Spekulieren mit der US Immobilienblase


The threat of inflation will give way to the threat of serious disinflation and perhaps even deflation. But as these factors have evolved, they nearly guaranty a continuation of gold's bull market for years to come. The Case-Shiller Indexes are widely recognized as the most authoritative Home Price Indexes for tracking home price trends, and are used by some of the country's largest lenders for loan originations as well as various types of mortgage analysis.


However, your savings estimate is just a forecast, and should be discounted appropriately by any shareholder considering the merits of the proposal, as you would do during the normal course of allocating capital internally. The first of its kind for trading within the U. Each share is set to represent roughly one-tenth of an ounce of gold. Barclays' trust is set to trade on the American Stock Exchange.

The introduction of gold ETFs presents an excellent opportunity to invest in a hot sector that was difficult to acquire exposure to. Prior to Thursday, investors were forced to purchase and store the actual bullion, trade gold futures, or buy shares of gold mining companies or mutual funds.

With the price of gold resting near a year high, it comes as no surprise that investors jumped at the chance to scoop up the shares. In fact, before 1: GLD continued to be white hot today, as volume nearly doubled Thursday's total. In fact, the first two days' volume equates to about 55 tons of gold changing hands. Given yearly demand of about 2, tons, it's easy to see that the introduction of gold ETFs could have a major impact on gold prices.

Technically speaking, the price of the yellow metal continues to trek higher, tagging new year highs on an almost daily basis. As investors diversify their portfolios with exposure to the gold sector using this new ETF, the price of gold should continue its impressive uptrend. In addition, the continued weakness in the U. Ich hab' mir am Wochenende auch ein paar Gedanken zum Goldbullen gemacht und bin zum Schluss gekommen, dass wir derzeit am Beginn der Phase 2 stehen.

Wenn man die vergangenen Bullenmärkte im Gold zu Rate zieht, lässt sich eine Zyklik erkennen, die es erlaubt, den Goldbullen in grob drei Phasen einzuteilen. Dabei ist es zunächst einmal wichtig zu definieren, welches die treibenden Kräfte sind, die den Wert des Goldes fallen oder sinken lassen.

Halten wir zunächst mal fest, dass Gold in seinem Wert weder fallen noch steigen kann. Gold ist in begrenzter Menge verfügbar - über und unter der Erde. Es lässt sich auch nur sehr schwer und aufwändig fördern und aus dem Fördermaterial isolieren. Dies ist sicher der wichtigste Grund, weshalb Gold sich in den letzten Jahren als Zahlungsmittel etabliert hat. Ein weiterer Grund ist die unbeschränkte Haltbarkeit ansonsten könnte man auch Weizen oder Reis als Zahlungsmittel verwenden.

Wichtig für ein allgemein akzeptiertes Zahlungsmittel ist also die begrenzte Verfügbarkeit und die Haltbarkeit. Bei Aktien nennt man das Kapitalerhöhung.

Da wird vielleicht die Anzahl der Aktien von 1 Mio auf 1. Der Aktienkurs wird entsprechend nachgeben Bei Währungen sind es die Nationalbanken, die die Notenpresse schneller oder langsamer laufen lassen.

Werden mehr Banknoten gedruckt als das Volksvermögen wächst, nennt man das Inflation http: Das Geld verliert an Wert. Halten wir aber fest: Es ist nicht das Brot oder das Gold, das teurer geworden ist, nur das Geld hat an Wert verloren.

Man hätte jederzeit ein Brot gegen 6 Eier eintauschen können. Vor, während und nach der Inflation! Auch wenn dies nur philosophische Bedeutung hat, ist zunächst festzuhalten: Der Wert des Goldes ändert sich nicht sondern nur der Wert der Währung mit der es bemessen wird. Gold ist der Fels in der Brandung, an dem sich der Wert einer Währung messen lassen muss.

Das ist der Hauptgrund, weshalb alle Banken dieser Welt - besonders die Nationalbanken - Gold hassen, denn am Verhältnis der Währung zum Gold werden währungspolitische Fehler wie Inflationierung des Geldes oder Verschuldung gnadenlos sichtbar gemacht. Vorausgesetzt, das Vertrauen in die Papierwährung ist vorhanden, orientieren sich die Anleger an zwei Faktoren: Wieviel Rendite erhalte ich?

Wieviel dieser Rendite wird mir von der Teuerung weggefressen. Gold kennt weder Wertverfall noch Dividenden. In Zeiten steigender Wirtschaft, steigender Gewinne und Dividenden bei moderater Teuerung ist es nicht sinnvoll, in Gold zu investieren.

Denn Gold bringt ja keine Zinsen. Der Goldpreis bildet somit den dritten von drei Zyklen: Hohe Inflation und Deflation begünstigen die Nachfrage nach Gold, bei niedriger Inflation wird Gold verschmäht, wenn die Wirtschaft höhere Renditen liefert als die Teuerung wergfrisst.

Derzeit liegt die Teuerung bei etwa 4. Je besser die Wirtschaft läuft umso höher deren Renditen im historischen Schnitt 4. In Rezessionen erlebt Gold deshalb oft einen Boom, weil sich mit Aktien dank schlechter Dividendenrenditen kaum noch Geld verdienen lässt. Es macht für sich alleine keinen Sinn, zu behaupten: Die realen Renditen sind negativ und Gold wird als Werterhalt wieder attraktiv. Damit wurde Phase 1 des Goldbullen eingeläutet.

Phase 1 ist dadurch gekennzeichnet, dass eigentlich gar kein Bullenmarkt stattfindet. Da wir den Goldpreis durch die Dollar-Brille betrachten, erscheint es uns so, als sei Gold gestiegen. Einzig der US-Dollar ist abgeschmiert Grund: Nach Richard Russel - einem alten, erfahrenen Börsianer - dauert diese "unechte" Bullen-Phase Jahre und endet mit einer langen Korrektur.

Nun, wir hatten von April bis Anfang diesen ersten Bullenmarkt und ebenso die ausgedehnte Korrekturphase von Februar bis September Damit sind wir nun bereit für Phase 2 Phase 2 Ist zeitlich die längste der drei Phasen. Sie wird ausgelöst durch einsetzende Inflation und ist dadurch geprägt, dass Gold nun nicht nur gegenüber dem Dollar steigt sondern auch gegenüber harten Währungen.

Hier ist also nicht nur die Geldmengen-Inflation der Auslöser sondern die durch jene ausgelöste Teuerung. Wer rein nur an der Börse aktiv ist, wird das gar nicht bemerken, denn die Aktienkurse werden stetig steigen oder zumindest stabil bleiben. Dumm nur, wenn er nicht erkennt, dass währenddessen die Teuerung seine Kursgewinne und Dividenden mehr als wegfrisst.

Wer an der Börse nicht aktiv ist und zu jener Gruppe von Menschen gehört, die Krankenkassenprämien zahlen müssen, wird bereits eher bemerken, dass die Teuerung höher ist als was uns die offiziellen Statistiken vorlügen. Jene von uns, die über 40 sind und das Spiel in den 70er Jahren schon einmal bewusst erlebt haben, werden dies schneller erkennen als die jüngeren, für die das Thema Inflation Neuland ist.

Die Anleger werden dann das Problem bekommen, dass sie - egal ob sie in Aktien, Obligationen oder Sparbüchlein investieren - immer eine negative Rendite erhalten, weil die Teuerung alles wegfrisst. Ich darf mal zitieren: Jetzt haben auch Pensionsfunds die Erlaubnis erhalten, Aktien und Anleihen zugunsten von Immobilien, Futures, Gold und sogar Diamanten fallen zu lassen. Der Tod der Aktien sieht nach einem beinahe permanenten Zustand aus; irgendwann umkehrbar, aber nicht in der nahen Zukunft.

Dazu am Schluss mehr. Wenn die Investoren erkennen, dass sie mit Aktien und Anleihen keine real positive Performance mehr erreichen und von ihnen bisher unbemerkt Rohstoffe und Gold in den Himmel schiessen beginnt Es beginnt eine Blase im Gold, die immer mehr und mehr Anleger mit sich ziehen wird. Natürlich gibt es zu wenig des seltenen Metalls und auch zu wenig Aktien und deshalb werden die Preise extrem in den Himmel schiessen. Da gleichzeitig alle Anleger sich aus klassischen Aktien verabschieden, werden deren Kurse und KGV's ins bodenlose stürzen.

Das Vertrauen in Papier jeglicher couleur wird verschwinden und alle in Gold und Silber rennen. Na ja, daran glaube ich nicht. Aber ein Verhältnis 1: Phase 3 wird die wahrscheinlich kürzeste, auf alle Fälle aber heftigste Phase sein.

Hier ist sehr viel Fingerspitzengefühl erforderlich, um sich von der Gold-Euphorie nicht anstecken zu lassen und den richtigen Ausstiegspunkt nicht zu verpassen. Irgendwann gegen Ende der Phase 3 wird auch der hinterste und letzte Kleinstanleger vermeintlich durchblicken und seine Aktienperlen gegen das ebenso "vermeintlich" sichere Gold tauschen.

Dann, in vielleicht 10 Jahren, wird Gold in einer übertriebenen Blase kollabieren und Aktien werden für ein Butterbrot zu haben sein. Ein neuer Bullenmarkt für Aktien wird ebenso beginnen wie ein Bärenmarkt für Gold. Aber bis es soweit ist, reiten wir den Goldbullen. Durch alle Höhen und Tiefen! Das ist alles nicht wichtig, wenn man das grosse Ziel vor Augen hat: Der Dollar ist seit Anfang bei ca. Solche zeitweiligen Korrekturen sind für die Trenderhaltung gesund, ja geradezu notwendig.

Nun, das sehe ich genauso. Wenn das Modell brauchbar erscheint, wo stehen wir denn Zurzeit im vorgeschlagenen Modell? Für den Anfang von Phase 2 spricht vieles: Wieso zum Einstieg nicht den ersten grossen Einbruch abwarten?

Die Commercials positionieren sich manchmal zu früh oder ungenau, aber völlig daneben liegen Sie sozusagen nie. Ein immerhin Zehn-Jahre Tief ist fast erreicht 5. Die Dollarkrise kommt immer vehementer in die News 7. Nein, ganz im Gegenteil. Gold wird verlieren, aber weniger stark, weil es sich in der Tat weiter vom Dollar lösen wird. Spätestens mitte wird es dann wohl tatsächlich losgehen mit Wellen 2 und 3 beim Gold und das ist ;. The importance to this action does not lie in the present arguments being aired so fully on the web, but in the very nature of the Trust and how it fits into the market place.

We have to say that this week has shown the present and future nature of the animal and we are impressed by the power it is attracting. Because of this week's behaviour by the Exchange Traded Fund, we now subscribe to the view that it is set to become far more than a home for a new type of Gold Investor [so widening the market in gold], we expect it to become a key gold market vehicle. This is a view expressed slightly differently by Mr Pierre Ljhhyjhassonde of late, but with the same conclusion.

It is not just that it is a definite bridge between paper shares and physical gold [and a very short one at that]. It does that as none has done before. It is not simply a vehicle to attract the small man, the Pension fund, or those who want to remove themselves form the business risks attendant on gold mining companies, which it does superbly.

Its real additional value lies in the speed of dealing and the cost of dealing. Essentially it is acting as a "Jobber," the wonderful [wholesaler] fellow who on the old London Stock Exchange would stand in the middle of the floor, dealing only with the Stockbroker's dealers, whose "Blue" buttons would then run to the phone to phone the completed execution of orders to their office.

They in turn reported to the Institutions or individual Investors who had placed orders with them. The beauty of this system is that there has been no such concept in the Gold market before.

It represents the near immediate conversion of the piece of paper representing a small portion of gold into an actual transaction in physical gold! The difference between the Jobber and H. The Trust using H. They are in a position to provide such a speed of dealing, so that not only the Trust, but they are not caught holding a "position" in physical gold.

Their share 'book' would have to match their physical gold 'book' at all times, so as not to be caught in a 'risk' position, that would make them and the Trust vulnerable to losses. That would be the quick way to a disaster. By virtue of their market making role in the gold market, they can do this with ease. An excellent history of the HSBC can be found here: What this will mean, in contrast to the Futures market, is that the paper market has almost become 'physical.

I doubt it, they will just have to deal fast enough themselves. It is 15 tonnes deals that tested the quality of this instrument and it passed this test with flying colours. No doubt it will be tested in the future on larger amounts. But the fact it passed this test, will bring professional into this instrument in far larger quantities than at present. The small, medium and large dealer in gold now has an efficient way of dealing on the gold price.

In extremis, when the very gold dealing and banking systems are suspect, then in any event, irrespective of what any piece of paper says, investors should have moved into holding their gold at home. These instruments will have a home alongside gold shares, and futures and options.

Indeed it may well find they themselves have derivatives drawn from them which will then be traded freely. We expect it to have a long, large and steady growth in the future, to become a fundamental gold market investment. We believe it has just passed an "acid" test more critical than any other! Please note that a similar E.

Man liest zwar immer, dass Gold wieder in Mode sei als Schmuck vielleicht? Experten raten wohl deshalb auch ab. Mein Bankberater meinte, dass mit dem Gold sei Quatsch und man solle lieber langfristig in Fonds investieren. Nicht das du mich falsch verstehst.

Die Fonds, die der Berater empfiehlt, ist der schlechteste Rat den man jemanden geben kann. Der Vertritt deine Interessen auf jeden Fall nicht. Tritt ihn in den A New Orleans Conference From: Frank Veneroso December 6, The following presentation is a write up of the notes I used in making the concluding speech at the November New Orleans conference.

As I have been writing these notes up into a full blown text, much that is relevant has transpired, so I have taken the liberty of including some of this to strengthen the presentation I gave that Sunday in New Orleans.

I argued that the current global economic recovery was driven by two locomotives: The rest of the world was carried forward by these two locomotives. I argued that there was something untenable about this recovery. Both locomotives were driven by unsustainable increases in debt relative to income. As long as debt is expanding rapidly, income will grow.

But the rising level of indebtedness becomes a huge deflationary weight on economic activity once debt growth seriously slows.

Over the last year we have seen outsized increases in the indebtedness of households in the U. China is moving to slow its debt growth and its economy.

But debt growth and economic activity have slowed somewhat anyway. Europe, Japan, Korea, and some other economies recovered only because of the booms in U. Now that these locomotives have slowed these economies in their train have slowed sharply. The odds favor that the dynamics of over indebtedness will lead to further slowing in the global economy.

The threat of inflation will give way to the threat of serious disinflation and perhaps even deflation. Somewhere in the midst of all this policy makers around the world will panic. There is too much debt in the U. Then policy makers will move to unconventional measures, to helicopter money, to deliberate debt confiscation. The coming shift to disinflation is the background for a serious correction in commodities and gold within the context of a very long bull market.

The move to unconventional measures will mark the beginning of the second leg up which will be led by gold. Introduction I have been a speaker at this conference for almost a decade now. When gold was moving toward the bottom of its bear market and everyone was wicked bearish on gold, Jim Blanchard and I hatched the idea of the Gold Book which Jim and Brien published.

I am still a long run gold bull. But I now manage a European gold certificate that focuses on investing in small cap undervalued junior golds.

We recognize the extreme risks of such an endeavor as junior gold stocks are not exactly seasoned equities. But even those juniors with clearly delineated assets are volatile and even can be perishable during periodic downswings that can punctuate an overall gold bull market. For this reason, we have the ability to hedge our risk extensively in order to manage the periodic large price risks that are created by such wide oscillations characteristic of a gold bull market. I must say, as a manager of a certificate program focusing on small cap gold equities, I am not a happy camper.

The junior golds act horribly. I could never have imagined such poor price action and lack of liquidity this far along in a gold bull market. This, plus all the other things I will talk about to you, will be marked by caution and concern.

I am the final speaker at this conference. I hope my transformation from uncompromising bull to concerned long term bull is not too much of a disappointment. Warning Signs Everywhere We are long term gold bulls. But gold bull markets experience severe corrections. Noted gold analyst, John Doody, has looked at the length of major bull moves in gold since Based on his analysis the current bull run in gold is slightly longer than any of the prior ones. There is nothing conclusive about this; it does not necessitate an end to the bull run now.

But, it stands as a warning that the bull run in gold in recent years is much extended in terms of time. Over the past several decades oscillations in the price of gold have been correlated with a host of indicators of sentiment and investor positioning. All these indicators are now at great extremes- extremes which have coincided with market tops in the past.

Many of the other analysts at this conference like Ian McIvity have documented this better than I can. Most disturbing is the behavior of the gold equities. A serious divergence between these equities and the dollar price of gold began in October when the price of gold reached the level and the HUI gold stock index reached the level. Since then gold has worked itself higher in dollars. At the same time gold equities failed to make and hold a major new high.

More recently, over the last two weeks, the price of gold has worked significantly higher while the gold stock indices have broken down in a rather ominous fashion. We have not been able to statistically document the validity of this claim over long periods of time. But, a cursory examination of the charts over the last decade would suggest that there is some validity to it. To this degree the ominous looking top in the gold stock indices stands as a warning.

We publish a letter to the holders of our gold certificate. We discussed this issue in our last letter to investors. We believe that there has been record hedge fund herding into short dollar future and forward trades. These same speculators have taken on record long positions in gold futures and forwards as another variant of their short dollar trades.

The CFTC data shows that the net spec long position in Comex gold futures is slightly below the record peak at the beginning of April just before the break in the gold price. However, we hear from the major dealers that most fund positions today are classified as commercial and not speculative positions. We believe this indicates that spec positions on both Comex and the much larger global OTC forward market are also now at record peaks. We have warned that funds and prop desks that trade in gold futures and forwards are pure momentum players who follow short term trends.

They have no investment commitments to any of their markets. When these trends falter they often all try to exit at once and together. This is illustrated in crashes that occurred in silver in April and copper in October. We see something similar but less dramatic in the break in oil that occurred after the peak in October.

Silver Copper Oil For such momentum traders, all poised to exit their market before "the other guy", liquidity is of the essence. That is why their preferred habitat is the gold futures and forward markets which are among the most liquid in the world and which trade around the clock, allowing instant exit at virtually any point in time. Gold shares are far less liquid than gold futures and forwards.

They also trade only during appointed hours when their respective stock exchanges are open. Large cap gold equities are reasonably liquid.

Intermediate cap issues are less so and small cap issues are not liquid at all. Momentum traders cannot afford to touch the latter. There ownership is dominated by true gold investors with a long term time horizon and with a commitment to gold as an asset class.

In our last letter to certificate holders we noted that the smaller the market cap the poorer the performance of gold equities. Most distressing in recent months has been the depressed trading volumes of the small cap shares.

This is virtually unprecedented. New highs in the price of gold after an extended bull run have always brought the public into the gold shares. Typically the small cap issues lagged at the beginning of a bull move but became star performers with huge trading volumes once the move became extended. Just the opposite has happened this time.

Although some junior gold issues have achieved popularity with investors and have performed well, most of them have been surprising laggards. We have found that new companies with new developments but no real established asset values have tended to be among the better performing issues, while companies that have been around a long time and have established but now familiar assets of real value have been generally neglected. I remember Doug Casey saying this market only likes "fresh meat".

The fallen angels of yesteryear, even if they now have good assets, often tend to languish. In any case, on average the small companies have underperformed, and, most importantly, trading volumes are well below the levels of late Here at the New Orleans conference we probably have the largest number of noted gold analysts.

I know many of these analysts well from having attended these conferences for many years. All have been struck by the lack of interest in the junior gold equities. One noted analyst has told me that he posed the question to a large assembly of you attendees: How many of you have bought a gold stock in the last month?

Only two raised their hands. I have found something of a consensus as to why the junior gold equities are doing so poorly. First, the gold companies issued a flood of equity paper in and Second, the gold sector is not attracting new followers. Several analysts have stressed, the constituency for gold investing is graying. The attendance today is still the older cohort. Those investors are already fully invested. What buying power they had has been met by the flood of paper issued by the gold companies.

Now they are long, under water on their investments, and trapped in issues with poor liquidity. Others noted that there have been very few exciting new exploration discoveries to ignite new investor interest.

I have heard frequent complaints that the new post Bri Ex regulations etc, are sapping the money and effort of the juniors and impeding new exploration and mine development. Many like Billy Murphy find this caution on the part of investors bullish. It would be if these retail investors had cash to put to work, but most appear to be fully committed.

This overall situation shares in many respects the characteristics of many equity markets that had an extended bull run that ended in speculative excess. There are technical studies that show that it takes about three years for an equity sub-sector to go from being one of the worse performers to one of the best performers and then another three years to reverse this cycle. Typically, the speculative excess takes the form of a parabolic blow off in prices which surely happened in late in the minor gold stock sector.

During such a parabolic blow off in any equity market there is large new issuance that eventually sates demand, which occurred in the gold sector as well in HUI Index In such speculative blow offs enthusiastic market participants buy, not because of underlying fundamental values and a long term investment objective, but simply because rapid price acceleration creates the allure of instant riches.

Many investors get caught holding paper, the fundamentals of which they do not understand. When the correction comes they hope for the inevitable rally to new highs. But enough are chastened that there is very considerable liquidation when the rally comes. This process of distribution is often apparent only in the charts, which show flagging stock price performance even though the original theme associated with the speculative blow off appears intact. Markets like this frequently trace out double tops.

When the second rally fails all those who were hoping find their hopes dashed and a serious bear slide often sets in. The current charts of the gold stocks suggest such a possibility. Of course, everything will depend on the price of gold. We fully understand the bull case. Then investors will see in the lagging gold shares value and opportunity and rush in to buy.

The gold shares will then catch up to the metal. This is the reigning consensus among gold investors. Maybe a further rally in gold will bring fresh money to the market and make their hopes become reality. But, under the technical and psychological conditions we have outlined above, the gold shares could be extremely vulnerable if the metal has a significant correction, which is long overdue by many measures.

Gold As A Commodity What drives the price of gold? First, it has certain commodity dynamics. What happens to the price of commodities at large influences the behavior of investors towards gold the metal.

From to we had a bull run in almost all commodities. In fact, over the very long run, the real prices of commodities tend to oscillate around a declining trend I want to stress that gold is an important exception to this which is very bullish for the long run.

Grains made decade highs early this year. They have done a roundtrip and are now on five year lows. They remind us that, even though China has a voracious appetite for all commodities, including grains, commodities are inherently cyclical.

Corn The most important commodity of all is oil. It had a great bull run from after the Iraq War to the end of October. When oil was at its peak gold bulls sighted the long run correlation between the price of oil and the price of gold.

The price of gold would rise, they said, because it has been lagging the price of oil. Since its peak oil has fallen and recently it has fallen precipitously. This should be construed as a short run negative for gold. The global economy is clearly slowing. In the third quarter the economies of Japan, Germany and France slowed to almost zero growth. Chinese net imports of many commodities are down.

Meanwhile, the supply of many commodities is rising in response to high prices. Though copper has recovered half of its precipitous October decline, an industrial metal like nickel has only stabilized.

The history of commodity cycles tells us that, amidst slowing global demand, commodity prices should fall further. This will not be positive for the price of gold. Institutions and individuals allocating funds to commodity baskets will back away. Speculators pushing trends associated with the commodity theme will liquidate their longs.

All these commodity trades tend to be somewhat correlated. If this occurs, gold should not go unscathed. Gold As A Currency We have noted that there has been a close correlation between gold and the euro recently.

Clearly, with oil in decline, the price of gold has been driven largely by the depreciation of the dollar against the major G7 countries currencies. It is very likely that over the short run the price of gold will continue to be influenced by the movements in the dollar. Someday this will end and gold will rise in all currencies, but probably not now. I set out earlier the consensus position: In our last investment letter to certificate holders I discussed this issue in some detail.

The economics are complex. But I will address it again. The key question is, does the U. We can measure this relative competitiveness in terms of purchasing power parity PPP.

Such measures suggest that the U. Competitiveness in tradable goods markets with these countries is not the source of its overall current account deficit. Based on PPP the U. But neither is Europe and Japan. If there is a competitiveness problem for the U. In the long run the dollar will have to depreciate in real terms against the Chinese yuan and the other emerging market currencies, but it certainty need not against the euro and yen.

And it is dollar depreciation against the latter that is now driving the price of gold. PPP, competitiveness, and the relative prices of tradables are not the only things that cause trade and current account deficits or surpluses.

There are differences in economic growth rates. If one country is growing much faster than another it will suck in imports and its trade and current account balance will deteriorate. Studies show that over the short run differences in the growth rates of domestic demand have a far greater impact on trade and current account balances than considerations of competitiveness and relative prices. In the third quarter Germany, France, and Japan had almost no growth.

This contributes in a large way to the U. Adjustment is not achieved through changes in exchange rates in such circumstances; it is achieved through a return to trend rates of growth by all parties. There is another way of looking at this.

Current account imbalances simply reflect different savings propensities. S is growing rapidly because its government and consumers have been spending more and more relative to their incomes. Other countries have been growing more slowly because their governments are fiscally constrained and their consumers are cautious and are trying to save more.

Viewed from this perspective the U. It does not want to stop. It allegedly is talking the dollar down in order to reduce its trade deficit which helps its economy at the expense of its trading partners. In effect, it is beggaring its weaker neighbors. In our last letter to certificate holders I made an error in thinking that U. Apparently, they are not. The struggling economies of Europe and Japan have been lifted only through improved exports. They see in a weaker dollar a threat to their exports which are already beginning to deteriorate.

Further deterioration could put their economic growth rates in the red. The trend downward in the dollar coupled with an alleged U. This speculative selling has displaced the dollar from some economic equilibrium, which by implication is presumably higher. They keep insisting that the problem is not one of exchange rates and relative prices but rather the huge disparity in savings behavior between the U. The problem is not solved by dollar devaluation; it is solved by the U.

It is hard for people to understand that, when savings propensities are so disparate, a large current account deficit can be the reigning market equilibrium even if it is unsustainable in the long run. Let me try to illustrate. Is the dollar overvalued? The depreciation in the dollar against the euro and yen has had little impact on the U.

Does that make sense? Now think about this from the point of disparities in savings propensities. The current account deficit shrinks, and by a lot. Let the ECB ease and stimulate domestic demand. The current account deficit shrinks further. Let me illustrate further. I had two assistants. One was a total spendthrift. Spent every penny she could borrow, with no concern about how she could service the debt, let alone pay it back.

The thrifty assistant in effect lent to the profligate one via the banking system. The short and medium run equilibrium was an unsustainable current deficit between the two. Of course, in the end the game would end. And then the deficit would have to go away. Well, that is basically the problem with the U.

That never happened before. How are you going to create a new low U. Reduce the current account deficit via exchange rate depreciation and thereby add to the rate of corporate free cash flow?

The labor share of income is already record low. The other is that Asia saves and invests too much. These are simply same coin, two sides. Given their weak demand patterns they might be overvalued against the dollar. Yes, China and the emerging world must eventually revalue. In the past emerging Asia did it by inflating higher than the U. Because the Chinese investment ratio is crazy high even relative to emerging Asia, she cannot take a large revaluation. The crazy high investment ratio would then no longer be validated and growth would have to go negative.

Correct those and the U. When one looks at it this way one can see that as long as the U. This is all economic argumentation about a hugely complex subject. I recognize this and do not want to be dogmatic. But, to look at this more simply, the dollar has declined now for eleven weeks in a row. Measures of sentiment and positioning show an extraordinary oversold.

On the long term chart the dollar is at a multi decade low with multiple touch points. Even a rabid dollar bear like Richard Russell has looked at this chart and made the following comment: The dollar, like a stock, can do "anything," but note the strong support in the 80 area. My guess, and it's only a guess, is that the worst we will see ahead, at least for a while, will be a dollar drop to the 80 level.

And knocking the dollar down that last 4 points to 80, assuming it gets there, will be difficult. The negative facts about the dollar are too well known, and too many people are now on the negative side of the dollar. The dollar can only go down. For most markets, when psychology reaches this extreme, everyone is on one side of the boat and the boat is ready to tip. I am not alone in this view.

Marc Faber, December 3, I want to note that there are exceptions to this in currency markets. When a country, like the U. But even if the dollar is overdue for a bounce, what would precipitate it? The European and Japanese policy makers, fearful that dollar weakness will throw their weak economies back into recession, have been pushing the U. As a consequence anger is rising among these policy makers and it is spreading to encompass the likes of China and other emerging economies.

We are hearing strong and angry language on this issue from the U. Efforts are now being made by these countries toward a very broad coordinated intervention that may exclude the U. Will such intervention work? The speculators who are short the dollar say no. But the historical record says otherwise. When speculation and the dollar are at extremes intervention works.

It turned the yen down against the dollar on the yen high in It set in motion the big dollar rally in Why does intervention sometimes work? Because speculative bandwagons displace currencies from their short run economically determined equilibria. Speculators are trend followers. If their positions are extreme, intervention, by changing the price trend, can cause speculators to unwind positions en masse.

Hedge funds are judged by monthly returns. That is why we see so many charts in which prices follow a trend in a very narrow channel. But, once that trend is broken a crash ensues. Look back at those charts of silver, copper, and oil. If intervention in the currency markets comes and it is successful, even for a while, the odds are that gold, which is itself in such a narrow channel, will break hard. This should not be hard to imagine, as it happened a mere eight months ago.

The latter will, of course, pull down the former. The key is the disappearing dollar. Years ago when gold was making its multi year bottom and I wrote the Gold Book everyone to a man was positive on the U.

Gold as an asset was universally consigned to the dust bin of history. Today there is a similar universal consensus that is bearish the dollar and bullish gold. But careful analysis suggests that, whatever the long run outcome for the dollar, it could have a significant rally off multi decade chart support.

Even famous dollar bears concede this. Given the ominous technical pattern of gold equities a perfectly typical correction in a gold bull market could create very large price declines in illiquid gold shares. What would I recommend to you?

In our gold certificate program we have reviewed the evidence and are very cautious. We have kept a large Euro cash position. Recently it has outperformed gold shares in euros and is far safer and liquid. We are not dogmatic on this point, however.

We understand the potential for a greater dollar decline and a catch up move by the gold shares. If the dollar index breaks long term chart support at 80, that could occur.

If we judge that will be the case we will increase our gold equity exposure. But markets are all about probabilities, and the probability of a significant perfectly typical correction in the long term bull market that we envision is also significant, so we must exercise some caution and be willing to hedge in order to keep our index intact for a better day.

Is there anything else that would change our position? In our view the large cap gold shares are fully valued to overvalued on a net asset value basis. More importantly, we regard many of them as wasting assets. Production is depleting their reserves and many of them cannot find new deposits to replace their production. The junior golds have deposits and they are valued cheaply by the marketplace.

Because the juniors are cash constrained their deposits tend to have large growth potential. At some point the majors will move to acquire the juniors. That is what we are hoping for. But so far the majors have been restrained. When they eventually do move the juniors will be revalued upward en masse.

We are ever watchful for this eventual positive development. For you the audience I can only recommend what we ourselves do as investors in our certificate program we have deeply undervalued small cap gold shares. That is where the value is in the gold sector. One can buy today huge numbers of ounces cheap. But the junior gold sector has always been an inefficient and volatile market, and it is even more so today.

One cannot prudently manage this risky sector without an eye to risk of serious loss and there is clearly a threat of that at the present time. Hallo Zusammen Am Da der Dollar aber sogar bereits bei 1. Kurzfristig bin ich deshalb der Meinung, dass wir mindestens die 1. Obwohl ich davon ausgehe, dass diese halten werden, schliesse ich ein paar weitere Rappen Verlust nicht ganz aus.

An meinem groben Szenario ändert sich dadurch nichts: The XAU, which ended the day at First, the A-B impulse leg that in December initiated the current bear cycle was clean and decisive, breaching two prior lows without an upward correction of more than a day. The leg is shown in yellow and extends from A second bearish sign is that the midpoint of the prospective C-D leg, And third, stochastic lows made, respectively, in early December and early January correlate with descending price lows.

Is the dollar's bear market over? Are we in a gold-holding pattern again? Turning on a Dime Without any change in fundamentals or even news about exchange rates the dollar turned on a dime as soon as the new year hit. On Friday, December 31, the dollar still fell to an all time low of 1. On Monday, January 3, the rebound started without any advance notice whatsoever.

Forex news reports cited all of the above in one instance or another, but what was the real reason? Are there any "real reasons" for anything anymore in financial-land?

We got a sudden repeat performance of the dollar collapse during September last year without any fundamental change in financial news or economic outlook from the earlier month dollar rebound and gold stagnation period. Now we get a sudden change back to the dollar-upside without any fundamental change in outlook.

Fed rates had been rising and had been expected to rise further throughout the September-December dollar collapse, but as soon as New Years Eve revelers had slept off their hangovers, the dollar began to climb again. Where are these things coming from? There's only one thing that seems to be certain: When the dollar stabilizes, the Dow stagnates.

When the dollar rises, the Dow falls. Such has been the case since September with mind-boggling accuracy - and such is still the case now. The dollar-Dow inversion is alive and well, and is best depicted by looking at a chart showing the Dow and the dollar's main "foe": The ordinary thinking goes that a low dollar is good for US exporting companies because their products become less expensive abroad.

But the effects of this usually lag by at least a matter of months, if not an entire year or longer. So, how come there is this uncanny, almost instantaneous inverse relationship? What accounts for that? There are no textbooks on this subject.

You will find nothing online or in your local library. Ask your College economics professor, and he will be stumped for an answer. Since September , it almost appears as if the dollar now has the same adverse relationship to the Dow as it has to gold itself. Why is that so? If so, what does that say about the current stock rebound?

Is it just a reflection of the falling dollar, and no more? If this is so, then investors in US stocks should take note: Here is another thought: If they only buy them when the cheaper dollar makes them more affordable, then a stronger dollar becomes an economic no-no for US policy makers. If this is the perception of US markets, the US cannot afford a strong dollar policy any longer, any comments from the administration through it's snowy mouthpiece notwithstanding.

If this is true, then the situation we face also instructs us that the dollar has become adverse to even the confounded, rigged, and artificial representation of economic value we all call "the US stock markets. An increase in the price of anything that has any kind of value to Americans now has to be purchased at the expense of a falling dollar! The evidence appears striking.

There seem to be no two ways about it. It's not so much that a strong dollar is bad for US assets, as it is that only a weak dollar can induce foreign investment in US or dollar-denominated assets anymore. Or, seen the other way around: We are treading water. We are going nowhere. The only thing we have is an illusion of an increase in the value of US assets tailor made for the domestic US population.

At least one thing still remains of the old pillars of economic reality: There is at least that one perception of "value" left in investors' minds.

At least they still do buy US assets or dollar-denominated assets when the dollar tanks. If and when that ever stops, if and when the international estimation of the value of US assets sinks so low that they won't even consider buying them when they are cheap, that is going to be the day when US economic supremacy is simply over.

How does all of this jibe with today's report of the huge November rise in net foreign investment? Even if the figures are correct and not skewed at all, the dollar-Dow scenario explains perfectly why foreign investment has increased so much. Look how the Dow shot up after the election.

Look how the dollar dived during the same time. If foreigners are simply scavenging for cheap US assets, then this points to one sad but undeniable truth: At this point, it's time to make a prediction: If this explanation is correct, then the December TIC figures to be released in February should show a far lower net increase in foreign capital inflows.

And if the dollar keeps climbing during January and boasts a significant increase at the end of the month, then we should see a reversal of net inflows during January when those figures are released in March.

Now, if this scenario holds true, then how far can the dollar rise? A rebounding dollar will act like insect-repellant for foreign investors. And that means that the trade deficit will continue to loom large on the investment horizon, no matter what these now no longer so surprising capital inflow figures showed in November.

Only a seriously falling dollar can attract enough foreign investment to "pay" for the US trade deficit. That means a rising dollar will simply crush the US equities markets. There is another possible explanation for this upward explosion in foreign asset inflows: I have seen people talking about covert US Fed buying of longer term treasuries to keep long rates manageable so that consumers won't get scared out of their pants by the two-prong pinchers of rising US prices and the rising cost of debt-repayments.

Some astute analysts have observed that there is a lot of activity in the bond market coming out of the Caribbean money centers. These same traders have observed that an unidentified but huge entity acting through the Caribbean money centers keeps coming in to buy treasuries as soon as a sell-off begins to develop.

Could that be the Fed? Is it possible that the Fed is making good on Bernanke's threat and is buying long term treasuries? Are those the "foreign investment inflows" we have been told about today so boisterously? Here is a snippet from a Reuters article of today: Michael Woolfolk, senior currency strategist at Bank of New York, reckoned however that much of November's asset inflow was speculative, given an increase in investments from Caribbean money center banks.

Looks like they may also be financing channels for the US Fed. A rising dollar's seemingly inevitable negative effect on the Dow will force US insiders to do whatever they need to do to prop up their beloved stock-market con game.

As the Dow goes, so goes investor psychology. When the Dow finally folds, we will get Prechter's predicted but so far not occurring deflation scenario. Individuals and businesses will pull in their horns. Credit will contract, not because rates are high but because everybody gets scared. Then, the Fed may be forced to reverse course and drop its interest-rate pants again, exposing the nakedness underneath for all the world to see.

Mit der Zeit sehen wir, dass die zukünftigen Preise beginnen, den Indexstand zu verfolgen. Wenn der Wert der zugrunde liegenden Zukunft über bleibt, läuft die Option wertlos ab. Ähnlich wie bei anderen Futures-Kontrakten wird der Gesamtbetrag des Kontrakts erst bei Vertragsablauf beglichen. Hedging ist eine Möglichkeit, Verluste aufgrund unerwarteter Marktbewegungen zu begrenzen. Lediglich die Abweichungen von den festen Zinssätzen für Immobilienswaps erfordern, dass die Fonds zu vorbestimmten Zeitintervallen wechseln.

Wie sieht das für Immobilien-Futures aus? Sich selbstsicher fühlend, kauft sie die Option. Sie findet eine Call-Option für einen Terminkontrakt auf den Index mit der gleichen Vertragslaufzeit wie der zugrundeliegende Future-Kontrakt, der ihrer Meinung nach fehlbewertet ist.

Optionen werden auch zur Absicherung von Risiken eingesetzt. Banken und Brokerhäuser würden als Vermittler fungieren, um die Gegenparteien zusammenzubringen, um Geschäfte zu erleichtern. Obwohl wir verstehen, dass es unmöglich ist, vorherzusagen, was in der Zukunft passieren wird, zeigen die impliziten Renditen die aktuellen Zukunftserwartungen des Marktes. Die hierin enthaltenen Empfehlungen oder Strategien sind möglicherweise nicht für jede Situation geeignet.

Erstens ist die Art der Option, ein Anruf oder ein Put. Wir gehen davon aus, dass der Frontkontrakt im Verhältnis zum Out-Kontrakt über den Spread-Angebotspreis hinaus sinken wird. Die Rentabilität ist abhängig vom Spread-Preis. Sie wäre in der Lage gewesen, die Option selbst gewinnbringend zu verkaufen. Ohne einen Markt, um die Optionen zu handeln, sind sie über den Ladentisch, was buchstäblich bedeutet, dass Sie jemanden finden und direkt handeln müssen.

Die Anleger beschäftigen sich mit relativen Werten von Immobilien, gemessen an einem Index, nicht mit spezifischen Gebäude - und Grundstücksproblemen. Shiller Home Price Indizes werden nicht gehandelt, daher gibt es keine Arbitragemöglichkeiten zwischen dem Index und den Derivaten.

Da neue Informationen über den Zustand des Wohneigentums und neue Indexwerte veröffentlicht werden, können wir sehen, dass der Immobilien-Zukunftspreis sich fortwährend daran anpasst, den Index-Kassakurs bei Vertragsablauf vorauszusehen. Ein Investor, der glaubt, dass sich der Markt verbessern wird, nimmt eine lange Position ein. Für diesen Kontrakt waren der Abrechnungspreis und der Index Spotpreis Anstatt zwischen verschiedenen Märkten zu spekulieren, spekulieren wir über den Unterschied des Verfallkurses derselben Kontrakte in verschiedenen Perioden.

Diese Optionen sind, ähnlich wie Immobilienoptionen, derzeit nicht standardisiert. Der anfängliche Preisrückgang war auf eine Fehlbewertung der Verträge durch die ursprünglichen Market Maker zurückzuführen. Die Kontrakte werden basierend auf einem zugrunde liegenden Index mit allen Barzahlungen abgewickelt. Nehmen wir zum Beispiel an, dass ein Händler an Immobilienwerten in Miami interessiert ist. Arbitrage wird von einem Händler durchgeführt, der Preisunterschiede zwischen den Märkten nutzt, um einen risikolosen Gewinn zu erzielen.

Die Marktpreisbildung der Immobilien-Forwards basiert auf der erwarteten prozentualen Veränderung des Index über die Vertragslaufzeit und wird vom Markt festgelegt. Calls geben dem Optionsinhaber das Recht zu kaufen, und ein Put gibt dem Optionsinhaber das Recht zu verkaufen. Um unsere Investition zu schützen, wenn der zukünftige Preis deutlich fallen würde, könnten wir eine Put-Option für die Zukunft kaufen.

Die Immobilienrenditen sind variabel verzinslich. Gebühren für den Handel sind im Vergleich zu physischen Immobilien günstig. Nur Over-The-Counter-Optionen können gefunden werden, aber in begrenzter Menge auf institutionelle Anleger ausgerichtet. Um eine Absicherung darzustellen, nehmen wir an, wir würden einen Terminkontrakt kaufen, der einen Anstieg des Preises erwartet. Keine wirklichen Immobilien werden jemals ausgetauscht.

Scholes für die technisch veranlagten. Erstens werden nicht viele Optionen angeboten, daher ist es problematisch, eine Option für einen bestimmten Heimindex-Future zu finden. Es scheint, dass die anfänglichen Markterwartungen ziemlich weit weg waren. Obwohl sie für die erfahrenen Immobilieninvestoren ein nützliches Instrument sind, sind sie für Teilzeit-Immobilienspekulanten nicht liquide genug.

Vertragslängen reichen bis zu 60 Monaten. Vertragslaufzeiten betragen jährlich ein bis fünf Jahre. In transparenten Märkten halten die Arbitrage-Möglichkeiten nicht lange. Die Immobilien-Futures-Kontrakte, die wir abgedeckt haben, werden als Outrights bezeichnet.

Jeder Deal ist einzigartig. Zusätzlich sind Kontrakte auf Preisspreads zwischen Indizes verfügbar. Mathers, alle Rechte vorbehalten. Fällt der zukünftige Preis auf , würden wir die Verkaufsoption ausüben. Amerikanische Optionen können jederzeit während des Handels bis zum Ablaufdatum ausgeübt werden. Die Vereinbarung wurde zu einem Terminkontrakt geändert. Sollte der Index zusammen mit unserem Kontraktwert fallen, würde die Option unseren Geldverlust auf die Courtagen und die Differenz zwischen dem zukünftigen Ausübungspreis und dem Ausübungspreis begrenzen.

Barausgleiche von Kontrakten bei Verfall werden am Tag der Indexveröffentlichung abgewickelt. Der Mai-Vertrag liegt bei und der August-Vertrag bei Wenn erwartet wird, dass der zugrunde liegende Index an Wert verliert, kann der Preis des zukünftigen Kontrakts niedriger sein als der aktuelle Index, abgezinst.

Die ersten Monate der zukünftigen Preisgestaltung waren mit einer erheblichen Prämie versehen. Aufgrund der Möglichkeiten, die sich uns bieten, sollten wir jedoch irgendwann in der Zukunft Markthandel sehen. Der Handel erfolgt über den Schalter entweder über einen Broker oder mit einem Finanzinstitut. PM am Tag vor Ablauf. Sie müssten jedoch alle einige grundlegende Vertragsspezifikationen haben. Spreads haben einige Vorteile gegenüber Outrights.

Der fällige Betrag ist der Betrag, der aufgrund der jährlichen Bewegung des Index im Verhältnis zum festen Zinssatz jedes Jahr gezahlt oder erhalten wird.

Das Beste, was wir tun können, ist zu versuchen, eine erwartete Auszahlung einzuspannen. Der aktuelle Heimatpreisindex für Boston ist Wenn wir in unseren Schätzungen richtig liegen, dass der zukünftige Preis gestiegen ist, haben wir einen Gewinn abzüglich der Kosten der Option gemacht. Der tatsächliche Wert des Index selbst wird als Kassapreis bezeichnet.

Alle Verträge laufen am letzten Dienstag ihres jeweiligen Monats aus. Wie die Put - und Call-Optionen funktionieren, ist einfach. Zahlungen zu Beginn des Vertrags sind so eingerichtet, dass die Zahlung an jede Partei auf Null geht.

Optionen sind Verträge zwischen Parteien, die dem Käufer der Option das Recht einräumen, eine vereinbarte Handlung innerhalb eines festgelegten Zeitrahmens für die Kosten auszuführen. Die Börse hat Wartungsmargen für jeden Kontrakt, die eine Reihe von Wertbewegungen erlauben, bevor mehr Geld auf dem Konto eingezahlt werden muss, um die Position zu halten, bekannt als Margin Call.

Gäbe es einen aktiven Optionsmarkt, wäre der Wert der Option mit der Zukunft gestiegen. Der Abschlag impliziert, dass der Markt glaubt, dass der Index von dem aktuellen Kassakurs von um zehn Prozent fallen sollte. Wo die Immobilien-Forwards für uns wertvoll sind, geben sie uns ein Fenster in das, was die Marktteilnehmer für die Zukunft halten, implizite Renditen.

Hunderttausende von Dollar werden benötigt, um Vereinbarungen mit den Banken oder Maklern zu treffen, um den Handel zu betreiben.

Der Preis des Futures-Kontrakts liegt jetzt bei , und unser Trader entscheidet, die Option auszuüben.

Dieser Glaube war die vorherrschende Emotion zu der Zeit. Die Verträge werden jährlich für beide Parteien abgerechnet. Hätte der Wert der Zukunft nicht überschritten, würde die Option wertlos verfallen. Denken Sie daran, ähnlich wie Autoversicherung. Unser Trader erwartet in diesem Jahr eine Erholung, also prüft sie, welche Call-Optionen verfügbar sind. Bei Immobilienderivaten gibt es wirklich keine Arbitragemöglichkeiten, wie sie an Währungs - oder Aktienmärkten zu finden sind. Angesichts des sehr hohen Geldbetrags, der benötigt wird, um Eigentum umzukehren, sind Immobilienoptionen nützliche Werkzeuge, um vom Immobilienhandel zu profitieren, der nur einen kleinen Kapitalbetrag für die Optionsgebühr erfordert.

Ein weiterer indirekter Weg zum Gewinn von Immobilienpreisen durch Optionen ist der Kauf von Optionen auf die Aktien von Unternehmen, deren Aktien stark mit Immobilienpreisen korrelieren, wie zum Beispiel Investmentgesellschaften. Ein weiterer Unterschied zwischen Immobilienoptionen und Finanzoptionen besteht darin, dass bei Optionen auf Immobilien die an den Optionsgeber gezahlte Optionsgebühr in der Regel auf den Kaufpreis angerechnet wird, sofern die Option ausgeübt wird.

Es wird mit dem Optionator aufbewahrt, sollte die Option wertlos verfallen. Immobilienoptionen sind Verträge, die es einer Seite ermöglichen, das Recht zu erwerben, die zugrunde liegenden Immobilien bei Fälligkeit zu einem bestimmten Preis zu einem zukünftigen Zeitpunkt zu kaufen, beide im Voraus bestimmt.

Anleger können jedoch auch indirekte Finanzoptionen nutzen, um von einem indirekten Engagement in Immobilien zu profitieren, die einige der Vorteile bieten, die Immobilienoptionen bieten.

Nach Ausübung werden die Optionen jedoch in bar ausbezahlt, und die Inhaber nehmen keine Position in den Terminkontrakten ein. Nach Ausübung der Option durch den Optionsberechtigten wird der Optionsgeber gesetzlich verpflichtet, die Vertragsbedingungen einzuhalten, und der Kaufpreis muss dem Optionsinhaber vollständig bezahlt werden. Natürlich weisen ihre Aktien eine hohe positive Korrelation mit der Performance der Immobilien auf, in die sie investieren. Shiller Los Angeles Home Preisindex.

Was solche Verträge für durchschnittliche Einzelpersonen komplexer erscheinen lässt, ist, dass der Grund für diese Optionen der Abschluss von Terminkontrakten ist; Dies sind also Optionen von Futures.

Bei solchen Optionen handelt es sich nicht direkt um Immobilien, sondern um an diese Immobilie gebundene Finanzinstrumente. Eine Standardisierung von Immobilienoptionen aufgrund der Art des Basiswerts ist jedoch nicht möglich. Bei Finanzderivaten ist jedoch die Prämie, die an den Optionsverkäufer gezahlt wird, eine separate Entschädigung für die Risikoübernahme durch den Stillhalter. Personen, die nicht genug Bargeld haben, aber ein Haus kaufen möchten, können die Immobilienoption kaufen, die ihnen ermöglicht, einen Preis festzusetzen und ihnen Zeit zu geben, Finanzierung zu sichern.

Am Ausübungstag kann der Optionsnehmer entweder die Option wertlos verfallen lassen oder die Option ausüben. Solche Optionen können einige der Merkmale von Immobilienoptionen bieten, werden jedoch auf einfachere Weise angeboten.

Wenn er wertlos abgelaufen ist, behält der Optionsgeber die Optionsgebühr und der Optionsnehmer kann diesen Betrag nicht zurückfordern. Diese Optionen sind bilaterale Verträge.

Darüber hinaus können diese Optionen zur Absicherung künftiger Preissteigerungen oder - minderungen eingesetzt werden. Immobilienoptionsgeschäfte unterscheiden sich nicht wesentlich von einfachen Optionen, die an Börsen gehandelt werden. Dies bedeutet, dass die Optionsgebühr nach Ausübung eine Anzahlung darstellt. Aus diesem Grund sollten Sie Ihre Optionen sorgfältig prüfen und abwägen. Der Grundstückseigentümer kann das Grundstück während der Laufzeit der Option nicht an andere verkaufen.

Wenn Sie beispielsweise viel Land kaufen möchten, um ein neues Zuhause zu bauen, kann eine Kaufoption verwendet werden, um das Grundstück für eine bestimmte Zeit verfügbar zu halten, bis Sie über eine Finanzierung verfügen.

Traditionell können Verkäufer, wenn sie ihr Haus auf den Markt bringen, viele Käufer berücksichtigen und verkaufen, an wen sie wollen. Alle diese Bedingungen werden im Mietvertrag enthalten sein. Anstatt das Land direkt zu kaufen und dann an Bauträger zu verkaufen, erwirbt er über eine Option exklusive Rechte an dem Land. Der Käufer muss die Immobilie jedoch nicht kaufen, während der Verkäufer verpflichtet ist, im Rahmen des Vertrags an den Käufer zu verkaufen.

Ein Investor merkt an, dass ein bestimmtes Grundstück in bester Lage für die weitere Entwicklung ist, wie zum Beispiel Unterteilungen oder ein Einkaufszentrum. Am Ende der Laufzeit muss der Grundeigentümer das Grundstück zu dem vereinbarten Preis verkaufen, auch wenn die Immobilienwerte in der Zwischenzeit gestiegen sind. Die Option beinhaltet in der Regel einen festgelegten Kaufpreis und gilt für eine bestimmte Laufzeit, wie z. Der Käufer zahlt für die Option, diesen Immobilienkauf zu tätigen.

Sobald sein höheres Angebot akzeptiert ist, verkauft er entweder die Option selbst für den Kaufpreis oder kauft das Grundstück und legt es dann dem Entwickler zu, um die Differenz zu vereinnahmen. Die Leasingoption könnte einen Kaufpreis oder einen Zustand bestimmen, in dem die Immobilie zum Marktwert verkauft wird. Neben einem Anwalt, treffen Sie sich mit einem Finanzplaner, um sicherzustellen, dass Sie in der Lage sein werden, die Immobilie vor Ablauf der Frist zu kaufen.

Die beteiligten Parteien müssen sicherstellen, dass der Optionsvertrag fair ist. Nach 2 Monaten entdeckt der Bauherr, dass er keine Baugenehmigung erhalten wird. Kann der Bauherr die erforderlichen Genehmigungen für die Wohn - oder Geschäftsentwicklung oder die weitere Unterteilung der Immobilie erhalten? Der Bauherr kann keine Darlehen oder Genehmigungen erhalten. Statt Immobilien zu kaufen, können Investoren Immobilienoptionen als eine Möglichkeit betrachten, in Immobilien zu niedrigeren Kosten und mit weniger Kosten zu investieren.

Entwicklungen während der Investitionsphase können zu Schwierigkeiten beim späteren Verkauf der Immobilie führen. Optionen bieten dem Käufer viele Möglichkeiten. Was ist eine Immobilienoption? Das Fehlen öffentlich zugänglicher Informationen und vergangener Aufzeichnungen über Teilnehmer an Immobilienoptionen ist eine weitere Herausforderung.

Aus diesem Grund erhält und behält der Verkäufer die Optionsprämie im Voraus. In diesem Fall ist eine Immobilienoption angemessen. Der Bauherr ist lediglich ein optionaler Käufer, der von einer Preissteigerung der Immobilie profitieren möchte. Er bestätigt auch, dass er notwendige Genehmigungen für die Entwicklung erhalten kann.

Kann der Baumeister Geld beschaffen und Genehmigungen einholen, bevor ein anderer Bauherr das Land kauft? Immobilien-Optionen Investoren sollten auch zusätzliche Kosten wie Gebühren für juristische Dienstleistungen wie die Ausarbeitung und Registrierung des Vertrags betrachten. Der Käufer erwirbt die Option, die Immobilie während des angegebenen Zeitraums zu kaufen oder nicht zu kaufen. Diese Investoren sehen Immobilien oft als eine der sichersten und zuverlässigsten Investitionen über einen längeren Zeitraum.

Immobilienoptionen bieten den Käufern mehr Flexibilität und günstigere Handels - und Investitionsmöglichkeiten mit begrenzten Vorteilen für Verkäufer. Der Builder lässt die Option ablaufen und verliert die Optionsprämie. Der Verkäufer bietet dem Käufer die Möglichkeit, eine Immobilie für einen bestimmten Zeitraum zu einem festen Preis zu kaufen. Die neue Partei ersetzt den Builder im ursprünglichen Optionsvertrag.

Der Käufer kann die Option zu einer neuen Prämie verkaufen, die die Wertänderung der Immobilie beinhaltet. Er kann auch keinen neuen Käufer für seine Option finden. Aufgrund der erheblichen Transaktionskosten, die mit der Investition in Immobilien verbunden sind, können Derivate die Effizienz des Marktes verbessern. Darüber hinaus kann jeder Eigenschaftstyp und jede Region als Referenzpunkt für jedes Immobilienderivat verwendet werden.

Zur Erstellung und Strukturierung von Immobilienderivaten, sowohl für Wohn - als auch für Gewerbeimmobilien, werden heute verschiedene Indizes und Methoden eingesetzt. Anleger, die die Immobilien-Call-Option kaufen, profitieren von einer Immobilienpreissteigerung und Preisvolatilität. Der Eigentümer, der die Option kauft, ist gegen Preisverfall der Immobilie geschützt. Option ist ein Vertrag, der auf einem Zeithorizont und einem erwarteten Immobilienwert basiert.