Mit Fonds einfacher Dividenden kassieren

Ich habe bereits erwähnt, dass alle Investoren, unabhängig vom Alter, in ein altersgerechtes Portfolio von Aktien und Anleihen investiert sein sollten, und Dividenden-ETFs können genau das älteren Investoren ermöglichen, und dabei immer noch Einkommen bieten.

Abonnieren Sie unsere FAZ. Das kommt auf den Fonds an. Sehe ich das richtig? Bekommt man als Inhaber von Indexfonds eine Dividende ausgezahlt?

Ist es auch dein Ziel ein Vermögen aufzubauen?

07/03/ · Börsengehandelte Indexfonds mit attraktiver Ausschüttungsrendite eignen sich gut als passive Einkommensquelle. In diesem Video zeigen wir Ihnen, wie Sie auss.

Die Gewichtung erfolgt anhand der erwarteten Dividendenrendite, welche quartalsweise angepasst wird. Unter der WKN kannst du dir auf justetf.

Er bietet dadurch nicht nur eine sehr gute Diversifikation, sondern auch hohe Renditechancen. Die Titelauswahl basiert auf der historischen Dividendenrendite und wie bei dem ETF davor, auf dem positiven Dividendenwachstum in den letzten 5 Jahren.

Letztendlich ist dann die erwartete Dividendenrendite für die quartalsweise Gewichtung der Dividendenrendite ausschlaggebend. In diesem ETF sind nur Titel enthalten, die in den letzten 10 Jahren steigende oder beständige Dividenden gezahlt hat. Zusätzlich müssen alle enthaltenden Titel spezielle Aufnahmekriterien erfüllen. Dazu gehören fest definierte Substanz- und Ertragskriterien. Und trotz der strengen Aufnahmekriterien sorgt die Begrenzung von Einzeltitel-, Sektoren- un Ländergewichtung dafür, dass keine Klumpenrisiken im Index entstehen.

Eine weitere bereits erwähnte Spezialität des ETFs ist, dass er nicht nur Aktien aus Industrieländern weltweit, sondern auch Schwellenländern umfassen kann. Weitere Details könnt ihr hier finden: Ich persönlich bin ein Freund von globalen Dividenden-ETFs, weil sie eine breitere Streuung haben und dadurch das Risiko auf jeden Fall besser verteilt ist. Top Renditen mit Krediten sichern? Dann lerne jetzt den effizienten Weg kennen, wie du erfolgreich an der Börse investieren kannst.

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Abonniere jetzt unverbindlich den Kurs-Newsletter. Ihr sollten meiner Meinung nach auch noch einen Hinweis zu eventuell anfallenden Kosten für Dividendenausschüttungen einbauen. Danke für die vielen guten und leicht verständlichen Beiträge. Bezüglich Dividenden beschäftigt mich folgende Fragestellung. Sollte dem nicht so sein, wäre es unter diesem Aspekt nicht sinnvoller ein entsprechendes Dividendenportfolio mit ausgewählten Einzeltiteln aufzubauen?

Der Vorteil der Aktien ist, dass sie kein laufenden Gebühren haben. Auf der anderen Seite braucht es einiges an Kapital, um sich breit im Markt aufstellen zu können. Toller Beitrag, vielen Dank für deine Mühe. Mit diesen 3 quartalsausschüttern, die alle zu einem anderen Zeitpunkt ausschütten, bekommt man jeden Monat eine Dividende. Das ist klasse weil du niemals mehr Anteile verkaufen musst vor allem nicht in schlechten Marktphasen oder Crashs. Eine Gefahren lauern, wenn man in einzelne Dividendentitel investiert.

Hier siehst du den Ausschüttungsbeleg einer meiner Dividendentitel. Hier siehst du eine Übersicht der Ausschüttungen der letzten 12 Monate.

Darauf solltest du bei Dividenden-ETFs noch achten. Ich denke eigentlich, dass die Antwort auf meine zweite Frage ein "Nein" sein wird. Aber fragen darf man ja: Bei thersaurierenden Fonds werden keine neuen Anteile gekauft. Die Gewinne durch Zinsen und Dividenden erhöht nur den Kurs.

Bei ausschüttenden Fonds wird der Gewinn entweder ausgeschüttet oder neue Anteile gekauft. Also wird dann bei Thesaurierenden mit den Dividenden reinvestiert und somit das das Gesamtvolumen des Fonds erhöht was bei gleicher Anzahl an Fondanteilen zu einem höherem Kurs führt.

Aber danke auch dir, MadRampage. Sie haben aber einen gewichtigen Nachteil: Sie bilden Indizes nach, die stur die Aktien mit der höchsten Dividendenrendite beinhalten. Dann ist der Kurs schon deutlich gefallen. Das Paradebeispiel war die Finanzkrise , als die Kurs der Bankaktien zusammenkrachten. Sie waren wegen ihrer bis dahin hohen Ausschüttungen stark in den Dividenden-Indexfonds enthalten und zogen die Fonds damit in den Keller. Erst als die Dividenden gekürzt wurden, flogen Bankwerte aus den Fonds heraus.

Da waren die Kurse schon weit im Keller. Vom folgenden Kursaufschwung der Bankaktien profitierten die Fonds dann auch nicht, weil sie keine Finanzwerte mehr enthielten.

Der Fondsmanager kann hingegen sofort reagieren und solche Titel verkaufen. Moderne Indexfonds können zwar auch etwas rascher ihre Zusammensetzung verändern, aber es bleibt ein automatisches Verfahren, das nicht immer optimal funktioniert. Aber auf solche, die nicht nur nach den höchsten Dividenden suchen, sondern auch prüfen, wie nachhaltig die Firmen zahlen und ob gute Chancen auf Kursgewinne bestehen.

Für deutsche Aktien gibt es keine aktiv verwalteten Fonds, weil das Spektrum an möglichen Titeln zu klein ist. Auch für den Euroraum gibt es nur wenige Fonds. Sie enthalten immerhin die dividendenstarken Ölwerte wie Total, die es in Deutschland nicht gibt. Sie trifft jedoch die Krise in Südeuropa, die dort zu starken Dividendenkürzungen geführt hat.

Daher sind auch globale Dividendenfonds interessant. Sie enthalten auch japanische und andere asiatische sowie amerikanische Aktien. Nordamerika ist allerdings unterrepräsentiert, weil die Unternehmen dort ihre Gewinne lieber über Aktienrückkäufe statt über Ausschüttungen an die Aktionäre zahlen. Hier können Sie die Rechte an diesem Artikel erwerben. Die Automatisierung krempelt viele Branchen um, auch die Finanzindustrie.