US ÖL- UND GASFONDS XI KG


Das amerikanische Münzgesetz vom 2. Für den für einige Jahre relevanten Förderbeitrag von Schiefergas und LTO aus gefrackten Bohrungen wurde mit regional flächendeckenden Umweltschäden, irreversiblem Wasserverbrauch und Umwandlung von ländlichem Raum in industriell geprägte Landschaft ein hoher Preis bezahlt. Da der Goldstandard die herausgegebene Geldmenge und die Höhe der Staatsverschuldung beschränkt, waren die Regierungen daran interessiert, ihre Währungen vom Gold zu lösen. Mit dem Kauf von Land und Bohrrechten sicherten sie sich einen steigenden Wert, der parallel mit dem Erfolg tatsächlicher Bohrungen stieg.

Nord-Amerika


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Der Begriff wird jedoch in Amerika selbst nicht verwendet. Dort spricht man zumeist von "Native Americans". Bevölkerung Nach der Entdeckung Amerikas um n. Das amerikanische Münzgesetz vom 2. Der Goldpreis lag bei 19,49 Dollar pro Feinunze. Gold konnte nun zum Festpreis von 20,67 US-Dollar gekauft werden. Zu den Herstellern standardisierter Golddollar gehörte mit dem deutschstämmigen Christopher Bechtler auch ein Privatmann.

Sie ist nicht mehr durch Gold gedeckt und theoretisch beliebig vermehrbar. Der Goldpreis stieg bis Ende auf ,50 Dollar. Seit Schlussstand 37,38 Dollar entspricht das einer Zunahme um ,7 Prozent. Ende entsprachen Der Wert des Dollar gegenüber Gold sank seit um 97,6 Prozent. Die Tabelle zeigt auch die jährlichen Schlussstände von einer Feinunze Gold je This entry is from Wikipedia, the leading user-contributed encyclopedia.

It may not have been reviewed by professional editors see full disclaimer. Gold von indogermanisch ghel: Es zählt zu den Übergangsmetallen , im Periodensystem steht es in der 1. Nebengruppe Gruppe 11 oder Kupfergruppe. Gold zählt zu den Edelmetallen und ist zusammen mit Kupfer eines der wenigen farbigen Metalle.

Gold wird seit Jahrtausenden für rituelle Gegenstände und Schmuck sowie seit dem 6. Gold wird auch als Lebensmittelzusatz verwendet und wird mit der E-Nummer E bezeichnet. Gold zählt zu den ersten Metallen, die von Menschen verarbeitet wurden. Wegen der Beständigkeit seines Glanzes, seiner Seltenheit und auffallenden Schwere war es sehr begehrt und wurde in vielen Kulturen vor allem für rituelle Gegenstände verwendet. Die Goldgewinnung begann vermutlich in der Kupferzeit.

Die leichte Legierbarkeit mit vielen Metallen, die moderaten Schmelztemperaturen und die günstigen Eigenschaften der Legierungen machten Gold als Werkstoff sehr attraktiv. In Mitteleuropa lassen sich goldene Gegenstände seit dem zweiten Jahrtausend v. Die Ägypter beuteten Vorkommen in Oberägypten und Nubien aus. Auch in Südamerika und Mesoamerika wurde schon sehr früh Gold verarbeitet. So beherrschten beispielsweise die Mochica in Peru bereits Anfang des ersten Jahrtausends die Legierungsbildung Tumbago sowie die Vergoldung und stellten Gegenstände für rituelle Zwecke aus mehreren Kilogramm Gold her.

Goldfunde in Mittel- und Südamerika lockten nach den Fahrten von Christoph Kolumbus europäische und insbesondere spanische Eroberer an, die Gold in Galeonen nach Europa brachten. Spanien wurde so eine Zeit lang zur reichsten Nation Europas, aber die indigenen Kulturen wurden dadurch zerstört.

Kaum einer der Goldsuchenden wurde jedoch durch bergmännischen Goldabbau oder Goldwäsche reich. Auch heute führt der schwankende Goldpreis oft zu bedeutenden sozialen Veränderungen: So führt ein fallender Goldpreis in Südafrika zu einer starken Verarmung des von der Goldproduktion lebenden Bevölkerungsteils. Im brasilianischen Amazonasraum ist der informelle Goldabbau durch Garimpeiros oft mit schwerwiegenden sozialen und ökologischen Folgen verbunden. Weltweit konnte Gold bisher Stand: Der Goldanteil in der kontinentalen Erdkruste beträgt 0, ppm [9] , also etwa 4 Gramm pro Tonnen Gestein.

Der Anteil schwankt je nach Region — in Lagerstätten, die abgebaut werden, liegt der Goldanteil oft bei mehreren Gramm pro Tonne. Die Weltjahresförderung beträgt heute rund Tonnen, etwa hundertmal mehr als im Aktuell wird in zwei Jahren mehr Gold gefördert, als in den tausend Jahren des Mittelalters zusammen dokumentiert ist. Gold kommt auf der Erde in primären Rohstoffvorkommen als goldhaltiges Gestein Golderz und in sekundären Vorkommen als gediegenes Metall vor.

Die tiefsten Goldbergwerke der Welt befinden sich in Südafrika. Dort wird Gold fast 4. Bis heute hat diese Lagerstätte mehr als Die Erzkörper sind frühproterozoische etwa 1,8 Mrd Jahre alte Palaeo -Flussschotter, welche gediegen Gold, Pyrit und lokal abbauwürdige Konzentrationen von Uranpechblende enthalten. Die genaue Genese ist bis heute umstritten. Klassisch wird die Lagerstätte als eine Palaeo-Seifenlagerstätte interpretiert, womit es unter die sekundären Lagerstätten fallen würde.

Es spricht aber auch einiges für einen nachträglichen Eintrag des Goldes in die Gesteine und es gibt auch Kombinationen aus beiden Theorien. Das Vorhandensein von gerundeten Pyrit- und Uranpechblende- Klasten zeigt aber auf jeden Fall an, dass diese zum ursprünglichen Bestand der Flussschotter gehörten. Sie zeigen damit auch an, dass die Erdatmosphäre zu diesem Zeitpunkt nur einen geringen Gehalt an Sauerstoff besessen haben kann, da diese Minerale unter oxidierenden Bedingungen nicht stabil sind.

Die Ressourcen der Lagerstätte liegen noch bei mehreren Hier befinden sich die tiefsten Bergwerke der Welt nahezu 4. Einige der wichtigsten Goldlagerstätten der Erde gehören den orogenen Goldlagerstätten an. Diese Lagerstätten kommen meist in metamorph-überprägten und deformierten marinen Sedimenten und Magmatiten vor. Sie entstehen während der Gebirgsbildung und sind damit an alte und junge Faltengürtel gebunden. Bei der Gebirgsbildung werden aus den involvierten Gesteinen metamorphe Fluide freigesetzt, welche Quarz, wenig Sulfide und Gold in Spalten absetzen.

Bei den Sulfiden handelt es sich meist um Pyrit und Arsenopyrit. Es handelt sich meist um reine Goldlagerstätten ohne Gewinnungsmöglichkeit für andere Metalle.

Einige wenige Lagerstätten enthalten allerdings solch hohe Gehalte an Arsen , dass sie zu den wichtigsten Vorkommen dieses Halbmetalls gehören. Diese Lagerstätten sind eng mit jungem felsischen Magmatismus an Subduktionszonen Inselbögen , Ozeanboden-Kontinent Kollisionen verbunden.

Beide Typen unterscheiden sich hinsichtlich der Mineralführung. Bei diesem Typ handelt es sich um Lagerstätten in karbonatischen Gesteinen. Die dortigen Lagerstätten bildeten sich in einem kurzen Intervall vor 42 bis 30 Millionen Jahren. Gold ist meist an feinverteilten arsenreichen Pyrit gebunden. Dadurch ist die Aufbereitung dieser Erze relativ aufwendig. Diese Lagerstätten kommen in felsischen Magmatiten wie Graniten und Rhyoliten vor. Diese Lagerstätten entstanden vermutlich unter einem Vulkankomplex.

Diese Lagerstätten finden sich weltweit in jungen Gebirgskomplexen. Oftmals sind diese Lagerstätten auch mit Skarnlagerstätten assoziiert und es finden sich epithermale Goldlagerstätten im weiteren Umfeld.

Diese Lagerstätten bilden sich im marinen Bereich. Meist handelt es sich bei diesen Lagerstätten um reine Buntmetallproduzenten Blei , Zink , Kupfer , einige enthalten aber auch gewinnbare Beimengungen von Gold, Silber und anderen Elementen.

Fast alle europäischen Flüsse führen Spuren von Gold mit sich. Dieses Gold war zuvor in Form zumeist kleiner, dünner Blättchen in Gestein eingelagert. Durch Verwitterungsprozesse des umgebenden Gesteins wird es als Seife im geologischen Sinn freigesetzt und gelangt so ins Flusswasser.

Auch auf den Geröllbänken des Hoch- und Oberrheines wie beispielsweise bei Istein finden sich geringe Mengen, insbesondere Flitter. Enthält keine Länder, für die keine verlässlichen Daten zur Verfügung standen. Die Förderung von Gold in Europa ist im internationalen Vergleich völlig unbedeutend. Aus ökologischen Gründen ruht das Projekt jedoch seit Januar gab es in einer Golderz-Aufbereitungsanlage im rumänischen Baia Mare einen Dammbruch , bei dem nach unterschiedlichen Angaben In Bulgarien finden in den stillgelegten Goldminen Zlata aktiver Bergbau: In kleinen Mengen kommt Gold auch in Deutschland vor.

Neben dem schon erwähnten Rammelsberg in Goslar , wo auch Gold abgebaut wurde, fand historisch Goldbergbau u. Im Gegensatz zu den meisten anderen Metallen kommt Gold meist gediegen vor und muss nicht durch Reduzieren aus Erzen gewonnen werden wie beispielsweise Eisen , sondern wird nur mechanisch aus dem umgebenden Gestein gelöst.

Da Gold chemisch wenig reaktiv und somit nur schwierig in lösliche Verbindungen überführt werden kann, werden spezielle Verfahren zur Goldgewinnung angewendet. Das meiste Gold in den Vorkommen liegt in kleinsten Partikelchen im umgebenden Gestein fein verteilt vor und entgeht somit den Versuchen, es mit einfachen Verfahren zu sammeln. In der Praxis werden mehrere Verfahren miteinander kombiniert, um die gewünschte hohe Ausbeute zu erhalten.

Bis auf die Cyanidlaugerei, die Ende des Jahrhundert entwickelt wurde, und neuere Verfahren, bei denen durch spezielle Bakterien Gold konzentriert wird, wurden aufgrund der leichten Durchführbarkeit die Goldwäscherei und Amalgamation — auch in Kombination — schon in der Antike durchgeführt.

Alte Abraumhalden ehemaliger Goldvorkommen werden deshalb mittels verbesserter Technik nochmals aufgearbeitet. Technisch wäre daneben auch die Synthese von Gold durch Kernfusion sowie die Gewinnung von Gold aus dem Meerwasser möglich, beides ist aber aufgrund hoher Kosten bei geringer Ausbeute unwirtschaftlich.

Das sogenannte Goldwaschen als einfachstes Verfahren zur Goldgewinnung nutzt die hohe Dichte des Metalls. Dabei wird goldhaltiger Sand mit Wasser aufgeschlämmt. Da Gold schwerer ist als der umgebende Sand, setzt sich das Gold schneller am Boden ab und kann so abgetrennt werden.

Gold aus Flussablagerungen wird so gewonnen. Die Hobby-Goldsucher von heute wenden meist dieses Verfahren an.

Der Vorteil dieser Methode ist die zuverlässige Ausbeute an groben Goldteilchen, die bei der Cyanidlaugerei nicht vollständig erfasst werden. Es lässt sich verbessern durch Einbringen von Fellen in die abströmende Flüssigkeit, in dem sich dann auch kleinste Goldpartikelchen in den Fellhaaren verfangen und die Ausbeute erhöhen. Goldwaschen wird auch teilmechanisiert an Land durchgeführt, aber auch mit Schwimmbaggern mit integrierter Wäsche , die direkt im Fluss arbeiten.

Dieses Verfahren geht auch der nachfolgend beschriebenen weiteren Ausnutzung der goldführenden Sande und Schlämme voraus. Hierbei werden goldhaltige Sande und Schlämme intensiv mit Quecksilber vermischt.

Quecksilber bildet mit dem Gold Amalgam, eine flüssige Legierung mit silberner Farbe. Durch Erhitzen verdampft das Quecksilber und zurück bleibt kompaktes Rohgold. Das Amalgamverfahren wurde bereits in der Antike angewendet. Da Goldgewinnung oft improvisatorische Züge trägt und fernab der zivilisierten Welt stattfindet, werden Umweltaspekte untergeordnet oder ignoriert.

Vor dem Hintergrund, dass sich Gold in sauerstoffhaltiger Natriumcyanid -Lösung Natriumsalz der Blausäure HCN als Komplexverbindung löst, werden die metallhaltigen Sande staubfein gemahlen, aufgeschichtet und im Rieselverfahren mit der Extraktionslösung unter freiem Luftzutritt versetzt. Das Edelmetall findet sich chemisch gebunden im hochgiftigen Sickerwasser. Raffiniert zu Feingold ist es dann standardisiert und marktreif.

Die Cyanidlaugen werden in Kreislaufprozessen wiederverwendet. Erwähnenswert ist, dass Blausäure bereits durch den Kohlendioxidanteil der Luft aus den Lösungen freigesetzt wird.

Alle diese Stoffe sind hochgiftig, allerdings auch leicht zersetzbar. Im Stoffkreislauf der Natur werden sie relativ schnell oxidativ abgebaut oder durch Hydrolyse zersetzt. Staubverfrachtungen durch Wind und Wasser verteilen die Giftstoffe unkontrolliert und können schwere ökologische Schäden verursachen. Gold wird häufig aus Anodenschlämmen , die bei der Raffination anderer Metalle, vor allem von Kupfer zurückbleiben, gewonnen.

Während der Elektrolyse wird das edle Gold nicht oxidiert und gelöst; es sammelt sich unter der Anode an. Neben Gold fallen dabei auch Silber und andere Edelmetalle an, die durch geeignete Verfahren voneinander getrennt werden.

Eine wichtige Quelle des Edelmetalls ist die Aufbereitung von Dental- und Schmuckverarbeitungsabfällen sowie alten edelmetallhaltigen Materialien, wie Elektronikschrott , Galvanikschlämme, Pigmente, Filterstäube und Schlacken.

Fritz Haber versuchte in den er Jahren, Gold aus dem Meerwasser zu gewinnen, womit die deutschen Reparationen bezahlt werden sollten. Die Hoffnung, Gold künstlich herstellen zu können, wurde von vielen Kulturen über Jahrhunderte vergeblich gehegt Vergleiche hierzu die Legende vom sog. Das auf der Erde vorkommende Gold ist — wie alle Elemente, die schwerer als Eisen sind — bei den Kernkollapsen von Supernovae entstanden, bevor unsere Sonne existierte.

Die seit Mitte des Jahrhunderts von Menschenhand initiierten Kernverschmelzungs- und -spaltungsprozesse Kernfusion resp. Kernfission bestätigen die Machbarkeit des langgehegten Traumes der Alchemisten. Gold fällt auch bei verschiedenen kerntechnischen Anwendungen in winzigen, atomaren Mengen als Nebenprodukt an. An die Stelle einer prinzipiellen Schranke für die Goldsynthese traten ökonomische Grenzen. Gold kommt in der Natur gediegen vor und ist deshalb als Mineral anerkannt.

Auflage unter der System-Nr. Mit zunehmender Temperatur verliert Feingold an Farbintensität und ist hellgelb glühend, bevor es schmilzt. Das geschmolzene Metall ist zitronengelb, leicht grünlich und erhält seine intensive gelborange Farbe erst wieder, wenn es vollständig abgekühlt ist.

Beimengungen von Kupfer lassen es rosa oder rötlich erscheinen, senken die Schmelztemperatur und steigern zugleich Härte, Festigkeit und Polierbarkeit beträchtlich. Da Gold ein relativ reaktionsträges Element ist, behält es gewöhnlich seinen Glanz und Farbe und ist daher in der Natur leicht zu erkennen. Es wird manchmal mit Quarz vergesellschaftet in Hydrothermaladern gefunden, zuweilen auch zusammen mit Kupfererzen.

Dies kann zu relativ ausgedehnten Lagerstätten führen, die aus jedem geologischen Zeitalter stammen können. Daneben kommt Gold auch als Bestandteil von Mineralen vor. Beispiele hierfür sind Calaverit , Krennerit und Sylvanit Schrifterz. Gold besteht aus nur einem stabilen Isotop und gehört damit zu den 22 Reinelementen.

Das Schwermetall ist unlegiert weich wie Zinn. Gold lässt sich aufgrund seiner Duktilität zu Blattgold schlagen und zu besonders dünnen Folien von etwa Atomlagen ausrollen. Deshalb verwendete Ernest Rutherford Goldfolie für seinen Streuversuch. Darüber hinaus lässt es sich leicht mit vielen Metallen legieren. Einige der ungewöhnlichen Eigenschaften wie die goldgelbe Farbe und hohe Duktilität lassen sich nach neueren Berechnungen am besten mit dem relativistischen Effekt erklären.

In der Oberflächenchemie werden verschiedene Flächen von Au- Einkristallen u. In Königswasser bildet sich Tetrachloridogoldsäure:. In wässrigen Cyanidlösungen ist Gold leicht unter Oxidation durch Sauerstoff als Komplexverbindung löslich.

Demzufolge wird es oft in Quarzgesteinen mit vorgefunden. Es wurde auch beobachtet, dass einige Huminsäuren in der Lage sind, Gold anzulösen. Gold dient in Form von Goldmünzen und Barrengold als internationales Zahlungsmittel und wird von vielen Zentralbanken der Welt als Währungsreserve eingelagert, obwohl heute die Währungen nicht mehr durch Goldreserven gedeckt sind.

Inflation oder Wirtschaftskrise wird Gold als stabile Wertanlage gesehen, welche eine Wertsteigerungen relativ zu anderen Wertanlagen erfahren kann.

Der intrinsische Wert von Gold wird durch seine relative Seltenheit und durch die durchschnittlich aufgebrachte Arbeitsleistung bei seiner Förderung bestimmt.

Deswegen hat Gold kein Ausfallrisiko wie sonstige Papiergeldanlagen, wo die Zinsrate sich nach dem wahrgenommen Ausfallrisiko der Marktteilnehmer richtet. Bei dieser Betrachtung wird allerdings häufig ausgeblendet, dass der Goldpreis im Zeitablauf auch starken Schwankungen ausgesetzt ist. Der Preis des Goldes wird auf dem offenen Markt bestimmt.

Das geschieht seit dem Jahrhundert am London Bullion Market. September treffen sich wichtige Goldhändler in einer Rothschild-Bank in London, um den Goldpreis formal zu fixieren siehe Goldfixing. Soll der Goldpreis sinken, so wird Gold verliehen um Leerverkäufe zu provozieren oder verkauft, oder aber die Goldproduktion wird gesteigert. Soll der Goldpreis steigen, so kaufen die Zentralbanken Gold auf bzw. Allerdings haben hier die goldbesitzenden Zentralbanken auch nur eingeschränkte Möglichkeiten.

So umfasst der gesamte Goldbesitz aller Zentralbanken mit etwa März wurde der Goldpreis gespalten und ein zweigliedriges System eingeführt. China hat den Privatbesitz von Gold wieder erlaubt siehe Goldverbot. Kurz darauf, am Im März erreichte der Goldpreis erstmals einen Wert von über 1. Seitdem nahm der Wert einer Unze weiter zu und kostet aktuell Stand: Mai rund 1. Historisch wurde Gold seit Jahrtausenden als Währung eingesetzt.

Eine Geldeinheit entsprach einer bestimmten Menge Gold. Die Golddeckung wurde zu Beginn des Ersten Weltkrieges aufgehoben und konnte danach nicht wieder eingeführt werden wegen der Reparationen, welche die Goldreserven des Deutschen Reiches verschlangen. Die daraus resultierende zwangsweise Umstellung auf nicht-goldgedecktes Geld Vertrauenswährung oder Fiat Money ermöglichte erst die Hyperinflation der er Jahre. Von bis war Goldbesitz nur in Form von Schmuck und Münzsammlungen erlaubt.

Gold wird kaum industriell verbraucht. Historisch gesehen wurde die Goldmenge nie durch Verbrauch verringert, sondern immer nur unter Besitzern oder Aufbewahrungsformen umverteilt.

Der Goldkurs gilt auch heute noch als einer der wesentlichen Krisen- und Inflations-Indikatoren. Je nach wirtschaftlicher Stimmungslage schwanken häufig die Nachfrage und das Angebot, wobei in konjunkturell guten Zeiten die Schmuckindustrie stärker nachfragt und in Krisenzeiten vermehrt Privatinvestoren.

Deshalb ist der Goldpreis zuweilen volatil , schwankt also stark. Beim Goldstandard ist der Goldpreis dagegen durch die feste Bindung der Währung konstant.

Da der Goldstandard die herausgegebene Geldmenge und die Höhe der Staatsverschuldung beschränkt, waren die Regierungen daran interessiert, ihre Währungen vom Gold zu lösen. In beiden Weltkriegen wurde der Goldstandard aufgegeben, da die benötigten Geldmittel zur Kriegsproduktion nur per Inflation aufzubringen waren.

Heutzutage sind sämtliche Währungen der Welt vom Gold losgelöst, und erst dadurch war die extreme Ausweitung der heutigen Geldmengen und Schulden möglich. Die heute vorhandene Goldmenge würde zu den aktuellen Kursen nicht als Wertdeckung für eine bedeutsame Währung ausreichen. Im Falle einer erneuten Deckung von bedeutenden Währungen müsste der Goldkurs auf ein Vielfaches ansteigen.

In der gesamten Geschichte der Menschheit wurden bisher schätzungsweise Die Reinheit von Gold wird historisch in Karat angegeben. Im östlichen Mittelmeerraum wird Schmuck auch oft als Gold mit ,6 Anteil d. Die Elektronikindustrie verwendet Gold u. Wegen seiner Korrosionsbeständigkeit und ästhetischen Qualitäten wird es in der Zahnheilkunde als Füll- oder Ersatzmaterial für defekte oder fehlende Zähne eingesetzt.

Einige Goldsalze werden heilend zur Rheumatherapie eingesetzt. Die Goldsalze Natriumaurothiomalat und Auranofin werden als Basistherapie gegen rheumatoide Arthritis chronische Polyarthritis angewendet. In neuerer Zeit jedoch verdrängen preisgünstigere Medikamente eine Behandlung mit goldhaltigen Therapeutika. Allerdings haben medizinisch eingesetzte Goldverbindungen auch Nebenwirkungen.

Die volle Wirkung einer Goldtherapie setzt erst nach mehreren Monaten ein. Goldverbindungen können aufgrund der Giftigkeit des Verbindungspartners zum Teil sehr giftig sein.

Die farblosen Goldcyanide und die zitronengelbe Tetrachloridogoldsäure zählen dazu. Der Edelmetallgehalt wird durch die Repunze beglaubigt. Einige Orden sind aus Gold gefertigt z. Goldfolie, auch Blattgold genannt, wird seit der Antike verwendet. Hergestellt aus hochgoldhaltigen Legierungen, wird es dünner als die Wellenlänge des sichtbaren Lichtes gewalzt und geschlagen. Im Auflicht glänzt es goldgelb, im Gegenlicht scheint grünlich-blau die Lichtquelle durch und bildet auch das Schlagmuster des Metalls ab, weshalb es auch meistens auf einer entsprechend präparierten Unterlage aufgetragen wird.

Metallisches Gold gilt als ungiftig, reichert sich im Körper nicht an und wird für gewöhnlich mit dem Rest der verdauten Nahrung wieder ausgeschieden. Dekorativ findet Gold vielfältige Anwendungen, zum Beispiel in galvanischen Beschichtungen von Metallen und Kunststoffen. Auf Porzellanglasuren, Zahnersatzkeramiken und Glas lassen sich Goldpigmente einbrennen.

Historisch war die Feuervergoldung von Metallen mit Hilfe der Gold-Quecksilber-Legierungen, sogenannter Amalgame, nachweislich schon in der Antike die einzig brauchbare Methode, um dauerhafte Vergoldungen auf Silber , Bronze oder unedlen Metallen herzustellen.

Mit der Entwicklung galvanischer Vergoldungsbäder im späten Jahrhundert wurde dieser Bereich in den Möglichkeiten qualitativ erweitert und ersetzt. Goldpigmente wurden historisch in der Glasherstellung seit dem Jahrhundert eingesetzt Goldrubinglas , werden allerdings heute weitgehend durch preiswertere Verfahren ersetzt.

In diesem Zusammenhang wurde entdeckt, dass Gold-Nanopartikel sogar chirale Strukturen aufweisen können, ein für Festkörper bisher einzigartiges Verhalten.

Ein Grund dafür ist, dass diese Metalle auch natürlich miteinander vorkommen und es bis ins Diese Legierungen sind leicht herstellbar und gut zu verarbeiten. Je nach Anforderung werden durch Zusatz weiterer Metalle die Legierungseigenschaften wie erwünscht beeinflusst. Dies ist eine Eigenschaft, die der Verwendung als Lotlegierungen für andere Goldwerkstoffe entgegenkommt. Andere Zusätze wie Platin , Nickel oder höhere Kupferanteile erhöhen beträchtlich die Härte der Metallmischung, verändern aber andererseits die schöne Farbigkeit des Goldes negativ.

Zusätze wie Blei bleihaltiges Lötzinn , Bismut und viele Leichtmetalle machen Goldlegierungen spröde, so dass diese nicht mehr verformbar sind. Doch nicht nur die Art, sondern auch die Menge der zugesetzten Metalle verändert die Goldlegierungen in gewünschter Weise. Legierungen mit einem deutlich geringeren Feingehalt als diese sind hingegen aufgrund der unedlen Beimischungen durch langfristige Korrosionseffekte bedroht. Weiterhin ist zu unterscheiden, ob die Legierungen als Gussmaterial verarbeitet werden sollen oder wie herkömmlich als Knetlegierungen , also schmiedbar, zur Kaltverformung geeignet sein müssen.

Kornfeinungszusätze im Zehntelpromillebereich, die beim langsamen Erstarren der Schmelze in der Gussform das Kristallwachstum günstig beeinflussen, Zusätze von etwas Silicium unterdrücken die Oberflächenoxidation beim Erhitzen in der Luft, verschlechtern aber die Kaltbearbeitungsfähigkeit und Lötbarkeit.

In Deutschland darf nach der Einführung des Dezimalsystems und der Reichsgründung im Jahrhundert Schmuck und Gerät in jedem Goldfeingehalt legiert und angeboten werden. Die Stempelung , auch Punzierung genannt, ist fakultativ. Juli gültig seit Eine bislang nicht verabschiedete Richtlinie der Europäischen Union zur europaweiten Vereinheitlichung der Regelungen wurde auch in Deutschland noch nicht umgesetzt.

Der exakte Feingehalt von Edelmetallen kann nur im Labor festgestellt werden. Im Alltag behelfen sich Goldschmiede, Münzsammler etc. In den meisten anderen Staaten bürgt eine gesetzlich beauftragte Institution im Sinne des Verbraucherschutzes über den korrekten Feingehalt und dessen Kennzeichnung.

Hochwertiger Schmuck wird international üblicherweise aus Goldlegierungen mit einem Feingehalt von oder höher angefertigt. Regionale und kulturelle Unterschiede beeinflussen auch dessen Wertigkeit. In Südostasien und im chinesisch, thailändisch und malaiisch beeinflussten Kulturkreis geht dies traditionell sogar bis hin zum Schmuck aus reinem Feingold, der in der dortigen Kultur als besonders hochwertig betrachtet wird. Weltweit gesehen wird auch eine Vorliebe der Menschen für sattere Goldfarben sichtbar, je weiter man die Breitengrade südwärts bereist.

Als Gold wird eine Legierung gepunzt, sofern der Goldanteil einem Drittel am Gesamtgewicht entspricht, in der Werbung oft auch suggestiv z. Die historisch gewachsene Bezeichnung von Karat für Goldlegierungen leitet sich aus einem ursprünglichen er-System ab, dessen Teilung halbiert das er-System ergibt siehe Liste mit detaillierten Angaben. Deren Eigenschaften wie Korrosionsfestigkeit, Farbwirkung oder intermetallische Bindung werden durch dieses Stückzahlenverhältnis festgelegt.

Die Stoffmenge, das Mol und die Stöchiometrie weisen darauf. Der Gewichtsanteil bestimmt nur indirekt die Eigenschaften und ist darüber hinaus sehr von den verwendeten Zusatzmetallen abhängig. Gold mit der Atommasse und Kupferatome mit der Massenzahl 63 nur rund ein Drittel bilden z. Dieses Legierungsbeispiel zeigt ein Gewichtanteil von Teilen Feingold und suggeriert über das Gewicht einen hohen Edelmetallgehalt.

Empirisch wird jedoch eine Legierung unter 50 Atomprozent Gold von Säuren angreifbar. Je kleiner die Atommassen der Legierungszusätze, desto drastischer fällt dieser Effekt aus. So betrachtet sind bei den üblicherweise verwendeten er-Goldlegierungen bereits nur ca.

Extremes Beispiel ist eine er-Goldlegierung, hier kommen nur 2 Goldatome auf 9 Zusatzatome. Dies erklärt auch die sehr unedlen Eigenschaften dieses Materials, wie hohe Anlaufneigung, Korrosionsverhalten und geringe Farbtiefe. Viele Goldschmiede und Länder, wie z. Rotgold ist eine Goldlegierung, bestehend aus Feingold, Kupfer und gegebenenfalls etwas Silber, um die mechanische Verarbeitbarkeit zu verbessern.

Der Farbton ist kupferähnlich. Regional sind bestimmte Goldfarbtönungen beliebt; so akzeptiert der Osten und Süden Europas doch eher die dunkleren und farbstarken rötlicheren Goldlegierungen. Umgangssprachlich wurde Rotgold in der DDR auch als Russengold bezeichnet; teilweise ist in Süddeutschland auch heute noch der Begriff Türkengold gebräuchlich.

Russengold hat den ungebräuchlichen Feingehalt von und ist daran sehr gut zu erkennen. Die Färbung ist auch etwas heller als bei heutigem Rotgold. Dabei handelt es sich um eine dem Feingold ähnelnde gelbe Goldlegierung aus Feingold mit Silber und Kupfer. Das Verhältnis beeinflusst die Farbe. Mit abnehmendem Goldgehalt reduziert sich auch die Tiefe des Gelbtons sehr schnell.

Üblicherweise ist das Verhältnis der dem Gold zugesetzten Metalle untereinander ca. Die Farbe reicht von hellgelb mit deutlichem Silberanteil bis zu gelborange mit dem umgekehrten Verhältnis zum Kupferzusatz. Gelbgold ist durch ihren hohen Erkennungswert weltweit mit Abstand die beliebteste Goldfarbe. Grüngold ist eine grünlichgelbe Goldlegierung ohne Kupferzusatz.

Die Farbe entsteht durch Annäherung an das Atomverhältnis Gold: Bis zu einem Drittel des Silbers lässt sich durch Cadmium ersetzen, was den Grünton intensiviert, die günstigen Anlaufeigenschaften und die Schmelztemperatur allerdings reduziert.

Die Legierungen sind sehr weich und wenig farbstark. Grüngold wird selten verwendet, üblicherweise z. Als Legierungszusätze werden hauptsächlich das Platinnebenmetall Palladium , früher sehr häufig Nickel oder bei niedrigen Goldgehalten Silber verwendet. Ziel war ein gut zu verarbeitendes, anlaufbeständiges Material, in dem farblose Brillanten hervorragend ihre Wirkung zeigen konnten. Bis dato war man auf Silber, das nachdunkelt, oder eben Platin und das etwas dunklere und leichtere Palladium angewiesen.

Die hohe Grundfestigkeit ermöglicht beispielsweise geringere Wandstärken bei gleicher Stabilität. Dazu kommen noch der niedrige Schmelzpunkt und günstigere Preis, der wiederum daraus resultiert, dass keine weiteren Edelmetalle im Zusatz enthalten sind und die Dichte geringer ist als beim palladiumlegierten Pendant. Für mechanisch beanspruchte Teile wie Broschierungen, Nadeln, Scharniere und Verbindungsteile wird dieses Material von den Schmuckherstellern und Juwelieren aufgrund der Festigkeit sehr geschätzt.

Da jedoch der Nickelanteil auf der Haut allergische Reaktionen hervorrufen kann, wird es mittlerweile in fast allen modernen Schmucklegierungen weitestgehend vermieden.

Es ist vergleichsweise weich, wobei es unterschiedliche Rezepturen von harten bis weichen Legierungen gibt. Es handelt sich um Mehrstofflegierungen mit bis zu sechs Komponenten. Der Palladiumzusatz mit ca. Nativ sehen diese Werkstoffe demzufolge oft leicht beige aus. Der Vergleich mit Platin oder Silber ist augenfällig.

Die Verarbeitungseigenschaften, wie Zerspanbarkeit , welche bei maschinellem Drehen beispielsweise von Trauringen gefordert ist, stellen andere Anforderungen an die Werkzeuge. Eine strukturelle Zähigkeit der Legierungen erhöht z.

Nachteilig ist der erhöhte Preis durch den nicht unbeträchtlichen Palladiumanteil und die höhere Dichte des Materials. Anbieter von Goldlegierungen entwickeln immer wieder neuartige Werkstoffe. Verarbeitungsprobleme, Preisentwicklungen oder mangelnde Akzeptanz der Kunden führen aber auch dazu, dass solche neuen Goldlegierungen wieder vom Markt verschwinden.

Dieser Rhodiumüberzug muss nicht explizit angegeben werden. Der hohe Edelmetallanteil in Verbindung mit hoher Festigkeit machen den Werkstoff interessant. Durch den Titanzusatz ist die Legierung beim Schmelzen sehr empfindlich und reagiert mit Sauerstoff und Stickstoff.