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Hätte es auch nicht, es hätte sehr viel schlimmer kommen können. Ich habe die Sache nicht weiter verfolgt. Läuft der auch an der gleichen Leine wie sein neuer Boss? Technik, damit sich die Biolandwirtschaftstraktoren nicht verirren. Alle Kommentare öffnen Seite 1.

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Es ist die sechste Erhöhung seit der schweren Finanz- und Wirtschaftskrise. Zugleich signalisierte die Fed, ihren Straffungskurs zumindest in diesem Jahr unverändert fortzuführen. Der Ausschuss geht im Mittel Median für dieses Jahr unverändert von insgesamt drei Zinsanhebungen aus. Dieser Wert entspricht der vorherigen Prognose der Fed von Dezember In ihrer Erklärung zur Zinsentscheidung gibt sich die Fed zuversichtlicher für das ohnehin robuste Wirtschaftswachstum.

Die Wirtschaft sollte weiter mit einem moderatem Tempo wachsen und der Arbeitsmarkt stark bleiben. Zudem dürfte die Inflation in den kommenden Monaten anziehen.

Mittelfristig sollte sich die Inflation in der Nähe des Zielwertes von zwei Prozent stabilisieren. Diese Einschätzungen spiegeln sich auch in den neuen Projektionen der Federal Reserve.

Die Prognosen der Notenbanker für das Wirtschaftswachstum für und fallen besser aus. Auch die Aussichten für den bereits auf Vollbeschäftigung zulaufenden Arbeitsmarkt werden noch günstiger eingeschätzt. An den Prognosen für die Inflationsentwicklung wurde dagegen wenig geändert.

Besser gestern als morgen. Die Ölpreise haben einen starken Jahresstart hingelegt! Zu Montagmorgen konnten die Ölnotierungen nochmal zulegen.

Die Ölpreise am Montagmorgen: Saudi-Arabien hat seine Ölexporte im Dezember stark verringert und für Januar weitere Reduzierungen im Bereich von Die Ölpreise haben ihr Preistief offenkundig durchschritten, denn die Ölbörsen haben im Jahresstart deutlich angezogen.

Einen vergleichbar steilen und durchschlagenden Preisrückfall hatte es zuvor nur in gegeben. Über Weihnachten und im Jahresstart waren die Preise gut. Jetzt sind sie etwas gestiegen, aber noch nicht dramatisch.

Schnee im Süden schürt zudem die Bestellneigung und die bereits hohe Nachfrage. Der Trend läuft seitwärts. Die Rohölbestände blieben konstant, ebenso wie die inländischen Ölfördermengen. Die Heizölnachfrage hat in der ersten Januarwoche stark angezogen. Wir raten den Verbrauchern in frühzeitig und mit Weitsicht Heizöl zu kaufen und zu bunkern. Der Heizöltank könnte Ihre Spardose sein. Die tatsächlich regional verfügbaren Preise können daher von den Werten im Chart abweichen.

Bei den Ölpreisfaktoren aus konservativer Sicht handelt es sich um die sogenannten Fundamentaldaten. In der aktuellen Realität kommen viele Aspekte des Börsenhandels hinzu.

Dazu gehören technische Faktoren, die mehrheitlich mathematischen Berechnungen folgen und den Eindruck einer Vorhersagbarkeit erwecken. Die Preisbildung wird als Fortsetzung ihrer Vergangenheit in die Zukunft verstanden. Sie ist von Gier, Angst und Herdentrieb geprägt. In der modernen, chaostheoretischen Auffassung wird davon ausgegangen, dass alles bis zum Flügelschlag eines Schmetterlings die Ölpreise beeinflusst. Eine gesicherte Ölpreis Prognose ist somit nahezu undenkbar.

Es ist unmöglich, an dieser Stelle hinreichend über die Faktoren zu informieren, aus denen die Ölpreise entstehen. Da solche Faktoren häufig erst nach der Preisbildung, somit als Geschichte zu einem Geschehen, genannt werden, haben sie ohnehin einen fiktionalen Beigeschmack.

In unseren Kommentaren finden Sie werktäglich solche Geschichten, mit denen wir Ihnen Erklärendes zur Ölpreisbildung anbieten. Ihr Einfluss wird weit überschätzt.

Die falsche Einschätzung hat allerdings eine wahre Geschichte. Und selbst das war noch nicht extrem. Bis in die 20er Jahre des letzten Jahrhunderts gab es eine Gesellschaft, die mindestens so bestimmend im Ölgeschäft war, wie später Microsoft in der Software-Branche oder Google im Internet. Es war Rockefellers Standard Oil of America. Nach einem spektakulären Kartellverfahren wurde der Konzern zerschlagen.

Es entstanden Exxon , Chevron und viele weitere bekannte Gesellschaften daraus. Über 80 Prozent des weltweit verbrauchten Öls wird von Staatsunternehmen gefördert. Allein daran wird die politische Dimension des Ölgeschäfts deutlich.

Sie decken rund 40 Prozent des globalen Ölaufkommens ab. Und wer macht nun den Preis? Alle, die an den Ölbörsen und auf den Ölmärkten tätig sind.

Dabei spielt Staatlichkeit keine Rolle. Der Preis spielt bei der Ölversorgung Deutschlands zweifellos eine wichtige Rolle. Er beeinflusst mittelbar und unmittelbar die Wirtschaftskraft des Landes. Aus Prinzip einen minimalistischen Preis zu fordern und zu erzielen, ist für einen Exportweltmeister allerdings nicht zielführend. Wie kaum ein anderes Land müssen wir daran interessiert sein, unsere Handelspartner wirtschaftlich gut zu stellen, um mit ihnen langfristig Handel treiben zu können.

Wichtiger als der Ölpreis ist die Verlässlichkeit der Ölversorgung. Deutschland entwickelte über viele Jahrzehnte ein breit angelegtes Versorgungsnetz, das den Gefahren von regionalen politischen Verwerfungen Rechnung trägt.

Abhängigkeiten von einzelnen Lieferanten galt es dabei gering zu halten. Heute verfügen wir über eine risikooptimierte Versorgungsstruktur, die Liefer- und Preissicherheit gewährleistet. Lediglich zwei Prozent des Ölbedarfs stammen aus heimischen Ölfeldern. Russland ist der wichtigste Energielieferant für Deutschland.

Ein Ölpreisdiktat aus Moskau kann gleichwohl kaum ausgeübt werden. Das wird nicht zuletzt durch die Diversifizierung der Lieferländer verhindert.

Von Öl zu sprechen, ist sehr unpräzise. Hier war bisher von Rohöl die Rede. Aber selbst Rohöl ist eine unzureichende Bezeichnung für eine Ware im kaufmännischen Sinn. Es gibt so viele Rohölsorten wie Ölfelder in der Welt. Jede hat ihre eigene Spezifikation und damit ihren speziellen Wert. Wesentliche Unterscheidungsmerkmale von Rohölsorten sind ihre Dichte, ihr Schwefelgehalt und teilweise ihr Säuregehalt. Physisch spielen diese Sorten keine Rolle, weil sie kaum vorkommen.

Buchungstechnisch sind sie indes so etwas wie die Leitwährungen der Ölwelt. Der Preis jeder Rohölsorte wird am Markt ausgehandelt. Näherungsweise lässt er sich durch die Bewertung von Dichte, Schwefel- und Säuregehalt gegenüber einer an der Börse gehandelten Sorte errechnen. Die Einflussfaktoren sind auf Ölpreise heute so vielfältig, dass sie niemand vollständig erfassen kann.

Prinzipiell ist die Wette auf eine Preisentwicklung nichts Verwerfliches. Ursprünglich diente sie der Sicherung realer Geschäfte.

Spieler oder Spekulanten übernehmen dabei das Risiko von Produzenten und Händlern. Solange beide Seiten mit ausgeglichenen Werten Waren und Geld im Markt auftreten, sorgt die Spekulation für wirtschaftliche Stabilität. Das Gleichgewicht ist gestört, wenn die spekulativen Geldwerte die fairen Warenwerte übersteigen.

Spekulationsblasen steigern dann das Kollapsrisiko der Wirtschaft. Seit den fragwürdigen Rettungsaktionen der Zentralbanken nach dem Finanzkollaps sind tendenziell alle Märkte mit ihrer bisweilen unbegrenzten Geldschöpfung vom Kollaps bedroht, so auch der Ölmarkt.

Nach dem Ölpreisverfall in nahm das Kollapsrisiko ab. Börsen dienen der standardisierten Spekulation. An ihnen werden physische Märkte in Form von Finanzmärkten abgebildet. An Börsen wird ein Vielfaches der real existierenden Ölmengen in Form von Terminkontrakten, sogenannten Futures, ge- und verkauft, ohne dass dabei ein einziges Barrel Öl physisch weitergegeben wird.

Preise für physisches Öl folgen den Börsenpreisen direkt oder in vertraglich festgelegter Näherung. Das Festlegen der Preise erfolgt dabei rasend schnell mit wachsender Geschwindigkeit. Das ist eine Voraussetzung, um diese Rohölsorten an der Börse als Kontrakt zu handeln und sie als Referenz für die Preisbildung ähnlicher Produkte zu verwenden.