper B West Corp 9. September 10, 47, 57, 57, Der Anhang zum Abschluss auf den Seiten 88 bis ist ein integraler Bestandteil des Berichtes. September 41, 31, 73, 73, Der Anhang zum Abschluss auf den Seiten 88 bis ist ein integraler Bestandteil des Berichtes. August Gesamtzellen Gruppe Gesellschaft USD s NichtZellen USD s USD s USD s 1,, 88 1,, 1,, 8, - 8, 8, , , , - , , , , , , 38, - 38, 32, 22, - 22, 13, , 2, 75, - , 2, 75, 80, 2, 67, Bewegung aufgrund von Anpassung Konsolidierung 2, - 2, - Nettovermögens zum Ende des Geschäftsjahres 1,, 88 1,, 1,, Nettovermögen zu Beginn des Zeitraums Gezahlte Ausschüttungen Bewegungen aufgrund von Anteilsausgabe und —rückkauf: August Gesamtzellen Gruppe Gesellschaft USD s NichtZellen USD s USD s USD s 6,, 71 6,, 6,, 13, - 13, 13, , 5,, 4,, 17 17 , 5,, 4,, , 5,, 4,, 79, - 79, 67, , - , , 62, 25, 76, - 62, 25, 76, 7, 25, 75, Bewegung aufgrund von Anpassung Konsolidierung 13, - 13, - Nettovermögens zum Ende des Geschäftsjahres 1,, 88 1,, 1,, Nettovermögen zu Beginn des Zeitraums Gezahlte Ausschüttungen Bewegungen aufgrund von Anteilsausgabe und —rückkauf: Organisation Die Gesellschaft ist ihrer Haupttätigkeit nach eine Investmentgesellschaft.

Die zu einer Zelle gehörenden Vermögenswerte umfassen Vermögenswerte, die die Erlöse des Anteilskapitals der Zelle, Rücklagen und alle sonstigen Vermögenswerte darstellen, die dieser Zelle zugeordnet werden. Zu den Nicht-Zellen-Vermögenswerten gehören all jene Vermögenswerte, die nicht zu den vorstehend genannten Zellen-Vermögenswerten zählen. Sollten aufgrund einer Transaktion bezüglich einer bestimmten Zelle Verbindlichkeiten entstehen, haften die Zellen-Vermögenswerte dieser bestimmten Zelle für die Verbindlichkeiten, d.

Jeder Teilfonds steht für eine separate Zelle der Gesellschaft. Wichtige Bilanzierungsrichtlinien Die folgenden Bilanzierungsrichtlinien sind durchgängig für Posten angewandt worden, die in Bezug auf den Jahresabschluss als wesentlich betrachtet werden: Die Gesellschaft führt ein separates Zellenkonto für jede Zelle, dem die Erlöse aus Anteilsausgaben und die Erträge aus der Anlage dieser Erlöse gutgeschrieben und die zugeordneten Kosten belastet werden.

Für jede der Zellen wurden separate Vermögensübersichten und Gewinn- und Verlustrechnungen erstellt, wie auf den Seiten 16 bis 19 und 80 bis 83 ausgeführt. Die Anpassungen für das Geschäftsjahr zum August entsprachen USD 2. Die auf Seite 14 gezeigte Übersicht der Vermögenswerte und Verbindlichkeiten der Gesellschaft gibt die Lage vor der Aufnahme der Handelstochter wieder. Die in der Anlagenübersicht auf den Seiten 25 bis 36 ausgewiesenen Anlagen werden durch die Teilfonds der Handelstochter gehalten.

Bei der Anpassung in US-Dollar, die sich aus der Konsolidierung ergibt, handelt es sich um eine Fremdwährungsumrechnung innerhalb des Ausgleichs der Konsolidierung. Diese Anpassung hat keine Auswirkung auf den Wert der den einzelnen Zellen zugewiesenen Nettovermögenswerte.

Bewertung der Kapitalanlagen Alle aufgeführten Kapitalanlagen wurden am Bilanzstichtag, dem August , zum Geldkurs bewertet. Aktiv gehandelte, jedoch nicht notierte Kapitalanlagen werden zu einem Kurs angesetzt, der von einem unabhängigen Makler eingeholt wird. Für Kapitalanlagen, für die kein aktiver Markt besteht, legt die Verwaltungsgesellschaft eine Schätzung des beizulegenden Zeitwerts fest, bei dem alle ihr zur Verfügung stehenden Informationen berücksichtigt werden.

Wenn kein Börsenkurs verfügbar ist, sind die Kurse eventuell nicht aktuell und können wesentlich von den Werten abweichen, die verwendet worden wären, wenn ein Markt für diese Wertpapiere bestanden hätte. Die Differenz könnte erheblich sein. Allerdings hat der Verwaltungsrat keinen Anlass zu der Annahme, dass die angesetzten Bewertungen nicht angemessen sind.

Normalerweise dienen Derivate als Komponenten der Anlagestrategien der jeweiligen Zelle. Sie werden hauptsächlich für die Strukturierung der Anlagen verwendet, sodass diese wirtschaftlich den Anlagezielen der Zelle entsprechen. Erhaltene Prämien aus dem Verkauf von Optionen, die unausgeübt auslaufen, werden von der Gesellschaft am Ausübungstermin als realisierte Gewinne aus Kapitalanlagen erfasst. Wenn eine Call-Option ausgeübt wird, wird die Prämie mit den Erlösen aus dem Verkauf des zugrunde liegenden Wertpapiers bzw.

Die Gesellschaft trägt als Verkäufer einer Option das Marktrisiko einer ungünstigen Kursänderung des Wertpapiers, das der verkauften Option zugrunde liegt.

Optionen werden zu den Marktwerten bewertet, die zum Berichtsdatum vorherrschen. Sowohl die Bewegungen bei den nicht realisierten Gewinnen und Verlusten aus Neubewertungen als auch bei den realisierten Gewinnen und Verlusten werden in der Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesen.

Ertragsausweis Die beim Verkauf der Kapitalanlagen realisierten Gewinne und Verluste werden in der Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesen. Gewinne und Verluste, die bei Teilverkäufen von Kapitalanlagen realisiert werden, werden durch Subtraktion der durchschnittlichen Kosten dieser Kapitalanlagen von den Verkaufserlösen berechnet. Nicht realisierte Gewinne und Verluste aus Neubewertungen werden in der Gewinn- und Verlustrechnung erfasst.

Dividenden werden in der Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesen. Der Bruttobetrag und die Quellensteuer werden in der Gewinn- und Verlustrechnung separat ausgewiesen, sobald die zugrunde liegenden Kapitalanlagen ex-Dividende notieren.

Die Zinsen auf Anleihen, Festgeldkonten und Einlagenzertifikate werden auf annualisierter Basis erfasst. Der Abschlag auf Nullkuponanleihen wird über die Laufzeit der Anleihen abgeschrieben und als Zinsertrag behandelt. Disagios und Agios auf Anleihen werden nach der Effektivzinsmethode abgeschrieben. Diese sind US-Dollar, und Euro, was die Tatsache widerspiegelt, dass ein gewichtiger Anteil der Transaktionen in diesen Währungen ausgeführt wird und auf sie lautet.

Transaktionen in Devisen werden zum am Tag der Transaktion gültigen Wechselkurs in die Währung der Zellen umgerechnet. Vermögenswerte und Verbindlichkeiten in anderen Währungen als der der Zelle werden mit dem Schlusskurs der Währung am Berichtsdatum umgerechnet. Sämtliche realisierten und nicht realisierten Gewinne und Verluste aus Devisen werden in der Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesen.

Devisenterminkontrakte Die Zellen gehen mit diversen Kontrahenten Devisenterminkontrakte ein.