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Um Rechte aus Wertpapieren geltend machen zu können, ist normalerweise die Vorlage der Urkunden erforderlich.

Da sich Urkunden in Sammelverwahrung jedoch nicht zur wertpapierrechtlichen Legitimation verwenden lassen, hat die Rechtsordnung andere Verfahren entwickelt. Das geschah in Deutschland schon vor der Einführung von Globalurkunden, weil es für Aktionäre seit jeher unzumutbar war, mit den Wertpapierurkunden zur Hauptversammlung anzureisen.

Diese Hinterlegungsbescheinigung kann ein Notar , eine Wertpapiersammelbank oder eine in der Satzung dazu bestimmte Stelle ausstellen. Die Satzungen lassen es ausreichen, dass die Aktien bei der verwahrenden Bank mit Zustimmung dieser Hinterlegungsstelle bis zum Tag der Hauptversammlung gesperrt gehalten werden; ein Depotübertrag zu der Hinterlegungsstelle ist daher nicht notwendig. Die Hinterlegungsbescheinigung erklärt mithin einerseits, dass eine bestimmte Person oder ein bestimmtes Unternehmen Aktien hält und andererseits, dass diese Aktien gesperrt sind.

Durch die Sperre wird die Depotbank nicht an einer Verfügung mitwirken, die ihr Kunde in Auftrag gibt, es sei denn, die Bescheinigung wird zurückgegeben. In der Praxis ist selbst diese Rückgabe unnötig: So kann am Hauptversammlungstag ein aktueller Aktionärsbestand festgestellt werden. Neben den vertretbaren Wertpapieren derselben Art gelten demnach als girosammelverwahrfähig insbesondere Namensaktien und vinkulierte Namensaktien sowie Schuldbuchforderungen, die im Bundesschuldbuch, dem Schuldbuch eines Sondervermögens des Bundes oder in Schuldbüchern der Länder auf den Namen einer Wertpapiersammelbank eingetragen sind.

Namensaktien und vinkulierte Namensaktien sind sammelverwahrfähig, wenn sie mit Blankoindossament oder Blankozession versehen sind. Bei der Girosammelverwahrung von Einzelurkunden findet keine individuelle Zuordnung zu Eigentümern statt. Stattdessen wird lediglich ein Deckungsbestand vorgehalten.

Liefert ein Eigentümer Wertpapiere ein, und macht später seinen Herausgabeanspruch geltend, so stehen ihm lediglich Urkunden gleicher Art und Anzahl aus dem Deckungsbestand zu, nicht exakt die eingelieferten Urkunden.

Historisch verwahrte die depotführende Bank die Urkunden ihrer Kunden selbst "Haussammelverwahrung" und musste sie nach einem Börsen- Handel per Post zur Depotbank des Käufers versenden, wenn dieser nicht ebenfalls ihr Kunde war. Erst die Lagerung der Einzelurkunden bei dem Zentralverwahrer Clearstream sichert die stückelose Übertragbarkeit in allen Fällen. Seit diesem Zeitpunkt gibt es also für die Aktiengesellschaften die Möglichkeit, wirksam zu verhindern, dass noch Einzelurkunden in Umlauf kommen.

Bei der Girosammelverwahrung einer Sammelurkunde, auch genannt Globalurkunde, wird für den Deckungsbestand nur noch eine einzige Urkunde ausgestellt. Daran erwerben die Anteilsinhaber ein Bruchteilseigentum. Dass überhaupt noch Urkunden im Spiel sind, ist dabei lediglich der historisch gewachsenen Rechtsgrundlage geschuldet, die eine Verkörperung als Formerfordernis beinhaltet.

Sie verbrieft ganz oder teilweise eine Wertpapieremission und wird beim Zentralverwahrer verwahrt. Die Umwandlung des Alleineigentums und Miteigentum beruht bei der Sammelverwahrung weder auf Vermischung noch auf Vertrag, sondern auf Gesetz. Die Hinterlegung der Sammelurkunde entfaltet die gleiche Rechtswirkung, als wenn eine gleiche Anzahl einzelner effektiver Wertpapierurkunden hinterlegt worden wäre.

Die Girosammelverwahrung von Wertrechten ist eine stückelose Verwahrung, d. Anwendung findet sie bei Schuldbuchforderungen, die über ein Bankdepot gehalten werden.

Dies betrifft Bundes- und Landeswertpapiere, ausgenommen Fremdwährungsanleihen diese liegen als Globalurkunde vor.

Die sammelverwahrten Wertrechte werden dazu auf den Namen der Wertpapiersammelbank Clearstream in ein Sammelschuldbuchkonto eingetragen. Die Girosammelverwahrung ist die einzige Möglichkeit, Wertrechte bei Schuldbuchforderungen über ein Wertpapierdepot zu halten, was wiederum die einzige Möglichkeit ist, nach dem August aufgelegte, börsennotierte Bundeswertpapiere überhaupt zu halten.

Aktien können hingegen in Deutschland mangels Rechtsgrundlage nicht direkt in stückeloser Verwahrung gehalten werden. Dies ist lediglich nach ausländischem Recht möglich, entweder durch stückelose Verwahrung über ein Depot bei einer ausländischen Bank, oder indirekt mittels Wertpapierrechnung über eine deutsche Bank. Obwohl sich die Praxis bei Wertrechten auf Schuldbucheinträge konzentriert, sind die Rechtsgrundlagen nicht darauf beschränkt: Die Verbriefung von Wertpapieren gehört bankaufsichtsrechtlich nicht mehr zu den begriffsprägenden Elementen.

Die Streifband- oder Sonderverwahrung engl. Die Stücke werden durch eine individuell ausgezeichnete Papierschleife Streifband von den restlichen Beständen gesondert verwahrt und verwaltet.

Zur Streifbandverwahrung girosammelverwahrfähiger Wertpapiere ist der ausdrückliche Auftrag des Hinterlegers notwendig, da im Normalfall die wirtschaftlichere Girosammelverwahrung zur Anwendung kommt. In Österreich ist zur Streifbandverwahrung der Nebenurkunden Zins-, Gewinnanteil-, Erträgnis und Erneuerungsscheine des hinterlegten Wertpapieres ein zusätzlicher Auftrag erforderlich, sonst werden die Kupons von der Verwahrstelle im Zuge der üblichen Depotverwaltung zur Fälligkeit abgetrennt und zu Gunsten des Hinterlegers eingelöst.

Bei umsatzschwachen Wertpapieren könnte die Streifbandverwahrung im Börsenhandel zum Hindernis werden, wenn Aktienurkunden in mehreren Stückelungen existieren z. Bei Girosammelverwahrung wäre hingegen ein Umsatz zustande gekommen. Bei der Wertpapierrechnung befinden sich die Wertpapiere bei denen es sich sowohl um Wertrechte als auch um Urkunden handeln kann nicht im Eigentum des Begünstigten, sondern sie werden von einer ausländischen Stelle als Verwahrer treuhändisch gehalten.

Sie kommt für im Ausland belegene Wertpapiere zum Einsatz, für die mangels CSD-Link keine Girosammelverwahrung möglich ist, und zwar unabhängig davon, ob sie von in- oder von ausländischen Emittenten stammen.

Der Begünstigte hat damit lediglich einen schuldrechtlichen Anspruch auf die Lieferung ausländischer Wertpapiere [18] , kein Eigentum daran. Erfolgt der Kauf durch Registereintragung, so gilt das Recht des registerführenden Staates, erfolgen lediglich Depotkontogutschriften, so gilt das Recht der kontoführenden Stelle [21]. Diese wiederum erhält die gleiche Gutschrift durch den Zentralverwahrer Clearstream AG, der ein Treuhandeigentum an der erlangten Rechtsposition durch den internationalen Zentralverwahrer Clearstream Luxemburg eingeräumt bekommt.

Je nach ausländischer Lagerstelle kann zwischen Clearstream Luxemburg und dem eigentlichen Eigentümer auch eine ganze Kette von derartigen Treuhandverhältnissen bestehen, die jeweils durch sogenannte Drei-Punkte-Erklärungen abgesichert sind. Bei der Verwahrung im geschlossenen Depot bietet die Bank lediglich einen ihrer Tresore für die effektiven Stücke an. Alle Verwaltungstätigkeiten müssen vom Kunden übernommen werden z.

Einlösen der Kupons oder des Talons. Die Übertragung Verkauf, Schenkung usw. BGB auf einen Erwerber. Diese Art der Verwahrung kommt vorwiegend bei Tafelpapieren zur Anwendung und ist heutzutage sehr unüblich. Bei dem Aberdepot befinden sich die Wertpapiere im Eigentum der Bank.

Der Kunde hat nur eine schuldrechtliche Wertpapierlieferforderung, ohne dass ihm im Falle der Insolvenz der Bank ein Aussonderungsrecht zustünde.

Da die Vorteile dieser Verwahrmethode geringere Gebühren die Nachteile nicht aufwiegen können, hat sie in der Praxis keine Bedeutung. Jede Bank und Verwahrstelle klassifiziert in ihrer internen Buchführung Wertpapierbestände nach vier verschiedenen Hauptkategorien:. Für die Bereitstellung eines Wertpapierdepots erhebt die Bank üblicherweise Depotgebühren.

Diese sind typischerweise nach Höhe und Art der Bestände gestaffelt. Die Girosammelverwahrung ist günstiger als die übrigen Verwahrarten. Auch Angebote zur kostenfreien Depotführung sind jedoch, gerade bei Direktbanken , keine Seltenheit mehr.