Versicherungsvertrag

Was ist ein Maklervertrag bzw. Maklervollmacht? Ein Maklervertrag ist eine individuelle Vereinbarung zwischen dem Versicherungsmakler und dem Kunden, also 2/5(8).

Viele Versicherungen fordern bei Abschluss der Risikolebensversicherung eine Gesundheitsprüfung. Und das geht so:

Die Handyversicherung – Wie sinnvoll und was ist das eigentlich genau?

Der Makler ist an einer dauernden Geschäftsbeziehung mit dem Versicherten interessiert, denn nur bei einem Fortbestand und Betreuung des Vertrages erhält .

Ihr Kontakt zu uns Termin vereinbaren. Weitere Services Schadenmeldung Kfz. Die Anhängerversicherung mit dem passenden Versicherungsschutz: EUR, Personenschäden bis zu 12 Mio.

Leistung Haftplichtversicherung Mio. EUR maximal 12 Mio. Ihre Ratgeber Plus Artikel. Versicherung von Pferdeanhängern Um sich in einem Schadenfall, an dem ein Pferdeanhänger beteiligt ist, nicht unkalkulierbaren finanziellen Risiken ausgesetzt zu sehen, ist dem Halter der Abschluss einer eigenen Kfz -Haftpflichtversicherung für den Anhänger unbedingt zu empfehlen. Diese Seite wurde zuletzt am November um Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzrichtlinie einverstanden.

Dieser Artikel oder Absatz stellt die Situation in Deutschland dar. Hilf mit , die Situation in anderen Staaten zu schildern.

Bitte den Hinweis zu Rechtsthemen beachten! Es muss dem Kunden eine Kopie vor Vertragsabschluss ausgehändigt werden. Ein Verzicht durch den Kunden auf eine Beratungsdokumentation kann sich im Streitfall nachteilig für ihn auswirken — deshalb muss diese Information über evtl. Mit dieser Vollmacht kann der Makler z. Die Bestimmungen des Punktekatalogs sind so ausgelegt, dass sie der Rechtsaufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht BAFin entgegenkommen.

Er soll die Interessen der Versicherungsnehmer berücksichtigen Verbraucherschutz und einen fairen Wettbewerb unter den Maklern gewährleisten. Der Versicherungsmakler zählt zu den Versicherungsvermittlern und kann daher nur für die erfolgreiche Vermittlung eines Versicherungsvertrages eine Vergütung Courtage verlangen. Die Beratung stellt eine Nebenleistung zur Hauptleistung der Vermittlung dar und darf nicht gesondert in Rechnung gestellt werden. Danach ist der Versicherungsmakler befugt, Dritte, die nicht End Verbraucher sind, bei der Vereinbarung, Änderung oder Prüfung von Versicherungsverträgen gegen gesondertes Entgelt Honorar rechtlich zu beraten.

Der Versicherungsvertreter ist, anders als der Versicherungsmakler, Geschäftsbesorger des Versicherungsunternehmens und vertritt damit in erster Linie dessen Interessen. Ebenfalls zu den Versicherungsvertretern gehören Mehrfachagenten, welche für mehrere Versicherungsunternehmen Geschäfte anbahnen.

Es existiert keine gesetzliche Berufsorganisation für Versicherungsmakler. Der Makler wird vom Kunden beauftragt. In der Regel erhält er von der Versicherungsgesellschaft mittels einer Courtage seine Tätigkeit vergütet. Da die Gesellschaften unterschiedlich hohe Courtagen in Auszahlung bringen, können Interessenkonflikte beim Makler entstehen.

Darüber hinaus besteht die Versuchung, dass Verträge umgedeckt werden oder unnötige Versicherungen verkauft werden, um neue Abschlüsse mit Provision zu generieren. Der Kunde bezahlt diese Kosten — oft ohne sich darüber im Klaren zu sein. Der Makler ist an einer dauernden Geschäftsbeziehung mit dem Versicherten interessiert, denn nur bei einem Fortbestand und Betreuung des Vertrages erhält der Versicherungsmakler die laufende Vergütung, Courtage.

Durch die auf dem Markt dem Versicherten zur Verfügung gestellten Versicherungsvergleiche lässt sich die Empfehlung des Versicherungsmaklers schnell nachvollziehen.