Steuersätze in den EU-Ländern


Sämtliche Sonderausgaben müssen im Rahmen der Steuererklärung dem Finanzamt bekannt gegeben werden. Sichert die Stabilität der Website.

Mögliche Grundformen für das Wort "steuersaetze"


Die Erstellung einer Lohnabrechnung ist nicht ganz einfach, denn es ist recht viel zu beachten. Schnell geschieht es, dass etwas übersehen wird. Hilfreich ist ein Muster zur Gehaltsabrechnung. Damit sind Sie für Standardfälle gut gewappnet. Das neue Qualifizierungschancengesetz dient zur Förderung der Weiterbildung. Kleinere Unternehmen profitieren ganz besonders davon.

Ein Arbeitnehmer erhält im Laufe des Jahres 3 Sonderzahlungen. Das jeweils errechnete Jahressechstel steht in der ersten Spalte. Abrechnungsmonat den Wert des errechneten Jahressechstels zwei durchschnittliche Monatsentgelte übersteigt. Dieser übersteigende Teil wird nicht mit dem festen Steuersatz, sondern nach Tarif versteuert. Sie haben noch keinen Branchenfavoriten gesetzt?

Jobs und Karriere Rechtliches. Antworten auf die wichtigsten Fragen. Wie sind sonstige Bezüge zu versteuern? Meist wird dort erklärt, wie Ihre Betriebsrente zu versteuern ist. Bei Unklarheiten sollten Sie einen Steuerprofi befragen, denn Betriebsrenten können in vielen Fällen Steuerzahlungen auslösen.

Einige betriebliche Leistungen bleiben aber steuerfrei, zum Beispiel Direktversicherungen, die vor abgeschlossen wurden und deren Beiträge pauschal vom Arbeitgeber versteuert wurden. Etwas komplizierter sieht es aus, wenn Gerhard Rathmann sich neben der gesetzlichen Rente auch noch über eine private Altersvorsorge freuen könnte.

Hier kommt es auf die Sparform an:. Die Erträge bleiben steuerfrei, wenn der Vertrag vor abgeschlossen wurde und bei der Auszahlung mindestens zwölf Jahre bestand davon fünf Beitragszahljahre. Wird eine dieser Voraussetzungen nicht erfüllt, ist das Geld steuerpflichtig.

Steuerpflichtig ist aber nicht die ganze Auszahlung, sondern nur der Zinsgewinn. Sie werden teilweise besteuert. Hier hat das Alterseinkünftegesetz eine positive Änderung gebracht. Er richtet sich nach dem Alter zu Rentenbeginn. Sind das zum Beispiel 60 Jahre, werden nur 22 Prozent der Privatrente steuerpflichtig, früher waren es 32 Prozent.

Das gilt nicht nur für Renten, die nach erstmals ausgezahlt werden, sondern auch für Renten, die schon länger laufen. Einen Wermutstropfen gibt es auch hier: Rentner, die bisher schon eine Steuererklärung abgegeben haben, tun das auch für Wer unsicher ist, ob er eine Steuererklärung abgeben muss, kann sich Rat holen: Ein Steuerberater kostet zwar Geld, es gibt aber den Vorteil, dass Steuererklärungen für das Jahr , die von ihm gemacht werden, erst bis zum Dezember abgegeben werden müssen.

Und nach deren Muster können Sie spätere Steuererklärungen dann selbst anfertigen. Auch Lohnsteuerhilfevereine beraten relativ günstig. Manchmal hilft es auch, den Sachbearbeiter im Finanzamt zu fragen. Er ist zu kostenlosen Auskünften verpflichtet und daran interessiert, unnötige Steuererklärungen zu vermeiden. Die Beamten beraten aber nicht umfassend. Professionelle Hilfe sollte vor allem suchen, wer neben der Rente erhebliche andere Einkünfte hat, wie Miet- oder Zinseinnahmen.

Dann lohnt es, Einnahmen und Ausgaben steuerlich zu optimieren. So können Anleger zum Beispiel aus Sparformen aussteigen, die steuerlich hoch belastet sind wie Sparbücher und Anleihen. Dagegen werden Aktien, Aktienfonds oder Genossenschaftsanteile geringer besteuert. Auf Aktien sollte sich aber nur einlassen, wer das höhere Risiko und Wertschwankungen verkraftet.

Wer Vermögenseinkünfte hat, auf die er nicht angewiesen ist, zum Beispiel aus Grundstücken oder Kapitalanlagen, kann eine Schenkung an die künftigen Erben ins Auge fassen. So lässt sich auch noch Erbschaftsteuer sparen. Dieser Artikel ist hilfreich.

So rechnet das Finanzamt.