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Grönländische Schneefallmengen haben sich in den letzten Jahren erhöht und gleichen einen Teil der Eisschmelze aus Allein in den ersten acht Monaten dieses Jahres wurden über Die erfahrenen Tester haben im vergangenen Jahr rund Fahrzeuge auf Herz und Nieren geprüft und miteinander verglichen.

Der Crafter.

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Günther Aigner präsentiert Temperatur- und Schneetrends aus Kitzbühel 9. Österreichische Schneetrends im historischen Ko ntext 2. Wärmeres Klima lässt Schnee langsamer schmelzen Die längste Phase von grünen Weihnachten in der Schweiz ereignete sich bis Alpengletscher vor einigen Jahrtausenden kürzer als heute Die Gletscher schrumpfen und wachsen und schrumpfen und… Wegen Vortex oder Bewässerung?

Vor Jahren waren in Norwegen die Gletscher schon einmal fast komplett weggetaut 1. Und früher sind sie auch schon mal geschmolzen Trinkwasserversorgung auf dem Tibetplateau ist auch in den kommenden Jahrzehnten gesichert 7.

Allerdings waren die Andengletscher bereits während der Mittelalterlichen Wärmeperiode und anderer Warmphasen abgetaut 8. Stärkste Schmelzrate in der ersten Hälfte des Tibetgletscher erlitten in den letzten Jahren gleich vier Schmelzphasen im Takte der Sonnenaktivität Chilenisches Gletschergebiet in Nordpatagonien war im Jahrhundert wärmer als heute 5.

Wachstums- und Schmelzphasen wechselten sich stets ab Alpengletscher endeten zu Zeiten Hannibals Höhenmeter über dem heutigen Niveau Karakoram-Gletscher wachsen seit Ende der er Jahre 4.

Alpengletscher waren in der Vergangenheit kürzer als heute 2. MeteoSwiss-Studie widerspricht und belegt Zunahme der Schneemengen seit Gletscher in Montana schmolzen in den er und 40er Jahren bis zu 6 mal schneller ab als heute Das Neueste aus der Welt der Gletscher Himalaya-Gebirgsgletscher haben in den letzten 10 Jahren gar kein Eis verloren!

Grönlandeis robuster als gedacht 3. Heute genauso warm wie vor 90 Jahren 5. Wiedergeborener Freibeuter erklärt uns den Klimawandel 5. Vor Jahren gab es viel weniger Eis als heute 2. Eis schmilzt anders als gedacht, besonders wenn es wolkig ist 5. Presse sprachlos und vergisst vor lauter Überraschung, darüber zu berichten Polare Eisschilde stabiler als gedacht, Meeresspiegelanstieg weniger dramatisch als befürchtet Grönländische Schneefallmengen haben sich in den letzten Jahren erhöht und gleichen einen Teil der Eisschmelze aus Vor Jahren war es in Grönland zwei bis drei Grad wärmer als heute 3.

Grönländische Gletscher hatten ihre intensivste Abschmelzphase bereits in der ersten Hälfte des Eisverluste geringer als zuvor angenommen Eine weitere Studie bestätigt ein langsameres Abschmelzen Meeresspiegel steigt wohl doch langsamer als befürchtet Grönlands Eisschild schrumpfte während der Eem-Warmzeit nur minimal Rapide grönländische Gletscherschmelze in den er Jahren 8.

Grönlands Eismassen lassen sich vom Potsdam-Institut keine Angst einjagen 2. Bleibt der Eiskollaps vielleicht sogar aus? Eis der Ostantarktis ist und bleibt stabil Kein Klimawandel auf der britischen Halley-Station in der Antarktis Antarktisches Klima hat natürlichen Schwankungsbereich noch nicht verlassen.

Modelle können die Entwicklung nicht abbilden Antarktische Halbinsel kühlt sich seit ab Antarktische Eiskappe wächst derzeit und bremst globalen Meeresspiegelanstieg Noch nie hat es in den letzten Jahren so heftig geschneit wie heute Eis überstand selbst Wärme des Pliozäns vor 4 Millionen Jahren Antarktische Temperaturen im Klimamodelle können Temperaturverlauf nicht reproduzieren Forscher haben offenbar Schwankungen in den Schneefallmengen übersehen Vulkanismus heizt das Eis von unten 6.

Ostantarktischer Eisschild ist stabil und wächst sogar leicht an 5. Antarktisches Inlandeis wird im Zuge der Erderwärmung anwachsen 4.

Schon immer hat das Eis die Wende hinbekommen Eisschild ist weitgehend stabil und Modellierungen prognostizieren Zunahme der antarktischen Eismasse 8. Ursache könnte die Zunahme des Meereises sein British Antarctic Survey gibt Entwarnung: In den letzten Jahren hat es in der Gletscherregion sogar noch intensivere Erwärmungsepisoden gegeben als heute Schneefälle in der Ostantarktis sollen gegen Ende des Jahrhunderts stärker werden Viel Schnee lässt Gletscher schmelzen und wenn man viel isst, wird man dünn Antarktischer Eisschild hat an Masse zugelegt El Nino nimmt, La Nina gibt 7.

Jahrhundert war es dort ziemlich warm Potsdamer Alarmgeschichte vor dem aus Was schmilzt, kann auch wieder gefrieren Nordwestpassage bereits früher teilweise eisfrei, Framstrasse in den letzten 80 Jahren ohne Langzeittrend Welche Rolle spielen die Ozeanzyklen?

Ungeliebtes pulsierendes Meereis Bis zur Hälfte der arktischen Meereisschmelze geht auf das Konto der natürlichen Variabilität 5. Eurasische Kältewellen von arktischer Meereisschmelze unbeeinflusst Neue Studie kann keinen robusten Zusammenhang zwischen schrumpfendem Meereis und europäischen Kältewellen finden Vermutlich wieder kein neuer Schmelzrekord Kalte Winter keine Folge des schrumpfenden arktischen Meeereises 1.

Abnahme des arktischen Meereises wird sich in den kommenden Jahren vermutlich verlangsamen 8. Arktische Meereisentwicklung der vergangenen Jahre von Sonnenaktivität gesteuert Geomar verschweigt in Pressemitteilung bedeutende Schmelzphase des arktischen Meereises in den er Jahren Vor einigen tausend Jahren war das Nordpolarmeer in den Sommern eisfrei Arktisches Meereis könnte im kommenden Jahrzehnt wieder zunehmen Arktisches Meereis war vor Arktischer Meereisschwund führt nicht zu mehr Extremwetter Arktischer Meereisrekord auf dem Prüfstand 4.

Journalistische Panne bei der Berichterstattung zum arktischen Meereis Shell unterbricht Arktis-Bohrung wegen zuviel Meereis Ausdehnung des antarktischen Meereises vor Jahre ähnlich wie heute Klimamodelle bekommen antarktisches Meereis einfach nicht in den Griff Modelle können Zunahme des antarktischen Meereises nicht reproduzieren Eiszuwachs an den Polen überrascht Klimaforscher Antarktisches Meereis eilt von Rekord zu Rekord — und die deutsche Presse schweigt Tag des Jahres wie Zunahme von Extremwetter-Ereignissen statistisch schwer nachzuweisen 4.

Jetstream wird sich auch in Zukunft weiter munter winden Rolle des Klimawandels unklar Westeuropäische Extremwettergeschichte der letzten Jahre auf Seiten Zahl der Blitzeinschläge in den letzten 10 Jahren rückläufig Schäden durch Naturkatastrophen im ersten Halbjahr dramatisch zurückgegangen Extremwetter in der ersten Hälfte des Jahrhunderts häufiger als in der zweiten Hälfte Spektrum der Wissenschaft mit wegweisendem Artikel zu Starkregen und Extremwetter 4.

Klimawandel hat kaum Einfluss auf die Häufigkeit von Erdrutschen Blockierte Wetterlagen werden im Zuge der Klimaerwärmung seltener werden 6. Mobiliar-Versicherung darf offenbar über Klimaforschungsinhalte an Uni Bern mitbestimmen Im Jahr sank die Extremwetter-Opferzahl auf den tiefsten Stand der gesamten vergangenen 22 Jahre Oktober in Hamburg: Ist die Einladung an die Kalte Sonne in der Post verloren gegangen?

Gambischer Minister muss zur klimatischen Nachschulung Weniger Schäden durch Naturkatastrophen Mojib Latif verwechselt Pfingstwetter mit Pfingstklima Versicherungswirtschaft platziert beunruhigenden Extremwetterartikel bei Schleswig Holsteiner Tageszeitungsgruppe Temperaturen sind im letzten Jahrhundert in den USA weniger extrem geworden 2.

Anstieg der globalen Extremwetterversicherungsschäden basiert fast vollständig auf sozioökonomischen Gründen Aktuelle Forschungsergebnisse zur globalen Wirbelsturmentwicklung schaden seinem klimaalarmistischen Geschäft Keine Unterscheidung zwischen natürlicher und menschengemachter Komponente möglich In vorindustrieller Zeit gab es in Nordamerika mehr Waldbrände als heute Keine Zunahme der globalen Temperaturschwankungen während der letzten Jahrzehnte 6.

Wann kommt die Einladung an die Autoren der kalten Sonne? Extremwetter in China noch immer im Bereich der natürlichen Schwankungsbreite Keine langfristige Zunahme der Temperaturextreme in Österreich Zeit für einen Faktencheck 3. Zeit für einen Faktencheck Weniger Extremwetter im Alpenraum Die extrem schwierige Analyse von Extremwetter Dürren ohne Langzeittrend Klimaforscher Christian Pfister mit unerklärlichen Gedächtnislücken Natürlicher Klimawandel verursachte drastische Schwankungen der Seespiegel in Nordostdeutschland Europäische Dürren noch vollständig im Bereich der natürlichen Schwankungsbreite Kein statistisch gesicherter Anstieg extremer Niederschläge oder von Trockenperioden Die schlimmsten skandinavischen Dürren ereigneten sich während der Kleinen Eiszeit 6.

Dürren im Mittelmeerraum stark an Sonnenaktivitätsschwankungen gekoppelt. Aber schade, die Presse interessiert es nicht 5. Allerdings war dieser bereits während der Kleinen Eiszeit mehrfach vollständig ausgetrocknet Jahrhundert während der Kleinen Eiszeit Heutige Niederschläge im Mittelmeergebiet noch immer im Bereich der natürlichen Schwankungsbreite Sündenbock Klimawandel zieht nicht Dürren kein Auslöser für Klimakonflikte Wasserknappheit in Malawi In Afrikas Sahelzone könnte es plötzlich viel mehr regnen Bereits vor Jahren blieb in Kapstadt für einige Jahrhunderte der Winterregen aus und führte zu Dürren Wetlands International warnt vor Wassermissmanagement Afrika ist in den letzten 20 Jahren kräftig ergrünt Regenmengen in den subtropischen Landgebieten weniger vom Klimawandel betroffen als vormals angenommen Schwere Dürren sind seltener geworden, höhere Niederschläge für die Zukunft werden erwartet Neues aus der afrikanischen Dürrekunde 1.

Regenmengen im Sahel nehmen seit den er Jahren wieder zu Studie findet, dass Migration im Sahel traditionell stark verankert ist Vegetationsdichte im westafrikanischen Sahel hat in den letzten 30 Jahren zugenommen 6. Gesellschaftlicher Wandel für Nomaden problematischer als Klimawandel Institut verliert keine Silbe über natürliche Schwankungen 5. Frankfurter Studie prognostiziert für die kommenden Jahrzehnte ein Ergrünen Westafrikas.

Regenreiche Phasen im südlichen Afrika fielen stets in globale Kälteperioden Feuchtphase während der Kleinen Eiszeit brachte zwischenzeitliche Entspannung 9.

Hydrologische Extreme in den letzten 60 Jahren ohne Langzeittrend 8. Ostafrikanischer Dürretrend Teil eines natürlichen Zyklus Keine Klimakriege in Ostafrika Syrischer Bürgerkrieg hat nichts mit dem Klimawandel zu tun Wasser-Minister von Bangladesch braucht dringend Nachhilfe in historischer Dürrekunde 3. Schon in vorindustrieller Zeit fuhr der Monsun Achterbahn Klimawandel ist nur ein Treiber von vielen im Syrienkonflikt Klimaaktivisten ignorieren wichtige Klimazyklen 6.

Spiegel Online meldet Zweifel an Ursachen der Austrocknung des Mongolischen Plateaus liegen nicht im Klimawandel, sondern in Bergbau und Landwirtschaft Nicht der Klimawandel, sondern Überweidung bedroht die Steppen der Mongolei Schwankungen der Sonnenaktivität und pazifische Ozeanzyklen sind die Hauptauslöser Himalaya-Flüsse werden auch noch genügend Wasser führen 2.

Feucht- und Trockenphasen wechselten im Südpazifik in vorindustrieller Zeit stets ab 8. Niederschläge im Südpazifik schwankten in vorindustrieller Zeit viel dramatischer als heute Kalifornien soll in den kommenden Jahrzehnten feuchter werden Klimamodelle können das Muster nicht reproduzieren Die Jahrtausend-Dürre von 7. Klimamodelle können beobachtete Dürremuster im westlichen Nordamerika nicht reproduzieren US-Festland nahm trotz Dürre Kohlenstoff auf Kalifornische Dürren sind vor allem der natürlichen Klimavariabilität geschuldet US-Dürre-Sommer hatte natürliche Ursachen.

Keine Folge des Klimawandels 8. Kalifornische Dürre Anfang durch Ozeanzyklen augelöst. Kein langfristiger Austrocknungstrend in den vergangenen Jahren erkennbar 4. Schon die Indianer mussten immer wieder unter Trockenheit leiden 2.

Am schlimmsten war es in der Kleinen Eiszeit. Aber auch während der Mittelalterlichen Wärmeperiode gab es heftige Mega-Dürren 1. Schon immer wurde Mexiko von Dürren heimgesucht Dürren in der Karibik häufen sich während solarer Schwächephasen Dürren machten Südamerika auch in vorindustriellen Zeiten zu schaffen Regendefizit im Amazonas-Regenwald durch Abholzung 7. Klimawandel wird zu gesteigerter Grundwasserbildung in den Tropen führen 9. Neues aus der südamerikanischen Dürreforschung 5.

In den letzten 32 Jahren sind Wassergebiete von mal dem Bodensee dazugekommen Klimawandel hat sich bisher noch nicht auf den Durchschnittswert der globalen Niederschlagsmenge ausgewirkt 1. Globale Niederschläge seit kaum verändert 6.

Wasserhaushalt schwankte im Jahrhundert weniger stark als erwartet Trockene Gebiete werden nicht immer trockener Studie findet gesteigerte Wassereffizienz durch CO2-Zunahme 4. Globale Niederschläge sind in den letzten 70 Jahren weniger extrem geworden 8.

Dürren sind in den letzten 60 Jahren nicht häufiger geworden 6. Zahl der weltweiten Landschaftsbrände drastisch gesunken Modelle zu kalifornischen Waldbränden überschätzen Rolle des Klimawandels Das Märchen von den Klimawandel-Waldbränden Eine Analyse mit überraschendem Ergebnis Immer weniger Hitzetote, trotz Klimaerwärmung Schrumpfendes arktisches Meereis führt zu kälteren Sommern in mittleren Breiten 3.

Die arktischen Hitzewellen der er und 40er Jahre 2. Unerwartete Hitzespitze im Jahr 6. Hitze-Jahr bricht alle Rekorde 4. Hitzesommer aus dem Jahr deutlich wärmer als vermeintlicher Rekordinhaber Nordpol-Hitzewelle liegt nicht am Klim awandel Neuer Spitzenreiter ist jetzt das Jahr !

Nicht Hitzewellen, sondern winterliche Temperaturen fordern die meisten Toten 4. Es gibt keine belastbaren Hinweise darauf, dass die Temperatur-Variabilität extremer geworden wäre oder werden könnte Potsdamer Hypothese überwiegend menschengemachter Hitzewellen bestätigt sich nicht 7.

Kälte sorgt für Zuwachs beim deutschen Energieverbrauch Rentierzüchter in Lappland beklagen, dass die Winter immer länger und härter werden 6. Kältewellen sind in den letzten 60 Jahren nicht häufiger geworden Nordamerikanische Kältewelle im Januar war keine Folge der Klimaerwärmung Europa steht möglicherweise erneut ein harter Winter ins Haus Überschwemmungen in Europa zeigen während der vergangenen Jahre keinen Anstieg von finanziellen Schäden oder Opferzahlen 6.

Nicht mehr Überflutungen als früher 3. Hochwasserabflüsse in Österreich werden sich durch den Klimawandel nicht deutlich verändern 7. Überschwemmungen im Takte von Sonne und Ozeanzyklen Sonnenaktivität steuert Überflutungen in den Alpen 9. Politik hat Flutschutz sträflich vernachlässigt 1. Lang vergessene historische Fotos lassen Pariser Überschwemmung in anderem Licht erscheinen Es gibt in Deutschland keinen Trend zu heftigeren Regenfällen 8.

PIK ignoriert natürliche Variabilität der Extremniederschläge Statistiken zeigen eine Abnahme schwerer sommerlicher Regengüsse während der letzten Jahre In den letzten Jahren gab es in Oberösterreich 18 hochwasserreiche Phasen Künftig weniger Hochwasser in den Zentralalpen — Sonnenaktvität übt signifikanten Einfluss aus Schwache Sonne führte in den vergangenen Jahren stets zu mehr Hochwasser Schlimmste Flutkatastrophen-Periode ereignete sich vor Jahren Klimawandel lässt Hochwasser in Europa wohl in Zukunft seltener werden Mehr Überflutungen in Kälteperioden als in Wärmeperioden Hochwasser in Nordchina war stets an Wärmeperioden gebunden Extremregen in Arizona hat in den letzten 50 Jahren trotz Klimaerwärmung abgenommen Zunahme in Norden, Abnahme im Süden 2.

Überschwemmungen in Peru durch einen halben El N ino Globale Prognosen hierzu sind nicht robust genug 3. Kopplung von Extremniederschlägen an Klimaerwärmung offenbar schwächer als befürcht et Vermutlich eher nicht Während der Kleinen Eiszeit wüteten in Frankreich heftige Stürme Es gibt in Norddeutschland nicht mehr Sturmfluten als vor 50 Jahren Kälte und schwache Sonne befeuern Sturmtätigkeit in Europa Für die Vergangenheit gibt es keine belastbaren Auswertungen zur Veränderung von Stärke oder Häufigkeit von Stürmen über Deutschland Sturmaktivität der nördlichen mittleren Breiten hat signifikant abgenom men 3.

Stürmischte Phase war während der Kleinen Eisz eit 7. Winterstürme in Nordwesteuropa bisher nicht vom Klimawandel beeinflusst Je kälter, desto stürmischer Wirbelstürme in Ostafrika halten sich nicht an das Katastrophenkonzept der Fundraiser 2. Studien können keine Zunahme der tropischen Wirbelstürme im Indischen und Pazifischen Ozean feststellen 3.

Studien fanden für die vergangenen Jahrzehnte keine Zunahme der Taifunaktivität Vielleicht sogar weniger Stürme durch Klimaerwärmung Pazifische Ozeanzyklen steuern Sturmhäufigkeit Wirbelstürme werden in Zukunft wohl seltener und weniger intensiv Schwache Sonne — weniger Hurrikane Antikorrelation von Häufigkeit und Stärke gefunden Vor Jahren war es stürmisch-nass 6. Hurrikanflaute an der US-Ostküste setzt sich vermutlich noch mindestens zwei Jahrzehnte for t 4.

Weibliche Hurrikane fordern mehr Opfer als männliche 1. Rückblick zum ersten Jahrestag eines ganz normalen Sturms Häufigkeit von Hurrikanen eng an Ozeanzyklen und El Nino gekoppelt Heutige Hurrikanaktivität in Florida eher unterdurchschnittlich ausgeprägt 5. Kein Zusammenhang zwischen Klimawandel und Tornadohäufigkeit Sturmgeschichte der Tornado-Gasse seit Die Hurrikan-Flaute hält wohl weiter an 3. Noch nie mussten die Vereinigten Staaten während der letzten Jahre so lange auf einen starken Hurrikan warten!

Menschengemachter Klimawandel oder natürliche Variabilität? Premierminister sieht es realistisch: Noch nie waren die australischen Wirbelstürme in den letzten Jahren schwächer als heute 3.

Keine Zunahme der tropischen Wirbelstürme im australischen Queensland während der letzten Jahre Ostküsten Südafrikas, Asiens, Australiens und Südamerikas werden vielleicht stürmischer Tropische Wirbelstürme in den letzten Jahren weltweit auf wilder Achterbahnfahrt. Eine weitere Arbeit sagt Abnahme der tropischen Wirbelsturmtätigkeit vorher 8.

Wirbelstürme lassen sich nicht durch Senkung der CO2-Emissionen bändigen Keine Zunahme der tropischen Wirbelstürme in den letzten Jahrzehnten 1. Landschaftsgeschichte der Doggerbank Als Rungholt in den Fluten versank 2. Wattenmeer wächst mit dem Meeresspiegel in die Höhe Neue Studien aus Europa Wer die Zyklen nicht berücksichtigt oder mit zu kurzen Datensätzen operiert, argumentiert unseriös Meeresspiegel in der Nordsee steigt seit Jahren mit konstanter Geschwindigkeit — keine Beschleunigung Peinliche Verwechslung von Küstenströmungen mit Klimawandel Meeresspiegel auf den Seychellen in den letzten 10 Jahren stabil Laut Küstenpegelmessungen ist der Meeresspiegel seit 15 Jahren stabil geblieben N24 lässt Küstenabsenkung als Folge der Sedimentverfestigung als wichtigsten Grund unerwähnt Präsident der Inselgruppe versichert, dass die Malediven nicht untergehen werden Klimamodellierer benötigen dringend Nachhilfe in Geologie Südseeriffe vermögen mit dem Meeresspiegelanstieg mitzuwachsen Enorme natürliche Schwankungen der letzten Jahrtausende geben Rätsel auf Märchenstunde mit Onkel Schellnhuber Wissenschaftler wehrt sich gegen alarmistische Berichterstattung zu seiner Meeresspiegelstudie auf den Salomonen Inseln In den letzten Jahren fiel dort der Meeresspiegel um anderthalb Meter Meeresspiegel in Kiribati in den letzten 20 Jahren ohne langfristigen Anstieg Das Klima lässt die Pazifikatolle nicht untergehen!

Meeresspiegelentwicklung im Pazifik ist eng an Ozeanzyklen gekoppelt UNO weist Klimaschadensersatzansprüche der pazifischen Inselstaaten ab New Yorker Salzmarsch benötigt dringend Hilfe 6. Schuld hatten die Ozeanzyklen 9. Meeresspiegelanstieg in New Jersey begann sich bereits vor Jahren zu beschleunigen Über angebliche Mississippi-Klimaflüchtlinge, die gar keine sind Verantwortlich war eine seltene Konstellation atlantischer Ozeanzyklen Schuld hat stets der Klimawandel Forscher entdecken unerwartete Zusammenhänge 3.

Marschlandschaften wachsen mit dem Meeresspiegel mit Meeresspiegelanstieg hat sich angeblich beschleunigt, obwohl er sich gar nicht beschleunigt hat Küsten haben sich in den vergangenen 30 Jahren um Hansens apokalyptische Vision ist so wahrscheinlich wie Millionen-Lotteriegewinn 6.

Schlimmer als der Anstieg des Meeresspiegels durch den Klimawandel ist für viele Küstenstädte, dass sie absinken Erst wird man wissen, ob sich der Meeresspiegelanstieg beschleunigt oder nicht. Modelle müssen natürliche Variabilität viel stärker berücksichtigen Meeresspiegel stieg in den letzten Jahren zeitweise so schnell wie heute Bis zu einem Viertel des Meeresspiegelanstiegs geht auf Änderungen im Salzgehalt der Ozeane zurück Küstenpegel zeigen viel geringeren Anstieg als Messungen aus dem All Gutachter finden fundamentale Fehler in der Methodik Ozeanzyklen haben Meeresspiegelanstieg in den letzten 20 Jahren verstärkt Globaler Meeresspiegelanstieg beträgt laut Pegelmessungen lediglich 1 Millimeter pro Jahr Satellitenbeobachtungen zu kurz um Meeresspiegelanstieg bis abzuschätzen Meeresspiegel steigt nur halb so schnell wie vom IPCC prognostiziert Meeresspiegelanstieg hat sich in den letzten Jahren verlangsamt Was nicht passt wird passend gemacht?

Keine Beschleunigung des Meeresspiegelanstiegs während der letzten 30 Jahre Zeit für einen Faktencheck 6. Zyklische Zeitbombe vor Alaska 9. Ozeanzyklen in Klimamodellen entdeckt Atlantische Ozeanzyklen machen Klima 4.

Wolken als Klimaverstärker der atlantischen Ozeanzyklen bestätigt 3. Vulkane unterliegen den Ozeanzyklen Met Office Hypothese zum Nordatlantik endgültig verworfen Atlantische Ozeanzyklen sind Mitverursacher der Klimaerwärmung des späten Klimaerwärmung nach Abzug der Ozeanzyklen viel weniger dramatisch Der Nachweis des anthropogenen Klimabeitrags gestaltet sich schwierig, da die natürlichen Ozeanzyklen dominieren Die Hälfte der Erwärmung der letzten Jahrzehnte wurde durch einen natürlichen Zyklus hervorgerufen Etwa die Hälfte der Erwärmung der letzten 30 Jahre geht auf das Konto von natürlichen Ozeanzyklen Plötzlich waren die Ozeanzyklen salonfähig 9.

Natürlicher Ozeanzylus bremst zurzeit die Erwärmung Er beherrscht die Form. Wie in der Psychoanalyse oder Tiefenpsychologie, dieser Lieblingsdisziplin linker Welterklärer. Zum Schluss seines Beitrags breitet Fichtner seinerseits ausführlich — mit den aufgezeigten journalistischen Finessen ausgeformt — die Geschichte der Aufdeckung dieses Skandals durch einen Kollegen des Fälschers aus und erschafft denn gleich mit dieser Person einen neuen Spiegel- Helden des investigativen Journalismus — einen Kino-Helden im Kopf.

Unter dem Ende des ganzen Schleims findet man dann noch den Hinweis: Wir haben das korrigiert. Und der Spiegel oder Relotius? Und nach dem Skandal wird sich nichts ändern: Die SPD hat ihr offensichtlich bedeutsamstes Reformvorhaben neu aufgelegt: Diese war im Jahr jedoch schon seit 30 Jahren wissenschaftlicher Konsens und durch Zwillings- und Adoptionsstudien abgesichert.

In den vergangenen Jahren wurde dieser Befund glänzend bestätigt: Mittlerweile können Genetiker über 1. Stellt die Junge Freihei t aktuell dazu fest. Die Gene haben kaum einen Effekt — es kommt auf die Förderung an. Als Gegner seiner Auffassung identifiziert der Professor die Genforscher und deren Erkenntnisse, die er mit dem Satz abtut: Der Pädagoge mit angeblicher Fachexpertise zur Genetik manipuliert in seinem Beitrag — wissend oder unwissend — indem er Genom-Forschung mit Heritabilitäts-Forschung in eins setzen möchte.

Studien an eineiigen Zwillingen und sog. Keiner der ernsthaften Genforscher bezweifelt Umwelteinflüsse u. Den linken Gesellschaftswissenschaftlern sind die Erkenntnisse der Naturwissenschaftler auf diesem Gebiet dagegen ein Graus: Freud und dessen Eleven erkannte bezüglich der Ideologie-Gebundenheit in dieser Frage:. Ein Beispiel dafür ist die Frage der Erblichkeit der Intelligenz: Der Text stammt aus dem Jahr Die heutigen Marxisten, durch die Frankfurter Schule qualifiziert, berufen sich in dem Thema nicht mehr auf Marx oder Lenin.

Lehrstuhlinhaber aus Regensburg dafür Beispiel gibt. Um Gleichheit und Gerechtigkeit zu schaffen, muss die staatlich gewollte Menschenmanipulation frühest möglich beginnen. Das Kind gehört dem Elternhaus entzogen: Den prekären Familien wegen mangelnder Förderung, den gebildeten Eltern wegen Zementierung von Ungleichheit. Der geistig nivellierte Mensch, der hirngewaschene und manipulierbare, ist das Ziel der ewigen Linken. An unserem Beispiel — SPD mit Sarrazin einerseits, und SZ mit der Verbreitung von ideologisierter Wissenschaft andererseits — zeigt sich einmal mehr die gegenwärtige unheilvolle Zweckbeziehung zwischen Politik und Medien.

Zum Schaden von Gesellschaft und Staat. So ein Altmodischer wie ich wohl aber nicht nur der hängt gerne Erinnerungen an alte und gute Zeiten nach.

Ist doch die Erinnerung ein Paradies, aus dem einen niemand vertreiben kann. Gerade in der Vorweihnachtszeit kommen denn gerne solche Gefühlsregungen hoch. Es sei gesagt, dass ich — aufgewachsen in den Fünfzigern — eine schöne Kindheit und Jugend hatte.

Meine Eltern — Heimatvertriebene aus Böhmen — hatten damals einen Gasthof mit Metzgerei in einer oberfränkischen Kleinstadt aufgebaut und recht erfolgreich geführt. In der Vorweihnachtszeit liefen Fleischerei und Gastwirtschaft auf Hochbetrieb. Fast jeder Abend war mit Weihnachtsfeiern diverser Vereine und Gesellschaften ausgebucht. Mein Vater produzierte in der Metzgerei Spezialitäten, die es nur zu diesem Fest gab: Im nachgelassenen Inventar aus meinem Elternhaus fand ich vor Jahren einige Exemplare einer Werbeschrift aus diesen Jahren: Dezember — mehr als 60 Jahre her.

Ich würde mich freuen, Sie hierbei beraten zu können. Was würde das für ein Aufjaulen heutzutage auslösen: Ein Kunde des Schlachtermeisters R. Und dann lassen wir die verbiesterten und abgehärmten Gestalten der grünen und veganen Umweltreligiösen vor unserem geistigen Auge vorbeiflanieren ….

Das war einmal ein weiblicher Vorname. Mandarinen duften heute noch wie damals. Aber geht es Ihnen nicht auch wie mir, dass dieser Duft fast unauslöschlich mit Weihnachten — von damals — verbunden wird?

Mehr noch als Zimt oder Nelken etc. Was Besonderes sind heute noch Mandarinen? Auf den für heutige Verhältnisse bescheidenen Nikolaus- oder Weihnachtsteller von damals waren Mandarinen wie Walnüsse, neben Lebkuchen und Plätzchen, ein obligater, ein geschätzter Bestandteil. Unsere kleine Stadt war damals immer herausgeputzt.

Und so ist eines meiner Lieblingsmotive für sehnliche Weihnachtskarten der Christbaum vor dem Rathaus meiner Heimatstadt von damals geblieben. Was dort geschrieben wurde, ist durchaus nachvollziehbar. Alle Politiker heben gerne die Trennung von Kirche und Staat hervor. Es bestehen aber besonders in Deutschland enge und besondere vertragliche Beziehungen in Form von Staatskirchenverträgen oder Konkordaten katholische Kirche.

In Bayern befand sich ein Drittel des Landes in kirchlichem Besitz. Der Staat oder auch die Kommunen Unterhaltspflicht z. Dazu mangelt es aktuell natürlich immer an Geld, um die teils exorbitanten Vertragssummen abzulösen. Damit aber nicht genug der Staatsknete — ohne Einbeziehung der Kirchensteuer. Bischöfe, Erzbischöfe, Weihbischöfe erhalten vom Staat ihre Gehälter.

Für die Bezüge der Bischöfe richtet man sich nach den Besoldungsstufen von Spitzenbeamten. Ein Bischof wird meistens nach der Besoldungsstufe B6 bezahlt und damit erhält er etwa 8. Ein Erzbischof kann bis zur Besoldungsstufe B10 kommen und damit würde er ein Grundgehalt von zirka Jetzt erst sprechen wir von der Kirchensteuer , welche zu den Milliardenbeträgen aus der Staatskasse hinzukommt.

Seelsorge, Gottesdienst und Caritas. Denn Priester, Pfarrer und andere Mitarbeiter werden aus der Kirchensteuer bezahlt. Die Höhe des Gehalts richtet sich auch hier nach dem Beamtenbesoldungsgesetz: Online bewerben - Gebietsverkaufsleiter. Vorname - benötigte Angabe Bitte ausfüllen. Nachname - benötigte Angabe Bitte ausfüllen. PLZ - benötigte Angabe Bitte ausfüllen. Ort - benötigte Angabe Bitte ausfüllen. E-Mail - benötigte Angabe Bitte ausfüllen oder Angaben überprüfen. Bewerbung ohne Anhang senden.

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