Neues Auto bezahlen aber auf Geld von altem Auto angewiesen?

Stell das Ding auf Kleinanzeigen rein, es gibt immer einen Auto Türken der das nimmt. Mal beim VW Händler versuchen den Preis zu drücken, da geht manchmal noch was, .

In diesem Thema suchen Neue Antwort zu diesem Thema. Original geschrieben von Trobler Mein Nachbar, der ein Versicherungsbüro hat, bei dem ich auch versichert bin, meinte, dass es auch gehen würde, dass ich einfach mit dem alten Auto zum Händler fahr, dort dann dass Schild auf meinem neuen montiere.

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Habe für mein neues Auto Kurzzeitkennzeichen bekommen, die ich dann 2 Tage später gegen meine

Das solltest du erfragen. Aber nur, wenn die Schilder schon die blaue D-Europa-Ecke haben, wenn Du noch alte ohne-blau Schilder hast, geht das nimmer, dann brauchst neue, selbst bei gleicher Nummer. Golfinator schrieb am 4. August um Weil er nicht das neue KFZ mit der alten er will ja die Kennzeichen behalten Nummer abholen kann, wenn er gleichzeitig diese an seinem alten abgemeldeten KFZ montieren will um in ein anderes Bundesland zu fahren.

Das mit dem alten Fahrzeug zum neuen Fahrzeug gefahren wird wurde nicht erwähnt. Generell ist es möglich sowohl die alte Kombination wie auch die alten Schilder zu übernehmen. Die Schilder sollten wie bereits erwähnt die EU-Kennzeichen sein und ansonsten noch gut lesbar. Bedingung ist aber, dass man mit dem alten Fahrzeug weder zur Zulassungsstelle kommt noch damit zum neuen Auto fährt, da eine Fahrt nach Ummeldung von "alt" auf "neu" nicht mehr mit der Kennzeichenkombination bewegt werden darf.

Zulassung schrieb am 4. Das hatte ich irgendwie reininterpretiert! Es ist heut aber auch einfach zu warm. Alles Andere wurde ja bereits gesagt. Geht natürlich, wenn auch etwas umständlicher, wenn man die Kaufabwicklung betrachtet. Wie ich das verstehe will er den neuen mit den gesiegelten Kennzeichen des alten abholen, der aber abgemeldet ist. Das kannst du getrost vergessen.

Wenn ich da aber was falsch verstanden haben solllte, nehme ich alles zurück und behaupte das Gegenteil. Wenn es nur um des Blech geht All das entfällt beim E-Auto-Leasing für den Käufer. Hier entscheidet allein der Käufer, ob er am Ende draufzahlen muss oder sogar noch Geld herausbekommt.

Bei Vertragsabschluss wird vereinbart, wie viele Kilometer am Ende auf dem Tacho des Autos sein dürfen. Sind es mehr, muss der Leasingnehmer nachzahlen — nach einer bei Vertragsabschluss festgelegten Kilometerpauschale. Fährt man weniger, gibt es dagegen Geld zurück.

Darauf beim E-Auto-Kauf achten. Ist es dann weniger wert, muss der E-Auto-Leasingnehmer die Differenz begleichen. Ob der Leasingnehmer nachzahlen muss, liegt hier also nicht in seiner Hand.

Trickreiche Händler setzen sogar den Restwert möglichst hoch an, um die Monatsraten niedrig zu halten. Am Ende folgt das böse Erwachen — der Kunde muss nachzahlen. Vor solchen Verträgen warnen Experten, weil der Marktwert von Faktoren abhängt, die der Kunde nicht beeinflussen kann.

Doch auch wenn der Restwert vertraglich festgelegt ist, wird das Auto vor der Übergabe von einem Gutachter taxiert. Ist es eine übliche Abnutzungserscheinung, muss das Leasingunternehmen damit leben. Im letzten Fall versuche der Gutachter häufig, die Kosten für die komplette Reparatur auf den Leasingnehmer abzuwälzen. Hatte das Auto während der Leasingzeit einen Unfall, kann der Leasinggeber auch bei sach- und fachgerechter Reparatur am Ende des Vertrags eine Wertminderung geltend machen, sagt Janeczek.

Dagegen kann man sich zusätzlich versichern, bei einigen Unternehmen sei eine solche Versicherung auch Bestandteil des Vertrags. Böse Überraschungen kann es auch geben, wenn der Wagen mehr gefahren wurde als festgelegt. Das Auto nicht mehr zu bewegen, wenn sich der Zähler der vereinbarten Kilometermarke nähert, sei sicherlich eine überzogene Reaktion, so der Dresdner Anwalt.

Für solche Fälle gibt es eine sogenannte Gap-Versicherung, die die Lücke engl.